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Wie viel verdient man als Pfarrer im Monat?

Gefragt von: Katja Freitag  |  Letzte Aktualisierung: 11. Juli 2026
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Als Pfarrer verdient man in Deutschland monatlich brutto etwa 4.000 € bis 7.000 €, wobei Einsteiger oft bei rund 4.200 € starten (Besoldungsgruppe A13) und erfahrene Pfarrer in höheren Stufen bis zu 6.800 € erreichen können, je nach Landeskirche, Erfahrung und Zusatzleistungen wie Kinder- oder Familienzuschlägen. Katholische Pfarrer werden nach Diözesanbesoldung bezahlt, während freikirchliche Pfarrer oft nach Haustarif oder TV-L entlohnt werden, mit vergleichbaren Beträgen.

Wie viel verdient ein Pfarrer netto?

Ein Pfarrer verdient netto je nach Konfession, Bundesland und Berufserfahrung unterschiedlich, aber oft liegt das Netto-Einkommen nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben zwischen ca. 2.800 € und 4.000 € pro Monat, wobei oft auch Sachleistungen wie ein Pfarrhaus die „reale“ Vergütung erhöhen. Bei einem Brutto von ca. 4.700 € bleiben netto etwa 2.850 € bis 3.100 € übrig, aber auch höhere Beträge sind möglich. 

Wie viel verdient ein Papst im Monat?

Tatsächlich verdient der Papst keinen Cent. Das unterscheidet ihn von anderen Staatsoberhäuptern, wie etwa dem deutschen Bundespräsidenten. Allerdings: Ein Bundespräsident kann maximal zehn Jahre im Amt bleiben und muss danach noch seinen Lebensunterhalt bestreiten. Papst hingegen bleibt man üblicherweise bis zum Tod.

Wie hoch ist das Gehalt von Pfarrern?

Pastor Gehalt

Pfarrer werden in der Regel nach dem Beamtentarif bezahlt und der Besoldungsgruppe A13 zugerechnet. In Stufe 1 können sie mit einem Einstiegsgehalt von rund 4.200 Euro brutto im Monat rechnen. Hinzu kommen noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie mögliche Zuschläge für Kinder und Ehepartner.

Wie viel verdienen deutsche Priester?

Das durchschnittliche Gehalt eines Priesters in Deutschland beträgt 50.368 € im Jahr bzw. 24 € pro Stunde . Die Gehaltsspanne für Priester liegt zwischen 36.013 € und 60.743 €. Im Durchschnitt ist ein Master-Abschluss der höchste Bildungsabschluss für Priester.

Das geheime Vermögen der Kirche | WISO

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Sind 70.000 € ein gutes Gehalt in Deutschland?

Ein gutes Gehalt in Deutschland liegt üblicherweise über dem deutschen Medianlohn von 45.800 Euro brutto im Jahr und über dem durchschnittlichen Bruttolohn von 52.300 Euro brutto im Jahr. Ein Gehalt zwischen 64.000 und 70.000 Euro brutto im Jahr gilt in Deutschland als gutes Gehalt .

Was verdient ein Bischof netto?

Ein Bischof verdient in Deutschland ein monatliches Bruttogehalt zwischen ca. 9.000 € und 14.000 € (oder mehr), je nach Bundesland und Status (Bischof/Erzbischof), wobei die Gehälter in den Besoldungsstufen B7 bis B10 liegen und der Staat zahlt, nicht die Kirche. Das Netto-Einkommen ist deutlich niedriger, da noch Steuern (Einkommensteuer, Kirchensteuer) und Abzüge hinzukommen, aber nach Abzug der Steuern bleiben oft noch rund 6.000 bis 10.000 € übrig, abhängig von individuellen Faktoren. 

Ist ein Pfarrer Beamter?

Ja, Pfarrer sind in Deutschland oft Kirchenbeamte (oder Kirchenbeamtinnen), da die großen Kirchen Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, die das Recht haben, Beamte zu ernennen – meist in öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnissen mit Besoldung nach Beamtentarif (z. B. A13/A14). Allerdings wechseln einige evangelische Landeskirchen, wie die Rheinische oder die Bayerische, zunehmend zu privatrechtlichen Anstellungsverhältnissen, um die langfristige Versorgungslast der Beamtenlaufbahn zu vermeiden.
 

Wie viel Geld kann man als Pastor verdienen?

Laut aktuellen Daten liegt das mittlere Gehalt eines hauptberuflichen Pastors in den USA bei rund 56.000 US-Dollar pro Jahr . Dieser Wert variiert jedoch erheblich je nach Gemeindegröße, Budget und Standort. Wir gehen der Sache auf den Grund und helfen Ihnen, die Frage „Wie viel sollte ein Pastor wirklich verdienen?“ zu beantworten.

Wer zahlt Unterhalt für Priesterkinder?

Für Kinder eines katholischen Priesters gibt es keine offizielle kirchenrechtliche Regelung für Unterhalt; oft zahlt die Kirche jedoch über verdeckte Vereinbarungen an Mütter, um die Vaterschaft geheim zu halten, wobei das Geld aus Kirchensteuern stammt, was zu Kritik führt, da die Väter oft ihre Vaterschaft nicht anerkennen und Kinder nichts erben. Der Priester selbst unterliegt dem Zölibat, aber wenn Kinder entstehen, werden diese Fälle oft diskret von den Bistümern gehandhabt, um den Ruf der Kirche zu wahren, und die Finanzierung erfolgt meist über Gelder, die auch Staatsleistungen enthalten. 

War der Papst Millionär?

Der Papst als Person besitzt in der Regel kein nennenswertes Privatvermögen, da das Amt als Berufung und nicht als Erwerbsberuf angesehen wird. Papst Franziskus, der am 21. April 2025 verstarb, erhielt kein Gehalt, keinen Ehrensold und keine Aufwandsentschädigung.

Ist das Papstamt ein Job fürs Leben?

Da ein Papst sein Amt üblicherweise auf Lebenszeit innehat , ist ein päpstlicher Rücktritt ein seltenes Ereignis. Vor dem 21. Jahrhundert traten nur fünf Päpste mit historischer Gewissheit unmissverständlich zurück, alle zwischen dem 10. und 15. Jahrhundert.

Wie viel Geld bekommt ein Kardinal?

Ein Kardinal verdient je nach Tätigkeit stark unterschiedlich: In der römischen Kurie sind es oft rund 4.000 bis 5.500 Euro monatlich, oft mit zusätzlichen Vergünstigungen wie günstigen Wohnungen, während Kardinäle in Deutschland (z.B. als Erzbischof) deutlich mehr erhalten können, teils 10.000 bis 14.000 Euro oder mehr, analog zu höheren Beamtengehältern, aber auch hier mit Sachleistungen und steuerfreien Vorteilen verbunden. Das Gehalt ist meist Brutto und deckt nicht immer alle Ausgaben.
 

Wie viel verdient ein Richter?

Laut dem kununu Gehaltscheck liegt das durchschnittliche Jahresgehalt (brutto) für Richter:innen bei 88.300 € im Jahr. Abhängig von Faktoren wie Erfahrung und Position kann das tatsächliche Gehalt zwischen 49.000 € und 148.100 € brutto im Jahr liegen, die Spanne ist also recht groß.

Welcher Job in Deutschland ist der bestbezahlte?

1. Gesundheitswesen. Der Gesundheitssektor in Deutschland zählt zu den lukrativsten Branchen, insbesondere für Ärzte und Fachärzte. Allgemeinmediziner, Chirurgen und Zahnärzte stehen an der Spitze der Gehaltsliste; ihre Gehälter spiegeln ihre langjährige Ausbildung und Expertise wider.

Wie hoch ist die Pension eines Pfarrers?

Die Pensionshöhe für Pfarrer richtet sich nach ihrem letzten Gehalt (ruhegehaltsfähige Dienstbezüge) und ihrer Dienstzeit, ähnlich wie bei Beamten (ca. 1,79 % pro Jahr), wobei der Höchstsatz bei 71,75 % liegt, plus Zulagen für Kindererziehung; evangelische Pfarrer haben oft auch eine kirchliche Zusatzversorgung (EZVK), während die Höhe stark von Besoldungsgruppe (oft A13/A14), Berufserfahrung und Familienstand abhängt, wobei ein Einstiegsgehalt bei ca. 4.200 € brutto monatlich beginnen kann.
 

Wer bezahlt einen Pastor?

Pfarrer werden in Deutschland hauptsächlich durch Kirchensteuermittel und staatliche Zuschüsse bezahlt, wobei die Bistümer/Landeskirchen die Gehälter verwalten und auszahlen, oft nach Besoldungsrecht, was auch Beamtengehältern ähnelt. Zusätzlich zur Grundbesoldung erhalten sie Dienstwohnungen und haben Sonderregelungen bei Sozialversicherungen. Historisch bedingte Staatsleistungen, die auf die Enteignung von Kirchengütern im 19. Jahrhundert zurückgehen, sind ein weiterer Teil der Finanzierung, besonders für Bischöfe. 

Wer bezahlt den Pastor in Deutschland?

Pastoren in Deutschland werden hauptsächlich durch Kirchensteuern ihrer Mitglieder finanziert, aber auch durch staatliche Subventionen (Staatsleistungen), die historisch durch die Enteignung kirchlichen Besitzes entstanden sind und teilweise Gehälter von Bischöfen und anderen Würdenträgern decken, sowie durch allgemeine Steuergelder für kirchliche Leistungen (z.B. Kitas), während das Grundgehalt oft nach Besoldungsgruppen und die Sozialleistungen dem öffentlichen Dienst ähneln, wobei jede Landeskirche bzw. Diözese eigenständig die Gehälter festlegt. 

Wie viel verdienen Pastoren in den USA?

Durchschnittliches Grundgehalt

Das durchschnittliche Jahresgehalt eines Pastors in den USA beträgt 54.057 US-Dollar . Die Gehaltsangaben basieren auf Stellenanzeigen auf Indeed der letzten 36 Monate (Stand: 28. Dezember 2025).

Wer zahlt die Rente der Pfarrer?

Die Rente der Pfarrer wird durch eine Kombination aus staatlichen Zahlungen (wegen historischer Staatsleistungen) und kirchlichen Versorgungseinrichtungen finanziert, wobei Pfarrer oft Beamtenstatus haben und somit Pensionen vom Dienstherrn (Kirche oder Staat) erhalten, ergänzt durch betriebliche Altersvorsorge der Kirche (z.B. EZVK) und gesetzliche Rentenbeiträge, die oft angerechnet werden, wobei die Landeskirchen die Hauptlast tragen, oft durch Kirchensteuermittel und frühere Staatsfinanzierung. 

Muss man berufen sein, um Pastor zu werden?

Das Neue Testament gibt keinen Hinweis darauf, dass ein Pastor von Gott auf dieselbe Weise berufen werden muss wie Propheten und Hohepriester im Alten Testament (Jer 1,5; Hebr 5,4). Darüber hinaus verwendet das Neue Testament den Begriff der „Berufung“ nie im Zusammenhang mit dem Pastorenamt, sondern nur im Zusammenhang mit dem christlichen Leben im Allgemeinen (2 Tim 1,25).

Welche Gehaltsstufe hat ein Pfarrer?

Pfarrergehälter variieren je nach Kirche (evangelisch/katholisch), Bundesland, Berufserfahrung und Stundenumfang, liegen aber oft im Bereich von 4.000 € bis über 7.000 € brutto monatlich (etwa 48.000 € - 90.000 € jährlich), wobei das Einstiegsgehalt (A13) bei ca. 4.200 € brutto startet und Zuschläge sowie kostenlose Unterkunft (Pfarrhaus) oft dazukommen, was die Nettobezüge erhöht. Die Gehälter richten sich häufig nach Besoldungsgruppen (A13/A14) und Angestellten-Tarifen (E-Gruppen).
 

Wie hoch ist das Gehalt von Kardinal Woelki?

Kardinal Rainer Maria Woelki erhält laut Medienberichten ein Gehalt, das der Besoldungsstufe B10 für Beamte in NRW entspricht, was einem Bruttogehalt von rund 13.700 bis 13.800 Euro pro Monat entspricht. Dieses Einkommen, das auch während seiner Auszeiten gezahlt wurde, basiert auf sogenannten Staatsleistungen für Bischöfe und ist vergleichbar mit dem Gehalt eines Oberbürgermeisters.
 

Wie hoch ist das Gehalt des neuen Papstes?

Das Gehalt von Papst Leo XIV. ist nach der Wahl von Kardinal Robert Francis Prevost zum ersten amerikanischen Papst in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Neben der Führung der 1,3 Milliarden Katholiken weltweit hat er nun die Möglichkeit, monatlich 30.000 Euro (33.800 US-Dollar) – etwa 405.600 US-Dollar im Jahr – zu verdienen.

Wer bezahlt die Haushälterin des Pfarrers?

Frage: Könnte es vielleicht auch an der Bezahlung der Pfarrhaushälterinnen liegen? Reinbott: Das Gehalt ist vom jeweiligen Bistum festgelegt und wird direkt an die Haushälterin überwiesen. Der Pfarrer bekommt dafür sogar einen eigenen Zuschuss.

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