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Welches Vitamin D Produkt ist gut?

Gefragt von: Wilma Benz MBA.  |  Letzte Aktualisierung: 26. Februar 2026
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Gute Vitamin-D-Produkte enthalten Vitamin D3 (Cholecalciferol) und idealerweise kombiniert mit Vitamin K2, oft in einer Form, die die Aufnahme erleichtert (z. B. in Öl oder Tropfen), wobei Präparate wie Dekristol, Hevert oder auch spezielle Mischungen mit K2 (z.B. von natural elements oder nu3) in Tests gut abschneiden. Achten Sie auf Testsieger von Organisationen wie Öko-Test oder Stiftung Warentest und vermeiden Sie zu hohe Dosierungen ohne ärztliche Rücksprache, da Überdosierungen möglich sind.

Welches Vitamin D Präparat ist das beste?

Beste Vitamin-D-Präparate im Ranking: Ihr persönlicher Spitzenreiter in unserer Rangliste.

  • Vitamin D3 von Vigantol.
  • Sonnenvitamine von Alpha Foods.
  • Vitamin D3 von natural elements.
  • Vitamin D3/K2 Tropfen von natural elements.
  • 74800 von Doppelherz.
  • MCT-Öl von Nature Love.
  • Vitamin D3 Hochdosiert von Biomenta.
  • Vitamin D3 von Abtei.

Welches Vitamin D empfiehlt die Stiftung Warentest?

Als " geeignet " sieht die Stiftung Warentest Saft der Marke "Rotbäckchen" sowie Tabletten der Marke "GSE" an. " Nicht geeignet " seien demnach Kapseln bzw. Tabletten der Firmen Hübner, Dekristolvit, Alsiroyal und Sanotact.

Ist Vitamin D aus der Drogerie genauso gut wie aus der Apotheke?

Nein. Bei Nahrungsergänzungsmitteln aus Apotheken wird zum Teil der Eindruck erweckt, es würde sich um geprüfte und zugelassene Produkte mit nachgewiesener Wirkung handeln. Tatsächlich unterscheiden sich diese Produkte nicht von anderen.

Welches Vitamin D nimmt der Körper am besten auf?

Vitamin D3 (Cholecalciferol) wird am besten vom Körper aufgenommen und verwertet, da es wirksamer ist und die Blutspiegel schneller erhöht als Vitamin D2 (Ergocalciferol). Um die Aufnahme zu optimieren, sollte Vitamin D immer zusammen mit etwas Fett eingenommen werden, sei es in Tropfen oder Kapseln, und Präparate mit Vitamin K2 können die Wirkung zusätzlich unterstützen. 

Ökotest: Kritische Ergebnisse bei Vitamin D-Supplementen | Die Ratgeber

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Wie nimmt der Körper am besten Vitamin D auf?

Der Körper nimmt Vitamin D am besten durch Sonnenlicht auf der Haut auf (hauptsächlich im Sommer) und zusätzlich über fettreiche Lebensmittel wie fettigen Fisch, Eigelb und Pilze, wobei die Aufnahme mit etwas Fett verbessert wird. Da die Sonnenproduktion in Deutschland von Oktober bis März stark abnimmt, sind Nahrungsergänzungsmittel (Supplemente) oft notwendig, um einen Mangel auszugleichen. 

Welcher Vitamin D-Spiegel wird empfohlen?

Ein optimaler Vitamin-D-Spiegel liegt für die meisten Menschen bei 30 bis 50 ng/ml (75–125 nmol/l), was eine ausreichende Versorgung für Knochen und Immunsystem sichert. Werte unter 20 ng/ml (50 nmol/l) gelten als Mangel, während über 50 ng/ml (125 nmol/l) eine Überversorgung darstellen kann und gesundheitliche Risiken birgt, weshalb ein Bluttest zur Bestimmung ratsam ist.
 

Warum empfehlen Ärzte kein Vitamin D?

Bei einer übermäßig hohen Einnahme von Vitamin D entstehen im Körper erhöhte Kalziumspiegel (Hyperkalzämie), die akut zu Übelkeit, Appetitlosigkeit, Bauchkrämpfen, Erbrechen oder in schweren Fällen zu Nierenschädigung, Herzrhythmusstörungen, Bewusstlosigkeit und Tod führen können.

Ist die tägliche Einnahme von 20.000 IE Vitamin D unbedenklich?

Wer Vitamin D ergänzen möchte: Nahrungsergänzungsmittel mit bis zu 20 µg Vitamin D pro Tagesdosis sind auch langfristig gesundheitlich unbedenklich und reichen aus, um die Serumkonzentration des Blutmarkers 25-Hydroxyvitamin D auf angemessene 50 Nanomol (nmol) pro Liter (L) zu heben – auch ohne die Bildung über die ...

Sind die Vitamine von Rossmann gut?

Vitamine von Rossmann (Eigenmarke Altapharma) sind preisgünstig und können bei gezieltem Bedarf sinnvoll sein, aber Tests zeigen gemischte Ergebnisse: Während einige Präparate (z. B. für Kinder oder Schwangere) nach Nachbesserungen besser bewertet wurden und auch "gut" abschneiden, gab es in älteren Tests auch deutliche Kritik wegen Überdosierungen oder bedenklichen Zusatzstoffen. Es ist wichtig, die spezifischen Inhaltsstoffe zu prüfen und zu beachten, dass bei hochdosierten Multivitaminen oft nur ein Mangel durch Arztbesuch geklärt werden sollte, da Überdosierungen schaden können. 

Warum Vitamin D abends nehmen?

Kann Vitamin D wirklich beim Einschlafen helfen? Ja, das kann es. Vitamin D unterstützt die Produktion von Melatonin, dem Hormon, das deinen natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Ein ausgeglichener Spiegel kann dazu beitragen, abends schneller zur Ruhe zu kommen und besser durchzuschlafen.

Welche Vitamin D Tabletten empfiehlt Ökotest?

Testsieger sind die Arzneimittel Dekristol 1000 I.E. Vitamin D3 Tabletten und die Vitamin D3 Hevert Tabletten 1000 I.E. Das Urteil: »Nur zwei Produkte schneiden mit Bestnote ab, vier sind immerhin ›gut‹.

Wer ist der Marktführer für Vitamin D?

Der Marktführer für Vitamin-D-Produkte in Deutschland ist VIGANTOL (bzw. die Marke VIGANTOLVIT), bekannt durch Präparate wie Vigantol 500 I.E. und die Kombiprodukte mit K2 und Calcium, die auf langjährige Erfahrung und eine breite Verfügbarkeit in Apotheken setzen, während auch Produkte wie Dekristol und Hevert in Tests gut abschneiden. 

Welche Vitamin-D Tabletten aus der Drogerie sind gut?

Testsieger bei „Öko-Test“: Das sind die besten Vitamin-D-Tabletten

  • Dekristol 1.000 I.E. Vitamin-D3-Tabletten (200 Stück)*, Testurteil: Sehr gut.
  • Hevert 1.000 I.E. Vitamin-D3-Tabletten (200 Stück)*, Testurteil: Sehr gut.
  • Pure Encapsulations 1.000 I.E. Vitamin-D3-Kapseln (60 Stück)*, Testurteil: Gut.

Was sagt Robert Franz zu Vitamin D3?

Vitamin D3 – „Die Sonne im Inneren“

auf einem ausreichend bis hohem Niveau gehalten werden, um gestärkt in die Grippe- und Hustensaison zu gehen. Ferner heißt D3 nicht umsonst „das Sonnenvitamin“. Es gilt auch als „Stimmungsmacher“ und hilft unsere Laune zu verbessern.

Sind 2000 IE Vitamin-D pro Tag zu viel?

Nein, 2000 IE (Internationale Einheiten) Vitamin D pro Tag sind für die meisten Erwachsenen nicht zu viel, sondern oft eine empfohlene Dosis zur Deckung des Bedarfs, besonders in sonnenarmen Monaten oder bei Mangel, wobei die DGE 800 IE empfiehlt, während Fachgesellschaften bis zu 2000 IE (oder mehr bei Mangel) für sicher und wirksam halten. Eine Überdosierung, die zu gesundheitlichen Problemen führt, tritt erst bei deutlich höheren, langfristigen Dosen auf und erfordert eine ärztliche Kontrolle, um den Kalziumspiegel nicht zu erhöhen.
 

Was sollte man nicht zusammen mit Vitamin D einnehmen?

Man sollte Vitamin D nicht ohne ärztliche Rücksprache mit bestimmten Medikamenten (z.B. Kortison, Epilepsie-Mittel, Blutdrucksenker) oder sehr hohen Dosen anderer fettlöslicher Vitamine (A, E, K) kombinieren, da es zu Wechselwirkungen oder Überdosierungen kommen kann; auch bei Nierensteinen oder Nebenschilddrüsenerkrankungen ist Vorsicht geboten, während die Kombination mit Calcium ein Mythos ist und Magnesium oft hilft. 

Ist es besser, Vitamin D täglich oder wöchentlich einzunehmen?

Für eine optimale Wirkung wird eine tägliche Einnahme von Vitamin D in niedriger Dosierung (ca. 800-1000 I.E. oder 20 µg) empfohlen, da der Körper Vitamin D nur kurzzeitig speichert, wobei Studien eine bessere Wirkung auf Immunsystem und Muskeln bei täglicher Aufnahme zeigen, während hohe wöchentliche Dosen (Bolusdosen) das Risiko für Nebenwirkungen bergen können.
 

Wie lange dauert es bis der Vitamin D Speicher wieder voll ist?

Das Auffüllen der Vitamin-D-Speicher dauert bei einem Mangel in der Regel 1 bis 3 Monate mit hochdosierten Präparaten (z. B. 1.000–4.000 IE täglich oder höher), gefolgt von einer Erhaltungsdosis, um den Spiegel zu halten; schnelle Anstiege sind in Wochen möglich, aber ein neuer Zielwert wird oft erst nach etwa 2-3 Monaten erreicht, mit anschließender Blutkontrolle zur Überprüfung durch den Arzt.
 

Wie merkt man, wenn man zu wenig Vitamin D hat?

Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind oft unspezifisch und umfassen Müdigkeit, Erschöpfung, Muskelschwäche und -schmerzen, Knochenschmerzen sowie eine erhöhte Infektanfälligkeit. Langfristig kann ein Mangel zu Osteomalazie (Knochenerweichung bei Erwachsenen) oder Rachitis (bei Kindern mit Verformungen) führen und das Immunsystem sowie die Stimmung negativ beeinflussen.
 

Was sind Vitamin D-Räuber?

"Vitamin-D-Räuber" sind Faktoren, die die körpereigene Produktion oder Aufnahme von Vitamin D hemmen oder den Verbrauch erhöhen, wie mangelnde Sonne (Homeoffice, Sonnenschutz), Stress, Alter, dunkle Hautfarbe, Übergewicht, bestimmte Medikamente (Antiepileptika, Kortison), chronische Darmerkrankungen (Zöliakie), hoher Alkoholkonsum und auch ein Mangel an Magnesium, das für die Verstoffwechselung wichtig ist. Diese Faktoren führen zu einem Mangel, da der Körper entweder zu wenig Vitamin D bildet oder es schlechter verwerten kann. 

Was ist der Unterschied zwischen Vitamin D und D3?

Vitamin D ist der Oberbegriff, der verschiedene fettlösliche Vitamine umfasst, wobei Vitamin D3 (Cholecalciferol) die wichtigste und vom Körper am besten verwertbare Form ist, die durch Sonnenlicht oder tierische Produkte entsteht und die Blutspiegel effektiver erhöht als das pflanzliche Vitamin D2. Für Nahrungsergänzungsmittel wird daher meist D3 empfohlen, da es die Vitamin-D-Werte schneller und nachhaltiger anhebt. 

Kann ich meinen Vitamin-D-Spiegel selbst testen?

Ja, man kann den Vitamin-D-Spiegel zu Hause mit sogenannten Selbsttests oder Schnelltests testen, die meist eine kleine Blutprobe per Fingerstich erfordern und entweder sofort ein Ergebnis liefern oder zur Analyse ins Labor geschickt werden. Diese Tests sind praktisch für eine erste Orientierung und erhältlich in Apotheken, Drogerien oder online. Für eine medizinisch genaue Diagnose oder bei Beschwerden ist jedoch der Test beim Arzt vorzuziehen, da Heimtests oft weniger präzise sind. 

Welcher Vitamin D Wert ist kritisch?

Unter einem Wert von 30 nmol/l liegt ein erhöhtes Risiko für Rachitis, Osteomalazie sowie Osteoporose. Über einem Wert von 125 nmol/l besteht die Gefahr einer Überversorgung, die wiederum negative Folgen haben kann.

Wie lange sollte man Vitamin D einnehmen?

Die Einnahme von Vitamin D ist oft ganzjährig sinnvoll, besonders bei Mangel, wobei die Dauer von der Schwere des Mangels abhängt: Ein Mangel kann mit höheren Dosen mehrere Wochen bis Monate gefüllt werden, bis ein Zielwert erreicht ist, gefolgt von einer Erhaltungsdosis (z.B. 1.000-2.000 IE täglich). Wichtig ist eine Blutwertkontrolle beim Arzt, um Dosierung und Einnahmezeitraum festzulegen, da die Dauer individuell ist und von Ihrem Ausgangswert und Ihrer Sonneneinstrahlung abhängt, um einen Mangel zu beheben und den Spiegel zu halten.