Zum Inhalt springen

Wie kann man sich vor einer Hexe schützen?

Gefragt von: Mustafa Bischoff  |  Letzte Aktualisierung: 14. Januar 2026
sternezahl: 5/5 (72 sternebewertungen)

Um sich vor Hexen zu schützen, nutzte man früher oft Schutzmittel wie Salz auf Schwellen, Eisen (besonders kaltes Eisen), spezielle Kräuter wie Baldrian, Dost oder Gundelrebe und bestimmte Rituale, beispielsweise das Tragen verkehrt herum gekleideter Kleidung, das Aufstellen von Reisigbesen mit der Kehrseite nach oben oder das Vergraben von Kräutern und Geräten unter der Tür, um böse Magie abzuwehren, besonders in der Walpurgisnacht, wie es in Sagen und Bräuchen beschrieben wird.

Wie kann man sich vor Hexen schützen?

Um sich vor Hexen, Dämonen und Co. zu schützen, gab es zur Sonnenwende eine ganz besondere Zeremonie: Mit Kränzen aus dem strahlenden Kraut tanzten die Menschen um das Sonnenwendfeuer. Die Johanniskraut-Kränze wurden anschließend verbrannt oder übers Hausdach geworfen, um dessen Bewohner zu schützen.

Was schreckt Hexen ab?

Eisen gilt als eines der wirksamsten Mittel gegen böse Geister, Dämonen, Zauberer und Hexen . Der europäischen Folklore zufolge können Hexen kaltes Eisen nicht überwinden, und ein unter der Haustür vergrabenes Eisenmesser soll Hexen fernhalten. In manchen Gegenden wurde Eisen sogar zum Schutz ganzer Dörfer eingesetzt.

Wie erkenne ich, dass ich eine Hexe bin?

Anzeichen dafür, dass du eine Hexe sein könntest, sind oft spirituelle Neigungen, eine tiefe Verbindung zur Natur (Mond, Kräuter, Tiere), das frühe Interesse an Heilung und Ritualen, das Gefühl, anders zu sein, sowie das Sammeln von "glänzenden Dingen" oder das Spüren einer besonderen Kraft. Moderne Hexerei ist eine Entdeckungsreise, die sich oft durch Selbstfindung, Rituale (mit Kerzen, Pendel), Erdung und das Arbeiten mit Energien manifestiert, anstatt durch klassische Magie-Klischees. 

Welche Pflanze hält das Böse fern?

Die Neoregelia hält „böse“ Geister / Nachbarn fern und schützt vor negativen Emotionen. Pfeilartige Energieimpulse sendet auch die Lanzenrosette (Aechmea) aus und kann für Unruhe sorgen.

10 Tipps für Junghexen ☽ So wirst du zur Hexe

40 verwandte Fragen gefunden

Was vertreibt böse Geister?

Um böse Geister zu vertreiben, setzen viele Kulturen auf Räucherrituale mit Kräutern wie weißem Salbei, Weihrauch oder Wacholder, laute Geräusche, Gebete (z.B. mit Psalm 23), Haussegnungen, sowie das Platzieren von Schutzsymbolen wie Andreaskreuzen oder das Einsetzen von starken Symbolen und Ritualen wie dem Verbrennen von Weihrauch, um negative Energien zu transformieren. Wichtig ist dabei die bewusste Absicht, Licht und positive Energie in den Raum zu bringen und alte Energien zu wandeln. 

Wie erkenne ich eine böse Hexe?

„Die Hexe ist eine böse, faulige Ausgeburt der Dunkelheit. Ist sie nahe, gerinnt die Milch, aber auch im Wald könnt ihr es merken. Schmeckt euer Wasser plötzlich nach Fäulnis, dann solltet ihr schleunigst die Flucht antreten, egal ob nach Vorn oder zurück.

Wie erkennt man eine Hexe heute?

Moderne Hexen sind oft spirituelle, selbstbewusste Menschen, die eine tiefe Verbindung zur Natur und sich selbst suchen, Rituale (z.B. mit Kerzen, Kräutern, Tarot), Erdung und Reinigung praktizieren, und die Magie in ihren Alltag integrieren, wobei sie Spiritualität und Esoterik über Social Media (WitchTok) verbreiten und den Begriff "Hexe" positiv neu besetzen, oft mit Fokus auf Heilung und Schutz. Sie sind nicht an Stereotypen gebunden, sondern gestalten ihre Praxis individuell, oft mit Elementen aus verschiedenen Traditionen (Eclectic Witchcraft).
 

Was ist ein Hexenzeichen?

Hexagramm ist das griechische Wort für Sechseck. In seiner traditionellen Form besteht dieses Symbol aus zwei gleichschenkligen Dreiecken, die in gegenüberliegender Position ineinander geschoben sind. Wir kennen die beiden Begriffe Hexagramm und Hexagon.

Was ist typisch für eine Hexe?

Merkmale einer Hexe variieren stark zwischen historischem Volksglauben (oft böse, mit Teufelspakt, Schadenszauber, Buckel, Warzen) und moderner Spiritualität (naturverbunden, spirituell, nutzt Kräuter/Rituale, Heilarbeit). Früher verband man sie mit Unwetter, Krankheiten, Tiermutationen und dem Besenflug; heute sind moderne Hexen oft selbstbestimmt und widmen sich der Selbstfindung und dem Schutz.
 

Wie wehrt man Hexen ab?

Gegen "Hexen" im Sinne von Hexenschuss (Rückenschmerzen) helfen Mobilisation, Dehnübungen (z.B. Vierfüßlerstand) und Wärme. Wenn es um Mythologie und Volksglaube geht, sind traditionell schützende Kräuter wie Johanniskraut, Baldrian, Schafgarbe und Beifuß wichtig, oft in Verbindung mit Ritualen am Johannistag. Im spirituellen Sinne können auch Räucherwerk, Meditation und Affirmationen helfen, um eine positive Stimmung zu fördern, wie in der modernen Hexerei oder bei Depressionen angewandt. 

Was hält Hexen ab?

Je nach Region variierten die Kräuter, zum Beispiel Arnika, Beifuß, Wiesenmargerite, Echtes Johanniskraut, Hasel- und Eichenzweige, Eisenkraut, Holunder, Quendel, Kamille Schafgarbe, Klatschmohn, Kornblumen, Glockenblumen, Wiesenknopf, Beifuß etc.

Wie kann man Hexen erkennen?

Merkmale einer Hexe variieren stark zwischen historischem Volksglauben (oft böse, mit Teufelspakt, Schadenszauber, Buckel, Warzen) und moderner Spiritualität (naturverbunden, spirituell, nutzt Kräuter/Rituale, Heilarbeit). Früher verband man sie mit Unwetter, Krankheiten, Tiermutationen und dem Besenflug; heute sind moderne Hexen oft selbstbestimmt und widmen sich der Selbstfindung und dem Schutz.
 

Welche Pflanzen halten Geister fern?

Rosmarin ist eine der besten Pflanzen zur Reinigung im Haushalt. Diese Pflanze wirkt stimmungsaufhellend und löst Angstzustände. Sie stammt aus dem Mittelmeerraum und galt einst als Symbol für die Erinnerung. Rosmarin bringt nicht nur inneren Frieden, sondern hält auch negative Energien und Geister fern.

Was sind die Schwächen von Hexen?

Sterblichkeit: Trotz ihrer mystischen Eigenschaften sind Hexen immer noch Menschen und haben viele der gleichen Schwächen wie nicht übernatürliche Wesen (z. B. Blutverlust, Einbruch, Halswunden usw.).

Welche Hexenzeichen gibt es?

Bekannte Hexer-Zeichen sind Aard, Igni, Yrden, Quen, Axii und Heliotrop. Ein mit dem Roman "Zeit des Sturms" (Sezon burz, 2013) neu von Andrzej Sapkowski eingeführtes Hexerzeichen heißt Somne.

Woran erkennt man, ob man ein Hexenmal hat?

Man ging gemeinhin davon aus, dass Hexenmale Muttermale, Warzen, Geburtsmale, Hautanhängsel, überzählige Brustwarzen und unempfindliche Hautstellen umfassten.

Welche Farbe steht für Hexen?

Rot wurde zugleich als Farbe des Teufels verwendet, Frauen mit roten Haaren galten lange Zeit als Hexen. Edel dagegen wurde das Purpur angesehen.

Wie erkennt man eine Hexe?

Eine echte Hexe trägt bei jeder Begegnung Handschuhe, um zu verbergen, dass sie Krallen statt Fingernägel hat . Eine echte Hexe ist immer kahlköpfig. Sie trägt eine hochwertige Perücke, daher ist es schwer zu erkennen, aber sie könnte sich kratzen, da Perücken auf kahlen Kopfhaut furchtbar jucken.

Wie teste ich, ob ich eine Hexe bin?

Anzeichen dafür, dass du eine Hexe sein könntest, sind oft spirituelle Neigungen, eine tiefe Verbindung zur Natur (Mond, Kräuter, Tiere), das frühe Interesse an Heilung und Ritualen, das Gefühl, anders zu sein, sowie das Sammeln von "glänzenden Dingen" oder das Spüren einer besonderen Kraft. Moderne Hexerei ist eine Entdeckungsreise, die sich oft durch Selbstfindung, Rituale (mit Kerzen, Pendel), Erdung und das Arbeiten mit Energien manifestiert, anstatt durch klassische Magie-Klischees. 

Wie verhält sich eine Hexe?

Man glaubt, dass Hexen im Verborgenen wirken, manchmal allein, manchmal mit anderen Hexen . Hutton schreibt: „In den meisten Teilen der Welt ging man davon aus, dass sich Hexen nachts versammeln, wenn normale Menschen untätig und im Schlaf am verletzlichsten sind.“

Wann bekommt eine Hexe ihre Kräfte?

Umso älter eine Hexe ist, desto stärker sind ihre Kräfte. Mehrere Hexen formen üblicherweise einen sogenannten Hexenzirkel, in dem sie Zauber austauschen und ihre Kräfte verstärken. Obwohl Hexen nicht von natur aus böse sind, führt die Gier nach höherer Macht manche in die Bösartigkeit.

Was hilft gegen Hexen?

Gegen "Hexen" im Sinne von Hexenschuss (Rückenschmerzen) helfen Mobilisation, Dehnübungen (z.B. Vierfüßlerstand) und Wärme. Wenn es um Mythologie und Volksglaube geht, sind traditionell schützende Kräuter wie Johanniskraut, Baldrian, Schafgarbe und Beifuß wichtig, oft in Verbindung mit Ritualen am Johannistag. Im spirituellen Sinne können auch Räucherwerk, Meditation und Affirmationen helfen, um eine positive Stimmung zu fördern, wie in der modernen Hexerei oder bei Depressionen angewandt. 

Woran konnte man erkennen, ob jemand eine Hexe war?

„Antisoziales“ Verhalten. Oftmals zeigten diejenigen, die der Hexerei beschuldigt wurden, ein Verhalten, das als streitsüchtig oder antisozial wahrgenommen wurde. Dies konnte sich in scharfer Zunge, Kritik an anderen oder der Beteiligung an Streitigkeiten äußern.

Was ist typisch Hexe?

Merkmale einer Hexe variieren stark zwischen historischem Volksglauben (oft böse, mit Teufelspakt, Schadenszauber, Buckel, Warzen) und moderner Spiritualität (naturverbunden, spirituell, nutzt Kräuter/Rituale, Heilarbeit). Früher verband man sie mit Unwetter, Krankheiten, Tiermutationen und dem Besenflug; heute sind moderne Hexen oft selbstbestimmt und widmen sich der Selbstfindung und dem Schutz.
 

Vorheriger Artikel
Welches Handy für AirTag?