Wann könnte der angepasste COVID-19 BA.5 Impfstoff von der EMA zugelassen werden?
Gefragt von: Julius Heine B.Eng. | Letzte Aktualisierung: 21. Januar 2026sternezahl: 4.8/5 (25 sternebewertungen)
Der angepasste COVID-19 BA.5 Impfstoff von BioNTech/Pfizer wurde bereits von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zugelassen (im September 2022), als "monovalenter" Impfstoff gegen die Omikron-Variante BA.1, gefolgt von angepassten "bivalenten" Impfstoffen gegen BA.4/BA.5, die ebenfalls eine positive Empfehlung erhielten und zum Einsatz kamen. Der ursprüngliche BA.5-Impfstoff ist nun Teil des aktuellen Portfolios, wobei die EMA und die nationale Zulassungsbehörden (wie das PEI in Deutschland) fortlaufend Anpassungen an aktuell zirkulierende Varianten (z.B. XBB.1.5, JN.1) empfehlen und genehmigen, die immer wieder neue Versionen der BA.5- angepassten Impfstoffe hervorbringen.
Wann kommt der neue angepasste Corona-Impfstoff?
Arztpraxen können den an die Omikron-Variante LP. 8.1 angepassten COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer jetzt erstmals für die Woche ab dem 15. September bestellen. Das Vakzin steht nach Angaben des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika für alle Altersgruppen zur Verfügung.
Wann kommt der neue Corona-Impfstoff 2025?
Am 15. Mai 2025 hat die WHO eine Empfehlung zur Stammanpassung für die Zusammensetzung der COVID-19-Impfstoffe für die Saison 2025/2026 veröffentlicht. Demnach sollte von den Impfstoffherstellern bei der Variantenanpassung der monovalenten Impfstoffe für die nächste Saison ein Antigen aus der Omikron-Subvariante JN.
Sind Covid-Impfstoffe offiziell zugelassen?
In seltenen Fällen kommt es vor, dass Nebenwirkungen erst nach Wochen oder wenigen Monaten auftreten bzw . erkannt werden. Die ersten in Europa verfügbaren COVID -19-Impfstoffe wurden bereits Ende 2020 bzw . Anfang 2021 zugelassen.
Wie heißt der angepasste Corona-Impfstoff?
Nuvaxovid® JN.
Die Auslieferung soll ab dem 17. November 2025 erfolgen. Der Impfstoff ist für Personen ab 12 Jahren zugelassen und als Einzeldosis-Fertigspritze erhältlich. Einen an die Variante LP8.
Impfstoff-Zulassung vor Weihnachten als Ziel
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Für wen ist die 5. Impfung sinnvoll?
Das kann laut STIKO-Empfehlung bei besonders gefährdeten Personen sinnvoll sein (z. B. Hochbetagte, BewohnerInnen von Altenpflegeheimen, Menschen mit Immundefizienz). Auffrischimpfungen sollten in einem Mindestabstand von 6 Monaten zur vorangegangenen Impfung oder Infektion gegeben werden.
Welcher Zeitplan gilt für die Zulassung des Impfstoffs?
Typischer Zeitplan. Die Entwicklung eines Impfstoffs dauert in der Regel 5 bis 10 Jahre , manchmal auch länger, um in klinischen Studien die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs zu prüfen, die behördlichen Zulassungsverfahren abzuschließen und eine ausreichende Menge an Impfstoffdosen für eine breite Verteilung herzustellen.
Hat BioNTech eine vollständige Zulassung?
BioNTech/Pfizer: Coronaimpfstoff erhält vollständige US-Zulassung – Deutsches Ärzteblatt.
Wie gut ist der aktuelle Corona-Impfstoff?
Die Schutzwirkung vor dem Post-COVID-Syndrom lag nach mindestens einer Impfung vor Infektion bei ca. 40 %. Das bedeutet, dass eine geimpfte Bevölkerungsgruppe ( mind. eine Impfung) nach Infektion ein um 40 % geringeres Risiko hat, an Post COVID zu erkranken, als eine ungeimpfte Bevölkerungsgruppe.
Wird COVID im Jahr 2025 wieder grassieren?
COVID-19. Stand 28. Dezember 2025 schätzen wir, dass die COVID-19-Infektionen in 39 Bundesstaaten zunehmen oder wahrscheinlich zunehmen werden, in keinem Bundesstaat zurückgehen oder wahrscheinlich zurückgehen und sich in 7 Bundesstaaten nicht verändern . Frühere Schätzungen finden Sie auf data.cdc.gov.
Welche Nebenwirkungen hat der neue Impfstoff?
Die häufigste lokale Reaktion auf die Impfung sind Druckschmerzen an der Einstichstelle, gelegentlich kann es zur Rötung und Schwellung kommen. Systemische Reaktionen wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Fieber sind ebenfalls möglich.
Wird es im Jahr 2025 einen aktualisierten Grippeimpfstoff geben?
Am 13. März 2025 gab die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA Empfehlungen zur Aktualisierung der Zusammensetzung der Grippeimpfstoffe für die Saison 2025/26 in den USA ab . Im März 2025 genehmigte die FDA FluBlok, den rekombinanten Grippeimpfstoff, für Personen ab 9 Jahren.
Wie lautet der Name des neuen COVID-Impfstoffs 2025?
Spikevax (COVID-19-Impfstoff, mRNA) 2025-2026 ist ein aktualisierter Impfstoff, der zur aktiven Immunisierung gegen COVID-19, verursacht durch SARS-CoV-2, bei Personen ab 65 Jahren oder bei Kindern zwischen 6 Monaten und 64 Jahren mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf indiziert ist.
Was tun, wenn Sie 2025 an COVID erkranken?
Wenn Ihr COVID-19-Test positiv ausfällt
Wenn Sie 18 Jahre oder älter sind, versuchen Sie, nach dem Tag Ihres Tests 5 Tage lang zu Hause zu bleiben und den Kontakt zu anderen Menschen zu vermeiden .
Erkennen die aktuellen COVID-Tests die neue Variante?
Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Antigentests im Allgemeinen gut darin sind, eine Vielzahl von COVID-19-Varianten zu erkennen .
Wann kommt das Krebsmedikament von BioNTech?
Mainz – Das wegen eines COVID-19-Impfstoffs bekannte Pharmaunternehmen Biontech sieht sich auf Kurs in Richtung einer ersten Zulassung für ein Krebsmedikament. Im zweiten Quartal 2025 seien die beiden zentralen Säulen der Onkologiestrategie gestärkt worden, sagte Biontech-Chef und -Mitbegründer Ugur Sahin.
Wie lange braucht ein Impfstoff bis zur Zulassung?
Die Entwicklung und Zulassung eines Impfstoffs dauert normalerweise viele Jahre (oft 10–15 Jahre), von der frühen Forschung (2–5 Jahre) über präklinische Tests und drei Phasen klinischer Studien bis zur behördlichen Prüfung durch Stellen wie die EMA, aber unter extremen Bedingungen, wie bei der COVID-19-Pandemie, können diese Prozesse stark beschleunigt werden, sodass eine Zulassung in unter einem Jahr möglich ist, ohne Sicherheit zu opfern, da Forschung und behördliche Prüfung parallel liefen, wie AGES beschreibt.
Ist der neue Corona-Impfstoff schon zugelassen?
Der an die JN. 1-Variante angepasste Impfstoff auf Proteinbasis Nuvaxovid JN. 1 ist für Personen ab 12 Jahren zugelassen. Er kann zur Grundimmunisierung und für Auffrischimpfungen eingesetzt werden.
Wie lange dauert die Entwicklung von Impfstoffen im Durchschnitt?
Forschung und Entwicklung. In dieser frühen Phase der Impfstoffentwicklung untersuchen Forscher ihre Ideen für einen potenziellen Impfstoff. Die Impfstoffentwicklung erfordert oft 10 bis 15 Jahre Laborforschung, in der Regel in einem Unternehmen der Privatwirtschaft, häufig aber in Zusammenarbeit mit Forschern einer Universität.
Hat die Corona-Impfung eine Zulassung?
Nach positiver Bewertung in Bezug auf Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erteilte die Kommission eine bedingte Zulassung für bislang acht Impfstoffe folgender Hersteller: BioNTech-Pfizer (am 21. Dezember 2020)
Wann gibt es Auffrischimpfungen?
Impfungen müssen je nach Erreger in unterschiedlichen Intervallen aufgefrischt werden, typischerweise alle 10 Jahre für Tetanus/Diphtherie/Polio, jährlich für Grippe (Influenza) und nach individuellen Empfehlungen bei FSME (3-5 Jahre), während Masern-Mumps-Röteln oft lebenslang schützen; es ist ratsam, den Impfpass zu prüfen und den Arzt zu konsultieren, besonders bei neuen Lebensumständen wie Reisen oder chronischen Krankheiten.
Soll man sich ein 5 mal gegen Corona impfen lassen?
Eine Auffrischung des Corona-Impfschutzes empfiehlt die Ständige Impfkommission ( STIKO) diesen Gruppen: allen Personen ab 60 Jahren. Kindern ab sechs Monaten und allen Erwachsenen, die aufgrund einer Grunderkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben.
Wann kommt angepasster Corona-Impfstoff?
8.1 angepassten COVID-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer jetzt erstmals für die Woche ab dem 15. September bestellen. Das Vakzin steht nach Angaben des Zentrums für Pandemie-Impfstoffe und -Therapeutika für alle Altersgruppen zur Verfügung.
Ist eine neue Covid-Impfung sinnvoll?
Wem ist eine jährliche Auffrischimpfung gegen COVID-19 im Herbst empfohlen? Die STIKO empfiehlt eine jährliche Auffrischimpfung im Herbst für Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19 -Verlauf sowie für Personen mit einem erhöhten arbeitsbedingten SARS-CoV-2 -Infektionsrisiko.
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