Was kostet eine 4 kWp Photovoltaikanlage mit Speicher?
Gefragt von: Friedhelm Wild | Letzte Aktualisierung: 24. Februar 2026sternezahl: 4.2/5 (75 sternebewertungen)
Eine 4 kWp Anlage mit Speicher kostet etwa 14.000 €. Bei einer Lebensdauer von 25-30 Jahren und sinkenden Modulkosten steigt die Rentabilität.
Was bringt eine 4 kWp Photovoltaikanlage?
Ja, eine 4 kWp PV-Anlage ist sehr sinnvoll, besonders für Haushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch (ca. 3.000-4.500 kWh/Jahr), da sie Stromkosten senkt, die Unabhängigkeit erhöht, den Wert des Hauses steigert und einen Beitrag zum Klimaschutz leistet, wobei sich die Amortisation oft nach 8-14 Jahren einstellt. Sie deckt einen Großteil des Bedarfs, insbesondere mit Speicher, und ist ideal für kleinere bis mittlere Einfamilienhäuser.
Wie viel Strom produziert eine 4 kWp Photovoltaikanlage am Tag?
Tägliche Stromproduktion einer 4 kWp PV-Anlage
Im Sommer kann sie durchschnittlich 16 bis 20 kWh pro Tag produzieren, was den Bedarf eines durchschnittlichen Haushalts deckt. Im Winter sind es aufgrund der kürzeren Tage und geringeren Sonneneinstrahlung etwa 4 bis 5 kWh pro Tag.
Wie groß ist die Dachfläche für eine 4 kWp PV-Anlage?
Jahresstromverbrauch: 4.000 kWh. Ertrag PV-Anlage: 4 kWp. Benötigte Dachfläche: ca. 28 qm.
Was kostet eine 4 kWp PV-Anlage mit Speicher und Montage?
Eine 4 kWp Anlage mit Speicher kostet etwa 14.000 €. Bei einer Lebensdauer von 25-30 Jahren und sinkenden Modulkosten steigt die Rentabilität.
Solar power in 2024: What are the benefits of a large power storage system? My experience with a ...
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Wie viel kWp sollte eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus haben?
Die meisten PV-Module sind etwa 1700 mm x 1000 mm groß, was einer Fläche von 1,7 m2 entspricht. Die richtige Dimensionierung der Photovoltaikanlage ist wichtig, damit der bestmögliche Ertrag erzielt wird und die PV-Anlage sich langfristig lohnt. Pro 1.000 kWh Verbrauch werden ca. 1 kWp PV-Leistung benötigt.
Was kostet eine 4kW PV-Anlage?
Eine 4 kWp Photovoltaikanlage kostet im Jahr 2025 ohne Montage durchschnittlich zwischen 5.500 € und 6.500 €. Kostenaufteilung (ohne Montage): Solarmodule: ca. 1.600 € – 2.000 €
Welche Größe sollte eine Photovoltaikanlage für eine Wärmepumpe haben?
Für eine Wärmepumpe benötigt man in der Regel eine Photovoltaik-Anlage mit 8 bis 12 kWp Leistung, um den Strombedarf eines Einfamilienhauses (ca. 2.000-4.000 kWh/Jahr für die WP + Haushaltsstrom) gut abzudecken, wobei eine Größe von ca. 1 kWp pro 1.000 kWh Stromverbrauch eine gute Faustregel ist und ein Stromspeicher die Effizienz im Winter erhöht.
Ist Solarstrom vom eigenen Dach überhaupt noch rentabel?
Ja, eine Solaranlage auf dem Dach lohnt sich in den meisten Fällen finanziell und ökologisch, da sie die Stromkosten senkt, die Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen erhöht und einen Beitrag zum Klimaschutz leistet, insbesondere bei hohem Eigenverbrauch durch Kombination mit einem Stromspeicher und/oder E-Auto/Wärmepumpe, wobei sich die Investition oft nach 10 bis 16 Jahren amortisiert.
Was bringt eine Photovoltaikanlage ohne Sonne?
Auch ohne Sonne bringt die PV-Anlage Ertrag!
Aber der hohe Anteil diffuser Strahlung mach eine PV-Anlage selbst dann lohnenswert, wenn die Sonne nicht zu sehen ist. Das heißt, bei Wolken, Nebel und sonstigen Zeiten ohne intensive Sonneneinstrahlung erwirtschaftet eine Solaranlage weiter fleißig elektrische Energie.
Was bedeutet es, wenn die Einspeisung 4 kW ist?
Bei einem Haushalt ist die Bezugsleistung in der Regel 4 kW, deshalb wären das mindestens 4 kVA Einspeiseleistung. Die exakte Einspeiseleistung kann aber erst nach einer Netzverträglichkeitsprüfung verbindlich zugesagt werden.
Warum lohnt sich Photovoltaik nicht mehr?
Photovoltaik lohnt sich nicht mehr pauschal, weil die "goldenen Zeiten" der hohen Einspeisevergütung vorbei sind, die Rendite stark vom Eigenverbrauch abhängt und hohe Anschaffungskosten sowie wetterbedingte Ertragsschwankungen die Rentabilität schmälern können, insbesondere bei kleinen Anlagen oder ungünstiger Dacheindeckung. Aktuelle Regelungen, wie die Degression der Vergütung und die Kürzung bei negativen Strompreisen, machen die Wirtschaftlichkeit komplexer, aber Eigenverbrauch (z.B. mit Wärmepumpe, E-Auto) und niedrige Preise (unter 2.000€/kWp) sind entscheidend für den Erfolg.
In welchen Monaten lohnt sich eine PV-Anlage?
PV-Ertrag im Jahresverlauf
Der monatliche Ertrag variiert erheblich: Im Sommer sind die Werte am höchsten, insbesondere im Juli mit etwa 126 kWh pro kWp. Im Gegensatz dazu ist der Ertrag im Dezember mit etwa 17 bis 30 kWh pro kWp am niedrigsten.
Was passiert nach 20 Jahren mit einer PV-Anlage?
Nach 20 Jahren endet die garantierte Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für eine PV-Anlage, aber die Anlage funktioniert weiter und es gibt mehrere Optionen: Sie können den Strom selbst verbrauchen, ihn vergütet ins Netz einspeisen (nach Börsenstrompreis), mit einem Batteriespeicher kombinieren, eine Direktvermarktung nutzen, die Anlage stilllegen oder ein Repowering (neue, leistungsstärkere Module) durchführen, um neue Förderungen zu erhalten.
Wie viel kWp braucht ein Einfamilienhaus?
Du brauchst demnach eine 10 kWp PV-Anlage. Stromverbrauch im Einfamilienhaus: Ein typischer Haushalt im Einfamilienhaus verbraucht mit 2 Personen etwa 2.400 bis 2.700, mit 3 Personen etwa 3.600 bis 4.500 und mit 4 Personen etwa 4.000 bis 5.100 Kilowattstunden Strom im Jahr.
Werden Solarmodule 2025 billiger?
Ja, Solarmodule und komplette PV-Anlagen sind 2025 deutlich günstiger geworden, mit Preisrückgängen von bis zu 15 % für Gesamtanlagen und 23 % bei reinen Modulen im Vergleich zum Vorjahr, was auf sinkende Produktionskosten, technologischen Fortschritt und eine moderatere Nachfrage zurückzuführen ist. Obwohl einige Experten eine leichte Preiserhöhung aufgrund steigender Kosten und Kapazitätsanpassungen vermuteten, zeigen die Daten bis Ende 2025 einen klaren Trend nach unten, wobei Module und Wechselrichter die stärksten Preisverfälle verzeichneten.
Was kostet eine Solaranlage mit Speicher für 4.000 kWh?
Kosten & Wirtschaftlichkeit – Das Wichtigste auf einen Blick
Stromspeicher rechnen. Laufende Kosten liegen im Schnitt bei 300 Euro pro Jahr. Für eine Photovoltaik-Anlage, die für einen Stromverbrauch von 4000 kWh optimiert ist, kommen ca. 19.000 Euro Anschaffungskosten inkl.
Welche PV-Größe ist sinnvoll?
Eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von über 10 kWp ist sinnvoll, wenn dein Haushalt einen jährlichen Stromverbrauch von mehr als 5.000 kWh hat. Darüber hinaus generiert eine PV-Anlage über 10 kWp über 25 Betriebsjahre mehr Gewinn als eine Anlage unter 10 kWp. Eine 10 kWp PV-Anlage erzeugt Strom pro Tag.
Wann amortisiert sich eine Photovoltaikanlage?
Übliche Photovoltaikanlagen auf Einfamilienhäusern haben eine Größe von 8,9 kWp bis 13,35 kWp kWp und amortisieren sich innerhalb von 7 Jahre bis 7 Jahre Jahren. Mit Stromspeicher erhöht sich der Amortisationszeitraum auf 7 Jahre bis 9 Jahre Jahre, danach sparst du aber 2.777 Euro pro Jahr statt 1.662 Euro pro Jahr.
Sind PV-Anlagen 2025 noch steuerfrei?
Steuerbefreiung bei der Einkommensteuer für kleinere Photovoltaikanlagen mit einer installierten Bruttoleistung bis 30 kWp bzw. bis 15 kWp abhängig von der Gebäudeart bzw. Erhöhung auf 30 kWp ab 1.1.2025 durch das Jahressteuergesetz 2024; gilt für alle PV-Anlagen, aber nur rückwirkend ab 1.1.2022.
Wie viel Photovoltaik brauche ich für eine Wärmepumpe?
Für eine Wärmepumpe benötigt man in der Regel eine Photovoltaik-Anlage mit 8 bis 12 kWp Leistung, um den Strombedarf eines Einfamilienhauses (ca. 2.000-4.000 kWh/Jahr für die WP + Haushaltsstrom) gut abzudecken, wobei eine Größe von ca. 1 kWp pro 1.000 kWh Stromverbrauch eine gute Faustregel ist und ein Stromspeicher die Effizienz im Winter erhöht.
Was ist besser, 2 oder 4 Solarmodule?
Wirkungsgrad der Energiegewinnung: Das 4 MPPT-System ist besser in der Lage, sich an jedes Solarpanel unter verschiedenen Beleuchtungsbedingungen anzupassen, was die Gesamtenergieeffizienz verbessert. Ein 2 MPPT-System kann möglicherweise nicht das volle Solarstrompotenzial erreichen.
Welche Größe sollte eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus haben?
Einfamilienhaus. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.500 kWh benötigt eine PV-Anlage mit etwa 4,5 kWp. Dafür ist eine Dachfläche von etwa 22,5 bis 27 Quadratmetern erforderlich.
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