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Wer war der letzte männliche familienminister?

Gefragt von: Herr Kurt Fuhrmann MBA.  |  Letzte Aktualisierung: 20. Oktober 2026
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Der letzte männliche Bundesminister für Familie, Senioren, Frauen und Jugend war Dr. Heiner Geißler (CDU), der das Amt von 1982 bis 1985 in der Regierung Kohl I innehatte, bevor das Ministerium von Frauen geführt wurde; aktuell ist Karin Prien die zuständige Ministerin.

Wer ist die aktuelle Familienministerin?

Die aktuelle Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist Karin Prien (CDU), die dieses Amt im Mai 2025 übernommen hat. Sie ist für Familienpolitik zuständig und leitet das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). 

Wer ist der Bundesminister für Familie?

Die aktuelle Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist Karin Prien (CDU), die das Amt im Mai 2025 übernahm und für die Bereiche Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugendliche zuständig ist. Ihr Ressort, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), befasst sich mit Grundsatz- und Koordinierungsaufgaben sowie Gesetzen, die die Lebenssituation dieser Bevölkerungsgruppen verbessern sollen. 

Wer war Familienministerin unter Helmut Kohl?

Kristina Schröder (geborene Kristina Köhler; * 3. August 1977 in Wiesbaden) ist eine ehemalige deutsche Politikerin der CDU, für die sie von 2002 bis 2017 als Abgeordnete im Deutschen Bundestag saß.

Wie viele Kinder hat Karin Prien?

Karin Prien ist mit dem Rechtsanwalt Jochen Prien verheiratet und hat drei Kinder.

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Wann war Manuela Schwesig Bundesfamilienministerin?

Bundesfamilienministerin (2013–2017)

Vom 17. Dezember 2013 bis zum 2. Juni 2017 war sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In ihre Amtszeit fällt der Beschluss des Entgelttransparenzgesetzes im Jahr 2017, für das sich Schwesig öffentlich starkmachte.

Wie heißt das Familienministerium jetzt?

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( BMFSFJ ) beschäftigt rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den beiden Dienstsitzen in Bonn und Berlin.

Welche Religion hat Karin Prien?

Karin Prien ist eine deutsche CDU-Politikerin mit jüdischen Wurzeln, deren Großväter jüdischer Abstammung waren, sie selbst sieht sich jedoch als nicht-religiös, aber jüdisch geprägt. Sie bekennt sich zu ihrer Herkunft und engagiert sich gegen Antisemitismus, obwohl sie keine enge Bindung an die jüdische Religion hat. Ihre jüdische Identität wurde durch ihre Familie und die Verfolgung durch die Nationalsozialisten geprägt. 

War Ursula von der Leyen Familienministerin?

Ja, Ursula von der Leyen war Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von 2005 bis 2009, nachdem sie 2005 von Angela Merkel ins Kabinett geholt wurde, und führte in dieser Zeit wichtige familienpolitische Maßnahmen wie das Elterngeld ein, bevor sie später Arbeits- und Verteidigungsministerin wurde und schließlich EU-Kommissionspräsidentin wurde. 

Wie alt ist die Bundesfamilienministerin?

Elisabeth „Lisa“ Maria Paus (* 19. September 1968 in Rheine) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und war von 2022 bis 2025 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Scholz.

Wer ist aktuell Familienministerin?

Die aktuelle Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist Karin Prien (CDU), die dieses Amt im Mai 2025 übernommen hat. Sie ist für Familienpolitik zuständig und leitet das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). 

Wie hieß die Vorgängerin von Pistorius?

Boris Pistorius' Vorgängerin als Bundesministerin der Verteidigung war Christine Lambrecht (SPD), die im Januar 2023 nach massiver Kritik an ihrer Amtsführung zurücktrat und von Pistorius abgelöst wurde, der ihr Amt daraufhin übernahm. 

Was ist eine Familienministerin?

Offiziell heißt die Familienministerin ‚Ministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend'. Auch wenn Kinder in diesem Titel nicht ausdrücklich erwähnt werden - die Ministerin ist auch für sie zuständig.

Warum heißt Angela Merkel Merkel mit Nachnamen?

Im Jahr 1984 lernte Merkel an der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin-Adlershof den Quantenchemiker Joachim Sauer kennen, den sie am 30. Dezember 1998 heiratete. Sie behielt den Nachnamen Merkel bei, da sie zu diesem Zeitpunkt bereits als Angela Merkel in der Öffentlichkeit bekannt war.

Welche Religion hat Angela Merkel?

Angela Merkel ist evangelisch-lutherisch geprägt, da ihr Vater Theologie studierte und die Familie ursprünglich katholisch war, aber zum Protestantismus konvertierte. Sie selbst beschreibt ihren Glauben als persönlich und wichtig für ihre Werte und Verantwortung, aber nicht zwingend an eine Kirchenkarriere gebunden. 

Ist Bundeskanzler Merz katholisch oder evangelisch?

Hieraus kann nicht automatisch auf die Glaubensüberzeugung während der Amtszeit geschlossen werden. Der derzeitige Bundeskanzler Friedrich Merz ist römisch-katholisch.

Welches Ministerium ist für Rentner zuständig?

Das Ministerium für eine generationsgerechte Alterssicherung - BMAS.

Ist Josefine Paul noch Ministerin?

Josefine Paul (* 2. März 1982 in Helmstedt) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und seit 2022 Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen im Kabinett Wüst II.

Was bedeutet BMJv?

BMJV steht für das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, eine oberste Bundesbehörde in Deutschland, zuständig für das Rechtssystem, die Justizdigitalisierung und den Schutz der Verbraucher, verantwortlich für Gesetze in Bereichen wie Zivil-, Straf- und Wirtschaftsrecht und die Begleitung von Gesetzesvorhaben. Es bereitet Gesetze vor, prüft Entwürfe anderer Ministerien und ist auch für die obersten Bundesgerichte zuständig.
 

Wo wohnt Christina Johanne Schröder?

Seit 2009 ist Schröder verheiratet. Sie wohnt in Berne.

Wer war die erste weibliche Präsidentin in Deutschland?

Annemarie Renger, geb. Wildung (* 7. Oktober 1919 in Leipzig; † 3. März 2008 in Remagen-Oberwinter), war eine deutsche Politikerin (SPD). Sie war von 1972 bis 1976 Präsidentin und von 1976 bis 1990 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.