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Wem gehört BILD TV?

Gefragt von: Horst-Dieter Weise B.Eng.  |  Letzte Aktualisierung: 23. August 2026
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BILD TV gehört zur Axel Springer SE, einem großen deutschen Medienkonzern, der auch die Zeitung BILD herausgibt. Der Konzern wird seit 2025 mehrheitlich (zu 95 %) von Friede Springer und dem Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner kontrolliert, die maßgeblich die Richtung der Medienmarken, einschließlich BILD und Welt, bestimmen.

Wer ist der Eigentümer von Bild?

Die Bild-Zeitung gehört zum Medienkonzern Axel Springer SE, dessen Haupteigentümer seit 2025 die Verlegerin Friede Springer und der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner sind, die zusammen 95 % der Anteile halten, während der Rest auf kleinere Anteilseigner verteilt ist. Der Konzern hat seine Struktur kürzlich aufgeteilt, wobei das Mediengeschäft (inkl. Bild, Welt, Politico) vollständig unter der Kontrolle von Friede Springer und Mathias Döpfner bleibt, während Finanzinvestoren wie KKR und CPP Investments den Anzeigenmarkt dominieren.
 

Wer steckt hinter dem Bild?

Sie wird von der Axel Springer SE verlegt, die sich seit Ende April 2025 zu 95 Prozent im Besitz von Friede Springer und Mathias Döpfner befindet. Die verkaufte Auflage beträgt 896.073 Exemplare, ein Minus von 79,7 Prozent seit 1998.

Was gehört alles zum Axel Springer-Konzern?

Kurzportrait. Die Axel Springer SE bezeichnet sich als Europas führenden Digitalverlag mit Aktivitäten in drei operativen Segmenten: Classifieds Media (Rubriken-/Anzeigenportale), News Media (u. a. BILD-Gruppe, WELT-Gruppe, Politico, Business Insider, upday) und Marketing Media (Affiliate- Marketing-Plattormen).

Wie viele Mitglieder hat der Aufsichtsrat der Axel Springer SE?

Der Aufsichtsrat der Axel Springer SE besteht aus drei Mitgliedern, die durch die Hauptversammlung gewählt werden. Die Amtsperiode des Aufsichtsrats beträgt fünf Jahre; eine Wiederwahl ist zulässig. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats wird aus der Mitte des Aufsichtsrats gewählt.

Pispers Wem gehören die Medien

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Wer finanziert Axel Springer?

Anteilseigner. Haupteigentümer der Axel Springer SE sind seit 2025 Friede Springer und Mathias Döpfner, die zusammen 95 Prozent der Anteile halten. Die restlichen Anteile sind im Besitz von Axel Sven Springer, einem Enkel des Firmengründers, und der Friede-Springer-Stiftung.

Welche Zeitung gilt als rechts?

Es gibt verschiedene Zeitungen und Magazine, die dem rechten Spektrum zugeordnet werden, darunter die Wochenzeitung Junge Freiheit (JF), das Magazin Compact, die Deutsche Stimme (ehem. NPD-Organ) und die international agierende Epoch Times, die von Rechtspopulismus bis Rechtsextremismus reichen; sie unterscheiden sich in Ausrichtung und Grad ihrer Radikalität, wobei klassische konservative Medien wie die FAZ oder die Welt eher konservativ-liberal oder konservativ positioniert sind. 

Wie reich ist Axel Springer?

Mit einigem Abstand und rund 2,5 Milliarden Euro folgt die Springer-Erbin Friede Springer und der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE Mathias Döpfner auf dem zweiten Platz. Sie verfügen über ein geschätztes Vermögen von etwa 3,8 Milliarden Euro.

Wer ist der Chef vom Axel Springer Verlag?

Der aktuelle Chef der Axel Springer SE ist Dr. Mathias Döpfner, der seit 2002 Vorstandsvorsitzender ist und zusammen mit Friede Springer die Mehrheit der Anteile hält; er ist bekannt für seine Strategie, den Verlag zu einem Technologiekonzern umzubauen, und pflegt enge Beziehungen zu Tech-Größen wie Elon Musk und Mark Zuckerberg, was auch für Diskussionen sorgt. 

Welche Zeitung steht der Linken nahe?

Zeitungen, die der Linken nahestehen, sind vor allem das Neues Deutschland (nd) und die junge Welt, die sich selbst als links bzw. marxistisch verorten; auch die taz (tageszeitung) gilt als links-alternativ. Weitere Blätter mit linker Ausrichtung sind die Wochenzeitung der Freitag und die Jungle World. 

Wer ist der Chef von der Bild?

Die Nachfolge ist laut Konzern bereits geregelt. Der Medienkonzern Axel Springer hat die Chefredaktion der "Bild" komplett ausgewechselt. Dies teilte der Konzern via Pressemitteilung mit. Marion Horn übernehme demnach mit sofortiger Wirkung den Vorsitz der Chefredaktion.

Ist Mathias Döpfner Milliardär?

Ja, Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, gilt als Milliardär, hauptsächlich durch eine großzügige Schenkung von Anteilen im Wert von einer Milliarde Euro von Friede Springer im Jahr 2020, die er größtenteils steuerfrei erhielt, sowie durch seine eigene Beteiligung und Machtposition im Medienkonzern, der u.a. Bild und Welt herausgibt. Sein Vermögen wird Anfang 2023 auf über eine Milliarde Euro geschätzt, was ihn zu einem der wohlhabendsten Einwohner Potsdams macht.
 

Wer ist der Investor KKR?

KKR: ein fossiler Investor

Als eine der weltweit größten Private-Equity-Firmen besitzt KKR Anteile an 19 Firmen aus dem Bereich fossile Energien (Stand Juli 2024). Darunter befinden sich unter anderem große US-amerikanische Öl-Pipelines und laufende und geplante LNG-Terminals.

Ist die BILD privat?

Bild (alternativ auch Bild TV genannt) war ein deutscher privater Fernsehsender der WeltN24-Sendergruppe.

Ist Welt Axel Springer?

WELT-Gruppe, POLITICO Deutschland und Business Insider Deutschland gehen als PREMIUM-GRUPPE in die Offensive. Jan Philipp Burgard, Klaus Geiger, Moritz Seyffarth (v.l.) Axel Springer gründet mit der WELT-Gruppe, POLITICO Deutschland und Business Insider Deutschland die PREMIUM-GRUPPE.

Wer kontrolliert Axel Springer?

Das Mediengeschäft (Bild, Welt, Politico) bleibt künftig unter voller Kontrolle von Springer-Chef und Großaktionär Mathias Döpfner und der Springer-Familie, wie das Unternehmen heute mitteilte.

Wie viel Geld besitzt Oliver Pocher?

Oliver Pocher ist ein bekannter deutscher Komiker und Moderator, der im Laufe seiner beruflichen Laufbahn ein beträchtliches Vermögen erworben hat. Schätzungen zufolge beläuft sich sein Vermögen im Jahr 2024 auf etwa 10 Millionen Euro.

Gehört Politico Axel Springer?

Im Jahr 2021 wurde Politico Berichten zufolge für über eine Milliarde Dollar von der Axel Springer SE, einem deutschen Nachrichtenverlag und Medienunternehmen, übernommen.

Welche Zeitung in Deutschland ist unabhängig?

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zählt zu den bedeutendsten überregionalen Tages- und Wirtschaftszeitungen. Sie steht für Unabhängigkeit, gründlich recherchierte Fakten, präzise Analysen und kluge Kommentare.

Ist die Times eine linke oder rechte Zeitung?

Die politische Ausrichtung der Times wird als Mitte-Rechts eingestuft. Die Times und die Sunday Times gründeten 2020 ihren eigenen Radiosender, Times Radio. Dessen Sendungen behandeln Nachrichten und Politik, sowohl national als auch international, und erreichten Ende 2024 durchschnittlich 604.000 Hörer pro Woche.

In welcher Partei steht die SZ nahe?

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) wird generell dem linksliberalen Spektrum zugeordnet, mit einer Tendenz zu eher sozialstaatlichen und liberal-progressiven Positionen, aber sie gilt auch als meinungsfreudiges Leitmedium, das eine große Bandbreite an Debatten abbildet. Sie ist zwar nicht direkt einer Partei zugehörig, hat aber eine Nähe zu liberalen und sozialdemokratischen Werten, was sich auch in der Leserschaft widerspiegelt, die überdurchschnittlich gebildet und wohlhabend ist. 

Wer ist Eigentümer von Axel Springer?

Nach der Transaktion ist Axel Springer ein schuldenfreies Medienunternehmen und zum ersten Mal seit 1985 wieder in Familienbesitz. Haupteigentümer der Axel Springer SE sind Friede Springer und Mathias Döpfner, die zusammen 95 Prozent der Anteile halten.

Wer steht hinter dem Bild?

Der Deal soll so aussehen: Die Mediengeschäfte mit den Marken „Bild“, „Business Insider“, „Politico“, „Welt“, „Morning Brew“ und weitere Bereiche wie unter anderem das Online-Vergleichsportal „Idealo“ verbleiben bei Axel Springer. Knapp 98 Prozent des Unternehmens kontrollieren Döpfner (61) und Friede Springer (82).

Wo steht die Zeitung "Die Welt" politisch?

Die politische Ausrichtung der Welt ist bürgerlich-konservativ und marktliberal, was sich in ihrer Berichterstattung widerspiegelt, die oft als rechts der Mitte positioniert wird, besonders im Vergleich zu Zeitungen wie der links-alternativen taz oder der linksliberalen Süddeutschen Zeitung. Als Teil der Axel Springer SE wird sie als konservativ eingestuft und vertritt wirtschaftsliberale Positionen. 

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