Welche Vitamin D sind die besten?
Gefragt von: Frau Dr. Ruth Jakob MBA. | Letzte Aktualisierung: 26. Januar 2026sternezahl: 4.6/5 (23 sternebewertungen)
Die besten Vitamin-D-Formen sind Vitamin D3 (Cholecalciferol), da es vom Körper besser aufgenommen wird, und die besten Quellen sind fetter Seefisch (Lachs, Hering, Makrele), Lebertran, Eigelb und angereicherte Lebensmittel, aber auch Nahrungsergänzungsmittel als Tropfen (oft mit MCT-Öl) sind sehr effektiv. Bei Präparaten sind Tropfen oft besser als Tabletten, da D3 in Öl gelöst besser bioverfügbar ist, wobei auf hochwertige Öle (z.B. Olivenöl) geachtet werden sollte.
Welches Vitamin-D Präparat ist das beste?
Beste Vitamin-D-Präparate im Ranking: Ihr persönlicher Spitzenreiter in unserer Rangliste.
- Vitamin D3 von Vigantol.
- Sonnenvitamine von Alpha Foods.
- Vitamin D3 von natural elements.
- Vitamin D3/K2 Tropfen von natural elements.
- 74800 von Doppelherz.
- MCT-Öl von Nature Love.
- Vitamin D3 Hochdosiert von Biomenta.
- Vitamin D3 von Abtei.
Welches Vitamin-D empfiehlt die Stiftung Warentest?
Als " geeignet " sieht die Stiftung Warentest Saft der Marke "Rotbäckchen" sowie Tabletten der Marke "GSE" an. " Nicht geeignet " seien demnach Kapseln bzw. Tabletten der Firmen Hübner, Dekristolvit, Alsiroyal und Sanotact.
Welches Vitamin-D nimmt der Körper am besten auf?
Vitamin D3 (Cholecalciferol) wird am besten vom Körper aufgenommen und verwertet, da es wirksamer ist und die Blutspiegel schneller erhöht als Vitamin D2 (Ergocalciferol). Um die Aufnahme zu optimieren, sollte Vitamin D immer zusammen mit etwas Fett eingenommen werden, sei es in Tropfen oder Kapseln, und Präparate mit Vitamin K2 können die Wirkung zusätzlich unterstützen.
Welche Form von Vitamin-D wird am besten aufgenommen?
Vitamin D ist wie Vitamin A, E und K ein fettlösliches Vitamin, das sich in Fett auflöst und am besten aufgenommen (resorbiert) wird, wenn es mit etwas Fett verzehrt wird. Ein Vitamin-D-Mangel ist weltweit verbreitet. Bei vorliegendem Vitamin-D-Mangel resorbiert der Körper weniger Kalzium und Phosphat.
Ökotest: Kritische Ergebnisse bei Vitamin D-Supplementen | Die Ratgeber
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Ist Vitamin D aus der Drogerie genauso gut wie aus der Apotheke?
Nein. Bei Nahrungsergänzungsmitteln aus Apotheken wird zum Teil der Eindruck erweckt, es würde sich um geprüfte und zugelassene Produkte mit nachgewiesener Wirkung handeln. Tatsächlich unterscheiden sich diese Produkte nicht von anderen.
Was passiert, wenn man Vitamin D ohne K2 einnimmt?
Wenn man Vitamin D ohne Vitamin K2 nimmt, kann das aufgenommene Calcium nicht optimal verwertet werden und sich im Körper an falschen Stellen anlagern, was theoretisch zu Gefäßverkalkung, Arteriosklerose und Nierensteinen führen kann, da K2 die Einlagerung in Knochen und Zähne steuert, während D die Calciumaufnahme erhöht; bei üblichen, niedrigen Dosen (< 1000 IE) ist eine zusätzliche K2-Gabe oft nicht nötig, bei höheren Dosen ist die Kombination aber sinnvoll, um die Proteine (Osteocalcin, MGP) zu aktivieren, die Calcium richtig lenken.
Welcher Vitamin D-Spiegel wird empfohlen?
Ein optimaler Vitamin-D-Spiegel liegt für die meisten Menschen bei 30 bis 50 ng/ml (75–125 nmol/l), was eine ausreichende Versorgung für Knochen und Immunsystem sichert. Werte unter 20 ng/ml (50 nmol/l) gelten als Mangel, während über 50 ng/ml (125 nmol/l) eine Überversorgung darstellen kann und gesundheitliche Risiken birgt, weshalb ein Bluttest zur Bestimmung ratsam ist.
In welcher Kombination wirkt Vitamin D am besten?
Fazit. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D und Vitamin K2 ist essenziell, damit die beiden fettlöslichen Vitamine ihre biochemischen Aufgaben im Körper erfüllen können. Dabei spielt es aber keine Rolle, ob diese gleichzeitig oder zeitlich versetzt oder in diversen Kombinationen eingenommen werden.
Ist die tägliche Einnahme von 20.000 IE Vitamin D unbedenklich?
Wer Vitamin D ergänzen möchte: Nahrungsergänzungsmittel mit bis zu 20 µg Vitamin D pro Tagesdosis sind auch langfristig gesundheitlich unbedenklich und reichen aus, um die Serumkonzentration des Blutmarkers 25-Hydroxyvitamin D auf angemessene 50 Nanomol (nmol) pro Liter (L) zu heben – auch ohne die Bildung über die ...
Warum Vitamin D abends nehmen?
Kann Vitamin D wirklich beim Einschlafen helfen? Ja, das kann es. Vitamin D unterstützt die Produktion von Melatonin, dem Hormon, das deinen natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Ein ausgeglichener Spiegel kann dazu beitragen, abends schneller zur Ruhe zu kommen und besser durchzuschlafen.
Wer ist der Marktführer für Vitamin D?
Der Marktführer für Vitamin-D-Produkte in Deutschland ist VIGANTOL (bzw. die Marke VIGANTOLVIT), bekannt durch Präparate wie Vigantol 500 I.E. und die Kombiprodukte mit K2 und Calcium, die auf langjährige Erfahrung und eine breite Verfügbarkeit in Apotheken setzen, während auch Produkte wie Dekristol und Hevert in Tests gut abschneiden.
Welche Vitamin D Tabletten empfiehlt Ökotest?
Testsieger sind die Arzneimittel Dekristol 1000 I.E. Vitamin D3 Tabletten und die Vitamin D3 Hevert Tabletten 1000 I.E. Das Urteil: »Nur zwei Produkte schneiden mit Bestnote ab, vier sind immerhin ›gut‹.
Welches Vitamin D3 empfehlen Ärzte?
Dekristol 1000 I. E. Tabletten werden zur Vorbeugung und Behandlung von Vitamin-D-Mangelzuständen eingesetzt. Jede Tablette enthält 1000 Internationale Einheiten (I. E.) des Wirkstoffs Colecalciferol (Vitamin D3).
Was sagt Robert Franz zu Vitamin D3?
Vitamin D3 – „Die Sonne im Inneren“
auf einem ausreichend bis hohem Niveau gehalten werden, um gestärkt in die Grippe- und Hustensaison zu gehen. Ferner heißt D3 nicht umsonst „das Sonnenvitamin“. Es gilt auch als „Stimmungsmacher“ und hilft unsere Laune zu verbessern.
Sind 2000 IE Vitamin-D pro Tag zu viel?
Nein, 2000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D pro Tag sind für die meisten Erwachsenen nicht zu viel, sondern oft eine empfohlene Dosis zur Deckung des Bedarfs, besonders in sonnenarmen Monaten oder bei Mangel, wobei die DGE 800 IE empfiehlt, während Fachgesellschaften bis zu 2000 IE (oder mehr bei Mangel) für sicher und wirksam halten. Eine Überdosierung, die zu gesundheitlichen Problemen führt, tritt erst bei deutlich höheren, langfristigen Dosen auf und erfordert eine ärztliche Kontrolle, um den Kalziumspiegel nicht zu erhöhen.
Was sollte man nicht gleichzeitig mit Vitamin D einnehmen?
Man sollte Vitamin D nicht zusammen mit bestimmten Medikamenten (wie Kortison, Epilepsie-Mitteln, Johanniskraut), sehr hohen Dosen Vitamin A oder zeitversetzt zu Eisenpräparaten einnehmen; auch die Kombination mit Vitamin K2 sollte bei Blutgerinnungshemmern ärztlich geklärt werden und bei starker Kalziumzufuhr Vorsicht geboten sein, da Vitamin D die Aufnahme steigert und eine Überdosierung schädlich ist (Hyperkalzämie). Generell gilt: Bei Dauermedikation oder Vorerkrankungen sollte die Vitamin-D-Supplementierung immer mit einem Arzt abgesprochen werden.
Welche Symptome hat man, wenn man zu wenig Vitamin D hat?
Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind oft unspezifisch und umfassen Müdigkeit, Erschöpfung, Muskelschwäche und -schmerzen, Knochenschmerzen sowie eine erhöhte Infektanfälligkeit. Langfristig kann ein Mangel zu Osteomalazie (Knochenerweichung bei Erwachsenen) oder Rachitis (bei Kindern mit Verformungen) führen und das Immunsystem sowie die Stimmung negativ beeinflussen.
Ist es besser, Vitamin D täglich oder einmal wöchentlich einzunehmen?
Wie viel Vitamin D passend ist, lässt sich am besten durch eine Blutuntersuchung feststellen. Liegen keine Werte vor, werden häufig 1.000 bis 2.000 I. E. Vitamin D am Tag empfohlen. Studien zeigen, dass eine tägliche Einnahme eine gleichmäßige Versorgung besser unterstützt als wöchentliche oder monatliche Dosierungen.
Wie lange sollte man Vitamin D einnehmen?
Die Einnahme von Vitamin D ist oft ganzjährig sinnvoll, besonders bei Mangel, wobei die Dauer von der Schwere des Mangels abhängt: Ein Mangel kann mit höheren Dosen mehrere Wochen bis Monate gefüllt werden, bis ein Zielwert erreicht ist, gefolgt von einer Erhaltungsdosis (z.B. 1.000-2.000 IE täglich). Wichtig ist eine Blutwertkontrolle beim Arzt, um Dosierung und Einnahmezeitraum festzulegen, da die Dauer individuell ist und von Ihrem Ausgangswert und Ihrer Sonneneinstrahlung abhängt, um einen Mangel zu beheben und den Spiegel zu halten.
Welche Vitamin D-Spiegel haben Naturvölker?
Dies könnte auch ein Anhaltspunkt dafür sein, wie denn der optimale Vitamin D-Spiegel aussieht: Menschen, die sich beruflich viel in der Sonne aufhalten (Gärtner, Dachdecker) haben Vitamin D-Spiegel von etwa 50 ng/ml. Naturvölker in den Tropen bringen es auf 55 bis 90 ng/ml und Menschenaffen auf 50 bis 80 ng/ml.
Kann ich meinen Vitamin-D-Spiegel selbst testen?
Ja, man kann den Vitamin-D-Spiegel zu Hause mit sogenannten Selbsttests oder Schnelltests testen, die meist eine kleine Blutprobe per Fingerstich erfordern und entweder sofort ein Ergebnis liefern oder zur Analyse ins Labor geschickt werden. Diese Tests sind praktisch für eine erste Orientierung und erhältlich in Apotheken, Drogerien oder online. Für eine medizinisch genaue Diagnose oder bei Beschwerden ist jedoch der Test beim Arzt vorzuziehen, da Heimtests oft weniger präzise sind.
Wer darf kein K2 einnehmen?
Die Hauptkontraindikation für Vitamin K2 ist die gleichzeitige Einnahme von Blutverdünnern (Antikoagulanzien) wie Marcumar (Phenprocoumon) oder Warfarin, da Vitamin K2 deren Wirkung abschwächen kann. Weitere Vorsicht gilt bei Schwangeren, Stillenden, Personen mit Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen, G6PD-Mangel oder erhöhtem Calciumspiegel; hier ist immer ärztliche Rücksprache nötig, besonders da Vitamin K2 die Blutgerinnung beeinflusst und die Dosierung genau überwacht werden muss.
Welche Empfehlung gibt es für Vitamin D-Tabletten?
Gute Vitamin-D-Tabletten sind oft hochdosiertes Vitamin D3, wie Dekristol 1000 I.E. oder Hevert Vitamin D3 1000 I.E., die in Tests gut abschneiden, sowie das bewährte Vigantol 1000 I.E.. Wichtig ist eine Kombination mit Vitamin K2 und Magnesium für eine optimale Aufnahme, da diese die Wirkung von Vitamin D3 unterstützen, aber die Dosierung sollte mit einem Arzt abgestimmt werden, besonders bei hochdosierten Präparaten.
Warum empfehlen Ärzte kein Vitamin D?
Bei einer übermäßig hohen Einnahme von Vitamin D entstehen im Körper erhöhte Kalziumspiegel (Hyperkalzämie), die akut zu Übelkeit, Appetitlosigkeit, Bauchkrämpfen, Erbrechen oder in schweren Fällen zu Nierenschädigung, Herzrhythmusstörungen, Bewusstlosigkeit und Tod führen können.
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