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Wie oft kommt der Schornsteinfeger bei einer neuen Gasheizung?

Gefragt von: Eric Bertram  |  Letzte Aktualisierung: 13. August 2026
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Bei einer neuen Gasheizung kommt der Schornsteinfeger je nach System jährlich (bei älteren Standard-Gasheizkesseln) oder alle zwei Jahre (bei modernen Gasbrennwertgeräten, insbesondere raumluftunabhängigen) für die Kehr- und Überprüfungsarbeiten. Die Abgasmessung (Immissionsschutzmessung) ist für neue Gasheizungen meist alle drei Jahre fällig, bei Brennwertgeräten oft gar nicht mehr, da sie weniger Schadstoffe emittieren. Zusätzlich ist die Feuerstättenschau mindestens zweimal innerhalb von sieben Jahren durch den Bezirksschornsteinfeger vorgeschrieben.

Wer informiert Schornsteinfeger über eine neue Heizung?

Der Installateur (Fachbetrieb) meldet die neue Heizung in der Regel beim zuständigen Bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger (BBSF) an, oft mittels spezieller Formulare, bevor die Anlage in Betrieb geht, der Hausbesitzer muss dies aber sicherstellen und der BBSF nimmt dann die Abnahme vor, um Betriebssicherheit und Einhaltung der Vorschriften zu bestätigen und einen neuen Feuerstättenbescheid auszustellen. 

Wie hoch sind die Kosten für den Schornsteinfeger bei einer Gasheizung?

Der Schornsteinfeger prüft bei einer Gasheizung regelmäßig die Sicherheit und Effizienz, führt Kehr- und Messarbeiten durch (oft jährlich bei normalen Heizungen, seltener bei Brennwertgeräten) und misst Abgaswerte, um die Verbrennung zu kontrollieren und Risiken wie Schadstoffbildung oder Verstopfungen zu vermeiden, wobei die Pflichten gesetzlich geregelt sind und Hausbesitzer zur Duldung verpflichtet sind. 

Wie oft muss ich meine Gasheizung warten lassen?

Empfehlenswert ist es, die Gasheizung pro Jahr ein Mal vom Fachbetrieb warten zu lassen. Lebensdauer der Gasheizung: Durch die kontinuierliche Überprüfung, die Pflege und Wartung sowie durch den Austausch von Verschleißteilen erhöht sich die Lebensdauer der Gasheizung.

Was kostet die Abnahme einer neuen Gasheizung durch den Schornsteinfeger?

Neue Heizung: Kosten der Abnahme durch den Schornsteinfeger

Geht es um die Abnahme der Heizungsanlage, führt der Schornsteinfeger Prüfaufgaben nach den Anforderungen im jeweiligen Bundesland durch. Er stellt außerdem einen neuen Feuerstättenbescheid aus und veranschlagt insgesamt Kosten von etwa 100 bis 200 Euro.

Wie oft muss der Schornsteinfeger kommen?

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In welche Räume muss der Schornsteinfeger?

Der Schornsteinfeger muss Zugang zu allen Räumen haben, in denen sich Feuerstätten (Heizungen, Öfen, Kamine), Rauch- und Abgasrohre, Lüftungsanlagen oder dazugehörige Anschlüsse befinden, sowie zu Dachzugängen und Sicherheitsvorrichtungen wie Leitern. Das beinhaltet beispielsweise den Heizungskeller, Wohnzimmer bei Kaminöfen, Dachböden und bei Bedarf sogar andere Räume, wenn dort Abgaswege oder Lüftungssysteme verlaufen, um Brand- und Betriebssicherheit zu gewährleisten. 

Wie viel kostet ein Schornsteinfegerbesuch pro Jahr?

Die jährlichen Kosten für den Schornsteinfeger liegen meist zwischen 30 und 80 Euro, je nach Heizungsart und Nutzungsintensität; Gas- und Ölheizungen sind günstiger (ca. 40-70 €), während Holz- und Pelletöfen durch häufigere Kehrungen teurer sein können (oft 80-150 €), wobei die Preise variieren, da sie von Ihrem Bezirksschornsteinfeger festgelegt werden und zusätzliche Kosten wie Mehrwertsteuer anfallen können. 

Was muss ich bei einer neuen Gasheizung beachten?

Achten Sie beim Erwerb einer Gasheizung auf einen hohen Nutzungsgrad und geringe Schadstoffemissionen. Sparen Sie Heizenergie durch sparsames Heizen und regelmäßige Wartung Ihrer Heizungsanlage. Prüfen Sie eine ergänzende Nutzung erneuerbarer Energien (Solarthermie/ Photovoltaik).

Wie oft kommt der Schornsteinfeger bei Brennwertheizung?

Für eine Brennwerttherme kommt der Schornsteinfeger meist jährlich zur Kehrung und Überprüfung, aber die Abgasmessung (Feuerstättenschau) erfolgt bei modernen Gas-Brennwertgeräten alle zwei Jahre, da keine Messung bei neueren Geräten (jünger als 12 Jahre) nötig ist, aber die Überprüfung der Abgasanlage weiterhin Pflicht ist (oft alle 2 Jahre), um die Sicherheit zu gewährleisten. Die genauen Intervalle können je nach Gerätetyp und Alter variieren, aber die jährliche Kontrolle ist die Regel.
 

In welchem Rhythmus kommt der Schornsteinfeger?

Der Schornsteinfeger muss je nach Heizungsart unterschiedlich oft kommen: Für eine gesetzlich vorgeschriebene Feuerstättenschau sind es zweimal innerhalb von sieben Jahren, mit mindestens drei Jahren Abstand dazwischen. Die eigentlichen Kehr- und Überprüfungsarbeiten variieren stark, oft ist es jährlich bei Gasheizungen, bis zu dreimal jährlich bei Kaminöfen (je nach Nutzung), und alle ein bis zwei Jahre bei Ölheizungen. 

Wer meldet eine neue Heizung beim Schornsteinfeger?

Der Installateur (Fachbetrieb) meldet die neue Heizung in der Regel beim zuständigen Bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger (BBSF) an, oft mittels spezieller Formulare, bevor die Anlage in Betrieb geht, der Hausbesitzer muss dies aber sicherstellen und der BBSF nimmt dann die Abnahme vor, um Betriebssicherheit und Einhaltung der Vorschriften zu bestätigen und einen neuen Feuerstättenbescheid auszustellen. 

Ist jährliche Heizungswartung Pflicht?

Ja, eine jährliche Wartung ist für die meisten Heizungen dringend empfohlen und oft sogar durch den Hersteller vorgeschrieben, um Garantieansprüche zu erhalten, die Effizienz zu sichern, Heizkosten zu senken, Ausfälle zu vermeiden und die Lebensdauer zu verlängern, auch wenn es keine allgemeine gesetzliche Pflicht zur jährlichen Durchführung gibt, aber eine zur regelmäßigen Wartung. Der beste Zeitpunkt dafür ist im Sommer, vor der nächsten Heizperiode. 

Wann muss der Schornsteinfeger die neue Heizung abnehmen?

Findet für eine Heizungsanlage keine ausdrückliche Abnahme statt, nimmt der Kunde sie aber in Gebrauch, gilt sie – jedenfalls im Winter – nach drei Monaten als abgenommen. Das meint das Oberlandesgericht München.

Was kontrolliert der Schornsteinfeger in der Wohnung?

Der Schornsteinfeger überprüft in der Wohnung die Sicherheit und Effizienz von Heizungsanlagen (Gas, Öl, Festbrennstoffe), Kaminen, Öfen, Abgasanlagen sowie Lüftungssysteme, indem er Abgase misst (u.a. Kohlenmonoxid), auf Verstopfungen und Brandschutz achtet und die Funktion der Komponenten sicherstellt, was auch die Luftqualität und den Brandschutz für die Bewohner gewährleistet. 

Was macht ein Schornsteinfeger an einem Heizkessel?

Sie erkennen den Schornsteinreinigungsmodus an der Anzeige „304“. Wenn das System warm ist, kann es vorkommen, dass der Kessel seine Betriebstemperatur erreicht und sich dann abschaltet, da er die Leistung reduzieren möchte . Um dies zu verhindern, öffnen Sie den Warmwasserhahn.

Wie oft Feuerstättenschau bei Gasheizung?

Für eine Gasheizung gibt es zwei Arten von Prüfungen: Die Feuerstättenschau muss alle 7 Jahre zweimal (mit mindestens 3 Jahren Abstand) durch den Schornsteinfeger erfolgen, um Betriebssicherheit und Brandschutz zu prüfen. Daneben gibt es die regelmäßige Wartung durch den Heizungsfachmann, die für effiziente Brennwertgeräte alle 2-3 Jahre empfohlen wird, oft sogar jährlich, um Einsparungen zu maximieren und Ausfälle zu vermeiden. 

Wie oft muss ein Heizkessel überprüft werden?

Wie oft sollte eine Heizungsanlage gewartet werden? Wir empfehlen, Ihre Heizungsanlage jährlich warten zu lassen. Ihre Heizungsanlage leistet Schwerstarbeit, indem sie Ihr Zuhause mit Warmwasser und Heizung versorgt. Eine jährliche Überprüfung durch einen qualifizierten Fachmann gibt Ihnen die Gewissheit, dass alles einwandfrei funktioniert.

Wie viel kostet es, eine Gasheizung komplett zu erneuern?

Der Austausch einer Gasheizung kostet je nach Gerät und Umfang zwischen 6.000 € und über 20.000 €, wobei eine moderne Brennwerttherme mit Einbau und Nebenkosten (Schornstein, Rohre) oft 9.000 € bis 15.000 € oder mehr ausmacht, während eine einfache Therme günstiger ist. Kostenfaktoren sind Heizgerät (Therme, Kessel), Leistung, Warmwasserspeicher, Schornsteinsanierung und Installation. Förderungen (z.B. BEG) können die Kosten erheblich senken.
 

Wie teuer ist eine Feuerstättenschau vom Schornsteinfeger?

Die Kosten für eine Feuerstättenschau liegen für ein durchschnittliches Einfamilienhaus meist zwischen 40 und 100 Euro und werden durch gesetzliche Gebührenordnungen (KÜO) festgelegt, wobei die Preise je nach Bundesland und Anzahl der Feuerstätten variieren; sie setzen sich zusammen aus der eigentlichen Schau (Grundwert + pro Meter/Feuerstätte) und dem Feuerstättenbescheid, der oft nochmals 10 bis 30 Euro kostet.
 

Was passiert, wenn ich meine Heizung nach 30 Jahren nicht tausche?

Wenn Sie einen älteren Heizungskessel haben und diesen laut der seit 2023 geltenden Austauschpflicht nach 30 Jahren erneuern müssen, dies jedoch nicht tun, droht Ihnen ein Bußgeld. Die Höhe dieser Strafen kann bis zu 50.000 Euro betragen, je nach Bundesland und Schwere des Verstoßes.

Wie lange hält eine neue Gasheizung im Durchschnitt?

Gut zu wissen: Nicht wenige Hausbesitzer nutzen ihre Öl- oder Gasheizung deutlich länger als 20 Jahre. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf die Umwelt aus, sondern verursacht auch unnötig hohe Heizkosten. Daher schreibt der Gesetzgeber vor, dass fossile Heizungen nach spätestens 30 Jahren ausgetauscht werden müssen.

Was kostet die jährliche Wartung einer Gasheizung?

Die Kosten für eine Gasheizungswartung in einem Einfamilienhaus betragen jährlich ca. 90 bis 200 Euro (durchschnittlich etwa 140 Euro). Für die Wartung einer Gastherme entstehen im Schnitt Kosten von ca. 100 Euro pro Jahr.

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