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Wie oft guckt man am Tag aufs Handy?

Gefragt von: Claus-Peter Reichert B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 22. Januar 2026
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Durchschnittlich schauen wir zwischen 30 und 50 Mal pro Tag auf unser Smartphone, wobei die genaue Zahl je nach Studie und Altersgruppe variiert; jüngere Menschen nutzen es intensiver, während die gesamte Nutzungsdauer oft bei 2,5 bis 4 Stunden täglich liegt, was durch Gewohnheit und Benachrichtigungen angetrieben wird.

Wie oft sollte man täglich auf das Handy schauen?

Man schaut durchschnittlich zwischen 30 und 80 Mal pro Tag aufs Handy, je nach Studie, wobei der Durchschnitt oft um die 34 bis 53 Blicke liegt und sich viele Nutzer im Schnitt 3 Stunden täglich damit beschäftigen, aber auch eine hohe Zahl von über 20 Stunden pro Woche erreicht wird, wobei jüngere Menschen (Jugendliche) oft mehr Zeit verbringen, besonders in Deutschland. Die Häufigkeit hängt stark von der individuellen Nutzung und dem Zweck ab, aber viele checken das Gerät aus Gewohnheit, nicht nur wegen Benachrichtigungen.
 

Wie oft am Tag schaue ich auf mein Handy?

77 % der Amerikaner überprüfen ihr Smartphone mehr als 10 Mal täglich , 31 % sogar über 50 Mal. Apple-Nutzer überprüfen ihr Smartphone häufiger als Samsung-Nutzer (15 % gegenüber 11 %) – und zwar mehr als 100 Mal am Tag. 64 % der Amerikaner besitzen mindestens ein kostenpflichtiges Abonnement für eine mobile App.

Wie oft schaut ein Mensch am Tag aufs Handy?

Im Durchschnitt schauen Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren alle 10 bis 15 Minuten auf ihr Smartphone – das sind durchschnittlich 56 Blicke aufs Display pro Tag und insgesamt fünf Stunden Bildschirmzeit.

Wie oft berührt man sein Handy am Tag?

Ergebnis: Die Teilnehmer berührten ihr Smartphone im Schnitt 2617 Mal PRO TAG. Krass: Etwa jeder Zehnte brachte es auf 5427 Berührungen – mehr als doppelt so viel. Diese Nutzer werden gerne als „Heavy User“ bezeichnet. Man könnte aber auch einfach von Süchtigen sprechen.

6 Dinge, die man tun kann, statt durchs Handy zu scrollen (lebensverändernd!)

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Wann gilt man als Handysüchtig?

Man ist handysüchtig, wenn der Gebrauch unkontrollierbar wird, das reale Leben (Schule, Arbeit, Beziehungen, Hobbys) leidet, man starke Entzugserscheinungen wie Gereiztheit bei Nichtnutzung verspürt, ständig an das Handy denken muss und es zum primären Stressabbau wird – auch wenn es keine offizielle Diagnose gibt, sondern eher von problematischem Nutzungsverhalten gesprochen wird. Es geht weniger um die reine Zeit, sondern um den Kontrollverlust und die negativen Folgen für den Alltag.
 

Was ist die 3,6,9,12 Regel?

Die 3-6-9-12-Regel ist eine Orientierungshilfe für Eltern, um den Medienkonsum von Kindern altersgerecht zu steuern: Kein Bildschirm unter 3 Jahren, keine eigene Spielekonsole vor 6, kein eigenes Smartphone vor 9 und kein unbeaufsichtigter Internetzugang vor 12 Jahren. Sie gibt Empfehlungen für Medienbegleitung und -zeiten (z. B. 30 Min. tägl. für 3-6-Jährige, 45-60 Min. für 6-9-Jährige) und betont die Wichtigkeit, Eltern als Vorbilder und Begleiter in der digitalen Welt zu sehen, anstatt sich nur auf feste Zeiten zu verlassen. 

Wie viel Handykonsum ist normal?

Die durchschnittliche Bildschirmzeit am Smartphone variiert je nach Alter, liegt aber oft bei 2,5 bis über 4 Stunden täglich, wobei jüngere Erwachsene (16-29 Jahre) mit rund 180 Minuten (3 Stunden) an der Spitze liegen, während ältere Gruppen etwas weniger nutzen, aber immer noch über 1,5 Stunden am Tag. Jugendliche haben tendenziell höhere Werte, oft über zwei Stunden täglich, wobei die Zeit stark mit dem Alter zunimmt.
 

Wie oft am Tag berührt jemand sein Handy?

Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Dscout berühren Menschen ihr Smartphone durchschnittlich 2.617 Mal pro Tag . Bei Vielnutzern kann diese Zahl sogar auf bis zu 5.427 Berührungen täglich ansteigen. Das heißt, fast alle paar Sekunden greifen wir zum Handy.

Welche Handymarke ist Platz 1?

Die Handymarke auf Platz 1 variiert je nach Region und Metrik (Absatz vs. Beliebtheit), aber Samsung führt oft weltweit bei den Verkaufszahlen (Marktanteilen), während Apple in Deutschland und bei den meistverkauften einzelnen Modellen oft an der Spitze steht, wobei Samsung auch hier eine starke Präsenz hat, gefolgt von Xiaomi, Vivo etc. 

Wie viel Zeit sollte man täglich am Handy verbringen?

Wie viel Bildschirmzeit ist für Erwachsene gesund? Experten empfehlen, die Bildschirmzeit außerhalb der Arbeitszeit auf weniger als zwei Stunden pro Tag zu beschränken. Die darüber hinausgehende Zeit sollte stattdessen für körperliche Aktivität genutzt werden.

Wie viel Zeit pro Tag am Handy?

Für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren: maximal 45 - 60 Minuten pro Tag. Für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren: maximal 1–2 Stunden pro Tag. Für Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene: maximal 2 Stunden pro Tag.

Wie oft greift der Durchschnittsmensch pro Tag zu seinem Handy?

Die Top 10 Statistiken zur Handysucht

47 % der Amerikaner sind handysüchtig. Durchschnittlich schaut jeder alle 12 Minuten auf sein Handy, also etwa 80 Mal am Tag .

Sind 4 Stunden Handy zu viel?

Das Wichtigste auf einen Blick:

Empfohlene Bildschirmzeit: Maximal 4–6 Stunden pro Tag für Erwachsene. Gesundheitsrisiken: Zu lange Bildschirmzeiten führen zu Augenbelastung, Haltungsschäden und Schlafproblemen. Bildschirmfreie Zeiten: Besonders in den Stunden vor dem Schlafen ist ein Verzicht wichtig.

Ist es gut, sein Handy jeden Tag auszuschalten?

Durch das regelmäßige Abschalten des Handys lässt sich die Sicherheit erhöhen. Angreifer haben es so schwerer an die Daten zu kommen. Updates des Betriebssystems schließen Sicherheitslücken und beheben Schwachstellen. Regelmäßige Neustarts entlasten das Betriebssystem und verbessern die Leistung des Smartphones.

Kann man vom Handy kurzsichtig werden?

Ja, intensive Handynutzung fördert Kurzsichtigkeit (Myopie), da der geringe Abstand zum Display das Auge zwingt, ständig auf Nahsicht zu fokussieren, was den Augapfel verlängern kann; vor allem Kinder und Jugendliche sind betroffen, da zu wenig Zeit im Freien und Tageslicht das Risiko zusätzlich erhöhen, auch wenn das blaue Licht nicht direkt als Ursache gilt, sondern der ständige Nahfokus und Bewegungsmangel.
 

Wie oft schaut man täglich aufs Handy?

Durchschnittlich schauen wir zwischen 30 und 50 Mal pro Tag auf unser Smartphone, wobei die genaue Zahl je nach Studie und Altersgruppe variiert; jüngere Menschen nutzen es intensiver, während die gesamte Nutzungsdauer oft bei 2,5 bis 4 Stunden täglich liegt, was durch Gewohnheit und Benachrichtigungen angetrieben wird. 

Ist ein Toilettensitz sauberer als Ihr Handy?

Ihr Handy ist schmutziger, als Sie denken. Ob zu Hause, im Büro oder im Café um die Ecke – Ihr Handy sammelt überall Keime ein. Tatsächlich tragen Handys zehnmal mehr Bakterien als die meisten Toilettensitze .

Wann ist Handysucht?

Man ist handysüchtig, wenn der Gebrauch unkontrollierbar wird, das reale Leben (Schule, Arbeit, Beziehungen, Hobbys) leidet, man starke Entzugserscheinungen wie Gereiztheit bei Nichtnutzung verspürt, ständig an das Handy denken muss und es zum primären Stressabbau wird – auch wenn es keine offizielle Diagnose gibt, sondern eher von problematischem Nutzungsverhalten gesprochen wird. Es geht weniger um die reine Zeit, sondern um den Kontrollverlust und die negativen Folgen für den Alltag.
 

Was bewirkt ständiger Handykonsum?

Die verstärkte Beanspruchung kann schnell Nacken- und Kopfschmerzen auslösen und auf Dauer zu einer verhärteten Nackenmuskulatur, dem sogenannten Handynacken, führen. “ Um das Risiko eines Handynackens zu senken, ist es daher ratsam, das Smartphone lieber etwas höher vor das Gesicht zu halten, statt den Kopf zu senken.

Sind 7 Stunden Bildschirmzeit pro Tag zu viel?

Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel? Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht, aber sieben Stunden oder mehr Bildschirmzeit täglich können potenziell Ihren Augen schaden .

Wann ist man mediensüchtig?

Man ist mediensüchtig, wenn die Mediennutzung außer Kontrolle gerät, das Leben negativ beeinflusst (Schule, Arbeit, soziale Kontakte) und negative Folgen (Körper, Psyche) ignoriert werden, obwohl man versucht hat aufzuhören, was zu Entzugserscheinungen wie Reizbarkeit führt. Es geht nicht um die reine Nutzungsdauer, sondern um den Kontrollverlust, die Vernachlässigung anderer Lebensbereiche und die Unfähigkeit, das Verhalten zu ändern, obwohl negative Konsequenzen auftreten.
 

Wie viel Zeit am Handy ist gesund?

Gesund ist eine Handynutzung von unter zwei Stunden täglich, wobei die tatsächliche Grenze stark von der individuellen Nutzung abhängt; zu viel Zeit führt zu Schlafproblemen, Konzentrationsmangel und psychischem Stress, während Kinder und Jugendliche strengere Regeln benötigen, um ihre Entwicklung zu schützen. Die Art der Nutzung (soziale Medien vs. informative Nutzung) sowie Pausen und Alternativen sind ebenso wichtig wie die reine Zeitmessung, so Apotheken Umschau und Deine Gesundheitswelt | AOK Sachsen-Anhalt. 

Was besagt die 3-6-9-Datingregel?

Nach drei bis sechs Monaten ist die anfängliche Verliebtheitsphase vorbei, man beginnt, die Schwächen des anderen kennenzulernen, und es kann zu kleineren Streitereien kommen. Nach sechs bis neun Monaten, wenn die Konfliktphase zu Ende geht, treten größere Probleme und Auseinandersetzungen auf. Schließlich, wenn die Konfliktphase die Beziehung nicht zerstört, beginnt die Entscheidungsphase.

Was ist die Tisseron-Regel?

Als der Psychoanalytiker Serge Tisseron im Jahre 2008 die 3-6-9-12-Regel erfand, die die Bildschirmzeit in bestimmten Altersstufen limitieren sollte, hat er noch an den Fernseher gedacht. Seine aktualisierten Regeln sind weniger strikt, weil Bildschirme im Familienalltag omnipräsent sind.