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Wie viel verdient man als Lehrer im Monat?

Gefragt von: Werner Heß  |  Letzte Aktualisierung: 25. August 2026
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Als Lehrer in Deutschland verdient man monatlich zwischen ca. 3.900 € und 6.600 € brutto, je nach Schulform, Bundesland, Berufserfahrung und ob man verbeamtet ist. Einstiegsgehälter liegen oft bei rund 4.000 € brutto, während erfahrene Lehrkräfte, vor allem an Gymnasien oder Berufsschulen, auch über 6.000 € brutto verdienen können. Verbeamtete Lehrer haben netto einen Vorteil, da sie keine Sozialabgaben zahlen müssen.

Ist Lehrer ein gut bezahlter Job?

Ja, Lehrer verdienen in Deutschland generell gut, vor allem durch eine stabile Besoldung (oft A13) und automatische Gehaltssteigerungen, was zu einem mittleren Einkommen von ca. 44.000 € bis über 80.000 € brutto pro Jahr führt, abhängig von Schulform, Bundesland und Berufserfahrung, mit Vorteilen wie Arbeitsplatzsicherheit und längeren Ferienzeiten, auch wenn die Einstiegsgehälter variieren können. 

Wie viel verdient ein Lehrer nach 10 Jahren?

Nach 10 Jahren Berufserfahrung beträgt das Gehalt als Lehrer:in durchschnittlich 60.500 € brutto pro Jahr. Der Gender Pay Gap vergrößert sich auf 10%. Dann verdienen Männer 63.700 € und Frauen 57.100 €. 6 von 10 Frauen betrifft der Gender Pay Gap in dieser Rolle.

Wer verdient 4000 netto?

4000 € netto pro Monat sind ein sehr gutes Einkommen, das in hochqualifizierten Berufen, oft mit <!</!nav>>Masterabschluss oder in spezialisierten MINT-Fächern (wie <!</!nav>>Wirtschaftsingenieur, IT, Medizin) in gefragten Branchen wie Banken, Versicherungen oder der IT-Branche erreicht wird; es gehört bereits zu den obersten Einkommensklassen und ermöglicht einen gehobenen Lebensstandard. 

Haben Lehrer 13 Gehälter?

Lehrkräfte an Grundschulen und Hauptschulen, die noch keinen Abschluss nach dem Bachelor-und-Master-System haben, werden grundsätzlich nach A 12 bezahlt. In der Eingangsstufe sind das 4.462,46 Euro. Alle anderen Lehrkräfte verdienen A 13, das sind auf der untersten Stufe 4.956,45 Euro.

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Welche Lehrer verdienen mehr?

Verbeamtete Lehrer verdienen im Schnitt 500 € monatlich mehr als angestellte. Grundschullehrer sind meist in der Besoldungsgruppe A12, Gymnasiallehrer in A13. Mit steigender Berufserfahrung und Karrierelevel, z.B. als Oberstudiendirektor, steigt das Gehalt.

Welche Lehrerart verdient am meisten?

Professoren an Universitäten und Hochschulen gehören zu den bestbezahlten Lehrkräften im Bildungssektor. Neben der Lehre wird von ihnen erwartet, dass sie über fundierte Fachkenntnisse verfügen und eigenständige Forschung betreiben, um ihr Fachgebiet voranzubringen.

Ist A14 ein gutes Gehalt?

Ja, A14 ist ein sehr gutes Gehalt, besonders im öffentlichen Dienst, da es den höheren Dienst repräsentiert und Einstiegsgehälter von über 5.000 € brutto monatlich ermöglicht, die mit Erfahrung (Stufen) deutlich steigen und Zulagen hinzukommen können, was es mit vielen gehobenen Jobs in der Privatwirtschaft vergleichbar macht, oft mit besserer Work-Life-Balance und Sicherheit. Es ist ein Gehalt für Akademiker mit Masterabschluss oder vergleichbarer Qualifikation.
 

Ist Lehrer ein stressiger Job?

Ja, der Lehrerberuf gilt als sehr stressig und gehört zu den Berufsgruppen mit hohem Risiko für psychische Belastungen wie Burnout, Erschöpfung und Depressionen, was durch Faktoren wie hohe Arbeitslast, Verantwortung, Heterogenität der Schüler, Personalmangel und gesellschaftliche Erwartungen verursacht wird. Studien bestätigen die enorme Belastung durch große Klassen, Zeitmangel und ständige Anforderungen, wobei die psychischen und psychosomatischen Erkrankungen bei Lehrern häufiger vorkommen als in anderen Berufen.
 

Sind Lehrer Oberschicht?

Lehrer sind mit Sicherheit am oberen Ende der sozialen Absicherung und eines halbwegs sorgenfreien Lebens, aber definitiv nicht "reich". Die FAZ hat's genau beziffert, ab wann man reich ist... Na endlich mal Gesamtzahlen. Laut der Statistik ist der 90%er-Wert ab 601 000 Eur.

Was sind Ihre Stärken als Lehrer?

Zu den Qualitäten einer guten Lehrkraft gehören Kommunikationsfähigkeit, Zuhören, Teamfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, Empathie und Geduld . Weitere Merkmale effektiven Unterrichts sind eine ansprechende Unterrichtsgestaltung, die Wertschätzung praxisnahen Lernens, der Austausch bewährter Methoden und die lebenslange Freude am Lernen.

Was bedeutet "A13 lehrer"?

Lehrkräfte an Thüringer Regelschulen sowie Ein-Fach-Lehrer mit einer Ausbildung nach DDR-Recht sind seit dem 1. Januar 2020 in die Besoldungsgruppe A13/Entgeltgruppe E13 eingruppiert.

Sind Lehrer besserverdiener?

Nach einer Berufserfahrung von fünf Jahren ist bereits mit fast 3.500 Euro monatlich zu rechnen. Ab zehn Jahren sind es mehr als 3.700 Euro. Wer über 25 Jahre als Lehrer oder Lehrerin arbeitet, verdient im Median bereits über 4.200 Euro brutto pro Monat.

Welcher Staat zahlt Lehrern die höchsten Gehälter?

Das höchste mittlere Gehalt erzielen Gymnasiallehrer im Bundesstaat Washington mit 99.600 US-Dollar, das niedrigste in Oklahoma mit 49.200 US-Dollar.

Welches Fach eignet sich am besten für eine Lehrerstelle?

Bachelor of Science und Bachelor of Education (B.Sc. B. Ed) Dieser Studiengang eignet sich am besten für Personen, die Naturwissenschafts- oder Mathematiklehrer werden möchten und kombiniert ein naturwissenschaftliches Studium mit einer Lehrerausbildung.

Wie viel verdienen Lehrer wirklich?

Das durchschnittliche Jahresgehalt befindet sich bei 53.500 €, das Monatsgehalt bei 4.458 € und der Stundenlohn bei 18 €. Das Einstiegsgehalt liegt etwa bei 46.950 €. * Für Arbeitnehmer, die einen Job als Lehrer/in suchen, gibt es einige offene Stellenangebote in Berlin, Düsseldorf, Duisburg.

Welche Lehrer arbeiten am meisten?

Dezember 2024 bis einschließlich 6. Januar 2025. Beteiligt haben sich 3.105 Lehrerinnen und Lehrer, die meisten von ihnen arbeiten an Gymnasien (86%) und Gesamtschulen (10%), an Weiterbildungskollegs sind 2% der Befragten beschäftigt, an anderen Schulformen 3%.

Sind Gymnasiallehrer gut bezahlt?

Wenn du als Gymnasiallehrer/in arbeitest, verdienst du voraussichtlich mindestens 47.600 € im Jahr und ca. 3.966 € im Monat und im besten Fall 66.800 € pro Jahr und monatlich 5.566 €. Das durchschnittliche Jahresgehalt befindet sich bei 58.800 €, das Monatsgehalt bei 4.900 € und der Stundenlohn bei 20 €.

Wer verdient mehr, Lehrer oder Arzt?

Ein angestellter Arzt verdient brutto soviel wie ein Gymnasiallehrer (ausgehend von der Regelarbeitszeit). Netto hat der Lehrer circa 500 Euro mehr. Und das, obwohl der Arzt eine längere tägliche, wöchentliche, jährliche und Lebensarbeitszeit hat.

In welchem Land verdienen Lehrer am meisten?

Lehrer verdienen international am meisten in Luxemburg, gefolgt von Ländern wie der Schweiz und Deutschland, wobei die USA und Australien ebenfalls hohe Gehälter zeigen, aber oft mit unterschiedlichen Faktoren wie Beamtenstatus und Arbeitszeit einhergehen, die absolute Zahlen relativieren. Während Luxemburg konstant an der Spitze steht, führen Deutschland und die Schweiz das Feld oft bei Sekundarstufenlehrern nach 15 Jahren an, aber die tatsächliche Bezahlung hängt stark von der Schulstufe, Berufserfahrung und dem nationalen Durchschnittseinkommen ab. 

Was haben Lehrer für Abzüge?

Abzüge der Lehrervergütung. Das Gehalt von Lehrern vermindert sich entsprechend der Abzüge im Rahmen der Arbeitnehmeranteile zur Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung (circa 20 Prozent des Bruttogehalts) sowie bei den Beamten entsprechend ihres Anteils an einer privaten Kranken- und Pflegeversicherung ...

Wie viel Weihnachtsgeld bekommt man Lehrer?

In den Kommunen oder politischen Gemeinden wird die Höhe des Weihnachtsgeldes vom Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst, kurz TVöD, geregelt. Im öffentlichen Dienst in den Gemeinden beträgt die Höhe des Weihnachtsgeldes, je nach Vergütungsgruppe, zwischen 60 und 90 % eines Monatsgehaltes.