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Wer ist der beste Urologe in Deutschland?

Gefragt von: Bruno Kunze  |  Letzte Aktualisierung: 3. Mai 2026
sternezahl: 4.9/5 (42 sternebewertungen)

Dr. Hansjörg Keller, Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie, Urologische Onkologie und Palliativmedizin gehört zu den Top-Medizinern in ganz Deutschland. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin Focus in Deutschlands größter Ärztebewertung.

Wer ist der beste Urologe Deutschlands?

Lutz Trojan erhält die Auszeichnung als Top-Mediziner 2021 in den Bereichen Harnsteine, Hodenkrebs und Andrologie. Darüber wird Prof. Trojan seit 2016 im Ärzte-Ranking von „Guter Rat“ in der Liste der Top-Mediziner im Fach Urologie in Deutschland geführt.

Wer ist der beste Urologe der Welt?

Dr. Dr. h.c. Richard Hautmann entwickelte seine Bahn brechenden Operationsmethoden u.a. an der Ulmer Universitätsklinik für Urologie und Kinderurologie, die er von 1984 bis zu seiner Emeritierung 2009 als Ärztlicher Direktor leitete.

Welche ist die beste Prostata-OP?

Die "beste" Prostata-OP hängt von der Indikation ab: Für gutartige Vergrößerung (BPH) gelten HoLEP (Holmium-Laser) und Laser-Enukleationen als modernste, schonende Verfahren mit weniger Nebenwirkungen, während der klassische Goldstandard oft noch die TURP (Transurethrale Resektion der Prostata) ist, die aber mehr Komplikationen birgt. Bei Prostatakrebs ist die roboterassistierte radikale Prostatektomie (Da Vinci) bei lokalisiertem Krebs oft das Verfahren der Wahl, um Nerven zu schonen und gute Ergebnisse zu erzielen. 

Welche Operation ist bei einer Prostatavergrößerung am besten geeignet?

Die TURP ist die wirksamste Behandlungsmethode für die meisten Fälle von BPH . Bei Erwachsenen ab 65 Jahren sind jedoch Medikamente und minimalinvasive Verfahren vorzuziehen. Ältere Patienten haben nach der Operation möglicherweise mehr Komplikationen und eine längere Genesungszeit.

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Welche ist die neueste Behandlung für eine vergrößerte Prostata?

Neue Behandlungsmethoden für eine vergrößerte Prostata (BPH) sind minimal-invasiv und zielen auf eine schnelle Besserung der Symptome ab, ohne die Harnröhre zu schädigen. Dazu gehören die Prostata-Arterien-Embolisation (PAE) (Blockieren der Blutgefäße mit Kügelchen), Lasertherapien (z. B. GreenLight, HoLEP mit Holmium-Laser) zum Verdampfen oder Ausschälen des Gewebes und die Wasserdampftherapie (Rezum) zur gezielten Zerstörung von Prostatagewebe. Auch Verfahren wie die Aquablation (Wasserstrahl) oder die UroLift (Platzieren von Implantaten) werden eingesetzt, um den Harnfluss zu verbessern.
 

Wer ist der beste Urologe der Welt?

Jerry Blaivas ist der weltweit führende Experte für komplizierte urologische Probleme.

Welches Krankenhaus in Deutschland hat den besten Ruf?

Im Ranking der besten deutschen Krankenhäuser steht die Charité – Universitätsmedizin Berlin auf dem ersten Platz.

Soll man sich vor dem Besuch beim Urologen rasieren?

Für eine urologische Untersuchung muss man sich nicht zwingend komplett rasieren, aber Sauberkeit ist wichtig – eine gründliche Dusche am selben Tag ist entscheidend; bei bestimmten Eingriffen (wie Vasektomie oder Beschneidung) wird eine Rasur des Intimbereichs empfohlen, oft durch das Praxisteam, um Hautirritationen zu vermeiden, da kleine Verletzungen bei eigener Rasur Risiken bergen können. 

Wo ärzte selbst hingehen würden, das sind die drei besten Kliniken Deutschlands.?

Wo Ärzte sich selbst behandeln lassen würden: Diese Top‑3 Krankenhäuser führen klar

  • Gesundheit ist das höchste Gut – und im Ernstfall zählt jede Entscheidung. ...
  • Platz 3 der besten Kliniken: Universitätsklinikum Freiburg. ...
  • Platz 2: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein – Standort Lübeck überzeugt. ...
  • Platz 1: Charité Berlin.

Welches Land hat die besten Urologen?

Deutschland zeichnet sich durch präzise medizinische Behandlungen und hochmoderne Krankenhäuser aus. Deutsche Urologen sind für ihre Expertise, insbesondere bei komplexen Eingriffen, bekannt. Das deutsche Gesundheitssystem ist geprägt von fortschrittlicher Technologie, strengen Standards und exzellenter Patientenversorgung.

Wie viel kostet eine Prostataoperation in Deutschland?

PREISE FÜR OPERATIONEN IN ASKLEPIOS

Transurethrale Resektion der Prostata – 17.000 € . Entfernung der Prostata mit dem Da Vinci-Roboter – 22.000 €. Transnasale Resektion des Hypophysenadenoms – 28.000 € – 30.000 €.

Wie viel verdient ein Urologe pro Monat?

Mit dem Berufstitel Facharzt/ärztin Urologie kannst du ein Durchschnittsgehalt zwischen 90.600 € und 115.800 € erwarten. Der Durchschnitt liegt bei etwa 102.000 €. Das kommt einem Monatsgehalt von etwa 8.500 € und einem Stundenlohn von ca. 35 € gleich.

Wer ist der beste Arzt in Deutschland?

Absoluter Spitzenreiter ist Stefan Spieren mit 277 Erfahrungsberichten (Stichtag 31. Januar 2023), der auch die Top 10 der bestbewerteten Allgemeinmediziner in Deutschland anführt.

Was ist die häufigste urologische Erkrankung?

Das Prostatakarzinom stellt weltweit die häufigste bösartige Neubildung beim Mann dar. In Deutschland erkranken jährlich ca. 55000 Männer neu an Prostatakrebs und ca. 11000 sterben jährlich an den Folgen.

Welche 10 Krankenhäuser in Deutschland sind die besten?

Die Top 20 Universitätskliniken Deutschlands

  • Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.
  • Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden.
  • Klinikum der LMU München.
  • Universitätsklinikum Leipzig.
  • Universitätsklinikum Freiburg.
  • Universitätsklinik Tübingen.
  • Universitätsklinikum Frankfurt.
  • Klinikum Rechts der Isar TUM.

Welches ist das beliebteste Krankenhaus in Deutschland?

Zu den besten Krankenhäusern Deutschlands zählen das Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München , gefolgt vom DRK Krankenhaus Berlin Westend und der Katholischen Klinik Koblenz-Montabaur. Diese Zentren sind für ihre Expertise in den Bereichen Gelenkersatz, Sportmedizin und komplexe rekonstruktive Eingriffe bekannt.

Ist die MHH ein gutes Krankenhaus?

Anfang des Jahres war die MHH im renommierten „Newsweek“-Ranking unter die Top-100-Krankenhäuser weltweit und bei den deutschen Kliniken auf Platz 5 gekommen. In die Ranglisten der weltweit besten Fachkliniken haben es MHH-Kliniken nun in neun von zwölf untersuchten Fachrichtungen geschafft.

Was kann ein Urologe alles sehen?

Ein Urologe oder eine Urologin ist für Erkrankungen des Urogenitalsystems zuständig. In dieses Fachgebiet der Medizin fallen die harnbildenden und harnableitenden Organe wie die Niere und die Harnwege. Außerdem gehören die Genitalien, sowohl des Mannes als auch der Frau, zum Urogenitalsystem.

Wie viele Urologe gibt es in Deutschland?

In der Bundesrepublik Deutschland gab es 2077 urologische Praxen. Davon wurden 58 % (1197/2077) als Einzelpraxis und 42 % (880/2077) als Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) betrieben. Unter den BAGs waren es in 60 % Doppelpraxen (524/880) und in 40 % (356/880) Praxen mit mindestens 3 Partnern.

Wie oft sollte man zum Urologe?

Männer sollten ab 45 Jahren jährlich zur urologischen Vorsorge gehen, um Prostatakrebs und andere Erkrankungen frühzeitig zu erkennen; bei familiärer Vorbelastung (Vater, Bruder) idealerweise schon ab 40. Junge Männer ohne Beschwerden müssen nicht regelmäßig hin, sollten aber ihre Hoden monatlich selbst abtasten und bei Auffälligkeiten sofort zum Arzt. Die jährliche Vorsorge beinhaltet Tastuntersuchung, Ultraschall und PSA-Wert-Bestimmung. 

Welche Klinik in Deutschland ist die beste für eine Prostata-OP?

Die "beste" Prostata-OP hängt von der Indikation ab: Für gutartige Vergrößerung (BPH) gelten HoLEP (Holmium-Laser) und Laser-Enukleationen als modernste, schonende Verfahren mit weniger Nebenwirkungen, während der klassische Goldstandard oft noch die TURP (Transurethrale Resektion der Prostata) ist, die aber mehr Komplikationen birgt. Bei Prostatakrebs ist die roboterassistierte radikale Prostatektomie (Da Vinci) bei lokalisiertem Krebs oft das Verfahren der Wahl, um Nerven zu schonen und gute Ergebnisse zu erzielen. 

Was ist das beste Medikament gegen Prostatavergrößerung?

Am häufigsten wird Tamsulosin verordnet; zugelassen sind außerdem Alfuzosin, Doxazosin, Silodosin und Terazosin. Sie erleichtern die Blasenentleerung, indem sie die Muskelspannung in der Prostata und im Blasenhals reduzieren. Eine Besserung der Symptomatik tritt normalerweise bereits nach wenigen Tagen ein.

Wie lange dauert eine Prostata-OP mit Da Vinci?

Eine Prostata-OP mit dem Da-Vinci-Roboter dauert meist zwischen 2 und 4 Stunden, kann aber je nach Befund variieren, von ca. 1,5 Stunden bei gutartiger Vergrößerung bis länger bei Krebs, wobei die Operationstechnik präziser und oft kürzer ist als bei offenen Methoden. Die Dauer hängt stark vom individuellen Befund, dem Operationsumfang (Krebs vs. gutartige Vergrößerung) und der Erfahrung des Chirurgen ab.