Wie viel kostet eine Überweisung bei der Volksbank?
Gefragt von: Jan Probst | Letzte Aktualisierung: 2. Juli 2026sternezahl: 4.3/5 (58 sternebewertungen)
Die Kosten für eine Überweisung bei der Volksbank variieren je nach Kontomodell und Art der Überweisung: Online-SEPA-Überweisungen sind oft kostenlos, während beleghafte Überweisungen am Schalter oder per Service-Mitarbeiter meist 1 bis 4 Euro kosten, Echtzeitüberweisungen sind preislich wie normale Überweisungen. Auslandsüberweisungen sind teurer (z. B. 10 € für bis 2.500 €).
Wie viel kostet die Überweisung?
SEPA-Überweisungen sind bei den meisten Online-Konten kostenlos. Beleghafte Überweisungen kosten oft zwischen 1 und 3 Euro. Echtzeitüberweisungen dürfen seit 2025 nicht mehr kosten als normale Überweisungen.
Was kostet eine Direktüberweisung bei der Volksbank?
Eine Direktüberweisung (Echtzeitüberweisung) bei der Volksbank kostet oft das Gleiche wie eine normale Überweisung, da Banken keine höheren Gebühren berechnen dürfen; die Preise variieren je nach Regionalbank, liegen aber meist zwischen 0 und 50 Cent (z. B. 0,40 € bei der Volksbank pur, 15-29 Cent als Durchschnitt) oder können sogar kostenfrei sein, abhängig von Ihrem Kontomodell. Einige Volksbanken bieten Echtzeit-Überweisungen sogar ohne zusätzliche Kosten an, während andere einen festen Betrag berechnen können.
Sind Sofortüberweisungen kostenpflichtig?
Sofortüberweisungen (Echtzeitüberweisungen) kosten je nach Bank und Kontomodell unterschiedlich, dürfen aber nie teurer sein als eine normale Überweisung. Viele Banken bieten sie kostenlos an, oft im Rahmen von Pauschaltarifen, während andere eine kleine Gebühr (z. B. 0,25 €) verlangen oder spezielle Konten dafür berechnen. Prüfen Sie immer das Preisverzeichnis Ihrer Bank, da die Kosten stark variieren.
Ist Volksbank günstiger als Sparkasse?
Weder Sparkasse noch Volksbank sind pauschal günstiger; die Kosten hängen stark von der jeweiligen regionalen Niederlassung und dem gewählten Kontomodell ab, wobei beide oft ähnliche Gebührenstrukturen haben, aber tendenziell höhere Kosten als Direktbanken verursachen und bei Tagesgeldzinsen oft unter dem Marktdurchschnitt liegen. Es gibt kostenlose Basisvarianten, aber oft fallen Gebühren für Karten oder Transaktionen an, die je nach Modell variieren.
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Welche Gebühren darf die Bank verlangen?
Banken können Gebühren grundsätzlich so erheben, wie sie es mit ihren Kunden vertraglich vereinbart haben. Hierzu gibt es in der Regel Preisverzeichnisse. Auch die Höhe der Gebühren an Geldautomaten ist nicht gesetzlich geregelt. Für bestimmte Dienstleistungen dürfen Kreditinstitute jedoch keine Gebühren verlangen.
Hat die Volksbank Kontogebühren?
Ja, bei der Volksbank zahlt man in der Regel Kontoführungsgebühren, die je nach regionaler Bank, gewähltem Kontomodell (z.B. Online, Basis, Premium) und monatlichem Geldeingang variieren, oft aber für junge Leute (bis 25 oder 30) entfallen und für aktive Kunden oder Mitglieder günstiger sein können. Die Kosten liegen meist zwischen 0 € (für spezielle Konten) und über 10 € pro Monat, plus mögliche Kosten für Buchungen und Karten.
Ist eine Überweisung kostenlos?
Seit dem 9. Januar 2025 müssen Geldinstitute im SEPA-Raum bereits den Empfang von Echtzeit-Überweisungen ermöglichen. Ab dem 9. Oktober 2025 kommt die Pflicht zum Geldversand in Echtzeit hinzu. Solche Überweisungen müssen nicht kostenlos sein, dürfen aber nicht mehr kosten als herkömmliche SEPA-Überweisungen.
Bei welchen Überweisungen fallen Gebühren an?
Überschreitet die Überweisung eine Höhe von 50.000 Euro, so kann die gewöhnliche SEPA-Überweisung nicht mehr genutzt werden und es fallen zusätzliche Gebühren an.
Wie hoch ist die Überweisung?
Die Höhe einer Überweisung hängt vom Banken-Tageslimit (oft 2.000-10.000 €), dem Verfahren (Echtzeit bis 100.000 €), dem Zweck und Zielland ab, wobei es in Deutschland grundsätzliche keine festen Obergrenzen gibt, aber eine Meldepflicht bei Auslandsüberweisungen über 12.500 € besteht. Sie können Ihr Online-Limit bei den meisten Banken meist kurzfristig erhöhen, für sehr hohe Beträge ist jedoch eine Rücksprache mit der Bank ratsam.
Wie hoch darf eine Überweisung bei der Volksbank sein?
Das Überweisungslimit bei Volksbanken variiert, liegt aber oft standardmäßig bei einigen Tausend Euro (z.B. 2.000-10.000 €), kann aber online in der VR Banking App oder im Online-Banking selbst angepasst werden, meist bis 20.000 € oder 25.000 €, wobei für höhere Beträge oft eine Bestätigung per TAN oder eine separate Freigabe durch die Bank nötig ist, bis hin zu 30.000 € für Echtzeitüberweisungen. Sie finden die Einstellung meist unter "Service & Mehrwert" oder direkt in der App.
Sind Überweisungsgebühren zulässig?
Seit 2018 ist es Unternehmen untersagt, Zusatzgebühren für die Bezahlung per SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift oder auch per Kredit- und Girokarte zu erheben.
Kann ich bei der Volksbank eine Überweisung machen?
Sie erhalten Überweisungsformulare in Papierform bei Ihrer Volksbank Raiffeisenbank. Füllen Sie das Formular leserlich und in Ruhe aus. Überprüfen Sie anschließend alle Angaben sorgfältig. So stellen Sie sicher, dass sich kein Fehler eingeschlichen hat und Ihre Überweisung korrekt ausgeführt wird.
Was passiert, wenn man mehr als 100.000 auf dem Konto hat?
Was passiert, wenn man mehr als 100.000 Euro auf dem Konto hat? Wenn Sie mehr als die abgesicherte Summe von 100.000 € bei einer einzigen Bank angelegt haben, sind alle Beträge darüber hinaus nicht mehr abgesichert. Falls die Bank zahlungsunfähig wird, haben Sie also ausschließlich Anspruch auf 100.000 €.
Bei welchen Banken zahlt man keine Gebühren?
Kostenlose Bankkonten gibt es bei vielen Direktbanken (z.B. DKB, ING, Consorsbank, C24, Revolut) und einigen Filialbanken, oft mit Bedingungen wie Mindestgeldeingang, aber auch bedingungslos, wie bei Openbank oder N26. Sie bieten kostenlose Kontoführung und oft kostenlose Bargeldabhebungen weltweit mit Kreditkarte oder in bestimmten Netzen (Cash Group: Commerzbank, Deutsche Bank, Postbank, HypoVereinsbank) und Supermärkten. Achten Sie auf Bedingungen wie monatlichen Geldeingang, Aktivität oder Gebühren für Bargeldabhebungen im Ausland.
Bis wann ist ein Girokonto kostenlos bei der Volksbank?
Solange du unter 30 Jahre bist, hast du ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren. Auch das Abheben von Bargeld ist kostenlos. Einzige Voraussetzung: Du hebst das Geld mit deiner girocard an den Geldautomaten der Berliner Volksbank ab oder bei Einzelhändlern, die diesen Service anbieten.
Was ist der Vorteil bei der Volksbank?
Die Vorteile der Volksbank liegen in der Genossenschaftsstruktur, die Mitgliedern Mitsprache, Dividenden und lokale Förderung bringt, sowie im MeinPlus Programm mit regionalen Rabatten und Cashback, vergünstigten Konditionen bei Partnern wie R+V und Bausparverträgen, und speziellen Vorteilen für Girokonten wie kostenlosem Auslandseinsatz oder Bonusprogrammen. Diese Vorteile sind oft mit einer Mitgliedschaft verbunden, die einen Teil der Bank besitzt und so am Erfolg partizipiert.
Welche Gebühren fallen für Banküberweisungen an?
Überweisungen an andere Banken (Elektronische Geldüberweisung): Unter 5.000 NGN – 10 NGN zzgl. MwSt. 5.001 NGN bis 50.000 NGN – 25 NGN zzgl. MwSt. Über 50.000 NGN – 50 NGN zzgl. MwSt .
Ist eine Sofortüberweisung kostenlos?
Sofort- oder Echtzeitüberweisungen werden in der EU ab Oktober 2025 für Banken verpflichtend ohne höhere Kosten als normale Überweisungen anzubieten, was bedeutet, dass sie oft kostenlos oder sehr günstig sein müssen, da normale SEPA-Überweisungen meist kostenlos sind; viele Banken bieten dies bereits freiwillig an, manche mit günstigen Tarifen, manche sogar komplett kostenfrei für bestimmte Kontomodelle, aber pauschal sind sie noch nicht immer gratis.
Wie viel kostet eine Echtzeitüberweisung bei der Volksbank?
Echtzeitüberweisungen bei der Volksbank kosten in der Regel genauso viel wie eine normale Überweisung, da die EU-Verordnung vorschreibt, dass keine höheren Gebühren anfallen dürfen; bei vielen Volksbanken sind sie sogar kostenlos, besonders seit 2025, wobei die genauen Kosten je nach Bank und Kontomodell variieren (oft zwischen 0 und 29 Cent).
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