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Wie geht das Going to future?

Gefragt von: Marie-Luise Geiger-Fuhrmann  |  Letzte Aktualisierung: 31. März 2026
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Das going-to-future wird im Englischen für geplante Vorhaben, Absichten und logische Vorhersagen verwendet, die bereits feststehen oder Anzeichen dafür haben. Es wird gebildet mit: Subjekt + Form von to be + going to + Infinitiv des Verbs, z.B. I am going to call you (Ich werde dich anrufen). Es drückt aus, dass etwas beabsichtigt ist oder wahrscheinlich passieren wird, nicht spontan entschieden.

Wie geht Going to Future?

Um geplante zukünftige Ereignisse oder logische Schlussfolgerungen auszudrücken, benutzt du das going-to-future. Das heißt, du bist dir ziemlich sicher, dass etwas in der Zukunft passieren wird. Du bildest es, indem du Subjekt + Form von *to be* + going to + Infinitiv zusammensetzt. → Heis going to take a shower.

Wie wird das Going-to-Future Passiv gebildet?

Das "going to future" Passiv bildet man mit der Struktur: Subjekt (ehem. Objekt) + am/is/are + going to + be + Past Participle (3. Form des Verbs), um Absichten und Pläne in der Zukunft auszudrücken, bei denen das Objekt des Aktivsatzes zum Subjekt wird, z. B. "The car is going to be repaired". 

Was ist der Unterschied zwischen „will future“ und „going to“?

Im formellen Schreiben gibt es jedoch feine Unterschiede. Um möglichst präzise zu sein, sollte man wissen, dass „will“ häufiger bei kürzlich getroffenen Entscheidungen, bestimmten zukünftigen Ereignissen und Vorhersagen verwendet wird. „ Going to“ hingegen wird eher für Ereignisse verwendet, die bereits beschlossen wurden .

Wann verwendet man das Will future?

Das Will-Future (oder Future Simple) wird für spontane Entscheidungen, Vorhersagen/Vermutungen, Versprechen/Angebote/Drohungen sowie für den Hauptsatz in if-Sätzen Typ 1 genutzt, bei denen das Ereignis in der Zukunft unvermeidbar erscheint oder man selbst keinen Einfluss darauf hat (z. B. Wetter). Gebildet wird es mit will + Infinitiv (Grundform des Verbs). 

going to future - simply explained | Simple English

25 verwandte Fragen gefunden

Was sind die Signalwörter von "going to"?

Signalwörter der Going to-Future

Tomorrow. Next week. In a few days. Soon.

Was ist Futur 2 Beispiele?

Das Futur 2 beschreibt eine Handlung, die in der Zukunft abgeschlossen sein wird, oder drückt eine Vermutung über ein vergangenes Ereignis aus, z. B.: „Morgen werde ich die Prüfung bestanden haben“ (abgeschlossene zukünftige Handlung) oder „Er wird wohl schon nach Hause gegangen sein“ (Vermutung über Vergangenheit). Es wird mit „werden“ + Partizip II + „haben“/„sein“ gebildet. 

Was sind Signalwörter für will-future?

Für das Will-Future gibt es keine festen Signalwörter, aber typische Hinweise sind Zeitangaben wie tomorrow, next week/month/year, soon, later, in the future sowie Verben der Vermutung/Hoffnung wie think, believe, hope, expect, probably, maybe, perhaps. Wichtiger als die Signalwörter ist jedoch der Kontext, da sie auch bei anderen Zeitformen vorkommen können; das Will-Future wird oft für spontane Entscheidungen, Vorhersagen ohne Beweise oder Versprechen genutzt. 

Wann ist Going?

'Going' wird vor allem verwendet, um über undere Pläne und Absichten auf aktuellen Tatsachen basierend zu berichten. In der Umgangssprache wird 'going to' häufig zu 'gonna' verkürzt, vor allem im amerikanischen Englisch, es wird aber nie in der Schriftsprache gebraucht.

Wann wird Gonna verwendet?

"Gonna" ist die schwache Form von "going to". Man benutzt es, wenn man "going" oder "to" nicht betont.

Wie verneint man im Going-to-Future?

Die Verneinung im "going to future" (Zukunft mit "going to") bildet man, indem man not direkt nach der Form von "to be" (am, is, are) einfügt, gefolgt von "going to" und dem Infinitiv des Hauptverbs, z. B. I am not going to watch, She isn't going to come, oder They aren't going to play.
 

Was sind Signalwörter im Futur?

Signalwörter im Will-Future

Next week. Soon.

Wie bilde ich die Zukunft in Englisch?

Gebildet wird diese englische future tense mit will + Infinitiv.

  1. Beispiel: I will go to the park tomorrow.
  2. Beispiel: We are going to buy a new car next week.
  3. Beispiel: The bus arrives at 5:45 tomorrow morning.
  4. Beispiel: I am taking the train tonight at 6p. ...
  5. Beispiel: He will be going to France after school.

Wann verwendet man das Futur I?

Wenn man über Prozesse, Umstände oder Handlungen spricht, die noch nicht hundertprozentig sicher sind , verwendet man im Englischen das Futur I (will). Wenn man über Ereignisse spricht, die bald eintreten werden, benötigt man das Futur I (will). Daher drückt man die folgenden Situationen mit dem Futur I aus: Vorhersagen, Annahmen.

Wann benutzt man going?

Das Going-to-Future wird verwendet, wenn sich zukünftige Ereignisse bereits durch Anzeichen in der Gegenwart ankündigen. Das Going-to-Future wird verwendet, um spontane Entscheidungen auszudrücken, die die Zukunft betreffen. Das Going-to-Future wird verwendet, um fest geplante Ereignisse in der Zukunft zu beschreiben.

Was ist der Unterschied zwischen „will future“ und „going to future“?

Sowohl die Zukunftsform als auch die Zukunftsform werden verwendet, um Vorhersagen zu treffen. Die Zukunftsform wird oft bevorzugt, wenn Anzeichen dafür vorliegen, dass das vorhergesagte Ereignis bereits eintritt, insbesondere in der informellen Sprache .

Wie wird das going-to-future gebildet?

Das going-to-future wird mit Subjekt + Form von to be (am/is/are) + going to + Infinitiv des Verbs gebildet, um Absichten oder logische Schlussfolgerungen auszudrücken (z.B. "I am going to study"). Verneinungen fügen ein not nach dem to be hinzu (z.B. "He is not going to play") und Fragen beginnen mit der Form von to be (z.B. "Is he going to play?"). 

Was sind Beispiele für Will future?

Das "will future" (auch Future Simple) wird im Englischen für Vorhersagen, spontane Entscheidungen, Versprechen, Angebote, Drohungen und Bitten verwendet und mit will + Infinitiv gebildet, z.B. "It will rain tomorrow" (Vorhersage), "I will help you" (Entscheidung/Angebot) oder "I will call you" (Versprechen).
 

Wann will not oder won't?

Bildung von Verneinungen im will-Future

Um das will-Future zu verneinen, setzt du not zwischen will und das Verb. Die Kurzform von will not ist dabei won't. ➡️ You will not/won't regret it. – Du wirst es nicht bereuen.

Wann nehme ich will future?

Das will-future (oder Future Simple) wird für allgemeine Vorhersagen, Vermutungen, die von außen kommen, spontane Entscheidungen, Versprechen und Drohungen genutzt, also für zukünftige Handlungen, die nicht fest geplant sind oder die man nicht selbst beeinflusst. Es wird mit "will" + Infinitiv gebildet, zum Beispiel: "It will be hot tomorrow." (unbeeinflussbar) oder "I will have a coffee now." (spontane Entscheidung).
 

Wie unterscheidet man Futur 1 und Futur 2?

Der Hauptunterschied ist der Zeitbezug: Futur I beschreibt eine Handlung, die in der Zukunft stattfinden wird (z.B. „Ich werde morgen lernen.“), während Futur II eine Handlung ausdrückt, die in der Zukunft bereits abgeschlossen sein wird (z.B. „Ich werde morgen gelernt haben.“) oder eine Vermutung über die Vergangenheit ist (z.B. „Er wird wohl verschlafen haben.“). Futur I ist für Pläne und Vermutungen über die Gegenwart/Zukunft, Futur II für abgeschlossene Zukunftshandlungen oder Vermutungen über die Vergangenheit. 

Was sind Beispiele für Plusquamperfekt?

Das Plusquamperfekt beschreibt eine Handlung, die vor einer anderen Handlung in der Vergangenheit stattfand (die „Vorvergangenheit“), gebildet aus Präteritum von haben/sein + Partizip II (z.B. ich hatte gegessen, er war gegangen), oft durch Signalwörter wie nachdem, bevor, als eingeleitet, um den zeitlichen Ablauf klarzustellen.
 

Wie übersetze ich Futur 2?

Das Futur II (vollendete Zukunft) drückt im Deutschen eine Vermutung über eine abgeschlossene Handlung in der Vergangenheit oder eine Handlung aus, die zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt bereits beendet sein wird, und wird mit werden + Partizip II + haben/sein gebildet (z.B. "Bis morgen wird er das Buch gelesen haben." oder "Es wird wohl geregnet haben."). Es wird oft durch das Perfekt ersetzt, ist aber wichtig für Prognosen und Vermutungen über vergangene Ereignisse.