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Welche fertigteilhäuser sind am besten?

Gefragt von: Friedemann Behrendt  |  Letzte Aktualisierung: 26. Juni 2026
sternezahl: 4.4/5 (5 sternebewertungen)

Das "beste" Fertighaus hängt stark von Ihren individuellen Bedürfnissen ab, aber wiederkehrende Top-Anbieter in Tests sind Hanse Haus, Bien-Zenker, FingerHaus, SchwörerHaus und WeberHaus, die regelmäßig in Kategorien wie Fairness, Service, Nachhaltigkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis Bestnoten erzielen. Häuser von Massa Haus (Ausbauhäuser) oder allkauf haus sind beliebt für Flexibilität, während Danwood für nachhaltigen Holzbau bekannt ist.

Welche Fertighäuser haben die beste Qualität?

Zu den besten Fertighaus-Anbietern in Deutschland zählen laut gängigen Fertighaus-Anbieter-Tests und Rankings Unternehmen wie STREIF, WeberHaus, HUF Haus, Bien-Zenker, OKAL, SchwörerHaus, FingerHaus, KAMPA, Hanse Haus und Gussek Haus.

Kann man mit 300.000 Euro ein Haus bauen?

Ja, ein Haus für 300.000 € zu bauen ist möglich, besonders mit einem kompakten Fertighaus, Ausbauhaus oder durch clevere Planung und Eigenleistungen, wobei der Preis in der Regel das Haus ohne Grundstück und Nebenkosten abdeckt und in günstigeren Regionen realistischer ist als in teuren Ballungsgebieten. Kompromisse bei der Größe, Ausstattung und der Wahl von Standardlösungen statt teurer Extras sind entscheidend.
 

Was kostet ein hochwertiges Fertighaus?

Ein schlüsselfertiges Fertighaus kostet 2025 als Neubau meist zwischen 2.500 und 3.500 € pro m² Wohnfläche. Für ein typisches Haus mit 150 m² fallen entsprechend Baukosten von durchschnittlich 450.000 € an.

Wie lange hält ein Fertighaus wirklich?

Faktencheck 1: Moderne Fertighäuser sind auf eine Lebensdauer von 100 Jahren und mehr ausgelegt. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) bestätigt, dass sie bei fachgerechter Ausführung und regelmäßiger Pflege genauso lange halten wie ein Massivhaus.

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Was ist der Nachteil von Fertighäusern?

Nachteile von Fertighäusern sind oft ein geringerer Wiederverkaufswert und Wertstabilität, schlechterer Schallschutz (besonders Trittschall) und eine eingeschränkte Individualität beim Grundriss, da sie auf standardisierten Komponenten basieren. Zudem haben sie meist eine geringere Wärmespeicherfähigkeit (können im Sommer schneller aufheizen) und eine potenziell kürzere Lebensdauer als Massivhäuser, was zu ungünstigeren Finanzierungskonditionen führen kann. 

Wie viel ist ein Fertighaus nach 20 Jahren noch wert?

Solange die Hausbesitzer nötige Sanierungen zeitnah umsetzen und das Haus damit instand halten, beläuft sich der Abschlag für ein Fertighaus auf etwa ein Prozent pro Jahr. Ein Einfamilienhaus von 378.000 Euro (mittleres Preissegment) ist nach 20 Jahren also noch 302.400 Euro wert.

Ist ein Fertighaus weniger wert als ein Massivhaus?

Nachteile Fertighaus

Geringerer Wiederverkaufswert – Fertighäuser haben einen deutlich niedrigeren Wiederverkaufswert als Massivhäuser. Ein individuell errichtetes Massivhaus ist nach etwa 30 Jahren noch 10 bis 15 Prozent mehr wert als ein Fertighaus.

Wie hoch sind die Preise für Fertighäuser von SchwörerHaus?

Was kostet ein Schwörer-Haus?

  • Erker am Haus. Ab € 330.211,-*
  • Moderne Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 319.525,-*
  • Stadtvilla als Fertighaus. Ab € 314.693,-*
  • Sonneninselhaus. Ab € 439.671,-*

Worauf sollte man beim Kauf eines Fertighauses achten?

Fertighäuser: Worauf Sie beim Kauf achten sollten

  1. Gesundheitliche Risiken: Schadstoffe prüfen. Das Problem: ...
  2. Asbestgefahr in älteren Bauelementen. Das Problem: ...
  3. Geruchsprüfung: Muffige Gerüche als Warnsignal. ...
  4. Isolierung und Wärmeverlust prüfen. ...
  5. Umbau- und Renovierungsoptionen prüfen. ...
  6. Vorsicht bei unkooperativen Verkäufern.

Wie viel Eigenkapital braucht man für 200.000 €?

Für eine Finanzierung von 200.000 € sollten Sie idealerweise 20 bis 30 % des Gesamtpreises (also 40.000 € bis 60.000 € oder mehr), plus die Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar etc.), als Eigenkapital einbringen, um bessere Zinsen zu bekommen; die Faustregel lautet: Je mehr Eigenkapital, desto besser und günstiger die Finanzierung, wobei einige Banken auch eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital anbieten, dann aber oft mit höheren Zinsen. 

Warum sind die Baukosten im Jahr 2024 so hoch?

Die Inflation wird durch mehrere Faktoren angetrieben, darunter die gestiegenen Energiekosten, die hohen staatlichen Ausgaben während der Pandemie und die Unterbrechungen in den Lieferketten. Wenn die Preise für Materialien steigen, erhöhen sich auch die Gesamtkosten für Bauprojekte.

Wie viel Geld muss ich verdienen, um ein Haus zu kaufen?

Um ein Haus zu kaufen, sollte Ihre monatliche Kreditrate idealerweise nicht mehr als 35-40 % Ihres Nettoeinkommens betragen, wobei auch mindestens 20 % Eigenkapital für Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer und Notar empfohlen werden, was bedeutet: Bei 3.000 € Netto sind das etwa 1.050 € Rate und ein potenzieller Kaufpreis von ca. 200.000-270.000 €, abhängig von Zinsen, Laufzeit und Eigenkapital, da das Darlehen oft dem 3- bis 5-fachen des Jahresnettoeinkommens entspricht. 

Wer ist Marktführer bei Fertighäusern?

Der Marktführer bei Fertighäusern ist die Deutsche Fertighaus Holding (DFH) mit ihren Marken wie massa haus und allkauf, die zusammen die meisten Häuser verkaufen, wobei massa haus oft als Marktführer im Ausbauhaus-Segment genannt wird. Auch SchwörerHaus und Fingerhut Haus sind durch hohe Verkaufszahlen und Auszeichnungen als faire Anbieter wichtige Marktteilnehmer. 

Welcher Fertighausanbieter ist der fairste?

Jahr für Jahr steht Bien-Zenker als „Fairster Fertighausanbieter“ an der Spitze der Wertung. Mit der Bestnote „sehr gut“ in den Einzelkategorien „Fairste Kundenberatung“, „Fairster Kundenservice“, „Fairstes Preis-Leistungs-Verhältnis“, „Höchste Nachhaltigkeit und Verantwortung“ sowie „Fairste Produktleistung“.

Welche Modulhäuser sind die besten?

Die 10 besten modularen Häuser im Jahr 2024

  1. The Larger Holiday Home. ...
  2. Die Storey Villa. ...
  3. Das Dragonhouse. ...
  4. Der Eco A4. ...
  5. Das Tiny House Country. ...
  6. Scandi 5. ...
  7. Der Mohma Standard. ...
  8. Das RMB Modul 100.

Was Kosten Fertighäuser 2025?

Ein schlüsselfertiges Fertighaus kostet in 2025 zwischen 2.400 € und 3.300 €/m². Die Gesamtkosten für ein Haus mit 140 m² liegen bei 336.000 € bis 462.000 €, je nach Ausstattung. Der Preis setzt sich aus Baukosten, Grundstück, Baunebenkosten, Außenanlage und Zusatzkosten zusammen.

Wie groß sollte ein Bungalow für 2 Personen sein?

Ein Bungalow für zwei Personen sollte idealerweise zwischen 80 und 110 Quadratmetern groß sein, wobei auch kleinere Varianten ab 60 qm machbar sind und größere Grundrisse bis 140 qm mehr Komfort bieten; die optimale Größe hängt vom persönlichen Platzbedarf und gewünschter Raumaufteilung (z.B. mit Arbeits- oder Gästezimmer) ab, typischerweise mit 2-3 Zimmern, Wohn-, Ess-, Kochbereich, Schlaf- und Badezimmer. 

Wie viele Fertighäuser baut SchwörerHaus pro Jahr?

SchwörerHaus realisiert pro Jahr etwa 800 bis 1.000 neue Häuser. Diese hohe Baukapazität wird durch eine effiziente industrielle Vorfertigung und den Einsatz qualifizierter Montageteams ermöglicht. Jedes Haus wird individuell geplant und den Wünschen der Bauherren angepasst, um höchste Zufriedenheit zu gewährleisten.

Was ist der Nachteil an Fertighäusern?

Nachteile von Fertighäusern sind oft ein geringerer Wiederverkaufswert und Wertstabilität, schlechterer Schallschutz (besonders Trittschall) und eine eingeschränkte Individualität beim Grundriss, da sie auf standardisierten Komponenten basieren. Zudem haben sie meist eine geringere Wärmespeicherfähigkeit (können im Sommer schneller aufheizen) und eine potenziell kürzere Lebensdauer als Massivhäuser, was zu ungünstigeren Finanzierungskonditionen führen kann. 

Wird bauen 2025 wieder billiger?

Hoffnung auf sinkende Baupreise

“ Die Banker stützen sich dabei auch auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Das prognostiziert für dieses Jahr einen Rückgang der Preise für Bauleistungen um drei Prozent, 2025 sollen sie sogar um 5,5 Prozent sinken.

Welche Kosten kommen bei einem Fertighaus noch dazu?

Zu den Fertighaus Kosten kommen noch Zusatzkosten dazu. Hierunter fallen Grundstück, Anschlusskosten oder Gebühren für den Notar. Steht das Haus, geht es an die Bauabnahme: Haben Sie diesen Termin geschafft und alles im Abnahmeprotokoll festgehalten, steht dem Einzug in Ihre Traumimmobilie nichts mehr im Weg.

Wie lange kann man ein Fertighaus bewohnen?

Findet dann noch eine regelmäßige Wartung, Sanierung und Reparatur der ganz normalen „Verschleißteile“ statt, wird ein Haus in Massivbauweise kaum älter als ein Fertighaus. Fachleute gehen von einer generellen Lebenserwartung von 70 bis 100 Jahren bei Fertighäusern aus und von 70 bis 120 Jahren bei Massivhäusern.

Wann zählt ein Haus als alt?

Eine gesetzliche Regelung, ab wann ein Haus als Altbau gilt, gibt es nicht. In der Regel werden Immobilien mit einem Baujahr bis 1949 als Altbauten betitelt. Allerdings lassen sich auch die 60-70 Jahre alten Gebäude schlecht als “Neubauten” bezeichnen.

Was mindert den Wert eines Hauses?

Was mindert den Wert des Hauses? Viele Faktoren haben Einfluss auf die Wertminderung eines Hauses. So spielt der Zustand des Hauses eine wichtige Rolle, aber auch die energetische Ausstattung, lagerelevante Faktoren oder eine schlechte Vermietung kann sich auf die Wertminderung auswirken.

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