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Welche Bodendecker kann man im Herbst Pflanzen?

Gefragt von: Helmut Walther B.A.  |  Letzte Aktualisierung: 22. Juni 2026
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Im Herbst können Sie viele robuste, immergrüne und winterharte Bodendecker pflanzen, die gut anwachsen, bevor der Winter kommt, wie Efeu (Hedera), Immergrün (Vinca), Storchschnabel (Geranium), Golderdbeere (Waldsteinia), Dickmännchen (Pachysandra) und Zwergmispel (Cotoneaster), die Schatten- und Sonnenliebhaber wie Thymian (Thymus) und Mauerpfeffer (Sedum) einschließen. Der Spätsommer bis Spätherbst ist ideal, weil das Unkrautwachstum nachlässt und die Pflanzen vor dem Winter gut einwurzeln können.

Kann man im Herbst noch Bodendecker Pflanzen?

Die beste Zeit zum Pflanzen ist der Spätsommer oder Herbst, da nur noch wenig Unkraut wächst und die jungen Pflanzen noch ausreichend Zeit zum Einwurzeln haben.

Welcher Bodendecker breitet sich am schnellsten aus?

Zu den schnell wachsenden Arten gehören Efeu, Sand-Thymian, Teppichsedum und auch das Kleine Immergrün. Sie breiten sich schon oft innerhalb eines Jahres aus. Andere Bodendecker wie Haselwurz und Ysander bedecken erst nach 2–3 Jahren den Boden mit einem dichten Pflanzenteppich.

Wann ist die beste Zeit, um winterharte Bodendecker zu Pflanzen?

Der beste Zeitraum zum Pflanzen – und auch zum Umpflanzen von Bodendeckern – ist vom Spätsommer bis zum Spätherbst. In dieser Zeit wächst das Unkraut nur noch schwach und die Bodendecker wurzeln bis zum Frühjahr gut ein, so dass sie gleich zu Saisonbeginn kräftig austreiben können.

Welche Bodendecker bieten Unkraut keine Chance?

Gute Bodendecker gegen Unkraut sind zum Beispiel:

  • Teppich-Knöterich (Persicaria affinis)
  • Wollziest (Stachys byzantina)
  • Purpurglöckchen (Heuchera)
  • Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)
  • Elfenblume (Epimedium)
  • Ysander (Pachysandra)

Top 5 Bodendecker für schattige Beete! [Die wachsen in jedem Garten!]

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Was ist der pflegeleichteste Bodendecker?

Bodendecker zur Unkrautbekämpfung

Besonders empfehlenswert zur Unkrautkontrolle ist beispielsweise der robuste und pflegeleichte Bodendecker Kriechspindel (Euonymus fortunei). Sie wächst rasch, deckt großflächig den Boden ab und unterdrückt so effektiv das Wachstum von Unkraut.

Auf welchen Bodendecker soll man verzichten?

Auf diese Bodendecker sollten Sie lieber verzichten!

  • Diese Bodendecker gelten als problematisch. ...
  • Efeu: Wuchert alles zu. ...
  • Pfennigkraut: Schön, aber unkontrollierbar. ...
  • Kleines Immergrün: Schwer zu stoppen. ...
  • Kriechspindel: Lichtfresser mit Kletter-Ambitionen. ...
  • Blutgras: Farbtupfer mit Wurzeldruck.

Kann man im November noch Bodendecker Pflanzen?

Grundsätzlich können Sie Bodendecker das ganze Jahr über pflanzen, außer bei Frost. Dennoch ist der Herbst, September-Oktober, die beste Zeit. Der Boden ist dann noch warm und es regnet häufiger, wodurch die Pflanzen gut anwachsen können. Im Frühjahr können sie dann einen kräftigen Wachstumsschub machen.

Welche robusten und winterharten Bodendecker gibt es?

Welche Bodendecker sind besonders winterhart? Besonders winterharte Bodendecker sind robuste Pflanzen wie Efeu (Hedera helix), Storchschnabel (Geranium), Golderdbeere (Waldsteinia ternata) und Funkien (Hosta). Diese Arten überstehen Frost problemlos und sorgen auch im Winter für eine dichte, grüne Fläche.

Was pflanzt man im September und Oktober?

  • Salat im Herbst anbauen.
  • Pak Choi im Herbst anbauen.
  • Blumenkohl im Herbst pflanzen.
  • Steckrüben im Herbst anbauen.
  • Mangold im Herbst gedeihen lassen.
  • Karotten im Herbst kultivieren.
  • Rote Bete im Herbst gedeihen lassen.
  • Radieschen im Herbst anbauen.

Welcher Bodendecker blüht von Mai bis Oktober?

Für Bodendecker mit Blütezeit von Mai bis Oktober eignen sich besonders der Blutrote Storchschnabel (Geranium sanguineum) für sonnige Plätze, der Fünffingerstrauch (Potentilla fruticosa) mit gelben Blüten, der niedrigwachsende Blaue Bubikopf (Isotoma fluviatilis) für Sonne und der Polsterthymian (Thymus serpyllum) mit lila Blüten. Auch Grasnelken (Armeria maritima) blühen von Mai bis September, während Mittagsblumen (Delosperma) und Sonnenröschen (Helianthemum) im Sommer bis in den Herbst blühen, wenn der Standort sonnig und trocken ist.
 

Was ist der einfachste Bodendecker?

Sand-Thymian. Wer einen Bodendecker für alle Sinne sucht, findet mit dem Sand-Thymian (Thymus serpyllum) genau die richtige Pflanze. Mit seinen kleinen rosa bis purpurfarbenen Blüten macht der Sand-Thymian nämlich nicht nur eine gute Figur, auch sein Duft verzaubert jeden Kräuterliebhaber.

Kann man im März schon Bodendecker Pflanzen?

Sobald der Boden nicht mehr gefroren ist, können Sie im März Rosen, Hecken, Stauden und Bodendecker pflanzen.

Kann ich Rindenmulch zwischen Bodendeckern verwenden?

Kann ich Rindenmulch unter Bodendeckern verwenden? Rindenmulch kann unter Bodendeckern verwendet werden – vor allem in der Anfangszeit nach dem Pflanzen. Er unterdrückt Unkraut, hält die Feuchtigkeit im Boden und schützt vor Erosion.

Kann man im November noch Pflanzen umsetzen?

Manchmal steht ein Baum nicht mehr an der richtigen Stelle. Statt ihn ständig zu beschneiden, kann man ihn ruhig verpflanzen. Der November ist ein guter Monat dafür – und die Erfolgsaussichten beim Baum umpflanzen sind gar nicht schlecht.

Kann man Bodendecker auch im Winter Pflanzen?

Winterharte Bodendecker sind Pflanzen, die auch in kalten Wintern überleben können. Diese Pflanzen sind ideal für Gärten in Regionen mit frostigen Temperaturen. Sie bieten das ganze Jahr über eine grüne Abdeckung und schützen den Boden vor Erosion. Bekannte Arten sind Bergenia, Vinca, Ajuga, Sedum und Lamium.

Welche Bodendecker lassen kein Unkraut durch?

Bodendecker gegen Unkraut: Das sind die Vorteile

Besonders effektiv sind dicht wachsende Bodendecker. Zu ihnen gehören Teppich-Knöterich (Bistorta affine 'Superbum'), Elfenblume (Epimedium), Golderdbeere (Waldsteinia ternata) und Dickmännchen (Pachysandra terminalis).

Was sind die pflegeleichtesten Bodendecker?

Eine Düngung mehr als zweimal pro Jahr ist nicht notwendig. Als besonders pflegeleicht gelten der Ehrenpreis oder Veronika sowie das Kleinblättrige Immergrün. Auch der Waldmeister, die Fetthenne, das Pfennigkraut, die Taubnessel und der Blut-Storchschnabel sind sehr pflegeleichte Bodendecker.

Welcher Bodendecker bleibt flach?

Auch der bei Gelegenheit rankende kleinblättrige einheimische Efeu (Hedera Helix), besonders für schattige Lagen geeignet, ist flach wachsend. Auch einzelne Krichmispeln (Cotoneaster) sind sehr flach wachsend.

Auf welche Bodendecker sollte man verzichten?

Auf diese Bodendecker im Garten besser verzichten

  • Efeu (Hedera helix) ...
  • Pfennigkraut (Lysimachia nummularia) ...
  • Kleines Immergrün (Vica minor) ...
  • Kriechspindel (Euonymus fortunei) ...
  • Japanisches Blutgras (Imperata cylindrica 'Red Baron')

Wann ist die beste Zeit, Bodendecker zu Pflanzen?

Bodendecker pflanzt man idealerweise im Herbst (September/Oktober) oder im frühen Frühjahr (März/April), wenn der Boden noch warm, aber nicht gefroren ist und viel Feuchtigkeit vorhanden ist. Der Herbst ist oft die beste Wahl, da es weniger Unkraut gibt und die Pflanzen vor dem Winter gut einwurzeln können, während das Frühjahr ihnen einen starken Start ermöglicht; grundsätzlich geht es aber fast ganzjährig außer bei Frost oder extremer Hitze.
 

Kann ich Bodendecker selbst aussäen?

Am einfachsten ist es, ausläuferbildende Bodendecker wie Immergrün oder Storchschnabel einfach über Ableger zu vermehren. Dazu werden etwa 10 bis 20 cm lange Endstücke der Triebe mitsamt der Wurzel abgestochen oder abgeschnitten. Die neuen Jungpflanzen sollten direkt in die Erde eingesetzt und gut angegossen werden.

Warum ist Pampasgras im Garten verboten?

Dieses gehört zu den invasiven gebietsfremden Pflanzenarten, die hierzulande nicht eingeführt und angepflanzt werden sollen, weil sie unsere heimischen Pflanzen verdrängen könnten.

Was tun, damit Unkraut nicht wieder kommt?

Die folgenden vier Maßnahmen helfen, Unkraut im Garten vorzubeugen:

  1. Bodendecker pflanzen. Um Unkrautwachstum zu verhindern oder einzudämmen, ist das Anpflanzen von Bodendeckern eine gute Idee. ...
  2. Unkrautvlies. Um Unkraut dauerhaft zu entfernen, eignet sich ein Unkrautvlies. ...
  3. Offene Stellen abdecken. ...
  4. Standortgerecht bepflanzen.

Welcher Bodendecker wächst am schnellsten?

Die schnellsten Bodendecker sind oft Efeu (Hedera helix), Kleines Immergrün (Vinca minor), Kriechspindel (Euonymus fortunei) und Teppich-Fetthenne (Sedum), die den Boden oft innerhalb eines Jahres dicht bewachsen. Auch Elfenblume (Epimedium), Golderdbeere (Waldsteinia ternata) und Kriechender Thymian (Thymus serpyllum) wachsen rasant und sind robust, wobei Thymian trittfest und insektenfreundlich ist.
 

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