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Welcher Fisch hat am meisten Magnesium?

Gefragt von: Yusuf Runge  |  Letzte Aktualisierung: 12. September 2026
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Fische wie Makrele, Seelachs, Thunfisch und Zander sind besonders reich an Magnesium, wobei die genauen Werte je nach Fischart variieren, aber oft über 30 mg pro 100 Gramm liegen; Makrele kann beispielsweise um die 95 mg liefern, während Seelachs etwa 57 mg pro 100g hat.

Welcher Fisch hat den höchsten Magnesiumgehalt?

Fettreiche Fische wie Lachs, Makrele und Heilbutt sind äußerst nahrhaft und enthalten pro Portion eine beachtliche Menge Magnesium. Ein halbes Lachsfilet (178 Gramm) liefert 53 mg Magnesium, was 13 % der empfohlenen Tagesdosis entspricht.

Wo steckt am meisten Magnesium drin?

Am meisten Magnesium steckt in Kürbiskernen, Weizenkleie, Kakaopulver, Nüssen (besonders Mandeln, Cashews) und Samen sowie in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten (Sojabohnen) und bestimmten Gemüsesorten (Spinat, Mangold), wobei getrocknete Meerlattichblätter extrem hohe Werte aufweisen. Auch dunkle Schokolade und magnesiumreiches Mineralwasser sind gute Quellen, um den Bedarf zu decken.
 

Welche Nahrung hat das meiste Magnesium?

Am meisten Magnesium steckt in Kernen und Samen (Kürbis-, Sonnenblumenkerne, Mandeln), Vollkornprodukten (Weizenkleie, Haferflocken), Kakao und Bitterschokolade sowie in Hülsenfrüchten und getrocknetem Obst (Feigen). Auch grünes Blattgemüse wie Spinat, Mangold und Meerlattich sowie bestimmte Mineralwässer sind gute Magnesiumquellen.
 

Welches Obst hat das meiste Magnesium?

Trockenfrüchte wie getrocknete Feigen, Datteln und Aprikosen liefern pro 100g am meisten Magnesium, wobei getrocknete Bananen ebenfalls stark sind. Bei frischem Obst stechen Bananen, Brombeeren und Himbeeren hervor, aber auch Avocados und die exotische Kaktusfeige sind gute Quellen für Magnesium. 

Bei Magnesiummangel: Top 6 Lebensmittel für eine magnesiumreiche Ernährung

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Was hilft sofort bei Magnesiummangel?

Um einen Magnesiummangel schnell zu beheben, kombinieren Sie magnesiumreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Nüsse, Kerne, Hülsenfrüchte und grünes Gemüse mit der Einnahme eines gut verfügbaren Magnesiumpräparats, idealerweise in Form von Magnesiumcitrat oder -sulfat, oft hochdosiert und in Absprache mit einem Arzt, da eine nachhaltige Auffüllung der Speicher Wochen dauern kann. Trinken Sie zudem mineralwasserhaltiges Wasser mit hohem Magnesiumgehalt (ca. 100 mg/l).
 

Was sollte man nicht zusammen mit Magnesium einnehmen?

Man sollte Calcium, Eisen, Zink und bestimmte Antibiotika (z.B. Doxycyclin, Ciprofloxacin) nicht gleichzeitig mit Magnesium einnehmen, da sie die Aufnahme beeinträchtigen; stattdessen mindestens 2-3 Stunden Abstand einhalten, da Magnesium wiederum die Wirkung von Antibiotika und Schilddrüsenpräparaten herabsetzen kann; auch Alkohol, Koffein sowie Magensäureblocker stören die Magnesiumaufnahme. 

Was ist die beste Magnesiumquelle?

Magnesium ist in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln sowie in Getränken weit verbreitet. Grünes Blattgemüse wie Spinat, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Vollkornprodukte sind gute Magnesiumquellen [1,3]. Generell liefern ballaststoffreiche Lebensmittel Magnesium. Magnesium wird auch einigen Frühstückscerealien und anderen angereicherten Lebensmitteln zugesetzt.

Ist in fettreichen Fischen Magnesium enthalten?

Fettreiche Fische (Lachs, Makrele, Thunfisch)

Fettreiche Fische, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, erhöhen auch die Magnesiumzufuhr. Makrele liefert etwa 60 mg Magnesium pro Portion, Thunfisch und Lachs hingegen etwa 42 mg bzw. 27 mg . Fettreiche Fische unterstützen die Gehirngesundheit, die Herz-Kreislauf-Funktion und die Entzündungshemmung.

Welcher Fisch enthält am meisten Magnesium?

Einige fettreiche Fische

Fisch, insbesondere fettreiche Fische, sind reich an Magnesium. Dazu gehören Lachs, Makrele und Heilbutt . Eine Portion gekochter Lachs (100 g) enthält beispielsweise 30 mg Magnesium, was 7 % des Tagesbedarfs entspricht.

Welcher Käse hat am meisten Magnesium?

Milchprodukte sind zwar nicht ganz so gute Magnesiumquellen wie andere Lebensmittel, doch wer ab und an gern Käse isst, sollte am besten zu Gouda oder Emmentaler greifen. Diese beiden Käsesorten verfügen mit rund 33 mg / 100 g über nennenswerte Mengen an Magnesium.

Was sind Magnesiumräuber?

Magnesiumräuber sind Faktoren wie Stress, Alkohol, Koffein, viel Zucker, Salz und bestimmte Medikamente, die die Aufnahme von Magnesium hemmen oder den Verlust des Mineralstoffs im Körper fördern, was den Bedarf erhöht und zu einem Mangel führen kann. Dazu gehören auch intensive körperliche Belastung (Schwitzen), ungesunde, stark verarbeitete Lebensmittel und einige chronische Krankheiten, die alle den Magnesiumhaushalt negativ beeinflussen können, erklärt Zechsal. 

Welches Obst hat viel Magnesium?

Obst mit viel Magnesium sind vor allem Avocados, Bananen, getrocknete Feigen und Aprikosen, aber auch Beeren wie Brombeeren und Himbeeren liefern gute Mengen; Trockenobst generell enthält konzentriert mehr Magnesium als frisches Obst, wobei gedörrte Bananen und Feigen besonders hervorstechen.
 

Wie merkt man, dass man zu wenig Magnesium hat?

Magnesiummangel Symptome äußern sich vor allem durch Muskelkrämpfe (Waden), Zuckungen, Verspannungen, aber auch durch innere Unruhe, Müdigkeit, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Herzklopfen und Schwindel; es gibt viele unspezifische Anzeichen, die auch Herz-Kreislauf- oder Verdauungsprobleme betreffen können.
 

Welches natürliche Magnesium ist das beste?

Magnesiumcitrat

Es kann durch die hervorragende Bioverfügbarkeit deutlich schneller vom Körper aufgenommen werden als Magnesiumoxid. Dadurch ist es vor allem beim Sport die erste Wahl, wenn man den Körper schnell mit Magnesium versorgen möchte. Es ist zudem eine natürliche Form, die auch in Lebensmittel vorkommt.

Was hilft sofort gegen Magnesiummangel?

Um einen Magnesiummangel schnell zu beheben, kombinieren Sie magnesiumreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Nüsse, Kerne, Hülsenfrüchte und grünes Gemüse mit der Einnahme eines gut verfügbaren Magnesiumpräparats, idealerweise in Form von Magnesiumcitrat oder -sulfat, oft hochdosiert und in Absprache mit einem Arzt, da eine nachhaltige Auffüllung der Speicher Wochen dauern kann. Trinken Sie zudem mineralwasserhaltiges Wasser mit hohem Magnesiumgehalt (ca. 100 mg/l).
 

Warum abends kein Magnesium?

Generell können Sie Magnesium zu jeder Tageszeit einnehmen, unabhängig von den Mahlzeiten. Es ist jedoch empfehlenswert, Magnesium am Abend zuzuführen. So kann ein Absinken der Magnesiumkonzentration in der Nacht gemindert und Krämpfen möglicherweise besser vorgebeugt werden.

Warum redet plötzlich jeder über Magnesium?

Der Grund ist einfach: Wir sind gestresster, ständig aufgedreht und leiden unter Schlafmangel wie keine Generation vor uns . Und Magnesium spielt eine entscheidende Rolle in nahezu jedem System, das von modernem Stress betroffen ist.

Was blockiert die Aufnahme von Magnesium?

Magnesiumaufnahme wird gehemmt durch hohe Dosen anderer Mineralien (Zink, Kalzium, Eisen, Phosphor), Stress, Alkohol, Koffein, Rauchen, bestimmte Medikamente (PPIs, Diuretika), hohe Ballaststoff- und Zuckeraufnahme und Mangel an Magensäure. Auch Darmprobleme und genetische Faktoren können eine Rolle spielen.
 

Wie schnell füllt sich der Magnesiumspeicher?

Das Auffüllen des Magnesiumspeichers dauert unterschiedlich lange: Bei leichten Mängeln können erste Besserungen nach wenigen Tagen spürbar sein, aber eine vollständige Auffüllung dauert oft 2 bis 4 Wochen oder länger; bei starken Mängeln kann es sogar Monate dauern, weshalb eine konsequente, über mehrere Wochen andauernde Supplementierung mit hochdosiertem Magnesium (oft in organischer Form wie Citrat) notwendig ist, bis sich der Körper wieder gesättigt hat.
 

Welche Krankheit verursacht Magnesiummangel?

Bei Erkrankungen, die den Darmtrakt betreffen – sogenannten gastrointestinalen Erkrankungen –, kann es zu einem Magnesiummangel kommen. Dazu zählen das Reizdarmsyndrom, Durchfallerkrankungen und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED).

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