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Warum ist mir immer übel und schwindelig?

Gefragt von: Marliese Pfeiffer  |  Letzte Aktualisierung: 10. Januar 2026
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Ständiges Übelkeit und Schwindel können viele harmlose Ursachen haben, wie Stress, Schlafmangel, Dehydrierung oder niedriger Blutdruck, aber auch ernstere Probleme wie Infektionen, Medikamentennebenwirkungen, Innenohr- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologische Störungen (z.B. durch Diabetes) oder psychische Belastungen. Da Schwindel ein wichtiges Symptom ist, sollte bei wiederkehrenden oder starken Beschwerden unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, um die genaue Ursache zu klären und ernste Erkrankungen auszuschließen.

Was ist, wenn einem schwindelig und schlecht ist?

Schwindel und Übelkeit können viele Ursachen haben, darunter Kreislaufprobleme (Blutdruckschwankungen, Unterzuckerung), Störungen des Gleichgewichtsorgans im Innenohr (z.B. Lagerungsschwindel, Innenohrentzündung), neurologische Erkrankungen (Migräne, Schlaganfall-Anzeichen), Infektionen (z.B. nach Erkältung) oder auch psychische Belastungen. Auch Medikamentennebenwirkungen, Stoffwechselstörungen (Diabetes) oder eine Überlastung des Verdauungssystems (zu viel oder falsches Essen) können Schwindel und Übelkeit auslösen. Bei plötzlich auftretendem, starken Schwindel oder Begleitsymptomen wie Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Atemnot sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, da dies auch ein Warnsignal für ernste Erkrankungen sein kann.
 

Warum ist mir jeden Tag übel und schwindelig?

Täglich schlecht und schwindelig zu sein, ist ein ernstzunehmendes Symptom, das dringend ärztlich abgeklärt werden sollte, da die Ursachen von Stress, Flüssigkeitsmangel und niedrigen Blutdruck über Gleichgewichtsstörungen im Innenohr, Migräne, Vitaminmangel (B12) bis hin zu Herz-Kreislauf-Problemen oder neurologischen Erkrankungen reichen können. Zuerst sollte der Hausarzt der erste Ansprechpartner sein, um eine umfassende Untersuchung (HNO, Neurologie, Internist) einzuleiten, da anhaltender Schwindel oft eine zugrundeliegende Ursache hat, die behandelt werden muss, um ernsthafte Folgen zu verhindern.
 

Ist es normal, sich jeden Tag schwindelig und übel zu fühlen?

Schwindel mag zwar nicht wie ein Symptom für ein ernstes Problem erscheinen, aber Sie sollten trotzdem mit einem Arzt sprechen, wenn Sie häufig schwindlig sind: Schwindel kann ein Symptom für Erkrankungen sein, die sich verschlimmern könnten, wenn sie unbehandelt bleiben .

Welche Krankheit verursacht Schwindel und Übelkeit?

Morbus Menière (Anfallartiger Drehschwindel)

Während des Schwindelanfalls kommt es zu einem starken Drehgefühl, das oft auch mit Übelkeit einhergeht. Ebenso besteht eine ausgeprägte Fallneigung. Ursache für diese Schwindelform kann unter anderem die so genannte Menière-Krankheit (Morbus Menière) sein.

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Was tun gegen ständige Übelkeit und Schwindel?

Trinken Sie ein Glas Wasser. Kochen Sie sich einen Ingwertee. Die Knolle regt den Blutfluss im Gehirn an und hilft gegen Übelkeit. Ist ein tiefer Blutzuckerspiegel die Ursache des Schwindels, wirken eine Banane, einige Nüsse oder eine Frucht Wunder.

Welche Krankheiten beginnen mit Schwindel?

Die häufigsten Erkrankungen sind gutartiger Lagerungsschwindel (BPPV), vestibuläre Migräne, Morbus Menière und Vestibularneuritis/Labyrinthitis . Leider können all diese Erkrankungen Symptome hervorrufen, die denen eines Schlaganfalls oder einer TIA sehr ähnlich sind, weshalb auf die Details der Symptome genau geachtet werden muss.

Welcher Mangel verursacht Schwindel und Übelkeit?

Welche Symptome treten bei Vitamin-B12-Mangelanämie auf? Bei einer Vitamin-B12-Mangelanämie können zunächst die typischen Anämiesymptome wie Müdigkeit, Blässe, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen oder Schwindel auftreten. Unbehandelt können auch Symptome des Gehirns und des Nervensystems auftreten.

Kann Stress Übelkeit und Schwindel auslösen?

Stress und Depressionen können Auslöser für einen funktionellen Schwindelanfall oder Dauerschwindel sein. "Viele, die unter einer Angststörung leiden, haben auch Schwindelanfälle", erklärt Professor Claas Lahmann von der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM).

Wie behandelt man Übelkeit und Schwindel?

Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit, ernähren Sie sich gesund, schlafen Sie genug und reduzieren Sie Stress. Wenn Ihr Schwindel mit Magenbeschwerden einhergeht, versuchen Sie es mit einem Antihistaminikum. Greifen Sie zu einem rezeptfreien Präparat . Beispiele hierfür sind Meclizin (Dramamine Less Drowsy) und Dimenhydrinat (Dramamine).

Welcher Mangel löst Schwindel und Übelkeit aus?

Natriummangel: Woran Sie eine Hyponatriämie erkennen. Ein leichter Natriummangel äußert sich häufig durch Schwindel oder Unwohlsein, bei schwerer Hyponatriämie kann es zu Muskelzittern und Krampfanfällen kommen.

Wann mit Schwindel und Übelkeit zum Arzt?

Vor allem ist der Arztbesuch unerlässlich, wenn: Schwindel erstmalig, plötzlich und ohne erkennbaren Grund auftritt. bestimmte Kopfbewegungen immer wieder Schwindel auslösen. begleitende Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Benommenheit, Sehstörungen oder Atemnot hinzukommen.

Welche Ursachen kann Übelkeit ohne Erbrechen und Schwindelgefühl haben?

Übelkeit ohne Erbrechen und Schwindel können viele Ursachen haben, darunter Stress, Migräne, niedriger Blutdruck, Innenohrprobleme, Hormonstörungen, Unterzuckerung oder Medikamenten-Nebenwirkungen. Wichtig ist, die Ursache medizinisch abklären zu lassen, besonders wenn die Beschwerden neu, heftig sind oder von weiteren Symptomen wie Sehstörungen begleitet werden, da auch ernstere neurologische oder kardiovaskuläre Probleme dahinterstecken können. 

Was tun gegen Schwindel und schlecht?

Gegen Schwindel und Übelkeit helfen oft Ruhe, Beine hochlagern, langsames Atmen und viel Wasser trinken; Hausmittel wie Ingwertee, Pfefferminzöl oder frische Luft wirken lindernd, während gezielte Bewegung (z.B. Spazierengehen), Akupressur (Handgelenk) und warme/kalte Wechselduschen den Kreislauf stabilisieren können. Bei anhaltendem oder starkem Schwindel sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache zu klären, da auch Medikamente (z.B. gegen Übelkeit) oder Physiotherapie nötig sein können. 

Ist Schwindel ein Warnsignal?

Ist Schwindel ein Warnsignal? Schwindel kann ein Warnsignal für einen Schlaganfall sein, wenn er erstmalig plötzlich auftritt und eines oder mehrere der folgenden Symptome ihn begleiten (diese können aber auch fehlen): Unfähigkeit frei zu stehen. Lähmungen.

Welche Ursachen können Übelkeit, Schwindel und Müdigkeit haben?

Übelkeit, Schwindel und Müdigkeit sind häufige Symptome, die oft durch Alltagsstress, Schlafmangel, Flüssigkeitsmangel, Infektionen (wie Grippe/Magen-Darm-Infekte) oder Kreislaufprobleme verursacht werden, aber auch ernstere Ursachen wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt bei plötzlichem Auftreten mit Sehstörungen/Taubheitsgefühlen haben können; bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die genaue Ursache zu klären und ernsthafte Erkrankungen auszuschließen, insbesondere bei Warnsignalen wie Taubheit, Sprachstörungen oder plötzlichen starken Kopfschmerzen. 

Was kann Schwindel und Übelkeit bedeuten?

Schwindel und Übelkeit können viele Ursachen haben, darunter Kreislaufprobleme (Blutdruckschwankungen, Unterzuckerung), Störungen des Gleichgewichtsorgans im Innenohr (z.B. Lagerungsschwindel, Innenohrentzündung), neurologische Erkrankungen (Migräne, Schlaganfall-Anzeichen), Infektionen (z.B. nach Erkältung) oder auch psychische Belastungen. Auch Medikamentennebenwirkungen, Stoffwechselstörungen (Diabetes) oder eine Überlastung des Verdauungssystems (zu viel oder falsches Essen) können Schwindel und Übelkeit auslösen. Bei plötzlich auftretendem, starken Schwindel oder Begleitsymptomen wie Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Atemnot sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, da dies auch ein Warnsignal für ernste Erkrankungen sein kann.
 

Wie kündigt sich ein Burnout an?

Ein Burnout kündigt sich schleichend durch chronische Erschöpfung, Schlafstörungen, Reizbarkeit und Konzentrationsprobleme an, oft begleitet von körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Magenproblemen, sozialem Rückzug und einem Gefühl der inneren Leere, bevor es zum vollständigen Ausgebranntsein führt. Frühe Warnzeichen sind das Gefühl, nicht mehr abschalten zu können, und eine nachlassende Leistungsfähigkeit, die oft erst später erkannt werden.
 

Wie erkennt man psychischen Schwindel?

Psychogener Schwindel äußert sich meist als Benommenheit, Schwankschwindel mit Gangunsicherheit und dem Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren, oft begleitet von Angst, Herzrasen, Zittern und innerer Unruhe. Er wird durch Stress oder psychische Belastung ausgelöst und tritt oft in spezifischen Situationen (Menschenmengen, Fahrstuhl) auf, wobei Betroffene die Symptome als diffus und nicht wie einen klassischen Drehschwindel beschreiben. 

Welcher Vitaminmangel macht Schwindel?

Schwindel kann auf einen Mangel an mehreren Vitaminen und Mineralstoffen hinweisen, am häufigsten wird ein Mangel an Vitamin B12 (führt zu Anämie und Nervenproblemen), aber auch ein Mangel an Magnesium oder Vitamin D (besonders bei Lagerungsschwindel) sowie ein Eisenmangel (Sauerstoffmangel) mit Schwindel in Verbindung gebracht, wobei B-Vitamine (wie B1, B6, Folsäure) generell wichtig für das Nervensystem sind. Ein Arzt sollte die Ursache klären, da Schwindel viele Gründe haben kann.
 

Welcher Vitaminmangel verursacht Übelkeit?

Betroffene von Gastroparese mit niedrigen Vitamin D-Spiegeln litten im Studienzeitraum signifikant häufiger unter Übelkeit, Würgereiz und Erbrechen. Gleichzeitig ließ sich von niedrigen Vitamin D-Spiegeln nicht auf das Vorliegen einer Magenentleerungsstörung schließen.

Welche Krankheit beginnt mit Schwindel?

Ursache sind in erster Linie Durchblutungsstörungen im Gehirn (Arteriosklerose, TIA, Schlaganfall), Entzündungen (wie Multiple Sklerose) oder auch Tumoren. Auch eine Migräne kann mit Schwindel einhergehen und wird dann vestibuläre Migräne genannt.

Bei welchen Krankheiten hat man Schwindel?

Auch Störungen der Gefühlswahrnehmung an den Füßen (Polyneuropathie) können sich als Schwindel äußern. Ursachen für Schwindel können zum Beispiel auch Blutdruckprobleme, Angstzustände, Schlaganfälle, Migräne, Gehirnerkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose oder die Nebenwirkungen von Medikamenten sein.

Wann muss man mit Schwindel zum Arzt?

Sie sollten sofort zum Arzt oder in die Notaufnahme, wenn Schwindel mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, Sehstörungen (Doppelbilder), Sprach-/Sprechstörungen, Lähmungs-/Taubheitsgefühlen oder Bewusstseinsveränderungen einhergeht, da dies auf einen Schlaganfall hindeuten kann; andernfalls ist ein Arztbesuch ratsam, wenn Schwindel wiederholt, plötzlich, heftig auftritt oder die Lebensqualität beeinträchtigt, um die Ursache (z.B. Gleichgewichtsorgan, Halswirbelsäule, Herz-Kreislauf, psychisch) abzuklären.