Welche Uni ist die beste für Jura?
Gefragt von: Herr Dr. Ivan Schäfer B.Sc. | Letzte Aktualisierung: 9. Mai 2026sternezahl: 4.7/5 (25 sternebewertungen)
Es gibt nicht die eine beste Uni, da Rankings variieren, aber die LMU München, die Humboldt-Universität zu Berlin (HU), die Freie Universität Berlin (FU), die Universität Heidelberg, die Universität Bayreuth und die Bucerius Law School Hamburg werden konstant zu den Top-Adressen für Jura in Deutschland gezählt, sowohl bei Studierenden als auch bei Personalern.
Welche ist die beste Uni in Deutschland für Jura?
Es gibt keine einheitliche Antwort – laut Hochschulranking und Arbeitgeberumfragen gehören die LMU München, die Humboldt-Universität Berlin, die Universität Heidelberg, die Universität Freiburg, die Universität Mannheim sowie die Bucerius Law School Hamburg zu den besten Jura-Fakultäten Deutschlands.
Welche Universität ist besser für ein Jurastudium?
Universität von Melbourne
Sie wird regelmäßig als Australiens beste juristische Fakultät und als eine der besten der Welt eingestuft.
Welche Uni ist die beste für Jura weltweit?
In diesem weltweiten Vergleich können sich deutsche Jura-Fakultäten nicht mit den Stars der amerikanischen und britischen Hochschullandschaft messen. Die Plätze 1 bis 5 gehen an die üblichen Verdächtigen: Harvard, Oxford, Cambridge, Yale und gleichauf die New York University und Stanford.
Welche Universität eignet sich am besten für ein Jurastudium?
Universität von Ibadan (UI)
Die beste Universität für ein Jurastudium in Nigeria ist die Universität Ibadan. Sie belegt landesweit Platz 10 und unterstreicht damit die hohe Qualität ihres juristischen Fachbereichs.
An welcher Uni sollte man Jura studieren?
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Was ist das schwerste Jurastudium?
Ja, Jura gilt als eines der schwersten Studiengänge in Deutschland, bekannt für hohe Durchfallquoten, enormen Lernaufwand und die anspruchsvollen Staatsexamen, die präzises Denken und Abstraktionsvermögen erfordern. Die Schwierigkeit liegt in den abstrakten Strukturen, dem riesigen Stoffumfang (Zivil-, Straf-, öffentliches Recht) und dem oft stark individualisierten Lernen, aber mit Disziplin ist es machbar und gut vergütet, besonders mit Prädikatsexamen.
Welchen Abi-Durchschnitt braucht man für ein Jurastudium?
Das Jura Studium ist oft mit einem Numerus clausus belegt, Du benötigst also einen bestimmten Notendurchschnitt, damit Dich die Uni zulässt. Den NC berechnen die Hochschulen jedes Jahr neu. In der Regel benötigst Du einen Notenschnitt zwischen 1,0 und 2,5.
Ist 7 Punkte in Jura gut?
Ein "vollbefriedigend" erreichst du dabei schon mit 9 Punkten, ein "sehr gut" mit 14 Punkten. Ab einer Gesamtbewertung von mindestens 9 Punkten (vollbefriedigend) oder besser spricht man in den Rechtswissenschaften von einem sogenannten Prädikatsexamen.
Wo ist Jura am leichtesten?
Noten im Ersten Staatsexamen
Auch das kann dafür sprechen, dass das Studium den Kandidat:innen hier vergleichsweise leicht fällt. Mit einem „Ausreichend“ gerade so geschafft haben es in Bremen, dem Saarland und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils über 25 % die meisten Prüflinge.
Wie viel Prozent brechen Jura ab?
Die Abbrecherquote im Jurastudium liegt übrigens bei 24 % – und damit unter der durchschnittlichen Abbruchquote aller Studiengänge (32 %). Durchschnittlich erfolgt der Abbruch des Jurastudiums nach dem 7. Semester, etwa 25 % der Jurastudierenden brechen das Studium sogar erst nach dem 10. Semester ab.
Wie viele schaffen Jurastudium?
2022 haben 8.765 Studierende nach durchschnittlich 10,6 Semestern erfolgreich die Erste Juristische Prüfung absolviert. Dies stellt einen Anstieg gegenüber dem Jahr 2021 (8.730) dar. Die bundesweite Bestehensquote beim staatlichen Prüfungsteil beträgt 73,8 % und ist damit im Vergleich zum Vorjahr (75,3 % ) gesunken.
Ist Monash gut für ein Jurastudium?
Ein Jura-Abschluss an der Monash University bietet Ihnen die Möglichkeit, aktiv etwas in der Welt zu bewegen. Als eine der weltweit besten juristischen Fakultäten zählen wir zu den größten und renommiertesten in Australien .
Für wen ist ein Jurastudium geeignet?
Jura ist geeignet für Menschen, die logisch denken, gerne argumentieren und präzise formulieren; die Durchhaltevermögen, Disziplin und Frustrationstoleranz mitbringen, da das Studium intensiv ist; und die sich für gesellschaftliche Zusammenhänge, Politik und wirtschaftliche Themen interessieren. Wichtig sind auch gute Deutschkenntnisse, Sozialkompetenz und die Fähigkeit, komplexe Gesetze auf Fälle anzuwenden, statt nur auswendig zu lernen.
Ist Jura schwerer als Medizin?
Beide Studiengänge, Jura und Medizin, gelten als extrem anspruchsvoll und gehören zu den schwierigsten in Deutschland, wobei die Schwierigkeit subjektiv ist und stark vom Typus des Lernenden abhängt. Jura fordert vor allem strukturelles Denken und das Bewältigen hoher Durchfallquoten in den Staatsexamen, während Medizin ein breites, naturwissenschaftliches Wissen mit enormer Lernbelastung kombiniert. Es gibt keinen klaren "Gewinner" bei der Frage, welcher schwerer ist; beide erfordern Disziplin, aber auf unterschiedliche Weise.
Ist Deutschland ein guter Ort für ein Jurastudium?
Ja, ein LLM-Studium in Deutschland ist eine ausgezeichnete Wahl für indische Studierende, die einen LLM im Ausland absolvieren möchten . Deutschland verfügt über ein solides Rechtssystem und renommierte Universitäten mit vielfältigen Spezialisierungen. Sie erhalten zudem wertvolle Einblicke in das europäische Rechtssystem.
Wer hat den besten Jura-Abschluss?
Die Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg freut sich, einen außergewöhnlichen akademischen Erfolg bekanntzugeben. Der Dekan, Prof. Dr. Tilman Repgen, gratuliert herzlich dem Jahrgangsbesten 2024, Herrn Sinan Karabas, zu seiner herausragenden Leistung im Ersten Staatsexamen.
Welche Uni hat den besten Ruf für Jura?
Zu den fünf besten Universitäten in Deutschland im Bereich Jura zählen 2025 demnach in absteigender Reihenfolge: die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die Universität zu Köln und die Universität Hamburg.
Welches ist der einfachste Jura-Studiengang?
Die einfachsten Jura-Studiengänge, wie beispielsweise der Master of Legal Studies (MLS) , sind in der Regel weniger anspruchsvoll als traditionelle Jura-Abschlüsse wie der Juris Doctor (JD). MLS-Programme richten sich an Berufstätige, die sich grundlegende Rechtskenntnisse aneignen möchten, ohne eine Zulassung als Anwalt zu erlangen.
Ist Jura viel auswendig lernen?
Das müsst ihr alles auswendig können? Die Antwort lautet schlicht und ergreifend: Nein! Der Inhalt des Jurastudiums besteht natürlich nicht darin, möglichst viele Gesetze auswendig aufsagen zu können. Stattdessen darf man sie während den Klausuren sogar benutzen.
Hatte schon mal jemand 18 Punkte in Jura?
Ja, 18 Punkte sind im juristischen Staatsexamen theoretisch erreichbar (als Höchstnote), aber extrem selten; es handelt sich um eine absolute Ausnahmeerscheinung, da die Bewertung sehr streng ist, aber es gibt Berichte über einzelne Klausuren oder Prüfungen, in denen diese Punktzahl vergeben wurde, wobei der Gesamtdurchschnitt dann meist niedriger lag.
Wie hoch ist die Durchfallquote im 1. Staatsexamen?
Laut den aktuellsten Zahlen liegt die bundesweite Durchfallquote im ersten juristischen Staatsexamen im Jahr 2025 bei etwa 26 %. Damit hat sich die Zahl leicht verschlechtert im Vergleich zu 2022 (damals 24,7 %).
Wie hoch ist der Frauenanteil im Jurastudium?
Die Zweite Juristische Staatsprüfung wurde 2020 von insgesamt 7.818 Personen erfolgreich abgelegt. Dies entspricht, wie bereits in den Vorjahren, einem Anteil von über 85 Prozent aller Prüfungsteilnehmenden. Der Anteil der Frauen ist geringfügig auf 56,6 Prozent (2019: 55,8 Prozent) gestiegen.
Wie lange dauert ein Jurastudium bis zum 2. Staatsexamen?
Ein Jurastudium bis zum Zweiten Staatsexamen dauert mindestens 7 Jahre, meist aber länger: etwa 4,5 bis 5 Jahre bis zum Ersten Staatsexamen (Regelzeit 9 Semester, oft 10-11), gefolgt von einem zweijährigen Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen, das sich auch über 0,5 bis 1 Jahr erstreckt, wobei die Gesamtdauer je nach individuellem Tempo und Vorbereitungszeit variiert.
Kann man mit 3.0 Jura studieren?
Auch mit einem Abischnitt von 3.0 kannst du Jura studieren. Es gibt Unis, bei denen es gar keinen bestimmten NC gibt.
Wie viel Prozent schaffen Jurastudium?
Im Durchschnitt beträgt die Studiendauer 11 Semester, nur 1,5 Prozent schaffen es innerhalb von 4 bis 6 Semestern. Von den 9481 zur Prüfung zugelassenen Kandidatinnen und Kandidaten studierten 491 Personen (5 Prozent) 4 bis 7 Semester, bis sie das Erste Staatsexamen ablegten.
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