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Wie gut ist das Fleisch von Wilhelm Brandenburg?

Gefragt von: Ali Heller  |  Letzte Aktualisierung: 10. Februar 2026
sternezahl: 4.5/5 (12 sternebewertungen)

Wilhelm Brandenburg Fleisch wird oft als gute bis sehr gute Qualität mit gutem Geschmack bewertet, insbesondere bei marinierten Produkten wie Spareribs oder Bauchscheiben, wo es als zart, saftig und aromatisch beschrieben wird, aber es gab auch Berichte über Hygienemängel und bauliche Mängel in Produktionsstätten, die zu Bußgeldern führten, was die Wahrnehmung beeinflusst, obwohl das Unternehmen auf Sicherheit und Qualität verweist und Verbesserungen angekündigt hat.

Woher bekommt Wilhelm Brandenburg sein Fleisch?

Das Rindfleisch wird nach Presseinformationen aus Deutschland bezogen. Geflügel- und Schweinefleisch kann auch aus dem europäischen Ausland wie Dänemark oder den Niederlanden stammen.

Bei welchem Supermarkt ist das Fleisch am besten?

Die besten Bedientheken im Supermarkt: EDEKA-Märkte gewinnen Fleisch-Star 2025. EDEKA wurde für seine Fachkompetenz und Produktqualität der Fleischtheken mit dem „Fleisch-Star” gewürdigt. Mit fünf EDEKA-Märkten stellte das Handelsunternehmen die meisten Finalisten und kann sich nun über zwei Siege freuen.

Ist Fleisch von der Theke besser?

Das Urteil der Tester: Das Fleisch an der Theke ist oftmals frischer und saubere zugeschnitten, dafür aber nicht sehr lange haltbar und stammt meist aus schlechteren Haltungsklassen. Wer wert auf Bio-Produkte und bessere Haltungsformen legt, greift derzeit besser noch ins SB-Regal.

Ist es gesünder, Fleisch beim Metzger zu kaufen?

Wer Wert auf besseren Geschmack, Nährwert und insgesamt höhere Qualität legt, ist mit Fleisch vom Metzger klar im Vorteil . Supermarkt-Fleisch aus der Verpackung mag zwar praktisch sein, doch frisches, regional erzeugtes Fleisch vom Metzger des Vertrauens bietet in jeder Hinsicht ein überlegenes Geschmackserlebnis.

Ekel-Zustände in Fleischerei – Wilhelm Brandenburg in der Kritik | maintower

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Warum ist Fleisch vom Metzger besser?

Qualität und Frische – im Supermarkt mangelhaft

Metzger beziehen ihr Fleisch häufig direkt von regionalen Landwirten oder arbeiten eng mit ihnen zusammen. Dadurch ist das Fleisch frischer und qualitativ hochwertiger als das Fleisch aus dem Discounter, das häufig weite Transportwege hinter sich hat.

Welches Fleisch sollte man vermeiden?

Man sollte vor allem stark verarbeitetes Fleisch (Wurst, Schinken, Speck) und rotes Fleisch (Rind, Schwein, Lamm) in großen Mengen meiden, da dies das Risiko für Krebs (bes. Darmkrebs) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, so die WHO und DGE. Auch Innereien sollten nur selten gegessen werden, um Schwermetallbelastungen zu vermeiden. Generell gilt: Weniger ist mehr, und pflanzliche Alternativen sind oft gesünder. 

Wer hat das qualitativ hochwertigste Rindfleisch?

Argentinisches Rindfleisch gilt weltweit als das beste Rindfleisch. Die Weidehaltung und der Verzicht auf Hormone führen zu magerem, gesünderem und geschmackvollerem Fleisch.

Welcher Supermarkt bietet das beste Tierwohl?

Waitrose ist der einzige britische Supermarkt, der sich zu 100 % artgerechteren Eigenmarken-Wurstwaren verpflichtet und diese auch anbietet. Das gesamte Schweinefleisch von Waitrose stammt aus Freilandhaltung. Das bedeutet, dass sich die Muttertiere frei bewegen können und nicht in einem Kasten eingesperrt sind. Alle Schweine von Waitrose werden ohne Käfighaltung gehalten.

Wem gehört Wilhelm Brandenburg?

Die Qualitätsmetzgerei Wilhelm Brandenburg fertigt feine Fleisch- und Wurstspezialitäten. 1885 gegründet, gehören wir seit 1986 zur REWE Group.

Hat Kaufland auch Fleisch von Tönnies?

Sowohl bei den Discountern Aldi und Lidl, als auch bei Anbietern wie Rewe und Kaufland ist Fleisch von Tönnies zu finden. Bei Aldi* wird es unter dem Markennamen „Meine Metzgerei“, bei Lidl als „Landjunker“ verkauft. In den Regalen von Edeka steht das Fleisch unter dem Namen „Gut&Günstig“, bei Kaufland als „K-Classic“.

Ist Rewe unterstützt Israel?

Technologiepartner ist Trigo Vision Ltd., ein auf Computer-Vision-Technologie und Künstliche Intelligenz spezialisiertes Unternehmen aus Israel. Im Rahmen einer Investitionsrunde festigt REWE die Partnerschaft mit dem Technologie Start-up mit einer finanziellen Beteiligung.

Wo produziert Wilhelm Brandenburg?

Wilhelm Brandenburg leitet die Produktion in Timmendorfer Strand. Neben anderen Wurst- und Schinken-Spezialitäten stellt er die berühmte Rügenwalder Teewurst nach geheimem Familienrezept her.

Wer schlachtet für Edeka?

Jakob Rasting übernahm nach dem Ersten Weltkrieg das Unternehmen. Nach dessen Tod übernahm seine Frau Helene Rasting die Geschäftsleitung. 1955 entwickelte sich der Betrieb zum ersten Lieferanten für die zum damaligen Zeitpunkt entstehenden Fleischabteilungen der Edeka-Supermärkte.

Was bedeutet Haltungsform 1 bis 4 bei Fleisch?

Die Haltungsform-Kennzeichnung zeigt bei abgepacktem Fleisch an, wie die Tiere gehalten wurden. Von Haltungsform 1 (Stallhaltung) bis Haltungsform 4 (Premium): Bei Aldi, Lidl, Penny & Co. informieren vier farbige Siegel über das „Tierwohl“. Jetzt soll noch ein staatliches Siegel dazu kommen.

Welches Fleisch ist die Nummer 1 weltweit?

Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ist Schweinefleisch das weltweit am häufigsten verzehrte Fleisch (36 %), gefolgt von Geflügel (33 %), Rindfleisch (24 %) und Ziegen-/Schaffleisch (5 %).

Woher kommt das Rindfleisch von Aldi?

Das frische Rindfleisch aus Haltungsform 3 stammt aus deutscher Landwirtschaft, mit Ausnahme von Sonderangeboten und internationalen Spezialitäten. Beim Bio-Rind der Haltungsform 4 setzt Aldi Süd laut eigenen Angaben „wo immer möglich“ auf deutsche Herkunft.

Welches Rindfleisch ist das beste in Deutschland?

Die exklusive Rarität, die nun zum besten Steak Deutschlands gewählt wurde, stammt aus dem vorderen Rücken von Simmentaler Färsen aus dem Alpenvorland. Aufgrund des besonderen Hormonhaushalts liefern die jungen weiblichen Rinder, die noch nicht gekalbt haben, ausgeprägt marmoriertes und extrem zartes Fleisch.

Was ist das ungesündeste Fleischtier?

Das ungesündeste Tierfleisch sind stark verarbeitete Fleischsorten wie Würstchen, Speck, Salami und Aufschnitt, da sie viel Salz, gesättigte Fette, Konservierungsstoffe und Nitrite enthalten und als krebserregend eingestuft werden. Auch rotes Fleisch (Rind, Schwein, Lamm) in großen Mengen ist wegen des erhöhten Risikos für Darmkrebs problematisch. Geflügel und Wildfleisch (mager) gelten als gesündere Alternativen, wenn sie nicht stark verarbeitet sind.
 

Welches Fleisch ist am ungesündesten?

Das ungesündeste Fleisch ist verarbeitetes Fleisch (Wurst, Speck, Aufschnitt) und rotes Fleisch (Rind, Schwein, Lamm) in großen Mengen, da es mit erhöhtem Krebsrisiko (besonders Darmkrebs) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht wird. Verarbeitete Sorten enthalten oft viel Salz, Fett und Konservierungsstoffe (Nitrate), während rotes Fleisch viel gesättigte Fettsäuren und Cholesterin enthält, was Arterienverkalkung fördern kann.
 

Ist rotes Fleisch ein Risikofaktor für Darmkrebs?

Ja, der Konsum von rotem und vor allem verarbeitetem Fleisch (Wurst, Schinken) erhöht das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken; die WHO stuft verarbeitetes Fleisch als krebserregend und rotes Fleisch als wahrscheinlich krebserregend ein, wobei das Risiko mit steigendem Verzehr zunimmt, aber durch bewusste Ernährung (weniger rotes Fleisch, mehr Fisch/Geflügel/Pflanzen), schonende Zubereitung und Vorsorgeuntersuchungen reduziert werden kann. 

Ist der Mensch dafür gemacht, Fleisch zu essen?

Nein, der Mensch ist nicht primär für Fleisch gemacht, sondern ein Allesfresser (Omnivore), der sich sowohl von pflanzlicher als auch tierischer Kost ernähren kann, wobei evolutionär eine starke Betonung auf Pflanzenkost lag, die sich aber mit der Zeit durch Fleischkonsum ergänzte, was das Gehirnwachstum begünstigte. Anatomisch zeigt der Mensch Merkmale beider Ernährungsweisen (Zähne, Verdauungssystem), aber die Forschung deutet darauf hin, dass unsere frühesten Vorfahren (Australopithecus) eher vegetarisch lebten, während die Zugabe von Fleisch, Kochen und Werkzeuggebrauch die Entwicklung zum modernen Menschen prägten.
 

Wer schlachtet, Metzger oder Fleischer?

Metzger, Fleischer oder Küter? Seit 1966 ist offiziell die Bezeichnung Fleischer der alleinige Namen unseres Handwerks in Deutschland. Die Bezeichnungen Metzger, Schlachter und Fleischhacker konnten aber nicht verdrängt werden.

Ist Bio wirklich so viel besser?

Ja, Bio ist in der Regel besser für Umwelt, Tierwohl und oft auch für die eigene Gesundheit, da auf chemisch-synthetische Pestizide und Kunstdünger verzichtet wird und die Tierhaltung artgerechter ist, aber es kann teurer sein und die Nährstoffunterschiede sind nicht immer dramatisch, wobei der Verzicht auf Pestizide ein großer Pluspunkt ist. Bio-Produkte haben weniger Schadstoffbelastung, fördern die Biodiversität und schonen Ressourcen, aber die Frage, ob es immer Bio sein muss, hängt auch vom persönlichen Budget ab und bei manchen Produkten gibt es kaum Unterschiede.