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Wie viel Urlaub hat ein Busfahrer?

Gefragt von: Janet Wolter B.A.  |  Letzte Aktualisierung: 17. Oktober 2026
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Ein Busfahrer hat mindestens den gesetzlichen Mindesturlaub (20 Tage bei 5-Tage-Woche), oft aber durch Tarifverträge (TV-N, TVöD) und Betriebsabkommen deutlich mehr, meist 30 Tage, mit möglichen Altersstaffelungen (z.B. mehr Urlaub ab 40 Jahren) und oft zusätzlich Urlaubsgeld. Der genaue Anspruch hängt vom Arbeitgeber, dem Tarifvertrag und dem Alter ab, aber 30 Tage sind eine gängige Praxis, besonders bei größeren Verkehrsbetrieben wie BVG oder Hochbahn.

Wie viele Urlaubstage haben Busfahrer?

Deshalb gibt's bei uns 30 Tage Urlaub, fette Sozialleistungen, ein Gesundheitsbudget für jede Mitarbeiterin/jeden Mitarbeiter, die Freifahrt in unseren Verkehrsmitteln und viele weitere Benefits.

Was ist der Urlaub eines Busfahrers?

Substantiv. Ein Urlaubstag oder freier Tag von der Arbeit, den man mit einer Tätigkeit verbringt, die der eigenen Arbeit sehr ähnlich ist, wie beispielsweise ein Busfahrer, der eine lange Fahrt unternimmt .

Wer bekommt 34 Tage Urlaub?

Bei einer Sechs-Tage-Woche besteht ein Anspruch von 30 Urlaubstagen vor Vollendung des 20. Lebensjahres, von 32 Urlaubstagen nach Vollendung des 20. Lebensjahres, von 34 Urlaubstagen nach Vollendung des 23. Lebensjahres sowie von 36 Urlaubstagen nach Vollendung des 30.

Wer hat Anspruch auf 30 Tage Urlaub?

30 Tage Urlaub gibt es gesetzlich für Jugendliche unter 16 Jahren oder bei langer Betriebszugehörigkeit (in Österreich nach 25 Jahren), während in Deutschland der Mindesturlaub bei 20 Tagen liegt und 30 Tage oft durch Tarifverträge oder freiwillige betriebliche Regelungen erreicht werden, wobei das Bundesarbeitsgericht Altersdiskriminierung bei festen Staffelungen untersagt hat. Der volle Urlaubsanspruch entsteht generell erst nach sechsmonatiger Betriebszugehörigkeit, aber es gibt Ausnahmen und Zuschläge für bestimmte Gruppen.
 

Urlaubsanspruch - Wie viel Urlaub gibt's im Jahr? | Rechtsanwalt Dr. Achim Zimmermann

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Sind 24 Urlaubstage normal?

Der Gesetzgeber sieht laut §3 Bundesurlaubsgesetz vor, dass einer 6-Tage-Woche mindestens 24 Urlaubstage pro Jahr zustehen. Denn nur Sonn- und Feiertage sind gesetzlich von der Arbeitswoche ausgeschlossen. Daraus lässt sich auch der gesetzliche Urlaubsanspruch einer 5-Tage-Woche oder Teilzeitmodellen ableiten.

Wie viel Urlaub steht mir zu, wenn ich zum 31.07 kündige?

Wenn Sie zum 31.07. kündigen (und das Arbeitsverhältnis bereits länger als 6 Monate bestand), haben Sie Anspruch auf den vollen gesetzlichen Mindesturlaub (20 Tage bei 5-Tage-Woche) und je nach Arbeitsvertrag zusätzliche vertragliche Urlaubstage, sofern keine "pro rata temporis"-Klausel den Zusatzurlaub anteilig kürzt, was aber bei Kündigung in der 2. Jahreshälfte oft nicht der Fall ist. 

Hat man ab 50 mehr Urlaub?

Nein, der gesetzliche Mindesturlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) steigt nicht automatisch mit dem Alter, gilt also für alle volljährigen Arbeitnehmer gleich. Allerdings können Tarifverträge oder Arbeitsverträge zusätzliche Urlaubstage für ältere Arbeitnehmer vorsehen, oft ab 50 Jahren, um dem erhöhten Erholungsbedarf Rechnung zu tragen; dies ist rechtlich zulässig. Menschen mit Schwerbehinderung erhalten zudem generell fünf Tage Zusatzurlaub. 

Wann habe ich Anspruch auf 6 Wochen Urlaub?

Ab einer Dienstzeit von mehr als 25 Dienstjahren bei derselben Arbeitgeberin/demselben Arbeitgeber besteht Anspruch auf Urlaub im Ausmaß von 30 Arbeitstagen bei einer Fünf-Tage-Woche ( bzw. 36 Werktagen bei einer Sechs-Tage-Woche), also von insgesamt sechs Kalenderwochen.

Was ist die 12-Tage-Regelung für Busfahrer?

Die 12-Tage-Regelung erlaubt Busfahrern, ihre wöchentliche Ruhezeit erst nach maximal 12 Tagen einzulegen, wenn sie eine längere Reise (mindestens 24 Stunden, oft Ausland) mit einer einzigen Reisegruppe unternehmen, vorher 45 Stunden Ruhe hatten und danach zwei Wochenruhezeiten (z.B. 45h + 45h oder 45h + 24h mit Ausgleich) nehmen; seit 2024 gilt dies auch für innerstaatliche Reisen unter bestimmten Bedingungen. Die Hauptvoraussetzung ist die Vorbereitung mit einer 45-stündigen Ruhezeit und die anschließende Kompensation der verschobenen Ruhezeiten. 

Was ist das Schwierigste am Beruf des Busfahrers?

Busfahrer sind erheblichen berufsbedingten Belastungen ausgesetzt, darunter Verkehrsstaus , Konflikte mit Fahrgästen, wechselnde Schichtpläne, schlechte Ergonomie in der Fahrerkabine und enge Zeitpläne [2,5].

Wie viele Stunden arbeitet ein Busfahrer?

Ihre Lenkzeit ist Arbeitszeit. Die tägliche Lenkzeit beträgt grundsätzlich 9 Stunden! Zwei Mal pro Woche darf sie auf 10 Stunden erhöht werden. Die wöchentliche Lenkzeit darf maximal 56 Stunden, in zwei aufeinanderfolgenden Wochen höchstens 90 Stunden betragen.

Wie viel verdienen Busfahrer netto?

Hinweis: Das Medianentgelt für den Beruf "Busfahrer/in" in der Berufsgattung "Bus- & Straßenbahnfahrer/innen - fachlich ausgerichtete Tätigkeiten" beträgt 3.522 €. Das untere Quartil liegt bei 3.190 € und das obere Quartil beträgt 3.926 €.

Wie hoch ist das Weihnachtsgeld für Busfahrer?

Ja, Busfahrer erhalten oft Weihnachtsgeld, aber die Höhe variiert je nach Arbeitgeber, Tarifvertrag und Betriebszugehörigkeit, da es keinen gesetzlichen Anspruch gibt und es oft als freiwillige Leistung oder Teil des Gesamtpakets (mit Urlaubsgeld und Zulagen) gezahlt wird, wie bei der KVG Stade (600 €), der Rheinbahn (inkl. Leistungsprämie) oder über Tarifverträge bei Westfalen Bus (gestaffelt). 

Wie lange sind Busfahrer Schichten?

Die "Schichtzeit" darf demnach im Regelfall maximal 13 Stunden betragen - in den Fällen an denen die Ruhezeit auf bis zu 9 Stunden verkürzt wurde kann die Schichtzeit sogar maximal 15 Stunden betragen. Befinden sich zwei Fahrer auf dem Fahrzeug ist grundsätzlich eine Ruhezeit von mindestens 9 Stunden verpflichtend.

Wo gibt es 40 Tage Urlaub?

Insgesamt haben die ArbeitnehmerInnen in Finnland Anspruch auf 40 freie Tage im Jahr. Mit 28 gesetzlichen Urlaubstagen und 13 Feiertagen gibt es in Litauen die meisten Urlaubstage in Europa. Die meisten Feiertage weltweit gibt es mit jeweils 16 Feiertagen in Japan und Indien.

Wo gibt es 38 Tage Urlaub?

Malte und Österreich haben 38 Tage Urlaub. Frankreich, Litauen, Spanien, Lettland, Luxemburg und Portugal haben 36 Urlaubstage dieses Jahr.

Wer hat 30 Tage Urlaub?

30 Tage Urlaub gibt es gesetzlich für Jugendliche unter 16 Jahren oder bei langer Betriebszugehörigkeit (in Österreich nach 25 Jahren), während in Deutschland der Mindesturlaub bei 20 Tagen liegt und 30 Tage oft durch Tarifverträge oder freiwillige betriebliche Regelungen erreicht werden, wobei das Bundesarbeitsgericht Altersdiskriminierung bei festen Staffelungen untersagt hat. Der volle Urlaubsanspruch entsteht generell erst nach sechsmonatiger Betriebszugehörigkeit, aber es gibt Ausnahmen und Zuschläge für bestimmte Gruppen.
 

Wie viel Urlaub steht mir zu Tabelle?

Ihr gesetzlicher Mindesturlaubsanspruch in Deutschland hängt von Ihrer Arbeitszeit pro Woche ab und beträgt bei einer 5-Tage-Woche 20 Tage, bei einer 6-Tage-Woche 24 Tage, während Teilzeitkräfte proportional weniger erhalten, aber auch bei 4 Tagen 16 Tage, bei 3 Tagen 12 Tage, bei 2 Tagen 8 und bei 1 Tag 4 Urlaubstage pro Jahr bekommen, basierend auf dem Bundesurlaubsgesetz. 

Wann bekommt man 5 Tage mehr Urlaub?

Berechnung des Zusatzurlaubs

Schwerbehinderte Beschäftigte, die an fünf Tagen pro Woche arbeiten, haben einen Anspruch auf fünf zusätzliche Urlaubstage. Bei vier Arbeitstagen pro Woche verringert sich der Urlaubsanspruch entsprechend um einen Tag.

Wann steht mir der komplette Jahresurlaub zu?

Den vollen Urlaubsanspruch erwirbt man in Deutschland erst nach einer sechsmonatigen Betriebszugehörigkeit (Wartezeit), wie in § 4 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) festgelegt. Davor gibt es für jeden vollen Beschäftigungsmonat einen Teilurlaub von einem Zwölftel des Jahresurlaubs, ab dem ersten vollen Beschäftigungsmonat. 

Wie viele Urlaubstage erhält man bei einer 5-Tage-Woche?

30 Urlaubstage bei einer 5-Tage-Woche entsprechen 6 Wochen bezahltem Urlaub (30 Tage / 5 Tage pro Woche = 6 Wochen) und sind eine häufige vertragliche Regelung, die über das gesetzliche Minimum hinausgeht. Für Teilzeitkräfte wird der Anspruch proportional zur Wochenarbeitszeit berechnet: Wer z. B. 3 Tage pro Woche arbeitet, hat 18 Urlaubstage (30 / 5 * 3), was ebenfalls 6 Wochen entspricht, da er nur 3 Tage pro Woche Urlaub nehmen muss. 

Wie viel Resturlaub kann ich ins nächste Jahr mitnehmen?

Ihr Resturlaubsanspruch ist der noch nicht genommene Urlaub aus dem Vorjahr oder dem laufenden Jahr, der bei Kündigung ausgezahlt wird oder auf ein neues Arbeitsverhältnis übertragen werden kann. Grundsätzlich muss Resturlaub bis zum 31. März des Folgejahres genommen werden, aber durch EU-Recht darf er nicht automatisch verfallen, wenn der Arbeitgeber nicht nachweist, dass er Sie rechtzeitig zur Urlaubsbeantragung aufgefordert hat. Bei Kündigung haben Sie Anspruch auf anteiligen Urlaub für das Jahr der Kündigung und eine Abgeltung für nicht mehr nehmbare Tage, wobei der neue Arbeitgeber den Resturlaub übernehmen kann. 

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