Wie viel verdient man als Friseur?
Gefragt von: Almut Geiger | Letzte Aktualisierung: 28. Januar 2026sternezahl: 4.8/5 (11 sternebewertungen)
Als Friseur verdient man in Deutschland durchschnittlich etwa 2.000 bis 2.800 € brutto pro Monat, wobei das Gehalt stark von Berufserfahrung, Region und Betrieb abhängt; Berufseinsteiger starten oft bei 1.700 € und erfahrene Kräfte können deutlich mehr verdienen, insbesondere in Großstädten oder bei Spezialisierung, während Tarifverträge für höhere Löhne sorgen.
Wie viel Geld verdient man als Friseur pro Monat?
Das Durchschnittsgehalt befindet sich bei 32.600 €, was einem Monatsgehalt von ca. 2.716 € entspricht. Daraus ergibt sich ein Stundenlohn von etwa 11 €. *Wir halten 14 Stellenanzeigen als Friseur/in in Hamburg für dich bereit.
Wie viel verdient man im 1. Lehrjahr als Friseur netto?
Das brutto Gehalt für eine/n Friseur/in im 1. Lehrjahr liegt aktuell (Stand 2025/2026) meist zwischen ca. 680 € und 740 €, wobei Tarifverträge und Regionen Unterschiede machen; netto bleibt davon nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben oft rund 550 € bis 600 € übrig, abhängig von Steuerklasse und Freibeträgen.
Wie viel verdient ein Friseurmeister im Monat netto?
* Die Gehaltsspanne als Friseurmeister liegt zwischen 26.900 € und 39.200 € pro Jahr und 2.241 € und 3.266 € pro Monat. Die meisten Jobs als Friseurmeister werden aktuell angeboten in den Städten Köln, Düsseldorf, München.
Kann man als Friseur viel Geld verdienen?
Das Einstiegsgehalt liegt etwa bei 25.700 €. * Die Gehaltsspanne als Friseur/in liegt zwischen 25.500 € und 35.000 € pro Jahr und 2.125 € und 2.916 € pro Monat. Die meisten Jobs als Friseur/in werden aktuell angeboten in den Städten Münster, Düsseldorf, München.
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Ist Friseur ein gut bezahlter Beruf?
Das Medianentgelt für den Beruf "Friseur/in" in der Berufsgattung "Berufe im Friseurgewerbe - fachlich ausgerichtete Tätigkeiten" beträgt 2.145 €. Das untere Quartil liegt bei 1.753 € und das obere Quartil beträgt 2.423 €.
Lohnt es sich, Friseur/in zu sein?
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Beruf des Friseurs eine lohnende und erfüllende Karriere ist, die es einem ermöglicht, kreativ zu sein, mit einem vielfältigen Kundenstamm zu arbeiten und einen echten Unterschied im Leben der Menschen zu bewirken.
Was ist der Mindestlohn für Friseure?
Der Mindestlohn für Friseure ist gestaffelt und liegt seit dem 1. Januar 2026 bei 13,90 € pro Stunde, mit einer weiteren Anhebung auf 14,60 € zum 1. Januar 2027, basierend auf Beschlüssen der Mindestlohnkommission; dieser gesetzliche Mindestlohn gilt auch für viele Friseure mit Ausbildung, aber tarifvertraglich gibt es oft höhere Löhne, abhängig von Berufserfahrung und Bundesland, wie z.B. höhere Stufen für Meister oder technische Betriebsleiter.
Wer verdient 25.000 Euro im Monat?
Ein Chefarzt verdient das höchste Gehalt mit durchschnittlich 25.000 € brutto pro Monat.
Wie lange dauert Meister für Friseur?
Absolviert man den Meisterlehrgang in Vollzeit, sollte man für alle Teile ungefähr fünf bis sechs Monate einkalkulieren. Berufsbegleitende Kurse dauern entsprechend länger und können je nach Umfang bis zu zwei Jahre in Anspruch nehmen. Die Meisterschule schließt mit einer Prüfung vor der zuständigen Handwerkskammer ab.
Wann bekommen Friseure mehr Geld?
Die Mindestlohnkommission hat am vergangenen Freitag eine stufenweise Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns beschlossen: ab 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro, ab 1. Januar 2027 auf 14,60 Euro pro Stunde.
Wie viel kostet ein Friseurkurs?
Gebühr: 850 £ online, 1050 £ im Salon .
Welche Noten braucht man, um Friseur zu werden?
Um den Mittleren Schulabschluss/die Fachoberschulreife (FOR) zu erlangen, benötigen Sie in allen Fächern mindestens einen Notendurchschnitt von 3; in Englisch muss mindestens die Note 4 (Niveau B1) erreicht werden.
Wie viel verdient man im 1. Lehrjahr als Friseur netto?
Das brutto Gehalt für eine/n Friseur/in im 1. Lehrjahr liegt aktuell (Stand 2025/2026) meist zwischen ca. 680 € und 740 €, wobei Tarifverträge und Regionen Unterschiede machen; netto bleibt davon nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben oft rund 550 € bis 600 € übrig, abhängig von Steuerklasse und Freibeträgen.
Wie viel Trinkgeld bekommt ein Friseur im Monat?
Ein Friseur bekommt monatlich unterschiedlich viel Trinkgeld, aber faustregelmäßig 5-10 % der Rechnungssumme, was bei guter Auslastung in Deutschland leicht 200 bis 500 Euro pro Monat oder mehr ausmachen kann, abhängig von Kundenzufriedenheit, Salon-Standort und Preisniveau, da es eine steuerfreie Aufstockung des Einkommens ist, die stark variiert, aber einen wichtigen Anteil darstellt.
Was verdienen Friseure 2025?
Der Mindestlohn Friseure entspricht dem derzeit in Deutschland geltenden gesetzlichen Mindestlohn. Dieser liegt seit dem 1. Januar 2025 bei 12,82 Euro pro Stunde. Dieser gesetzliche Mindestlohn gilt in den meisten Teilen Deutschlands für Friseur*innen mit abgeschlossener Ausbildung.
Wer verdient 100.000 Euro im Monat?
100.000 € pro Monat (1,2 Mio. € im Jahr) verdienen vor allem hochrangige Führungskräfte, Top-Manager, erfolgreiche Unternehmer, spezialisierte IT-Experten (KI/ML), leitende Ärzte (Chefärzte), erfolgreiche Anwälte und Top-Vertriebler in Branchen wie Tech, Pharma und Luftfahrt, oft mit Personalverantwortung, in großen Konzernen und durch variablen, erfolgsabhängigen Anteil (Provisionen, Boni). Es sind meist nicht Einstiegsgehälter, sondern das Ergebnis von Karriereentwicklung und speziellen Fähigkeiten.
Bin ich mit 2000 € netto arm?
Mit 2.000 € netto ist man in Deutschland nicht arm, aber auch nicht reich, sondern eher im unteren bis mittleren Einkommensbereich, besonders als Single, und gilt als solide abgesichert, wenn die Ausgaben kontrolliert werden, da die Armutsgefährdungsschwelle bei etwa 1.378 € für Singles liegt (Stand 2024). Es hängt stark vom Wohnort (Lebenshaltungskosten) und der Haushaltsgröße ab, ob man sich gut fühlt, da Vermögensaufbau möglich ist, aber Luxus nicht drin ist.
Wer verdient 5.000 netto?
Wer 5.000 € netto verdient, gehört in Deutschland zu den Gutverdienern und erreicht oft die „Glücksgrenze“; dieses Einkommen finden Sie in gut bezahlten Jobs, oft mit Studium oder speziellen Fähigkeiten, wie bei IT-Experten (Softwareentwickler, Data Scientists), Ingenieuren, Finanzexperten (Steuerberater, Bankkaufleute) und Führungskräften (Verkaufsleiter), aber auch als Quereinsteiger in gefragten Nischen wie IT-Vertrieb oder Immobilien.
Wie werden die meisten Friseure bezahlt?
Zusätzlich zu den Serviceprovisionen zahlen viele Salons ihren Stylisten eine Provision – üblicherweise 10 bis 20 Prozent – auf den Verkauf von Pflegeprodukten . Dies kann eine beträchtliche Einnahmequelle für Stylisten darstellen, die geschickt darin sind, ihren Kunden Haarpflegeprodukte zu empfehlen und zu verkaufen.
Was ändert sich 2026 für Friseure?
Ab dem 1. Januar 2026 zählt das Friseur- und Kosmetikgewerbe offiziell zu den sogenannten Schwarzarbeitsbranchen nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. Damit gelten für Betriebe zusätzliche gesetzliche Pflichten, die insbesondere bei Prüfungen durch den Zoll relevant sind.
Welche Nachteile hat der Beruf des Friseurs?
Leider hat auch der Beruf des Friseurs, wie jeder andere auch, seine Schattenseiten. Stress, Druck und der Umgang mit unzufriedenen Kunden gehören dazu. Schwerwiegender noch: Mit diesem Beruf sind auch ernsthafte Gesundheits- und Sicherheitsrisiken verbunden. Davon sollten Sie sich jedoch nicht abschrecken lassen, Ihre Karriere in diesem Bereich zu beginnen.
Warum zahlen Frauen mehr beim Friseur?
Frauen zahlen beim Friseur oft mehr wegen traditioneller Preislisten, die auf „längeren Haaren“ und komplexeren Schnitten basieren, aber auch wegen höherer Kosten für Produkte und Weiterbildung, was als „Gender Pricing“ bekannt ist und rechtlich kritisch gesehen wird, da es diskriminierend sein kann, wenn der höhere Preis nicht durch den tatsächlichen Zeitaufwand gerechtfertigt ist. Viele Salons rechtfertigen die Differenz durch mehr Zeitaufwand und komplexere Techniken wie Strähnen oder Balayage, aber auch ein Kurzhaarschnitt kann bei Frauen teurer sein, was zu Kritik führt und manche Salons zu geschlechtsneutralen Preismodellen bewegt.
Ist Friseurberuf harte Arbeit?
Es kann so flexibel sein, wie Sie es sind.
Sie könnten als mobiler Friseur Hausbesuche machen, in einem Salon einen Stuhl mieten oder als Session-Stylist bei Shows und Fotoshootings mitarbeiten. Es ist zweifellos harte Arbeit , aber wenn Sie Ihr eigener Chef sein möchten, bietet der Friseurberuf eine flexible Alternative zum klassischen Acht-Stunden-Tag.
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