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Welche Postleitzahl hat St Pauli?

Gefragt von: Adrian Dörr  |  Letzte Aktualisierung: 12. Februar 2026
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St. Pauli in Hamburg hat die Postleitzahl 20359, die oft mit dem Stadtteil und seinem Herzstück, dem Millerntor-Stadion, assoziiert wird.

Welcher Stadtteil ist 22335?

Fuhlsbüttel ist ein Stadtteil im Bezirk Hamburg-Nord der Freien und Hansestadt Hamburg.

Wer hat die Postleitzahl 22222?

Hamburg-Barmbek-Nord.

Wo liegt der Stadtteil St. Pauli in Hamburg?

St. Pauli ist ein Stadtteil der Stadt Hamburg und gehört zum zentral gelegenen Bezirk Hamburg-Mitte. Am rechten Elbufer gelegen, sind die nahe gelegenen Landungsbrücken ein nördlicher Teil des Hamburger Hafens.

Wie heißt das Promi-Viertel in Hamburg?

Blankenese – Hamburgs edles Treppenviertel. Im Hamburger Westen schmiegt sich Blankenese an den Elbhang. Prachtvolle Villen und urige Reetdachhäuser, steile Treppen und schmale Gänge prägen das charmante Viertel. Ein Blankeneser erzählt von den Menschen dort und ihren Geschichten.

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Welcher Stadtteil Hamburgs ist der reichste?

Blankenese ist Hamburgs wohlhabendster Stadtteil und bietet mit dem Treppenviertel, dem Elbstrand und seiner besonderen Architektur zahlreiche Attraktionen für Einheimische und Besucher. Er liegt im Westen der Hansestadt und gilt seit jeher als eine der besten Wohngegenden.

Wo wohnt die Mittelschicht in Hamburg?

Die höchsten durchschnittlichen Einkommen hatten die Elbvororte Nienstedten (167 700 Euro), Othmarschen (142 600 Euro) und Blankenese (130 300 Euro) im Bezirk Altona. Die Stadtteile mit den geringsten Einkommen je Steuerpflichtigen gehören mehrheitlich zum Bezirk Hamburg-Mitte.

Welche Viertel sollte man in Hamburg vermeiden?

Man sollte vor allem St. Georg, Teile von St. Pauli, die Gegend um den Hauptbahnhof, Harburg, Wilhelmsburg, Billstedt und Steilshoop wegen höherer Kriminalitätsraten, Drogenhandel und sozialen Problemen meiden, besonders nachts oder wenn man nicht aufpasst, während auch die Mönckebergstraße nur eine typische Einkaufsmeile ist. Die "gefährlichsten" Viertel wie St. Georg und St. Pauli sind oft touristisch belebt, aber mit erhöhter Kleinkriminalität verbunden.
 

Was ist das ärmste Viertel in Hamburg?

Die Veddel ist der ärmste Stadtteil Hamburg. Studien zeigen, dass die Bewohner*innen hier durchschnittlich zehn Jahre weniger Lebenszeit haben als in Eppendorf.

In welchem Stadtteil wohnen die Reichen in Hamburg?

1. Blankenese und Elbvororte: 13.400 Euro pro Quadratmeter. Blankenese führt die Liste mit Spitzenpreisen bis zu 13.400 Euro pro Quadratmeter an. Das macht den Stadtteil zur teuersten Wohngegend Hamburgs und zu einer der exklusivsten Adressen Norddeutschlands.

Welcher Stadtteil in Hamburg hat die höchste Kriminalitätsrate?

Pauli und St. Georg bleibt die Kriminalitätsrate weiterhin hoch. Ein Drittel aller Körperverletzungsdelikte in Hamburg ereignet sich in diesen beiden Stadtteilen. Daher gelten sie weiterhin als die gefährlichsten Viertel.

Wie sicher ist St. Pauli?

Sicherheit auf dem Kiez

Der Hamburger Kiez ist sicher und die Präsenz der Polizisten der Davidwache, inklusive Kameraüberwachung rund um die Reeperbahn, hat viel dazu beigetragen. Allerdings gibt es schon noch einige Taschendiebe und Drogendealer, die hier ihr Unwesen treiben.

Wo darf man als Frau in Hamburg nicht hin?

Am legendären roten Tor zur Herbertstraße werden Frauen abgewiesen – wenn sie sich denn überhaupt bis dahin trauen. Da stellt man sich natürlich die Frage, wieso diese vermeintlich veraltete Regel bis heute nicht überdacht worden ist.

Wo wohnen die meisten Türken in Hamburg?

In Wilhelmsburg stammen über 11 000 Menschen aus der Türkei (35 Prozent der dortigen Bevölkerung mit Migrationshintergrund). Zentrum der aus Polen stammenden Bevölkerung ist der Bezirk Bergedorf; dort ist jeder Fünfte mit Migrationshintergrund polnischer Herkunft.

Welches ist der schönste Stadtteil von Hamburg?

Eppendorf ist einer der ältesten und charmantesten Stadtteile Hamburgs und bekannt für seine historischen Gebäude, lebhaften Plätze und charmanten Straßen. Der Eppendorfer Baum und die Eppendorfer Landstraße bieten eine Vielzahl von Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Cafés.

Wo wohnen die Ärmsten in Hamburg?

Einer der ärmsten Stadtteile ist Veddel mit einem Durchschnittseinkommen von etwa 17.000 Euro. Im Hamburger Westen sind Rissen, Blankenese, Klein Flottbek und Ottensen reiche Stadtteile. Im Norden Volksdorf und Wohldorf-Ohlstedt. Besonders von Armut betroffene Bereiche sind Hamburg-Mitte und Harburg.

Welcher Stadtteil in Hamburg hat die meisten Ausländer?

Anteil in Billbrook am höchsten

Guckt man auf die Stadtteile, leben die meisten Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Billbrook - hier sind es etwa neun von zehn Personen. Es folgen Veddel und Billwerder mit 76,5 beziehungsweise 71,1 Prozent.

Wie hoch ist der durchschnittliche Stundenlohn in Hamburg?

Arbeitnehmer, die in einem Job als Mitarbeiter/in in Hamburg arbeiten, verdienen im Durchschnitt ein Gehalt von rund 38.300 €. Damit beläuft sich der Stundenlohn etwa auf 13 € und der Monatslohn auf ca. 3.191 €.

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