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Wie habt ihr gemerkt dass ihr eine Schilddrüsenunterfunktion habt?

Gefragt von: René Hofmann  |  Letzte Aktualisierung: 1. Oktober 2026
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Menschen bemerken eine Schilddrüsenunterfunktion oft durch ständige Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Frieren, Gewichtszunahme, trockene Haut, Haarausfall und Konzentrationsprobleme, da der Stoffwechsel verlangsamt wird. Auch depressive Verstimmungen, Verstopfung, ein Kloßgefühl im Hals und eine verminderte Leistungsfähigkeit sind häufige Anzeichen, bis ein Bluttest mit erhöhten TSH-Werten die Diagnose bestätigt.

Wie habt ihr Schilddrüsenunterfunktion gemerkt?

Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) äußert sich durch Symptome wie Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit, Verstopfung, trockene Haut und Haare, Konzentrationsprobleme, depressive Verstimmung, verlangsamten Herzschlag sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. Viele Prozesse im Körper werden verlangsamt, was sich in Antriebslosigkeit, schlechterem Gedächtnis, Heiserkeit und Zyklusstörungen zeigen kann.
 

Welche Warnsignale gibt es bei einer Schilddrüsenunterfunktion?

Die häufigsten Symptome bei Schilddrüsenunterfunktion im Überblick

  • Leistungsschwäche.
  • Konzentrationsschwäche.
  • dauerhafte Müdigkeit.
  • erhöhte Kälteempfindlichkeit.
  • Haarausfall.
  • depressive Verstimmungen.
  • Gewichtszunahme.
  • geschwollene Glieder.

Wie prüfe ich, ob ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe?

Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt sich bei einer Untersuchung im Blutbild durch einen erhöhten TSH-Wert sowie zu geringe T3- und T4-Werte erkennen. Die Normwerte liegen bei dem Hormon TSH zwischen 0,4 und 4,0 mU/I und bei dem freien L-Thyroxin und Trijodthyronin zwischen 2,0 und 4,4 pg/ml bzw. 0,8 und 1,8 ng/dl.

Wie fühlt man sich, wenn man eine Schilddrüsenunterfunktion hat?

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) fühlt man sich oft müde, schlapp, antriebslos und leistungsgeschwächt, selbst nach ausreichend Schlaf, und friert leicht, da der Stoffwechsel verlangsamt ist, was auch zu Gewichtszunahme, trockener Haut, Haarausfall, Konzentrationsproblemen, Verstopfung und depressiven Verstimmungen führen kann. Die Symptome entwickeln sich oft schleichend und können auch als Depression missverstanden werden, da der Körper insgesamt herunterfährt.
 

Hashimoto: Symptome für eine Schilddrüsenunterfunktion erkennen | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund

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Wo tut es weh bei Schilddrüsenunterfunktion?

Sie haben Schmerzen im Bereich der Schilddrüse, die bis zu den Ohren, zum Unterkiefer, in den ganzen Kopf oder in den Brustbereich ausstrahlen können.

Wie sieht das Gesicht bei Schilddrüsenunterfunktion aus?

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) wirkt das Gesicht oft aufgedunsen, teigig und geschwollen, besonders um die Augen, während die Haut trocken, kühl, rau und blass aussieht, manchmal mit gelblicher Tönung. Hinzu kommen ein stumpfer Gesichtsausdruck, erschlaffte Augenlider, trockene Haare, Haarausfall und eine tiefe, heisere Stimme, da der Stoffwechsel verlangsamt ist.
 

Wie merkt man, dass mit der Schilddrüse etwas nicht stimmt?

Schilddrüsenprobleme zeigen sich je nach Über- oder Unterfunktion gegensätzlich: Eine Überfunktion führt oft zu Nervosität, Gewichtsverlust trotz Appetit, Herzrasen, Schwitzen und Wärmeintoleranz; eine Unterfunktion verursacht Müdigkeit, Gewichtszunahme, Kälteempfindlichkeit, Verstopfung, trockene Haut und depressive Verstimmungen. Auch Schwellungen am Hals (Kropf), Heiserkeit oder Zyklusstörungen können auftreten, oft schleichend.
 

Kann ich eine Schilddrüsenunterfunktion selbst testen?

Das ist möglich, denn es gibt mittlerweile auch Selbst-Tests zur Bestimmung verschiedener Schilddrüsenwerte. Einfachere Test-Verfahren wie z. B. zum Aufdecken eines erhöhten TSH-Spiegels als Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) kann man komplett selbstständig zu Hause durchführen.

Wie beginnt eine Schilddrüsenunterfunktion?

Von einer Schilddrüsenunterfunktion – in der Fachsprache Hypothyreose genannt – spricht man, wenn im Körper ein Mangel an Schilddrüsenhormonen herrscht. Dieser zeigt sich häufig durch Symptome wie Antriebslosigkeit, Müdigkeit oder Verstopfung.

Was ist eine versteckte Schilddrüsenunterfunktion?

Eine latente Hypothyreose (oder subklinische Schilddrüsenunterfunktion) ist eine beginnende Schilddrüsenunterfunktion, bei der der Körper durch einen erhöhten TSH-Wert (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) versucht, die Schilddrüse zu mehr Hormonproduktion anzuregen, während die freien Schilddrüsenhormone (fT3, fT4) noch im Normalbereich liegen. Klinisch bleibt sie oft symptomlos, da die Schilddrüse noch ausreichend Hormone liefert, aber die Labordiagnostik zeigt bereits eine leichte Störung.
 

Was ist das eine Lebensmittel, das Sie jeden Morgen für Ihre Schilddrüse essen sollten?

1. Traditionelle Eier oder Eier-Muffin-Förmchen. Eier sind eine hervorragende Quelle für Jod und Selen, ein weiteres wichtiges Nährstoff für die Schilddrüsengesundheit.

Beeinflusst die Schilddrüse die Zähne?

Schilddrüsenfunktionsstörungen beeinflussen die Mundgesundheit erheblich: Eine Überfunktion kann Karies, Kieferknochenabbau (Osteoporose) und Zahnlockerungen fördern, während eine Unterfunktion oft Zahnfleischentzündungen, schlechte Wundheilung, Zungen-Schwellungen (Makroglossie) und verlangsamte Zahnentwicklung bei Kindern verursacht. Unbehandelte Schilddrüsenerkrankungen können zu erhöhter Empfindlichkeit gegenüber Betäubungsmitteln und Problemen wie Mundtrockenheit führen, was das Kariesrisiko erhöht. Eine gute Einstellung der Schilddrüse und umfassende Kommunikation mit dem Zahnarzt sind entscheidend für die Mundgesundheit. 

Wie merke ich, wenn ich eine Schilddrüsenüber- oder Unterfunktion habe?

Eine Unterfunktion (Hypothyreose) kann zu Symptomen wie Müdigkeit, Gewichtszunahme und Antriebslosigkeit führen, während eine Überfunktion (Hyperthyreose) oft mit Herzrasen, Gewichtsverlust und Nervosität einhergeht.

Wie schnell nimmt man Gewichtszunahme bei Schilddrüsenunterfunktion?

Gewichtszunahme kann bei Menschen mit einer Unterfunktion aufgrund der Ansammlung von überschüssigem Salz und Wasser auftreten. Die Gewichtszunahme kann aber nur zu einem geringen Anteil (2,5 bis 5 Kilo) der Schilddrüse zugeschrieben werden.

Was kostet ein Schilddrüsentest in der Apotheke?

Kosten. Nach der ärztlichen Gebührenordnung kostet der Test samt Blutentnahme zwischen 17 und 21 Euro – etwas mehr, wenn der Arzt die Beratung mitberechnet.

Wie weiß ich, ob ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe?

Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) erkennt man an Symptomen wie dauerhafter Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme, trockener Haut, Haarausfall, Verstopfung, Konzentrationsproblemen und Stimmungsschwankungen (Depression), die oft schleichend beginnen und mit verlangsamtem Stoffwechsel einhergehen; eine sichere Diagnose erfolgt durch Bluttests (erhöhtes TSH, erniedrigtes T3/T4) und gegebenenfalls Ultraschall.
 

Welche Symptome treten bei einer Schilddrüsenvergrößerung auf?

Eine vergrößerte Schilddrüse (Struma) verursacht oft anfänglich keine oder nur lokale Beschwerden wie Druck-, Kloß- oder Engegefühl im Hals, Schluck- und Atembeschwerden oder ständiges Räuspern. Bei größeren Vergrößerungen können auch Symptome einer Über- (Herzrasen, Zittern, Schwitzen) oder Unterfunktion (Müdigkeit, Gewichtszunahme, trockene Haut) auftreten, da die Hormonproduktion gestört sein kann.
 

Welche Warnsignale gibt es bei Schilddrüsenunterfunktion?

Entsprechend vielfältig können die Symptome bei einer Schilddrüsenerkrankung sein: Symptome bei einer Unterfunktion der Schilddrüse sind beispielsweise häufiges Frieren, gesteigertes Schlafbedürfnis, deutliche Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit und Gedächtnisstörungen.

Wie fühlt man sich, wenn man eine Überfunktion der Schilddrüse hat?

Folgende Beschwerden können bei einer Schilddrüsenüberfunktion auftreten:

  • vergrößerte Schilddrüse.
  • Herzklopfen, Herzrasen, teilweise Herzrhythmusstörungen.
  • Zittern.
  • schneller Puls, hoher Blutdruck.
  • Unverträglichkeit und Empfindlichkeit bei Hitze.
  • starkes Schwitzen.
  • warm-feuchte Haut.
  • Haarausfall, brüchige Nägel.

Wie fühlt man sich ohne Schilddrüse?

Was passiert, wenn man keine vollständige Schilddrüse mehr hat?

  • Erschöpfung und Müdigkeit.
  • Verstopfung.
  • Gewichtszunahme.
  • kühle, trockene Haut.
  • geschwollenes Gesicht, geschwollene Zunge und Augenpartien.
  • stumpfe Haare, Haarausfall.
  • Konzentrationsstörungen.
  • mangelnder Antrieb.

Wo hat man Schmerzen bei Schilddrüsenunterfunktion?

Bei ausgeprägter Schilddrüsenunterfunktion können Gelenkschmerzen oder Muskelschmerzen, gelegentlich sogar eine Muskelschwäche auftreten. Bei Frauen kann der Menstruationszyklus unregelmässig sein.

Kann man trotz Schilddrüsenunterfunktion schlank sein?

Abnehmen trotz Schilddrüsenunterfunktion kann eine Herausforderung sein, ist aber durchaus machbar. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann den Stoffwechsel verlangsamen und den Grundumsatz des Körpers reduzieren, was das Abnehmen erschwert.

Wie sehen die Augen bei Schilddrüsenunterfunktion aus?

Trockene Augen durch mangelnde Befeuchtung der Hornhaut mit Rötung der Augen, Fremdkörpergefühl, Lichtempfindlichkeit und vermehrtem Augentränen. Sehminderung. Augenschmerzen. Augenmuskelstörungen mit Doppelbildern und Schielen.

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