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Welche Bank für Kleinverdiener?

Gefragt von: Frau Prof. Luzie Kremer  |  Letzte Aktualisierung: 4. Februar 2026
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Für Kleinverdiener eignen sich vor allem Direktbanken und Fintechs wie N26, ING oder DKB, da sie oft bedingungslos kostenlose Girokonten mit Debitkarte anbieten, ideal für Smartphone-Nutzer. Alternativ bieten auch manche Sparkassen und Volksbanken, wie die Sparda-Bank, spezielle Konditionen für Geringverdiener, jedoch oft mit Einschränkungen. Wichtig ist ein Konto ohne hohe monatliche Grundgebühren, bei dem Bargeld-Ein- und Auszahlungen einfach sind oder über ein kostenloses Partnernetzwerk laufen.

Welche Bank ist am besten für Kleingewerbe geeignet?

Die besten Geschäftskonten für Kleinunternehmen

  • Testsieger 2026. Finom Geschäftskonto. ...
  • Fyrst Geschäftskonto. ...
  • Qonto. ...
  • Vivid Money Geschäftskonto. ...
  • Commerzbank Geschäftskonto. ...
  • N26 Geschäftskonto.

Welche Bank führt keine Bonitätsprüfung durch?

Bei Chime Giro- und Sparkonten wird keine Bonitätsprüfung durchgeführt. Bonuspunkte gibt es für frühe Direkteinzahlungen und Überziehungsschutz. Auch bei Varo Bank- und Sparkonten wird keine Bonitätsprüfung durchgeführt. Bonuspunkte gibt es für frühe Direkteinzahlungen, keine monatlichen Gebühren und bis zu 5 % Jahreszins.

Welches Konto für Kleinunternehmer?

Für Kleinunternehmer eignen sich vor allem kostenlose oder günstige Online-Geschäftskonten von FinTechs und Neobanken wie N26 Business (Standard), bunq (Free Business), Kontist und Qonto, die mit niedrigen Gebühren, schneller Eröffnung und digitalen Funktionen punkten, idealerweise mit automatisierter Buchhaltung und Belegverwaltung, aber auch klassische Banken wie Fyrst oder GLS Bank bieten passende Modelle an. Die Wahl hängt von Ihren Bedürfnissen ab: Viele Anbieter haben kostenlose Basisversionen für Einzelunternehmer, während kostenpflichtige Tarife oft mehr Funktionen bieten, die für wachsenden Zahlungsverkehr nötig sind.
 

Welche Art von Bankkonto benötige ich für ein Kleinunternehmen?

Gängige Geschäftskonten sind Girokonto, Sparkonto, Kreditkartenkonto und Händlerkonto . Mit einem Händlerkonto können Sie Kredit- und Debitkartenzahlungen Ihrer Kunden akzeptieren. Sie können ein Geschäftskonto eröffnen, sobald Sie Ihre Bundessteueridentifikationsnummer (EIN) erhalten haben.

Geschäftskonto Vergleich 2025: Die besten Firmenkonten für GmbH & Selbstständige!

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Welche Bank ist die beste für Selbständige?

Die "beste" Bank für Selbstständige hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab, aber Top-Anbieter sind oft digitale Banken wie Fyrst (gute Allround-Lösung mit kostenlosem Basis-Konto), N26 (moderne Neobank) und Finom (Testsieger Online-Konto mit Cashback und Tools), während etablierte wie die Deutsche Bank (via Fyrst) oder Commerzbank (Business Basic) ebenfalls Optionen bieten, oft mit höheren Gebühren aber besserer Bargeld-Infrastruktur. Spezialisierte Anbieter wie Kontist sind für Freiberufler mit integrierten Tools ideal. 

Welches Bankkonto eignet sich am besten bei schlechter Bonität?

Basiskonten richten sich an alle, die Schwierigkeiten haben, ein reguläres Bankkonto zu eröffnen. Sie werden manchmal auch als Konten für Personen mit schlechter Bonität bezeichnet, da sie hauptsächlich von Menschen mit einer schlechten oder gar keiner Kredithistorie genutzt werden.

Kann ich ein Bankkonto ohne Einkommen eröffnen?

Wichtigste Erkenntnisse: Bei vielen Online-Banken und Fintech-Unternehmen können Sie ohne Einzahlung ein Bankkonto online eröffnen . Zur Kontoeröffnung benötigen Sie in der Regel Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum, Ihre Adresse, Ihre Sozialversicherungsnummer und einen Ausweis zur Identitätsprüfung.

Welches Bankkonto führt keine Bonitätsprüfung durch?

Girokonten ohne Bonitätsprüfung werden manchmal auch als Basiskonten bezeichnet. Mit Basiskonten können Sie Einkünfte einzahlen, Lastschriften einrichten und Bargeld abheben, aber sie bieten in der Regel keine Überziehungsmöglichkeiten oder andere Vorteile.

Welche Bank ist die beste für ein Geschäftskonto?

Die "beste" Bank für ein Geschäftskonto hängt stark von Ihren Bedürfnissen ab (z.B. Digitalbank vs. Filialbank, Kosten, Funktionen), aber beliebte und gut bewertete Anbieter sind Fyrst, Vivid, N26, Finom, Holvi (für digitale Lösungen) und traditionelle Banken wie Sparkasse, Volksbank (oft lokal stark) und Postbank/Commerzbank für umfassendere Services. Für Freiberufler und Kleingewerbe punkten oft FinTechs mit niedrigen Kosten, während größere Unternehmen oder solche mit Bargeldbedarf Filialpräsenz schätzen. 

Welche Bank ist die beste für KMU?

Auch im Bereich «Beste Bank für Geschäftskunden KMU» schafft es die ABS mit 91,9 Punkten auf den Thron. ABS-Firmenkredit-Chef Bertrand Donninger zeigt sich erfreut über die Auszeichnungen.

Wie eröffne ich ein Geschäftskonto bei der Raiffeisenbank?

Wenn Sie ein Geschäftskonto eröffnen, dann benötigen Sie folgende Unterlagen:

  1. Personalausweis oder Reisepass.
  2. Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug.
  3. Gesellschaftervertrag, Gesellschafterliste.
  4. Wirtschafts-ID/Steueridentifikationsnummer.
  5. Aktuellen Auszug aus dem Transparenzregister (bei juristischen Personen)

Welche Bank ist auf Platz 1?

Platz 1: Industrial and Commercial Bank of China (China) – 6,69 Billionen US-Dollar. Die größte Bank der Welt ist die Industrial and Commercial Bank of China – kurz ICBC .

Wer verdient 25.000 Euro im Monat?

Ein Chefarzt verdient das höchste Gehalt mit durchschnittlich 25.000 € brutto pro Monat.

Welche Bank ist die beste für Privatkunden?

Die "beste" Bank hängt von Ihren Bedürfnissen ab, aber oft genannte Top-Banken für Privatkunden sind die ING (große Direktbank, gut für Karten & Zinsen), Comdirect (Top-Depot, Aktiv-Konto) und DKB (kostenloses Konto, Kreditkarten), während auch die Haspa (vertrauenswürdig), N26 (rein App-basiert) und Consorsbank (gutes Gesamtpaket) oft empfohlen werden, je nach Fokus auf Girokonto, Depot oder mobile Nutzung. 

Kann man ein Konto eröffnen ohne Gehaltseingang?

Ja, man kann definitiv ein Girokonto ohne Gehaltseingang eröffnen, besonders bei Direktbanken wie N26 (Standard) oder Santander, die kostenlose Konten ohne Mindestgeldeingang anbieten, oder man nimmt ein Basiskonto/Guthabenkonto bei einer Bank wie der Sparkasse in Kauf, das gesetzlich garantiert ist, auch wenn viele Banken mittlerweile flexible Bedingungen haben, die auch andere Geldeingänge (z.B. von Nebenjobs, Kindergeld) akzeptieren.
 

Kann ich ein Bankkonto eröffnen ohne Einkommen?

Die Sparkassen haben sich verpflichtet, jeder Privatperson in ihrem Geschäftsgebiet auf Wunsch ein Guthabenkonto einzurichten. Unabhängig von persönlicher Situation, Einkommen, Alter oder Nationalität. Ein Bürgerkonto kann nur aus wirklich wichtigen Gründen abgelehnt oder gekündigt werden.

Wer darf kein Konto eröffnen?

Jeder Verbraucherin und jedem Verbraucher ist es laut § 31 Zahlungskontengesetz (ZKG) erlaubt, ein Basiskonto zu eröffnen. Natürliche Personen, die keine Verbraucher sind, haben keinen Anspruch auf ein solches Konto. Dazu zählen verschuldete Freiberufler oder Kleinselbstständige.

Wann spricht man von schlechter Bonität?

Ab 90 Prozent: Die Bonität gilt bereits als erhöhtes Risiko, erste Einschränkungen sind möglich. Unter 80 Prozent: Das Risiko wird als deutlich erhöht eingeschätzt, Kredite oder Konten sind oft schwer zu bekommen. Unter 50 Prozent: Sehr hohes Risiko, ein reguläres Darlehen ist nur noch in Ausnahmefällen möglich.

Was senkt meine Bonität?

Bei der Bonitätseinstufung zieht die SCHUFA unter anderem Daten zu Bankkonten, Kreditkarten, Darlehen sowie Leasingverträgen und Ratenverträgen heran. Zudem beeinflussen auch Inkassoverfahren und Einträge in öffentliche Schuldnerverzeichnisse Ihre Kreditwürdigkeit.

Welches Konto als Kleinunternehmer?

Für Kleinunternehmer eignen sich vor allem kostenlose oder günstige Online-Geschäftskonten von FinTechs und Neobanken wie N26 Business (Standard), bunq (Free Business), Kontist und Qonto, die mit niedrigen Gebühren, schneller Eröffnung und digitalen Funktionen punkten, idealerweise mit automatisierter Buchhaltung und Belegverwaltung, aber auch klassische Banken wie Fyrst oder GLS Bank bieten passende Modelle an. Die Wahl hängt von Ihren Bedürfnissen ab: Viele Anbieter haben kostenlose Basisversionen für Einzelunternehmer, während kostenpflichtige Tarife oft mehr Funktionen bieten, die für wachsenden Zahlungsverkehr nötig sind.
 

Bei welcher Bank zahlt man keine Gebühren?

Es gibt mehrere Banken, bei denen Sie gebührenfreie Konten finden, darunter Direktbanken wie N26, C24, Revolut, Santander (oft mit Bedingungen), DKB (mit Mindestgeldeingang oder für U28) und ING ( oft bedingungslos); oft sind kostenlose Angebote an einen monatlichen Geldeingang geknüpft, aber einige wie N26 Standard oder die Santander BestGiro sind bedingungslos gebührenfrei, während bei anderen (z.B. DKB) für junge Leute oder Studierende Kostenfreiheit gilt.
 

Welche Banken finanzieren Selbstständige?

Gute Chancen haben Selbstständige bei Sparkassen sowie Genossenschaftsbanken. Diese finanzieren grundsätzlich auch Freiberufler und Selbstständige – allerdings meist nicht überregional, sondern auf ihre Region beschränkt.