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Wie oft muss der Schornsteinfeger bei Gasheizung kommen?

Gefragt von: Frau Prof. Dr. Sylke Kuhlmann  |  Letzte Aktualisierung: 17. Juli 2026
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Der Schornsteinfeger kommt bei einer Gasheizung je nach Typ jährlich (konventioneller Kessel) oder alle zwei Jahre (Brennwertkessel, raumluftunabhängig) zur Prüfung und Kehrung; zusätzlich schreibt die Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) alle sieben Jahre eine Feuerstättenschau vor, die der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger durchführt. Die genaue Frequenz hängt von Heizungsart, Alter und den Vorschriften ab, aber die Abgasmessung erfolgt oft alle zwei Jahre.

Wie oft muss eine Gastherme vom Schornsteinfeger überprüft werden?

Der Schornsteinfeger muss bei einer Gastherme je nach Gerätetyp jährlich (Standard-Gastherme) oder alle zwei Jahre (Brennwerttherme, raumluftunabhängig) zur Überprüfung und Reinigung kommen; zusätzlich ist eine gesetzlich vorgeschriebene Feuerstättenschau alle zwei Jahre Pflicht, bei der die Abgasanlage geprüft wird, wobei der Abstand zur Wartung variiert. Die eigentliche Heizungswartung durch einen Fachbetrieb (Installateur) wird jährlich empfohlen, um Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten. 

Wie oft muss der Schornsteinfeger vorbeikommen?

Der Schornsteinfeger muss je nach Heizungsart unterschiedlich oft kommen: Für eine gesetzlich vorgeschriebene Feuerstättenschau sind es zweimal innerhalb von sieben Jahren, mit mindestens drei Jahren Abstand dazwischen. Die eigentlichen Kehr- und Überprüfungsarbeiten variieren stark, oft ist es jährlich bei Gasheizungen, bis zu dreimal jährlich bei Kaminöfen (je nach Nutzung), und alle ein bis zwei Jahre bei Ölheizungen. 

In welchem Rhythmus kommt der Schornsteinfeger?

Der Schornsteinfeger muss je nach Heizungsart unterschiedlich oft kommen: Für eine gesetzlich vorgeschriebene Feuerstättenschau sind es zweimal innerhalb von sieben Jahren, mit mindestens drei Jahren Abstand dazwischen. Die eigentlichen Kehr- und Überprüfungsarbeiten variieren stark, oft ist es jährlich bei Gasheizungen, bis zu dreimal jährlich bei Kaminöfen (je nach Nutzung), und alle ein bis zwei Jahre bei Ölheizungen. 

Welche Pflichten hat der Schornsteinfeger bei einer Gasheizung?

Der Schornsteinfeger ist bei einer Gasheizung für die Sicherheitsprüfung, Abgasmessung (oft alle 2-3 Jahre) und Feuerstättenschau (alle 7 Jahre) zuständig, um Betriebssicherheit und Umweltschutz zu gewährleisten; ohne seine Abnahme darf die Heizung nicht in Betrieb genommen werden, und er prüft regelmäßig Abgaswege und Verbrennungsqualität, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Kosten variieren je nach Tätigkeit, aber er sorgt für eine effiziente und sichere Abführung der Abgase und kontrolliert die Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte. 

Wie oft muss der Schornsteinfeger kommen?

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Bin ich verpflichtet, den Schornsteinfeger rein zu lassen?

Ja, Sie müssen den Schornsteinfeger reinlassen, denn es besteht eine gesetzliche Pflicht für Haus- und Immobilieneigentümer, Feuerstätten regelmäßig vom Schornsteinfeger prüfen und warten zu lassen – verweigern Sie den Zutritt, drohen Bußgelder und der Schornsteinfeger kann sich im Notfall sogar mit polizeilicher Hilfe Zugang verschaffen. Seit 2013 sind Hausbesitzer für die Beauftragung verantwortlich und müssen die Termine im Blick behalten, wobei der Schornsteinfeger für die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeiten (Kehren, Prüfen, Messen) Zugang zu allen Räumen benötigt.
 

Wie viel kostet die jährliche Wartung einer Gastherme?

Wartungskosten einer Gastherme bzw.

Eine regelmäßige Wartung der Gasheizung gehört zur Ihrer gesetzlichen Pflicht und wird im jährlichen Abstand empfohlen. Die Kosten für eine Gasheizungswartung in einem Einfamilienhaus betragen jährlich ca. 90 bis 200 Euro (durchschnittlich etwa 140 Euro).

Wie oft muss man die Gastherme prüfen?

Gasthermen mit Heizwerttechnik müssen dabei laut Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) jedes Jahr, mit Brennwerttechnik alle zwei Jahre, und selbstkalibrierende Gasheizungen alle drei Jahre durch den Schornsteinfeger überprüft werden.

In welche Räume muss der Schornsteinfeger?

Der Schornsteinfeger muss Zugang zu allen Räumen haben, in denen sich Feuerstätten (Heizungen, Öfen, Kamine), Rauch- und Abgasrohre, Lüftungsanlagen oder dazugehörige Anschlüsse befinden, sowie zu Dachzugängen und Sicherheitsvorrichtungen wie Leitern. Das beinhaltet beispielsweise den Heizungskeller, Wohnzimmer bei Kaminöfen, Dachböden und bei Bedarf sogar andere Räume, wenn dort Abgaswege oder Lüftungssysteme verlaufen, um Brand- und Betriebssicherheit zu gewährleisten. 

Warum ist der Schornsteinfeger so teuer geworden?

Der Schornsteinfeger erscheint teuer, weil seine Kosten sich aus verpflichtenden, staatlich geregelten hoheitlichen Aufgaben (Feuerstättenschau, Bescheide) mit festgelegten Arbeitswerten und frei wählbaren Kehr-/Wartungsarbeiten zusammensetzen, wobei die Arbeitswerte durch die KÜO erhöht wurden und auch Anfahrt, Mehrwertsteuer und Zuschläge anfallen. Die Gebühren sind regional unterschiedlich und steigen durch neue Verordnungen, aber bei den freien Leistungen gibt es Sparpotenzial durch Vergleiche. 

Ist jährliche Heizungswartung Pflicht?

Ja, eine jährliche Wartung ist für die meisten Heizungen dringend empfohlen und oft sogar durch den Hersteller vorgeschrieben, um Garantieansprüche zu erhalten, die Effizienz zu sichern, Heizkosten zu senken, Ausfälle zu vermeiden und die Lebensdauer zu verlängern, auch wenn es keine allgemeine gesetzliche Pflicht zur jährlichen Durchführung gibt, aber eine zur regelmäßigen Wartung. Der beste Zeitpunkt dafür ist im Sommer, vor der nächsten Heizperiode. 

Welche Heizung braucht keinen Schornsteinfeger?

Wärmepumpen nutzen Wärme aus der Umwelt

Heizen ohne Schornstein können Hausbesitzer auch mit einer Wärmepumpe. Denn die zapft die Luft, das Erdreich oder das Grundwasser an, um das Haus auf wohlige Temperaturen zu bringen.

Wie oft muss ich meine Gasheizung warten lassen?

Empfehlenswert ist es, die Gasheizung pro Jahr ein Mal vom Fachbetrieb warten zu lassen. Lebensdauer der Gasheizung: Durch die kontinuierliche Überprüfung, die Pflege und Wartung sowie durch den Austausch von Verschleißteilen erhöht sich die Lebensdauer der Gasheizung.

Was passiert, wenn die Gastherme nicht gewartet wird?

Wenn eine Gastherme nicht gewartet wird, drohen lebensgefährliche Risiken wie Kohlenmonoxidvergiftung (Erstickungsgefahr), Gaslecks und Explosionen, da Abgase nicht richtig abziehen und Verschleißteile Defekte verursachen können. Zudem führt mangelnde Wartung zu Leistungsverlust, höherem Energieverbrauch (bis zu 12 %), kürzerer Lebensdauer (halbiert), häufigeren Ausfällen und höheren Reparaturkosten, sowie dem Verlust der Herstellergarantie. 

Was kostet die Wartung einer Vaillant Gasheizung?

Die Kosten für die Wartung einer Vaillant Gastherme liegen meist zwischen 120 € und 300 € für eine Einzelwartung, mit Serviceverträgen oft ab ca. 120 €/Jahr (Basic) bis über 400 €/Jahr (Premium), je nach Gerät, Vertragsumfang (inkl. Ersatzteile) und regionalen Preisen, wobei Vaillant selbst verschiedene Pauschalen anbietet, die sich nach Gerätetyp richten. Wichtig sind auch die Abgaskontrolle durch den Schornsteinfeger alle zwei Jahre (ca. 50 €). 

Wie oft muss eine Gasheizung vom Schornsteinfeger geprüft werden?

Eine Gasheizung muss je nach Typ jährlich oder alle zwei Jahre vom Schornsteinfeger geprüft und gekehrt werden; die regelmäßige Abgasmessung (gemäß 1. BImSchV) ist für ältere Kessel (über 12 Jahre) alle zwei Jahre Pflicht, während moderne Brennwertgeräte diese oft nicht mehr benötigen, stattdessen aber alle zwei Jahre eine Abgaswegüberprüfung fällig wird – die Feuerstättenschau findet alle sieben Jahre statt. 

Wann brauche ich keinen Schornsteinfeger mehr?

Welche Arbeiten sind Pflicht und in welchen zeitlichen Abständen? Den Schornsteinfeger kommen zu lassen, ist jedoch keine Pflicht, wenn Sie keine Feuerungsanlage beziehungsweise Feuerstätte haben: Das heißt, wenn in Ihrer Heizung keinerlei Verbrennung stattfindet. Das ist zum Beispiel bei einer Wärmepumpe der Fall.

Kann ich den Schornsteinfeger verweigern?

Sie dürfen den Schornsteinfeger nicht einfach so ablehnen, da die Arbeiten (Kehren, Überprüfen, Messen) gesetzlich vorgeschrieben sind und Ihrer eigenen Sicherheit dienen; bei Verweigerung drohen Bußgelder bis zu 50.000 Euro, die Behörde kann die Arbeiten zwangsweise durchführen lassen und der Eigentümer trägt die Mehrkosten, ggf. auch mit polizeilicher Hilfe. Vereinbaren Sie stattdessen einen neuen Termin oder wählen Sie einen neuen Schornsteinfeger, falls Sie unzufrieden sind. 

Was muss bei einer jährlichen Wartung einer Gasheizung gemacht werden?

Bei einer Wartung wird die Gasheizung bzw. Gastherme auf Sicherheit sowie auf Funktions- und Leistungsfähigkeit geprüft. Zunächst wird dafür eine Sichtprüfung der Gasanlage und aller Leitungen durchgeführt. Leitungen und Kabel werden auf Korrosionserscheinungen geprüft und falls erforderlich ausgetauscht.

Wie hoch sind die Kosten für den Schornsteinfeger bei einer Gasheizung?

Die Kosten für den Schornsteinfeger bei einer Gasheizung liegen oft zwischen 40 und 90 € pro Jahr, je nach Art der Heizung und Leistung (z. B. Brennwert vs. Standard), wobei Standard-Gasheizungen eher 40–70 € und Brennwertgeräte oft 50–100 € kosten, da diese häufigere Prüfungen benötigen und komplexer sind; auch die gesetzlich vorgeschriebene Feuerstättenschau kommt hinzu. Für die erstmalige Abnahme einer neuen Heizung können die Kosten auch höher ausfallen (z. B. ~150 €).