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Wem gehört FC Freiburg?

Gefragt von: Tina Pohl-Ziegler  |  Letzte Aktualisierung: 12. Februar 2026
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Der Sport-Club Freiburg e. V. (kurz SC Freiburg, SCF oder SC) ist ein 1904 gegründeter Fußballverein aus Freiburg im Breisgau und gehört dem Südbadischen Fußball-Verband an. Die Herrenmannschaft des SC Freiburg spielt seit der Saison 2016/17 wieder in der Bundesliga.

Wem gehört das Stadion des SC Freiburg?

Eigentümer des Stadions ist die Stadion Freiburg Objektträger GmbH & Co. KG, deren Anteile vollständig von der Stadt Freiburg gehalten werden.

Welche Bundesliga-Clubs haben Investoren?

Bemerkenswerte Beispiele für Investorenbeteiligungen sind:

  • FC Bayern München AG: Adidas, Allianz und Audi halten jeweils 8,33% der Anteile.
  • VfB Stuttgart: Mercedes-Benz und Porsche besitzen je 10,4% der Anteile.
  • Eintracht Frankfurt AG: Die "Freunde des Adlers GmbH" hält 16,81%, die "Freunde der Eintracht AG" 7,3%

Ist der SC Freiburg ein eingetragener Verein?

abgekürzt „SC Freiburg“. 1.2 Sitz des Vereins ist Freiburg im Breisgau. 1.3 Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Freiburg unter Reg.Nr. 273 eingetragen.

Wie finanziert sich der SC Freiburg?

In der vorherigen Saison waren es insgesamt 20,9 Millionen Euro. Die größte Einnahmequelle sind aber nach wie vor Fernsehgelder: Insgesamt 82,5 Millionen Euro schütteten Sendestationen an den SC Freiburg aus. In der Saison 2021/22 waren es 63,6 Millionen.

Doku: Der SC Freiburg und seine Geschichte

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Ist der SC Freiburg schuldenfrei?

Die Bilanzsumme betrug zum 30. Juni 2025 197,9 Millionen Euro (Vorjahr: 189,2 Millionen Euro). Der Verein hat weiterhin keinerlei Bankverbindlichkeiten.

Haben deutsche Fußballvereine Eigentümer?

In der Bundesliga muss ein Verein entweder vollständig oder mehrheitlich Eigentümer seines Fußballvereins sein . Bei Mehrheitsbeteiligung wird der Verein als eigenständiges Unternehmen geführt, wobei 50 % der Stimmrechte plus eine Stimme dem Mutterverein und die restlichen Stimmrechte den Investoren zustehen.

Wem gehört der SC Freiburg?

Der Sport-Club Freiburg e. V. (kurz SC Freiburg, SCF oder SC) ist ein 1904 gegründeter Fußballverein aus Freiburg im Breisgau und gehört dem Südbadischen Fußball-Verband an.

Warum darf SC Freiburg 2 nicht aufsteigen?

"Das Recht zum Aufstieg in die 2. Bundesliga entfällt für den Verein, der bereits mit einer Mannschaft am Spielbetrieb der Lizenzligen des kommenden Spieljahres teilnimmt", heißt es schließlich in der Spielordnung des DFB. Einfacher ausgedrückt: Zweite Mannschaften dürfen nicht in die 2. Bundesliga aufsteigen.

Wer ist der reichste Fußballclubbesitzer?

Einer der umsatzstärksten Fußballklubs der Welt ist bis heute der FC Barcelona. Der Verein erwirtschaftete in der Saison 2023/24 Erlöse in Höhe von 760,3 Millionen Euro.

Ist FC Bayern verschuldet?

Der FC Bayern gilt als einer der finanziell gesündesten Fußballclubs der Welt, da er eine sehr geringe Nettoverschuldung aufweist und dazu über Jahre hinweg profitabel wirtschaftet.

Was ist der unbeliebteste Verein in der Bundesliga?

Vor dem FC Schalke 04 sind die Münchner auch der unbeliebteste Verein insgesamt. 32 Prozent der Befragten geben den Bayern eine negative Bewertung, 29 Prozent finden die Schalker unsympathisch. 26 Prozent sagen, dass sie RB Leipzig nicht mögen oder sogar hassen, gefolgt vom Hamburger SV (25 %) auf Platz 4.

Wer sponsert den SC Freiburg?

Der deutschlandweite Marktführer im Dienstradleasing wird neuer Haupt- und Trikotsponsor des Bundesligisten. Die mehrjährige Partnerschaft startet zur Saison 2023/24. Erst im Sommer 2022 war JobRad® als neuer Exklusiv- und Mobilitätspartner beim SC Freiburg eingestiegen.

Was bedeutet Freiburg auf Deutsch?

Freiburg wurde 1120 von Konrad und Herzog Berthold III. aus dem Hause Zähringen als freie Marktstadt gegründet; daher der Name, der übersetzt „ freie (oder unabhängige) Stadt “ bedeutet.

Was zahlt der Europapark dem SC Freiburg?

Der SC Freiburg bezahlt für die Nutzung in der Bundesliga jährlich 3,8 Millionen Euro Pacht und in der 2. Bundesliga jährlich 2,5 Millionen Euro. Das Stadion bietet Platz für 34.700 Zuschauer, davon sind 22.800 Sitz- und 11.900 Stehplätze.

War Dynamo Dresden ein Stasi-Verein?

Die Sportvereinigung Dynamo (SV Dynamo) war die Sportvereinigung der inneren Sicherheitsorgane in der DDR (Volkspolizei, Ministerium für Staatssicherheit (MfS), Zollverwaltung) und bildete zusammen mit weiteren DDR-weiten Sportvereinigungen das Rückgrat des DDR-Leistungssportsystems.

Ist der Borussia Park abbezahlt?

Gleichzeitig wächst der Investitionsdruck in die Infrastruktur: Der Borussia-Park ist inzwischen 22 Jahre alt, unter anderem die Flutlichtanlage, die Dachfolie und das IT-System müssen in den kommenden Jahren erneuert werden. 2031 wird das Stadion vollständig abbezahlt sein.

Warum hat Heinz Field seinen Namen geändert?

Das Stadion wurde 2001 als Heinz Field eröffnet, nachdem das vorherige Stadion der Mannschaft, das Three Rivers Stadium, kontrolliert gesprengt worden war. 2021 verzichteten die Inhaber der Namensrechte an Heinz, die mittlerweile zu Kraft Heinz gehören, auf eine Verlängerung der Namensrechte.

Wer ist der reichste Besitzer von Fußballvereinen?

1. Manchester City. Eigentümer: Mansour bin Zayed Al Nahyan. Manchester City gehört Scheich Mansour, einem Staatsbürger der Vereinigten Arabischen Emirate. Sein Vermögen wird auf 20 Milliarden Pfund Sterling geschätzt; er stammt aus der Ölindustrie.

Was verdient Atubolu beim SC Freiburg?

Nach Schätzungen aus Sportmedien soll Noah Atubolu beim SC Freiburg rund 800.000 bis eine Million Euro pro Jahr verdienen.

Sind die Fans des FC Bayern München im Besitz von Konzernen?

Deutschland: Die 50+1-Regel

Diese Regelung wurde 1998 eingeführt und verhindert weitgehend, dass private Eigentümer die Mehrheit besitzen. Um stimmberechtigt zu sein, müssen Interessierte Vereinsmitglieder werden, in der Regel gegen eine für den durchschnittlichen Fan erschwingliche Gebühr. Das größte Beispiel ist der FC Bayern München mit 410.000 Mitgliedern, die 75 % der Vereinsanteile halten.

Was ist die 50+1-Regel?

Die 50+1-Regel besagt, dass die Mehrheit der Stimmanteile an einer ausgegliederten Profiabteilung immer in den Händen des von Mitgliedern bestimmten Muttervereins liegen muss. Der Einfluss von Investoren wird somit begrenzt. Eine Ausnahmeregelung gilt derzeit für Bayer 04 Leverkusen und den VfL Wolfsburg.

Was besagt die 51%-Regel im deutschen Fußball?

Die seit 1999 geltende Regel besagt, dass der Mutterverein, beispielsweise der FC Bayern München, mindestens 50 % plus eine Stimme an der ausgegliederten Profifußballgesellschaft – in diesem Fall der FC Bayern München Fußball AG – halten muss . Dadurch wird sichergestellt, dass die Mehrheit der Stimmrechte stets beim Verein und seinen Mitgliedern liegt.

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