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Wie viel verdient man bei der BVB?

Gefragt von: Margarete Kaufmann  |  Letzte Aktualisierung: 10. Januar 2026
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Das Gehalt bei Borussia Dortmund (BVB) variiert extrem: Fußballspieler verdienen Millionen (z.B. Niklas Süle über 10 Mio. €), während Mitarbeiter in der Verwaltung oder im Medienbereich deutlich weniger, aber dennoch gut verdienen (z.B. Content Manager ca. 40.000 € pro Jahr). Für die BVB-Verlagsgesellschaft liegen Gehälter bei rund 31.000 € für Mediengestalter bis 85.000 € für Vertriebsleiter.

Wie viel verdient ein Spieler beim BVB?

Die Gehälter bei Borussia Dortmund variieren stark, wobei Top-Verdiener wie Niklas Süle und Gregor Kobel über 10 Millionen Euro pro Jahr kassieren, während viele andere Stammspieler zwischen 4 bis 8 Millionen Euro verdienen und das Durchschnittsgehalt bei etwa 4,7 Millionen Euro liegt. Die Gehälter setzen sich aus Grundgehalt und Prämien zusammen, wobei Top-Spieler wie Emre Can, Julian Brandt und Marcel Sabitzer im Bereich von 8 bis 9 Millionen Euro liegen. 

Wie hoch ist das Gehalt von Mitarbeitern bei Borussia Dortmund?

Die Gehälter bei Borussia Dortmund variieren stark je nach Position, von eher marktüblichen Gehältern für Verwaltungs- und Servicekräfte (z.B. 38.600 € für Gärtner, 68.700 € für PR-Manager) bis hin zu den exorbitanten Summen der Profifußballer, die oft Millionenbeträge pro Jahr erreichen, wobei Top-Spieler wie Niklas Süle oder Gregor Kobel im zweistelligen Millionenbereich liegen können, während das Führungsteam (Watzke, Treß, Cramer) gemeinsam mehrere Millionen verdient.
 

Was verdient der Busfahrer vom BVB?

Der Busfahrer des BVB (Borussia Dortmund) verdient wahrscheinlich mehr als der Durchschnitt, aber eine genaue Zahl ist schwer zu finden; typischerweise liegt der Stundenlohn für Busfahrer im ÖPNV-Bereich (wie bei der Berliner BVB.net) bei ca. 19,54 €/Std. plus Zuschläge, was monatlich rund 3.300 € Grundgehalt ergibt – beim Profiverein kommt ein Bonus hinzu, aber das ist Spekulation, da die Gehälter der Busfahrer dort nicht öffentlich sind, im Gegensatz zu hohen Gehältern der Trainer. 

Wie viel Schulden hat der BVB?

Borussia Dortmund (BVB) hatte um 2005 eine fast existenzbedrohende Schuldenlast von fast 70-120 Millionen Euro, kämpfte ums Überleben, wurde aber durch Sanierungsprogramme und Verkäufe stabilisiert und galt zeitweise als schuldenfrei, wobei die jüngsten Berichte (Stand 2024/2025) eine deutlich verbesserte Finanzlage mit geringen Finanzschulden von wenigen Millionen Euro und Liquidität aufweisen, trotz Herausforderungen durch die Corona-Pandemie.
 

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Was verdient der BVB pro Heimspiel?

102 Euro zahlt der Fan durchschnittlich für ein Real-Heimspiel, fast viermal so viel wie als der Dortmunder Anhänger (27 Euro). Das sind Welten. Der Vergleich mit Paris St-Germain ist noch dramatischer. Pro Heimspiel gibt ein PSG-Fan durchschnittlich 137 Euro aus.

Welcher Verein zahlt die höchsten Gehälter?

Real Madrid: Das verdienen Bellingham, Mbappé, Vinicius, Alaba und Co. Kein Verein zahlt seinen Spielern mehr als Real Madrid: Mit Gehaltsausgaben von rund 273 Millionen Euro pro Jahr ist der Verein Spitzenreiter im internationalen Fußball.

Was verdient ein Ordner beim BVB?

Ein Ordner beim BVB verdient in der Regel einen Stundenlohn, der je nach Dienstleister und Einsatz variiert; während ältere Berichte von rund 10-15 €/Stunde sprachen, sind heute eher 15 € bis 20 € pro Stunde oder mehr realistisch, wobei das Gehalt stark von Erfahrung, spezifischer Qualifikation und dem jeweiligen Dienstleister abhängt, mit dem der BVB zusammenarbeitet, oft über Zeitarbeitsfirmen, die auch Pauschalen zahlen, aber auch direkte Anstellungen möglich sind. 

Hat man im BVB Ferien?

Wichtig: Wie lange deine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme dauert, hängt von deinen Zielen und Voraussetzungen ab. In der Regel umfasst sie bis zu 12 Monate. Für jeden vollen Monat in der Maßnahme stehen dir 2,5 Tage Urlaub zu.

Was verdient Niko Kovač bei Dortmund?

Niko Kovač verdient beim BVB laut Medienberichten ein Grundgehalt von rund 4 Millionen Euro pro Jahr, wobei einige Quellen eine Erhöhung auf bis zu 4,5 Millionen Euro nach der ersten erfolgreichen Rückrunde nennen, zuzüglich möglicher Boni und Prämien, was ihn zu einem der bestbezahlten Trainer der Bundesliga macht. Sein Gehalt liegt deutlich über dem seines Vorgängers Nuri Şahin.
 

Wie viel Geld besitzt der BVB?

Das Vermögen von Borussia Dortmund (BVB) wird in den Geschäftsberichten als Gesamtvermögen (Summe aller Vermögenswerte) ausgewiesen, das zuletzt bei rund 615,65 Mio. € zum 30. Juni 2025 lag, angetrieben durch das Anlagevermögen (Immobilien, immaterielle Werte), während Schätzungen des Club-Wertes (Marktwert) je nach Quelle und Zeitpunkt zwischen 1,5 und 2 Milliarden US-Dollar variieren, wobei der BVB regelmäßig zu den wertvollsten Vereinen der Welt zählt, aber deutlich hinter Bayern München liegt. 

Was verdient Zorc bei Dortmund?

Wie aus einem Bericht der Bild-Zeitung hervorgeht, wird Zorc künftig lediglich eine Aufwandsentschädigung von 22.000 Euro bekommen. Zorc hatte sich 2022 nach insgesamt 44 Jahren beim BVB zurückgezogen und seinen Posten Sebastian Kehl überlassen.

Welcher Verein zahlt das höchste Gehalt?

Das durchschnittliche Bruttogehalt jedes Vereins bezeichnet den durchschnittlichen Jahreslohn pro Spieler, und es überrascht nicht, dass Real Madrid in dieser Kategorie führend ist. Der weltgrößte Verein zahlt seinen Spielern enorme Verträge mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 13,1 Millionen US-Dollar (9,7 Millionen Pfund).

Wer ist der reichste Verein Deutschlands?

Der Finanzkrösus der Liga ist – es kann nicht überraschen – der FC Bayern München. Satte 807,80 Millionen Euro ist der Verein aus der bayrischen Metropole wert, wenn Marktwerte der Spieler, Vermarktungsrechte, Lizenzen, Ticketeinnahmen, die Ausschüttungen der DFL etc. zusammengezählt werden.

Wie hoch sind die Gehaltskosten beim BVB?

Laut dem Wirtschaftsreport der Deutschen Fußball Liga (DFL) aus dem Jahr 2023 werden allein beim FC Bayern 348,597 Millionen Euro für Gehälter aufgewendet. Auf dem zweiten Platz folgt Borussia Dortmund mit Gehaltszahlungen im Lizenzbereich von 231,218 Millionen Euro pro Jahr.

Wie viel Eigenkapital hat der BVB?

Das Eigenkapital von Borussia Dortmund (BVB) variiert je nach Bilanzstichtag, liegt aber in jüngster Zeit (Stand ca. 30. Juni 2024) bei mehreren hundert Millionen Euro, wobei das Gezeichnete Kapital rund 110,4 Mio. Euro beträgt, ergänzt durch hohe Kapitalrücklagen, die das Eigenkapital insgesamt auf eine solide Basis stellen. Nach einem Verlustjahr 2022 stieg das Eigenkapital 2023 durch den Erfolg in der Champions League und den Verkauf von Jude Bellingham deutlich an. Die Eigenkapitalquote lag 2024 bei einem Wert von 512 (in Tausend Euro), was eine solide finanzielle Basis des Vereins darstellt. 

Wie viel verdient man als Busfahrer beim FC Bayern München?

Das Gehalt eines Busfahrers beim FC Bayern München ist nicht öffentlich bekannt, aber man kann von Gehältern im Bereich anderer großer Münchner Busunternehmen ausgehen, die oft bei ca. 38.000 € bis 42.000 € brutto pro Jahr liegen, mit einer Spanne von etwa 29.000 € bis über 50.000 € je nach Erfahrung und Unternehmen; der FC Bayern zahlt generell gut, aber die genaue Summe bleibt ein Betriebsgeheimnis.
 

Ist der BVB noch verschuldet?

Ja, der BVB hat immer finanzielle Verbindlichkeiten, die je nach Stichtag variieren, aber durch gute operative Ergebnisse konnten die Schulden nach der Corona-Krise gesenkt werden und der Verein agiert strategisch schuldenfrei und wirtschaftlich nachhaltig, mit einem klaren Ziel, nie wieder in die Nähe der Beinahe-Insolvenz zu geraten, wie BVB-Chef Watzke es formulierte.
 

Wem gehört der BVB?

Borussia Dortmund (BVB) gehört einer Mischung aus Großaktionären (wie Evonik, Signal Iduna, Puma, Bernd Geske), dem Verein selbst (Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund) und vielen Kleinanlegern (Streubesitz). Die Mehrheit der Anteile (rund 67-69 %) liegt beim sogenannten Streubesitz, während der Verein über eine GmbH die Mehrheit der Stimmrechte hält.
 

Wer hat den BVB vor der pleite gerettet?

Den BVB retteten in verschiedenen Krisen unterschiedliche Personen: Udo Lattek verhinderte 2000 den Abstieg, Florian Homm investierte 20 Millionen Euro in die Finanzkrise, während Hans-Joachim Watzke und Reinhard Rauball ab 2004 die drohende Insolvenz durch ein Sanierungskonzept abwendeten, gestützt durch die Zustimmung der Gläubiger. Auch Uli Hoeneß und der FC Bayern lieferten einen Kredit, aber die eigentliche Konsolidierung gelang Watzke und Rauball mit den eigenen Mitteln und einer neuen Strategie. 

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