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Was kostet WOMO wiegen?

Gefragt von: Lore Rose B.Sc.  |  Letzte Aktualisierung: 4. August 2026
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Das Wiegen eines Wohnmobils (WoMo) kostet unterschiedlich, je nach Anbieter: Bei TÜV/DEKRA oft 10–20 €, bei Speditionen/Gewerbebetrieben 5–15 € (manchmal kostenlos), beim ADAC ca. 20–39 € (je nach Mitgliedsstatus und Standort), während öffentliche Waagen ca. 5–10 € verlangen können. Die Preise variieren, aber mit Kosten zwischen 5 und 40 Euro muss man rechnen, oft gibt es auch spezielle Wiege-Angebote.

Wie viel kostet es, ein Wohnmobil zu wiegen?

Wie teuer ist das Wiegen des Campers? Für das Wiegen des Campers musst du mit Gebühren ab etwa 20 Euro rechnen. Ein Wiegen bei dem Standort des ADAC in NRW kostet für Nicht-Mitglieder bereits 35 Euro. Ein kostenloses Wiegen des Wohnmobils ist bei den genannten Waagen in der Regel nicht möglich.

Was kostet das Wiegen eines Wohnmobils?

Wiegen an einer Raststätte. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr Fahrzeug wiegen zu lassen. Sie können zu einer Raststätte fahren und dort die Waagen von CAT nutzen. Das kostet in der Regel zwischen 10 und 20 US-Dollar . Wenn Sie keine offizielle Wiegebestätigung benötigen, können Sie etwas sparen.

Wie viel kostet es, mein Wohnmobil bei der DEKRA zu wiegen?

Ja, bei der DEKRA kann man sein Wohnmobil wiegen, sie bieten neben Hauptuntersuchungen auch spezielle Services und Tipps zur Beladung an, oft im Rahmen spezieller Wiegeaktionen (manchmal kostenlos, sonst ca. 10–20 €). Alternativ gibt es öffentliche Waagen (LKW-Waagen, Speditionen, Schrottplätze) für ca. 5–15 €, um das Gewicht vor Reisen zu prüfen und Überladung zu vermeiden.
 

Wo werden Wohnmobile gewogen?

Ihr Wohnmobil können Sie bei TÜV/DEKRA-Prüfstellen, LKW-Waagen auf Schrottplätzen, Deponien oder in Kieswerken, bei Wohnmobilhändlern oder größeren Werkstätten wiegen lassen, oft gegen eine Gebühr von ca. 10–20 Euro, manchmal auch kostenlos, wobei eine schriftliche Bestätigung sinnvoll ist, um Überladungen zu vermeiden.
 

Nobody tells you that when you buy a motorhome!

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Wo kann ich mein Wohnmobil wiegen lassen?

Ihr Wohnmobil können Sie bei TÜV/DEKRA-Prüfstellen, LKW-Waagen auf Schrottplätzen, Deponien oder in Kieswerken, bei Wohnmobilhändlern oder größeren Werkstätten wiegen lassen, oft gegen eine Gebühr von ca. 10–20 Euro, manchmal auch kostenlos, wobei eine schriftliche Bestätigung sinnvoll ist, um Überladungen zu vermeiden.
 

Wie viel Kilo darf ein Wohnmobil überladen sein?

Ist die Verkehrssicherheit gefährdet, kann die Polizei sogar die Entladung des Wohnmobils anordnen. Ab 25 Prozent Überladung werden in Deutschland bei einem Wohnmobil bis zu 3,5 Tonnen 140 Euro Bußgeld fällig, ab 30 Prozent sogar 235 Euro und jeweils ein Punkt in Flensburg.

Was ist billiger, TÜV oder DEKRA?

Die Preisdifferenz zwischen TÜV und DEKRA liegt meist bei 5-20 Euro pro Hauptuntersuchung. Größere Unterschiede findest Du oft bei zusätzlichen Leistungen wie Gutachten für Unfallschäden oder Oldtimer-Bewertungen. Regionale Preisunterschiede sind oft ausschlaggebender als die Wahl zwischen TÜV und DEKRA.

Wie wird ein Wohnmobil bei einer Kontrolle gewogen?

Aus diesem Grunde werden im Strassenverkehr vermehrt Wohnmobilen durch Kontrollorgane (Polizei, Zoll etc.) Gewichtskontrollen unterzogen. Die Fahrzeuge werden zu eingebauten Brückenwaagen begleitet (z.B. Autobahn-Rastplatz, Werkhöfen, Landi etc.) oder noch am Ort der Verkehrskontrolle auf mobile Radlastwaagen geleitet.

Wie kann ich mein Wohnmobil von 3500 kg auf 3850 kg Auflasten?

Um ein Wohnmobil von 3,5t auf 3850 kg aufzulasten, benötigen Sie meist eine Hersteller-Unbedenklichkeitsbescheinigung (oft gegen Gebühr), gehen damit zu einer Prüfstelle (TÜV/DEKRA) für eine Einzelabnahme, eventuell mit zusätzlichen technischen Umbauten wie Luftfederung oder verstärkten Federn/Reifen, und müssen eventuell den Führerschein (mindestens C1, falls Klasse B, vor 1999 erworben) anpassen lassen, um rechtssicher zu fahren. Die Auflastung ist oft ohne große Umbauten möglich, solange Achslasten und Reifen die neue Last tragen können, aber eine Wiegung vorab ist ratsam. 

Was zählt alles zum Gesamtgewicht eines Wohnmobils?

Gesamtmasse. Das zulässige Gesamtgewicht (zGG) deines Wohnmobils ist ebenfalls in Teil 1 der Zulassungsbescheinigung angegeben. Es setzt sich aus dem Leergewicht des Fahrzeugs sowie eventueller Zuladung zusammen und ist das Maximum, mit dem du auf die Straße darfst. In der Regel beträgt es 3,5 Tonnen.

Was kostet eine Überladung eines Wohnmobils in Österreich?

Wohnmobil überladen in Österreich

Sollten dich unsere Nachbarn aus Österreich zum Wiegen des Wohnmobils auffordern, kann es richtig teuer werden. Bis zu 100 Kg Überladung zieht eine Strafe von 85 Euro nach sich. Ab ab 6 % Überladung werden ca. 170 Euro (Fahrzeuge bis 3,5 t) bzw.

Was passiert bei 200 kg Überladen?

Wiegt der Anhänger bis zu 100 kg mehr als zulässig, also bis zu 2100 kg – was einer Überladung von fünf Prozent entspricht – werden 10 Euro Bußgeld fällig. Wiegt er zwischen 100 und 200 kg mehr als maximal zulässig – also bis zu 2200 kg, was einer Überladung von zehn Prozent entspricht – werden 30 Euro Bußgeld fällig.

Was kostet eine geeichte Waage?

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Wo wiegt man ein Wohnmobil?

Ihr Wohnmobil können Sie bei TÜV/DEKRA-Prüfstellen, LKW-Waagen auf Schrottplätzen, Deponien oder in Kieswerken, bei Wohnmobilhändlern oder größeren Werkstätten wiegen lassen, oft gegen eine Gebühr von ca. 10–20 Euro, manchmal auch kostenlos, wobei eine schriftliche Bestätigung sinnvoll ist, um Überladungen zu vermeiden.
 

Wie hoch ist die Strafe für Übergewicht beim Wohnmobil?

Bei Wohnmobilen bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen beträgt die Geldbuße für den Fahrer ca. 10 Euro je Prozentpunkt der Überschreitung. Für den Fahrzeughalter wird es doppelt teuer. Er muss eine Buße von ca. 20 Euro je Prozentpunkt der Überschreitung des zulässigen Gewichts zahlen.

Wie hoch ist die Toleranz bei Überladung eines Wohnmobils?

Bei Überladung gibt es je nach Fahrzeugtyp unterschiedliche Toleranzen: Bei PKW und Wohnmobilen (bis 3,5 t/7,5 t) gilt oft eine Toleranz von bis zu 5 %, ab der Bußgelder drohen, während bei LKW über 3,5 t die Toleranz meist nur 2 % beträgt, danach folgen erst Sanktionen, um Messungenauigkeiten auszugleichen; für sehr schwere LKW kann die Toleranz sogar noch geringer sein. Die genauen Strafen steigen gestaffelt mit dem Prozentsatz der Überschreitung und sind für den Halter oft höher als für den Fahrer. 

Wo kann ich das Wohnmobil wiegen?

Ihr Wohnmobil können Sie bei TÜV/DEKRA-Prüfstellen, LKW-Waagen auf Schrottplätzen, Deponien oder in Kieswerken, bei Wohnmobilhändlern oder größeren Werkstätten wiegen lassen, oft gegen eine Gebühr von ca. 10–20 Euro, manchmal auch kostenlos, wobei eine schriftliche Bestätigung sinnvoll ist, um Überladungen zu vermeiden.
 

Wie hoch sind die Kosten für die Gasprüfung eines Wohnmobils bei der DEKRA?

Die Kosten für die Gasprüfung eines Wohnmobils bei der DEKRA liegen meist zwischen 30 und 70 Euro, oft um die 50-60€, können aber je nach Region und Aufwand variieren; eine Kombination mit der Hauptuntersuchung (HU) oder ein mobiler Service können die Kosten beeinflussen, während ADAC-Mitglieder oft günstiger wegkommen. Vergleiche lohnen sich, da die Preise leicht schwanken.
 

Ist der TÜV in der Werkstatt billiger?

Ist der TÜV in der Werkstatt günstiger? In der Regel sind die TÜV-Kosten in einer Werkstatt nicht günstiger, da die Werkstatt die Gebühren der Prüforganisation weitergibt und oft noch eine kleine Bearbeitungsgebühr hinzufügt. Direkt bei einer Prüfstelle wie TÜV, DEKRA oder GTÜ kannst du möglicherweise etwas sparen.

Wie hoch sind die TÜV-Kosten für ein Wohnmobil bis 3,5 Tonnen?

Die TÜV-Kosten für ein Wohnmobil bis 3,5 t liegen für die Hauptuntersuchung (HU) allein bei etwa 55 bis 90 € und inklusive Abgasuntersuchung (AU) bei ca. 117 bis 125 €, können aber je nach Prüfstelle und Region variieren; Prüforganisationen wie TÜV, DEKRA, GTÜ bieten oft Kombipakete an, wobei Wohnmobile aufgrund ihrer speziellen Technik teurer sind als Pkw. Die Preise können auch für die Gasprüfung (Gasanalyse) anfallen, die oft separat geprüft wird und zusätzliche Kosten verursacht. 

Was kostet 400 kg überladen?

Wird das zulässige Gesamtgewicht überschritten, sieht der Bußgeldkatalog laut Bußgeldrechner Geldstrafen vor, die sich von 10 Euro bis hin zu 425 Euro erstrecken, die sowohl der Fahrer als auch der Halter bei einer Kontrolle zahlen müssen.

Welche Nachteile hat ein Wohnmobil über 3,5 Tonnen?

Nachteile eines Wohnmobils über 3,5 Tonnen sind strengere Verkehrsregeln (80/100 km/h Limits, LKW-Überholverbote), der oft nötige Führerschein (C1), höhere Kosten (Steuern, Maut, Versicherung, Fährpreise), Durchfahrtsbeschränkungen und die Behandlung als LKW, was die Parkplatzsuche erschwert und Winterreisen auf Passstraßen einschränken kann.
 

Ist das Leergewicht mit oder ohne Fahrer?

Das Leergewicht eines Fahrzeugs wird mit einem pauschalen Fahrergewicht von 75 kg, allen Betriebsflüssigkeiten (zu 90 % gefüllter Tank) und notwendiger Ausstattung berechnet, aber ohne Zuladung und Passagiere. Diese Angabe (oft als "Masse in fahrbereitem Zustand" bezeichnet, im Fahrzeugschein Feld G) dient als Referenz, um die tatsächliche Zuladung (Differenz zum zulässigen Gesamtgewicht) zu ermitteln.
 

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