Welche Weiterbildungen im Lebenslauf?
Gefragt von: Kati Kuhn | Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2026sternezahl: 4.2/5 (42 sternebewertungen)
Im Lebenslauf gehören aktuelle, berufsrelevante und anerkannte Weiterbildungen hine, die die Anforderungen der angestrebten Stelle erfüllen, Spezialisierungen unterstreichen oder Soft Skills fördern. Fokussieren Sie sich auf max. 2-3 wichtige Kurse und listen Sie relevante Details wie Dauer, Bildungsträger und konkrete Lernergebnisse auf, um Ihre Motivation und Fähigkeiten zu belegen, aber vermeiden Sie veraltete oder unwichtige Inhalte.
Welche Weiterbildungen sollte man im Lebenslauf angeben?
Zu Weiterbildungen gehören Umschulungen, berufsqualifizierende Weiterbildungen, Fortbildungen, Seminare, Workshops, EDV-Kurse, anerkannte Sprachzertifikate wie TOEFL, IELTS oder Cambridge Certificate oder für Studenten Zertifikate anderer Fachrichtungen.
Welche Kurse sollte man in den Lebenslauf aufnehmen?
Überlegen Sie sich Kurse, in denen Sie die in der Stellenbeschreibung genannten Fähigkeiten erworben haben, beispielsweise Schreiben, Programmieren, Recherche oder Datenanalyse . Sie müssen nicht alle belegten Kurse auflisten. Relevante Kurse im Lebenslauf zeigen jedoch, dass Sie für die Stelle qualifiziert sind, auch wenn Sie noch keine Berufserfahrung haben.
Was sollte man im Lebenslauf weglassen?
Damit kannst du ganz einfach deinen Lebenslauf erstellen und garantiert nur die wichtigen Infos inkludieren!
- Zu persönliche Daten. ...
- Unvorteilhafte Hobbys. ...
- Rechtschreibfehler. ...
- Grundschule. ...
- Irrelevante Berufserfahrung. ...
- Überflüssige Informationen ohne Bezug zum Job. ...
- Ungenaue Zeitangaben. ...
- Ein Selfie oder Party-Foto.
Welche Weiterbildungen sind aktuell gefragt?
Besonders gefragt sind:
- Data Analyst / Datenanalyse.
- Künstliche Intelligenz & Machine Learning.
- IT-Sicherheit / Cybersecurity.
- Cloud Computing & Systemadministration.
Wo platziere ich meine Weiterbildung im Lebenslauf?
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Wo verdient man 4000 € netto?
Ein Nettogehalt von 4000 Euro ist in bestimmten Berufen durchaus realisierbar. Zu diesen gehören unter anderem Ärzte, Richter, IT-Spezialisten und Investmentbanker. Ärzte in Führungspositionen erreichen durch ihre lange Ausbildungszeit und hohe Verantwortung oft ein solches Gehalt.
Welche Weiterbildung macht Sinn?
Sinnvolle Weiterbildungen liegen oft in zukunftsträchtigen Bereichen wie IT (KI, Data Science, Programmierung), Digitalisierung, E-Commerce, Nachhaltigkeit (Green Skills) oder Logistik, die auf dem Arbeitsmarkt stark nachgefragt sind und Fachkräftemangel beheben. Auch kaufmännische Spezialisierungen (Bilanzbuchhalter, Fachwirt), die Vertiefung von Soft Skills (Führung, Kommunikation) und die Anpassung an neue Technologien in Branchen mit Personalbedarf (Handwerk, Gesundheitswesen) sind sehr wertvoll.
Was kommt nicht mehr in den Lebenslauf?
Unwichtige und freiwillige Angaben – wie zum Beispiel die Tätigkeiten deiner Eltern oder die Anzahl deiner Geschwister – solltest du weglassen. Du musst nicht jedes Praktikum und jeden Nebenjob angeben, wenn sie für deinen Lebenslauf keinen Mehrwert bieten.
Was beeindruckt Personaler?
Teamfähig zu sein, ist so gut wie in jedem Job von Vorteil und gehört zu den Skills, worauf Personaler besonders achten. Wer auch immer dein zukünftiger Arbeitgeber sein wird, in den meisten Fällen wirst du einem Team zugeteilt sein. Auch im Studium spielt Teamfähigkeit eine große Rolle.
Was besagt die 7-Sekunden-Regel im Lebenslauf?
Personalverantwortliche verbringen durchschnittlich nur sieben Sekunden mit dem Betrachten eines Lebenslaufs . Das ist eine enorme Hürde, insbesondere für Bewerber ohne Hochschulabschluss oder traditionelle Berufserfahrung.
Welche Kurse sind im Bereich Lebenslauf relevant?
Relevante Studienleistungen für Ihren Lebenslauf umfassen Kurse und andere Bildungserfahrungen, die Ihre übertragbaren oder fachlichen Kompetenzen belegen und Ihnen helfen, die Stelle erfolgreich auszufüllen . Diese Informationen finden Sie oft in Stellenanzeigen, gegebenenfalls müssen Sie jedoch weitere Recherchen anstellen.
Welche Zertifikate machen sich gut im Lebenslauf?
Was sind Zusatzqualifikationen im Lebenslauf?
- Sprachkenntnisse.
- IT-Kenntnisse.
- KI-Kenntnisse.
- Projektmanagement.
- Interkulturelle Kompetenz.
- Führerschein.
- Trainerschein.
Sind Kurse gut für den Lebenslauf?
Wenn Sie beispielsweise einen Berufswechsel anstreben oder in einem bestimmten Bereich keine formale Ausbildung haben, kann ein gut gewählter Kurs Ihre Kompetenz unter Beweis stellen. Sind Kurse also gut für den Lebenslauf? Auf jeden Fall – wenn sie relevant sind und einen Mehrwert bieten .
Was sind Kurse im Lebenslauf?
Was sind Kurse und Zertifikate im Lebenslauf? Kurse und Zertifikate sind eine optionale Kategorie im Lebenslauf, die Ihre Fähigkeiten oder Berufserfahrung sinnvoll ergänzen kann. Dabei handelt es sich um offizielle Nachweise, die von anerkannten Institutionen, Berufsverbänden oder Prüfstellen ausgestellt werden.
Welcher Satz sollte nicht in einer Bewerbung stehen?
Vermeide Phrasen, die abgedroschen oder zu selbstberühmt sind, denn sie können schnell unpersönlich wirken. Stattdessen solltest Du versuchen, Deine Motivation und Begeisterung authentisch zu vermitteln.
Was muss heutzutage noch in den Lebenslauf?
Wie gebe ich meine Kenntnisse, Fähigkeiten und Qualifikationen im Lebenslauf an?
- Sprachkenntnisse.
- EDV-Kenntnisse, IT-Kenntnisse oder PC-Kenntnisse.
- Soft Skills, wie soziale Kompetenzen.
- Hard Skills, wie handwerkliche Fähigkeiten.
- Zertifikate oder Auszeichnungen.
- eigene Publikationen.
Was sind die 3 wichtigsten Dinge im Job?
Die drei wichtigsten Dinge in einem Job sind oft eine Kombination aus sinnstiftenden und spannenden Aufgaben, einem guten Team und Arbeitsumfeld sowie einer fairen Entlohnung und Wertschätzung für die Leistung, ergänzt durch Entwicklungsmöglichkeiten und eine gesunde Work-Life-Balance, wobei die Gewichtung je nach Person variiert und im Vorstellungsgespräch Authentizität zählt.
Was wollen Personaler im Lebenslauf sehen?
Was Personaler sehen wollen:
Die Informationen, die für die ausgeschriebene Stelle relevant sind: Berufserfahrung, Fähigkeiten, Erfolge und relevante Weiterbildungen. Ein Lebenslauf ist keine Biografie, sondern eine zielgerichtete Auswahl Ihrer Highlights.
Wie formuliere ich meine persönlichen Stärken?
Beispiele für persönliche Stärken
- Lösungsorientierung.
- Zielstrebigkeit / Ambition / Ehrgeiz / Fleiß
- Gewissenhaftigkeit / Liebe zum Detail / Gründlichkeit.
- Ausdauer / Belastbarkeit / Stressresistenz.
- Menschenkenntnis / Einfühlungsvermögen / Sozialkompetenz.
- Optimismus.
- Begeisterungsfähigkeit / Leidenschaftlichkeit.
Was schreckt Personaler ab?
Eine Bewerbung wird häufig abgelehnt, weil die Kriterien der Stellenanzeige nicht erfüllt sind. Laut Umfrage geben 97 Prozent der Personaler dies als Ablehnungsgrund an. Ebenfalls 97 Prozent nennen zu hohe Gehaltsvorstellungen als Ablehnungsgrund. Dieser Fehler lässt sich mit gründlicher Vorbereitung leicht vermeiden.
Was sind die absoluten No-Gos im Lebenslauf?
Nennen Sie keine sehr allgemeinen Hobbys (wie Treffen mit Freunden, Lesen, Essen gehen). Vermeiden Sie Witze, Slang und abwertende Ausdrücke. Übertreiben Sie Ihre Fähigkeiten nicht, da Sie Ihre Angaben im Vorstellungsgespräch belegen müssen. Verschweigen Sie keine größeren Lücken in Ihrem Lebenslauf, sondern erklären Sie diese.
Was darf man beim Lebenslauf weglassen?
Die folgenden Informationen können Sie getrost weglassen:
- Mädchenname. Den Mädchennamen können verheiratete Frauen komplett weglassen. ...
- Familienstand. Auch der Familienstand ist Privatsache. ...
- Eltern. ...
- Religion. ...
- Alter. ...
- Grundschule. ...
- Kurzzeit-Lücken. ...
- Gehaltsvorstellungen.
Welche Weiterbildungen sind zukunftssicher?
- Future Skills.
- Weiterbildung: Künstliche Intelligenz.
- Weiterbildung: Digitalisierung.
- Weiterbildung: Datenanalyse.
- Weiterbildung: Marketing und Vertrieb.
- Weiterbildung: Change Management.
- Weiterbildung: Cybersicherheit und Datenschutz.
- Weiterbildung: Cloud Business Management.
Welcher Quereinstieg lohnt sich?
Ein Quereinstieg lohnt sich in allen zukunftsträchtigen Branchen mit Fachkräftemangel, beispielsweise in der IT, dem Handwerk, im Gesundheits- und sozialen Bereich. Quereinsteiger*innen mit strategischem oder organisatorischem Geschick – also "Kopfmenschen" – haben ebenfalls gute Karten beim Quereinstieg.
Welche Berufe haben gute Zukunftsaussichten?
Berufe mit Zukunft in Deutschland: Die TOP 5 Branchen im Überblick
- Bildung und Erziehung.
- Gesundheit, Pflege und Medizin.
- Technik.
- Ernährung und Umwelt.
- Handel und Logistik.
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