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Was ist die zweit kleinste Stadt Deutschlands?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Annelore Neuhaus  |  Letzte Aktualisierung: 16. September 2026
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Die zweitkleinste Stadt Deutschlands nach Einwohnerzahl ist Schnackenburg (Niedersachsen) mit 447 Einwohnern (Stand 31. Dez. 2024), direkt nach der kleinsten Stadt Deutschlands, Arnis (Schleswig-Holstein) mit 251 Einwohnern. Oft wird auch Ummerstadt (Thüringen) als zweitkleinste genannt, je nach Zählstand, mit etwa 450-460 Einwohnern, während Schnackenburg momentan die Nummer zwei ist.

Was ist die zweitkleinste Stadt Deutschlands?

Die zweitkleinste Stadt Deutschlands nach Einwohnerzahl ist Schnackenburg (Niedersachsen) mit ca. 447 Einwohnern (Stand Ende 2024), knapp hinter der kleinsten Stadt Arnis (Schleswig-Holstein) mit 251 Einwohnern; die drittkleinste Stadt ist Ummerstadt (Thüringen) mit etwa 455 Einwohnern. 

Welche sind die 10 kleinsten Städte in Deutschland?

Die 10 kleinsten Städte Deutschlands werden meist nach Einwohnerzahl oder Fläche sortiert; nach Einwohnerzahl ist Arnis (Schleswig-Holstein) mit unter 300 Einwohnern die kleinste, gefolgt von Ummerstadt und Neumark, während die flächenkleinsten Städte Arnis (0,45 km²) und Wilster (2,71 km²) sind, wobei die genaue Rangfolge je nach Stichtag leicht variieren kann.
 

Welche Stadt ist die kleinste in Deutschland?

Kleinstadt Arnis: Eine Perle an der Schlei. Mit nur 260 Einwohnern auf knapp einem halben Quadratkilometer Fläche ist Arnis ganz offiziell die kleinste Stadt Deutschlands.

Welche Stadt ist die kleinste Stadt Deutschlands?

Die kleinste Stadt Deutschlands nach Einwohnerzahl ist Arnis in Schleswig-Holstein mit weniger als 300 Einwohnern (ca. 250), gefolgt von Orten wie Schnackenburg und Ummerstadt. Arnis ist auch die kleinste Stadt nach Fläche (ca. 0,45 km²) und liegt malerisch an der Schlei.
 

Hum in Kroatien: kleinste Stadt der Welt | Europa Aktuell

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Welche sind die kleinsten Städte in Deutschland?

Deutschlands Kleinstädte variieren von winzig (z.B. Arnis mit < 300 Einwohnern) bis zu charmanten historischen Orten wie Rothenburg ob der Tauber oder Quedlinburg, wobei Beliebtheit oft von Atmosphäre, Fachwerk und Lage abhängt, mit vielen malerischen Beispielen an Flüssen oder Seen. Bekannte Beispiele sind Füssen, Monschau, Cochem und Kappeln, oft mit viel Tourismus und Instagram-Appeal.
 

Wie heißt das kleinste Dorf Deutschlands?

WIESBADEN – Die kleinste Gemeinde Deutschlands war zum Jahresende 2022– wie schon im Vorjahr – das rheinland-pfälzische Dierfeld im Landkreis Bernkastel-Wittlich in der Vulkaneifel. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatte die Gemeinde insgesamt 9 Einwohnerinnen und Einwohner – 7 Männer und 2 Frauen.

Warum ist Arnis eine Stadt und kein Dorf?

Warum ist Arnis eine Stadt und kein Dorf? Vom Fischerdorf zur Stadt: Gegründet wurde Arnis 1667 von 65 Familien aus dem Nachbarort Kappeln. Zwischen 1415 und 1796 war die Halbinsel sogar eine richtige Insel. Erst 1934 bekam Arnis offiziell das Stadtrecht.

Was ist die zweit kleinste Stadt der Welt?

Monaco ist ein Zwergstaat und nach der Vatikanstadt der zweitkleinste Staat der Erde mit 38.631 Einwohnern (Stand: 2024) auf einer Fläche von 2,084 Quadratkilometern.

Welche ist Deutschlands schönste Kleinstadt?

Es gibt nicht die eine schönste Kleinstadt Deutschlands, da die Wahl subjektiv ist, aber häufig genannte Favoriten sind Rothenburg ob der Tauber (historisch), Monschau (malerisch in der Eifel), Görlitz (Architekturvielfalt) und Bernkastel-Kues (Moselromantik), während auch Füssen (Schloss Neuschwanstein) und Tangermünde (Elbe) hoch im Kurs stehen. Je nach Präferenz (Wasser, Berge, Geschichte) punkten Städte wie Meersburg, Kühlungsborn oder Bad Langensalza.
 

Welche Stadt hat 6000 Einwohner?

Eine Stadt mit rund 6.000 Einwohnern ist eine kleine Stadt oder eine größere Gemeinde, die oft durch ihren historischen Kern, eine besondere Atmosphäre und touristische Anziehungskraft besticht; Beispiele sind das polnische Dorf Sułoszowa oder die italienische Stadt Sterzing (Vipiteno) mit ihrer Besonderheit, eine einzige Ampel zu haben, obwohl es viele kleine Städte mit dieser Größe gibt. 

Wo leben in Deutschland am wenigsten Menschen?

Mit Ausnahme Berlins und dessen Umlands ist der Nordosten Deutschlands dünn besiedelt. Die geringste Bevölkerungsdichte aller Bundesländer haben: Mecklenburg-Vorpommern (70 Einwohnerinnen und Einwohner pro Quadratkilometer), Brandenburg (87 Einwohnerinnen und Einwohner pro Quadratkilometer).

Was sind die 10 kleinsten Städte Deutschlands?

Die 10 kleinsten Städte Deutschlands werden meist nach Einwohnerzahl oder Fläche sortiert; nach Einwohnerzahl ist Arnis (Schleswig-Holstein) mit unter 300 Einwohnern die kleinste, gefolgt von Ummerstadt und Neumark, während die flächenkleinsten Städte Arnis (0,45 km²) und Wilster (2,71 km²) sind, wobei die genaue Rangfolge je nach Stichtag leicht variieren kann.
 

Welche Stadt in Deutschland ist 2000 Jahre alt?

Kempten, Bayern

Über 2000 Jahre alte Geschichte begleitet Kempten, das als Römerstadt Cambodunum gegründet wurde und vorher bereits als keltische Siedlung mit dem Namen Kambodounon bestand. Römische Ausgrabungsstätte im Archäologischen Park Cambodunum in Kempten.

Was ist das besondere an der Stadt Arnis?

Besonderheiten sind die Stockrosen an vielen Häusern sowie die Klönbänke, die seit einigen Jahren wieder vor den Häusern aufgestellt werden. Die nächste größere Stadt ist Kappeln. In der Liste der Kulturdenkmale in Arnis stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Wie nennt man eine Stadt mit 500.000 Einwohnern?

Großstadt ist eine Stadt ab 100.000 Einwohnern; Mittelstadt ist die Bezeichnung für Städte zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern; Kleinstadt heißt eine Stadt unter 20.000 Einwohnern; Landstadt wurde früher eine Stadt unter 5.000 Einwohnern genannt, diese Bezeichnung ist heute nicht mehr gebräuchlich.

Welche Stadt in Deutschland hat weniger als 300 Einwohner?

Heute hat Arnis nicht einmal 300 Einwohner (Stand Dezember 2022: 273) und ist damit die kleinste Stadt Deutschlands. Das gilt übrigens auch der Fläche nach. Lediglich 0,45 Quadratkilometer misst das städtische Areal.

Welches ist der schönste Ort an der Schlei?

Sieseby ist das wohl schönste Dorf an der Schlei mit seinen weiß getünchten Reetdach Häusern, die den denkmalgeschützten Dorfkern prägen. Eines der ältesten Gebäude ist die romantische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert. Ein Pilgerpfad führt um die Kirche und über den Friedhof.

Welches ist das reichste Dorf Deutschlands?

Das "reichste Dorf Deutschlands" ist nicht eindeutig definiert, aber Kampen auf Sylt wird oft als das teuerste Dorf genannt, wegen seiner extrem hohen Immobilienpreise und Luxus-Luxus-Lagen, während ältere Studien auch Hausen bei Aschaffenburg (mit hohem Pro-Kopf-Einkommen) oder wohlhabende Gemeinden in der Nähe des Tegernsees (Landkreis Miesbach) oder im Landkreis Starnberg hervorheben, die hohe Kaufkraft aufweisen. Der Titel hängt stark davon ab, ob man den Kaufpreis von Immobilien, das Einkommen oder die Kaufkraft pro Einwohner betrachtet.
 

Wie viele Einwohner muss ein Dorf haben, um eine Stadt zu sein?

Es gibt keine feste, weltweit gültige Zahl, aber in Deutschland gilt eine Gemeinde oft ab 5.000 Einwohnern als Kleinstadt, wenn sie bestimmte Funktionen erfüllt, während Orte mit unter 2.000 Einwohnern meist Dörfer sind, aber auch historische Rechte oder zentrale Funktionen können einen Ort zur Stadt machen, auch mit weniger Einwohnern. Manche Bundesländer, wie Brandenburg, sehen bei der Verleihung des Stadtrechts 10.000 Einwohner im engeren Verflechtungsraum vor.
 

Was ist die schönste Kleinstadt Deutschlands?

Es gibt nicht die eine schönste Kleinstadt Deutschlands, da die Wahl subjektiv ist, aber häufig genannte Favoriten sind Rothenburg ob der Tauber (historisch), Monschau (malerisch in der Eifel), Görlitz (Architekturvielfalt) und Bernkastel-Kues (Moselromantik), während auch Füssen (Schloss Neuschwanstein) und Tangermünde (Elbe) hoch im Kurs stehen. Je nach Präferenz (Wasser, Berge, Geschichte) punkten Städte wie Meersburg, Kühlungsborn oder Bad Langensalza.
 

Was ist die kleinste Großstadt Deutschlands?

Die kleinste Großstadt Deutschlands ist oft Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) oder Gütersloh (NRW), je nach aktuellem Stichtag und Definition, da beide knapp über der 100.000-Einwohner-Marke liegen, wobei Kaiserslautern oft als die "kleinste" mit 101.228 Einwohnern genannt wird, während Gütersloh die 100.000 erst später knackte, aber als neu hinzugekommene Großstadt gilt, und die Einwohnerzahlen schwanken. Die Grenze zur Großstadt liegt bei 100.000 Einwohnern, sodass sich der Titel je nach Bevölkerungsentwicklung verschiebt. 

Welche deutsche Stadt hat die schönste Altstadt?

Es gibt nicht die eine schönste Altstadt, da dies subjektiv ist, aber Bad Wimpfen wurde kürzlich (2025) von Lesern zum Gewinner gekürt. Oft genannte Favoriten sind auch Rothenburg ob der Tauber, Quedlinburg (UNESCO-Welterbe), Bamberg (UNESCO-Welterbe) und die historischen Zentren von Lübeck, Heidelberg und Trier.