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Welche Note in Jura ist gut?

Gefragt von: Valeri Geiger  |  Letzte Aktualisierung: 22. Oktober 2026
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In Jura gilt eine Note ab 11,5 Punkten (11,50–13,99) offiziell als "gut" im Staatsexamen, was eine sehr starke Leistung darstellt, aber selbst ein "vollbefriedigend" (9,00–11,49 Punkte) oder "befriedigend" (6,50–8,99 Punkte) öffnet viele Türen, wobei Prädikatsexamina (ab 9 Punkten) generell als sehr gut angesehen werden und für anspruchsvolle Karrierewege unerlässlich sind.

Was ist eine gute Note in Jura?

Eine "gute" Note im Jurastudium (Staatsexamen) entspricht 11,50 bis 13,99 Punkten und ist eine sehr starke Leistung, die nur von einem kleinen Prozentsatz der Absolventen erreicht wird, da sie deutlich über dem "befriedigend" (6,50-8,99 Pkt.) liegt und eine Voraussetzung für bestimmte Karrierewege wie das Notariat sein kann. Sie gehört zu den sogenannten Prädikatsnoten (neben "sehr gut") und signalisiert exzellente juristische Fähigkeiten.
 

Was ist ein guter Notendurchschnitt im Jurastudium?

Die meisten juristischen Fakultäten verlangen einen Mindestnotendurchschnitt von 3,0 auf einer Skala von 4,0. Besonders wettbewerbsintensive Studiengänge setzen jedoch einen Notendurchschnitt von 3,5 oder höher voraus.

Ist ein Jura-Noten von 10 gut?

Mit einem "vollbefriedigend" von 10 bis 12 Punkten gehörst du in Juraklausuren bereits zu den sehr guten Studenten. Für eine höhere Bewertungsstufe musst du schon herausragende Leistungen erbringen – 18 Punkte zu erhalten, ist allerdings praktisch unmöglich.

Ist befriedigend in Jura gut?

In der Juristenausbildung werden Prüfungen in Punkten von 0 bis 18 bewertet. Die Punkte bilden wiederum jeweils in Dreierschritten die sieben Notenstufen von "Sehr gut" bis "Ungenügend" ab. Im juristischen Bewertungssystem gibt es zwischen "Gut" und "Befriedigend" die Note "Vollbefriedigend", kurz "VB".

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Was sind überdurchschnittliche Noten Jura?

Wird in der Ersten Juristischen Prüfung eine Gesamtnote von mindestens 9 Punkten erzielt, so ist diese „vollbefriedigend“ und es wird von einem Prädikatsexamen gesprochen – einer überdurchschnittlich guten Leistung.

Hat jemand 18 Punkte in Jura erreicht?

Ja, 18 Punkte sind im juristischen Staatsexamen theoretisch erreichbar (als Höchstnote), aber extrem selten; es handelt sich um eine absolute Ausnahmeerscheinung, da die Bewertung sehr streng ist, aber es gibt Berichte über einzelne Klausuren oder Prüfungen, in denen diese Punktzahl vergeben wurde, wobei der Gesamtdurchschnitt dann meist niedriger lag. 

Hat schon mal jemand 16 Punkte in Jura geschrieben?

Der damals 21-Jährige Freiburger Student hat mit insgesamt 15,66 Punkten das Beste jemals in Baden-Württemberg geschriebene 1. Staatsexamen abgelegt.

Welche Note ist Prädikat in Jura?

Ein Prädikat beginnt ab 9 Punkten. Während der bundesweite Durchschnitt im Ersten Staatsexamen bei etwa 7 Punkten liegt, erzielen Bucerius-Absolvent:innen im Schnitt über 10 Punkte – und damit mehr als eine ganze Note besser.

Sind 4 Punkte in Jura schwer?

Gerade einmal vier Punkte braucht man in juristischen Prüfungen zum Bestehen. Das klingt wirklich nicht nach viel, immerhin liegt die Obergrenze der Notenskala bei 18; es sind also nicht einmal 25 Prozent der theoretisch möglichen Bestleistung nötig, um durchzukommen.

Was ist das schwerste Jurastudium?

Ja, Jura gilt als eines der schwersten Studiengänge in Deutschland, bekannt für hohe Durchfallquoten, enormen Lernaufwand und die anspruchsvollen Staatsexamen, die präzises Denken und Abstraktionsvermögen erfordern. Die Schwierigkeit liegt in den abstrakten Strukturen, dem riesigen Stoffumfang (Zivil-, Straf-, öffentliches Recht) und dem oft stark individualisierten Lernen, aber mit Disziplin ist es machbar und gut vergütet, besonders mit Prädikatsexamen.
 

Wie viel Prozent schaffen Jurastudium?

Im Durchschnitt beträgt die Studiendauer 11 Semester, nur 1,5 Prozent schaffen es innerhalb von 4 bis 6 Semestern. Von den 9481 zur Prüfung zugelassenen Kandidatinnen und Kandidaten studierten 491 Personen (5 Prozent) 4 bis 7 Semester, bis sie das Erste Staatsexamen ablegten.

Ist ein Jurastudium sehr schwer?

Jura gilt im Allgemeinen als ein besonders anspruchsvolles Studium und dieser Ruf ist nicht ganz unberechtigt. An vielen Unis wird deshalb schon vor der Aufnahme neuer Studierender gnadenlos „aussortiert“. Der NC, Numerus Clausus, bildet oft eine erste Hürde, die es mit dem Abitur zu überwinden gilt.

Welche Note braucht man, um Richter zu werden?

Richter-Voraussetzungen bezüglich der Noten sind je nach Bundesland unterschiedlich, aber generell sind überdurchschnittliche Leistungen in beiden juristischen Staatsexamina nötig, oft mit Fokus auf das zweite Examen, wobei ein "vollbefriedigend" (mindestens 9 Punkte) oft die Standard-Anforderung ist, aber durch Öffnungsklauseln auch Noten darunter akzeptiert werden können, insbesondere bei Fachkräftemangel, wenn andere Qualifikationen überzeugen, betont Talent Rocket, Juristenkoffer und azur-online.de. Berlin fordert z.B. 7,0 im ersten und 7,5 im zweiten Examen (Summe 15), während Sachsen nach Senkung 14 Punkte bei mind. 7,0 im zweiten Examen verlangt; Bayern und Baden-Württemberg setzen oft 8,0 Punkte im zweiten Examen an. 

Kann man mit 3.0 Jura studieren?

Auch mit einem Abischnitt von 3.0 kannst du Jura studieren. Es gibt Unis, bei denen es gar keinen bestimmten NC gibt.

Wie wichtig sind Noten im Jurastudium?

In der Rechtswissenschaft entscheiden allein die beiden Examensnoten über die beruflichen Karrieremöglichkeiten. Sämtliche Klausuren und Scheine, die man im Laufe des Studiums geschrieben bzw. absolviert hat, werden nicht in die Abschlussnote miteinberechnet, abgesehen vom Schwerpunktbereich.

Welche Note ist in Jura gut?

Eine "gute" Note im Jurastudium (Staatsexamen) entspricht 11,50 bis 13,99 Punkten und ist eine sehr starke Leistung, die nur von einem kleinen Prozentsatz der Absolventen erreicht wird, da sie deutlich über dem "befriedigend" (6,50-8,99 Pkt.) liegt und eine Voraussetzung für bestimmte Karrierewege wie das Notariat sein kann. Sie gehört zu den sogenannten Prädikatsnoten (neben "sehr gut") und signalisiert exzellente juristische Fähigkeiten.
 

Was ist man nach 3 Jahren Jurastudium?

Der Bachelor of Laws (LL. B.) ist ein erster berufsqualifizierender Abschluss, den du nach drei Jahren des Jurastudiums erwirbst. Er qualifiziert dich zwar in Deutschland nicht für die volljuristischen Berufe, bietet aber Möglichkeiten für eine Vielzahl von interessanten Berufen im In- und Ausland.

Was ist eine gute Note im Staatsexamen?

11.50 - 13.99 gut 9.00 - 11.49 vollbefriedigend Page 2 Ein Service des Bundesministeriums der Justiz sowie des Bundesamts für Justiz ‒ www.gesetze-im-internet.de - Seite 2 von 2 - 6.50 - 8.99 befriedigend 4.00 - 6.49 ausreichend 1.50 - 3.99 mangelhaft 0 - 1.49 ungenügend.

Wie viele Punkte gibt es für eine Großkanzlei?

Je besser die Noten, desto höher das Gehalt. Großkanzleien gehen nach dem 18-Punkte-Prinzip vor: Sie nehmen eigentlich nur Bewerber, die aus beiden Examina jeweils mindestens acht Punkte mitbringen, dazu kommen noch die Zusatzqualifikationen LL. M. und Promotion, die mit jeweils einem Punkt bewertet werden.

Wie viel Prozent brechen Jura ab?

Die Abbrecherquote im Jurastudium liegt übrigens bei 24 % – und damit unter der durchschnittlichen Abbruchquote aller Studiengänge (32 %). Durchschnittlich erfolgt der Abbruch des Jurastudiums nach dem 7. Semester, etwa 25 % der Jurastudierenden brechen das Studium sogar erst nach dem 10. Semester ab.

Was ist ein "kleines Prädikat" im Jurastudium?

Das "kleine Prädikat" in der Jura-Prüfung ist eine informelle Bezeichnung für einen überdurchschnittlich guten Abschluss, oft ab 6,5 oder 9 Punkten (befriedigend) im ersten oder zweiten Staatsexamen, wobei es bundesweit keine einheitliche Definition gibt und die Definition je nach Bundesland oder sogar Prüfungsordnung variiert. Während das allgemeine Prädikatsexamen meist ab 9 Punkten (vollbefriedigend) gilt, spricht man in Bayern von einem kleinen Prädikat schon ab 6,5 Punkten, was die Karrierechancen deutlich verbessert.
 

Wie viele bestehen Jura endgültig nicht?

Januar 2022 die Aufsichtsarbeiten der staatlichen Pflichtfachprüfung abgelegt hatten. Von den Teilnehmenden gaben 82,02% an, die Prüfung bestanden zu haben, 5,23% sind einmal durchgefallen und planen einen weiteren Versuch. Lediglich 1,31% der befragten Personen haben das erste Staatsexamen endgültig nicht bestanden.

Welchen Titel hat man nach dem 1. Staatsexamen Jura?

Nach dem ersten Staatsexamen Jura darf man sich je nach Universität als Diplom-Jurist (Dipl.-Jur.) oder Magister Juris (Mag. iur.) bezeichnen, wobei man diesen akademischen Titel auf Antrag bei der Universität erhält; es handelt sich um einen Hochschulabschluss, der zusätzlich zum bestandenen ersten Staatsexamen geführt werden kann und den Übergang zum Referendariat markiert, ohne bereits "Volljurist" zu sein. 

Was bedeutet ein Doppelprädikat im Jurastudium?

Doppelprädikat meist nur "wünschenswert"

Bei Taylor Wessing gilt die "Zwei-aus-vier-Regel", das heißt, dass man ein fehlendes Prädikatsexamen durch eine Promotion oder einen LL. M. -Abschluss ausgleichen kann.