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Wie viel verdient man als Außendienstmitarbeiter?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Edeltraud Janssen MBA.  |  Letzte Aktualisierung: 27. August 2022
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Wenn Sie als Außendienstmitarbeiter/in arbeiten, verdienen Sie voraussichtlich mindestens 38.400 € und im besten Fall 55.200 €. Das Durchschnittsgehalt befindet sich bei 45.100 €.

Was verdient ein Außendienstmitarbeiter im Monat?

Das durchschnittliche Bruttogehalt bewegt sich zwischen 3.000 und 3.800 Euro im Monat.

Was verdient ein Außendienstler netto?

Als Außendienstmitarbeiter/in in Deutschland kannst du ein durchschnittliches Gehalt von 51814 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Job liegt bei 27972 Euro. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei 74602 Euro.

Wo verdient man im Außendienst am meisten?

Ihr Durchschnittsgehalt liegt – je nach Voraussetzungen – zwischen 70.000 Euro und 90.000 Euro. Ähnlich gut bezahlt werden Vertriebsingenieure, die bis zu 75.000 Euro brutto im Jahr verbuchen können. Noch mehr bekommen IT-Service Manager im Kundenkontakt. Sie verdienen etwa 83.000 Euro jährlich.

Wie viel verdient man als Vertriebsmitarbeiter im Außendienst?

Wenn Sie als Vertriebsmitarbeiter/in Außendienst arbeiten, verdienen Sie voraussichtlich mindestens 41.900 € und im besten Fall 59.400 €. Das Durchschnittsgehalt befindet sich bei 48.700 €.

Vertriebsmitarbeiter Außendienst 10+ Tipps für den Start

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Wie viel Provision ist normal?

der Provisionssatz ist grundsätzlich Verhandlungssache. Allerdings hängt die Höhe regelmäßig von der Üblichkeit in der Branche, vom Wert der vermittelten Ware sowie vom Grad der Markteinführung der Produkte ab. Nicht selten werden Provisionssätze um 10 % vereinbart. Der Provisionssatz kann aber stark variieren.

Wie hoch Provision Außendienst?

Provision im Außendienst: Führen mit Zielen

Lag der durchschnittliche variable Einkommensanteil z.B. im Außendienst vor 10 Jahren noch bei ca. 40% vom Gesamteinkommen des Mitarbeiters, liegt er heute zwischen 25% und 30% vom Gesamteinkommen.

Ist Vertrieb schwer?

Erfahrung im Vertrieb sowie die passende Ausbildung bzw. ein entsprechendes Studium sind zwar gute Voraussetzungen – doch nicht alles. Viele Produkte sind kompliziert und erklärungsbedürftig. Um sie zu verstehen und somit auch verkaufen zu können, muss der Bewerber ein gewisses Spezialwissen besitzen.

Welcher Vertrieb zahlt am besten?

Das höchste Gehalt erzielen Sie als Mitarbeiter im Vertrieb und Verkauf durchschnittlich in den Berufszweigen Key Account Manager und Außendienst-Mitarbeiter. Ihr Einstiegsgehalt liegt hier im Schnitt bereits bei über 40.000 Euro und kann sich im Laufe der Jahre auf durchschnittlich 70.000 bis 80.000 Euro steigern.

Wie kommt man in den Außendienst?

Wie werde ich Außendienstmitarbeiter? Als Außendienstmitarbeiter kannst du entweder über eine entsprechende Fachausbildung oder als Quereinsteiger werden. Neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen spielt vor allem dein persönliches und individuelles Verkaufstalent als Außendienstmitarbeiter eine wichtige Rolle.

Wie ist es im Außendienst zu arbeiten?

Freie Zeiteinteilung

Neben zufriedenen Kunden kann der Außendienst auch für zufriedene Mitarbeiter sorgen. Im Gegensatz zum Innendienst, der meistens nach den starren Büroregeln abläuft, bietet der Außendienst mehr Freiheiten.

Wo verdient man am meisten im Verkauf?

Lidl vor Aldi: Die Discounter liegen vorne

Bei Lidl bekommen Angestellte im Schnitt am meisten Gehalt. Nach den Ergebnissen der Studie verdienen Lidl-Mitarbeiter mit einem durchschnittlichen Jahresbruttogehalt von 41.780 Euro mehr als die Konkurrenz.

Was macht man im Außendienst?

Der Außendienstler sondiert im persönlichen Gespräch vor Ort die Bedürfnisse seiner Kundschaft, bietet passende Produkte und Dienstleistungen an, stellt deren Nutzen und Vorteile heraus und berät seine Kunden. Er erstellt Kostenvoranschläge und unterbreitet detaillierte Angebote.

Was ist ein gutes Fixum?

Ein Fixum ist ein festgesetztes Grundgehalt zu dem je nach Provisionsvereinbarung noch Zuschläge für Verkäufe hinzukommen. Ein gutes Unternehmen sollte daher innerhalb der ersten 6 Monate, also in der schwierigsten Zeit, das Fixum ohne Bindung an Verkaufszahlen auszahlen.

Was macht einen guten Außendienstler aus?

Arbeiten Sie eng mit dem Innendienst zusammen

Eine vertrauensvolle und reibungslose Zusammenarbeit von Außendienst und Innendienst ist die Grundlage für Ihren Vertriebserfolg. Wichtig ist, dass Innendienst und Außendienst immer in regem Austausch stehen. Dadurch entsteht Verständnis für den Arbeitsablauf des anderen.

Was verdient ein Vertriebler im Durchschnitt?

Durchschnittlich verdienen Vertriebler:innen* etwa 40.000 bis 50.000 Euro brutto jährlich. Abhängig von deinem Berufsfeld sind aber auch niedrigere oder wesentlich höhere Gehälter möglich.

Bin ich für den Außendienst geeignet?

Offenheit & Kommunikationsfähigkeit. Das salesjob Vertriebsteam ist sich einig: Wer für den Vertrieb geeignet sein will, muss in der Lage sein, offen auf fremde Menschen zuzugehen. Damit ist es dann allerdings noch nicht getan. Denn wer seinen Gesprächspartner auch überzeugen will, muss gut reden können.

Kann jeder im Vertrieb arbeiten?

Voraussetzungen für die Arbeit im Vertrieb.

Da du als Vertriebler vor allem Verkäufer und Berater bist, musst du für eine Bewerbung ausgeprägte kommunikative Kompetenzen mitbringen sowie Freude im Umgang mit Menschen haben. Nur so lassen sich die speziellen Vertriebsaufgaben meistern.

Ist Außendienst schwer?

Arbeitszeiten: Hängen stark vom Unternehmen ab, allerdings solltest du im Außendienst nicht davon ausgehen, dass du eine 40 Stunden Woche hast, sondern eher eine 50-60 Stunden Woche. Bei vielen Unternehmen startet dein Tag beim 1. Kundenbesuch (wenn du unterwegs bist), die Anfahrt zählt nicht als Arbeitszeit.

Sind Provisionen gut?

Der größte Vorteil des Provisionslohns für den Arbeitgeber ist, dass er einen Teil seiner fixen Kosten durch Gehälter in variable Kosten durch Provisionen umwandeln kann. Dies bedeutet, dass diese Kosten nur anfallen, wenn auch tatsächlich Geschäft generiert wird.

Kann man nur auf Provision arbeiten?

Handelsvertreter sind die typischen Arbeitnehmer, die auf Provisionsbasis arbeiten. Provisionsvereinbarungen kommen zudem in weiteren Branchen und Berufen zum Einsatz, zum Beispiel bei Immobilien- und Börsenmaklern, Versicherungsberatern und Spediteuren. Es gibt verschiedene Modelle, wie sich eine Provision berechnet.

Was ist ein Fixum Gehalt?

Das Fixum ist das feste Gehalt, das ein Vertriebsmitarbeiter bekommt. Es ist unabhängig vom Verkaufserfolg und wird in jedem Fall monatlich ausgezahlt. In Abgrenzung zum Fixum gibt es die Provision, die man auch als variablen Gehaltsanteil bezeichnet und die nur abhängig von der Zielerreichung auszuzahlen ist.

Ist eine Provision steuerfrei?

Provisionen sind steuerpflichtiger Arbeitslohn, wenn sie im Rahmen eines Dienstverhältnisses gezahlt werden. Handelt es sich um eine einmalige Zahlung, bei der kein bestimmter Bezug zu einem Lohnzahlungszeitraum besteht, so sind Provisionen als sonstige Bezüge zu erfassen.

Werden Provision mit in die Rente angerechnet?

Das Bundesarbeitsgericht bestätigte das Vorgehen der Arbeitgeberin, Provisionen bei der Ermittlung des rentenfähigen Arbeitsverdienstes gemäß § 5 der Betriebsvereinbarung nicht zu berücksichtigen.

Wird Provision auf Mindestlohn angerechnet?

Auf den gesetzlichen Mindestlohn sind daher nur solche Leistungen anzurechnen, auf die der Arbeitnehmer zum gesetzlichen Fälligkeitszeitpunkt einen unwiderruflichen Anspruch hat. Im Hinblick auf Provisionen ist dies damit nur bei Mindest- oder Garantieprovisionen der Fall.

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