Welche Autos bekommen 2023 ein H-Kennzeichen?
Gefragt von: Elfriede Unger | Letzte Aktualisierung: 1. September 2026sternezahl: 4.7/5 (4 sternebewertungen)
Für 2023 qualifizierten sich Autos mit Erstzulassung im Jahr 1993 für das H-Kennzeichen, darunter Modelle wie der Opel Corsa B, der VW Golf 3 Cabrio, der BMW 3er (E36), der Porsche 911 (993), der Nissan Micra und der Renault Twingo, sofern sie sich weitgehend im Originalzustand befanden, was Vorteile bei Steuern und Umweltzonen brachte.
Welche Autos werden 2023 Oldtimer?
Überblick: Diese zehn Autos zählen auch zu den neuen H-Kennzeichen-Kandidaten für 2023.
- BMW 3er Cabrio.
- Ferrari 456 GT.
- Fiat Punto.
- Lancia Delta 2.
- Mercedes C-Klasse.
- Opel Corsa B.
- Porsche 911.
- Renault Twingo.
Welche Autos kriegen H-Kennzeichen?
Autos bekommen ein H-Kennzeichen, wenn sie mindestens 30 Jahre alt sind (Erstzulassung), sich weitestgehend im Originalzustand befinden (oder fachmännisch restauriert wurden) und ein amtliches Oldtimergutachten durchlaufen haben, das die Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes bestätigt und die Fahrtüchtigkeit feststellt. Es dient dazu, Fahrzeuge mit historischem Wert zu fördern, die noch verkehrstüchtig sind, aber oft von strengen Umweltauflagen befreit sind, um sie zu erhalten.
Welche Autos bekommen 2025 ein H-Kennzeichen?
Neue Oldtimer 2025: willkommen im Club!
- BMW Z3.
- Porsche 911 Turbo (993)
- Ferrari F50.
- Renault Sport Spider.
- Fiat Barchetta.
- BMW 5er E39.
- Ford Explorer.
- Mercedes-Benz E-Klasse W210.
Wie lange wird es das H-Kennzeichen noch geben?
Rund 900.000 historische Fahrzeuge mit und ohne „H“ sind bereits beim Kraftfahrt-Bundesamt registriert, und 2026 wird diese Zahl noch einmal steigen. Denn dann passieren viele Modelle die magische Altersgrenze, die manchen heute wieder aktuellen Modetrend wie „Minimalistic Basics“ schon damals initiierten.
So bekommt ihr das H-Kennzeichen – und diese Vor- und Nachteile hat es! | ADAC | Recht? Logisch!
15 verwandte Fragen gefunden
Was passiert mit den Oldtimern nach 2035?
Für Oldtimer ändert sich durch das geplante EU-Verbrenner-Aus ab 2035 nichts Grundlegendes: Bereits zugelassene Oldtimer behalten ihren Bestandsschutz, dürfen weiter gefahren, gehandelt und betankt werden, da das Verbot nur für neue PKW-Zulassungen gilt. Auch wenn die EU-Kommission die Regeln gelockert hat, um auch Neuwagen mit E-Fuels zuzulassen, bleibt der Bestandsschutz für bestehende Fahrzeuge bestehen. Allerdings könnten Kraftstoffpreise und die Verfügbarkeit von Tankstellen langfristig ein Thema werden.
Welche Nachteile hat das H-Kennzeichen?
Nachteile eines H-Kennzeichens sind die Kosten für das Oldtimer-Gutachten, strenge Auflagen für Umbauten (Originalzustand muss weitgehend erhalten bleiben) und oft Versicherungseinschränkungen (limitierte jährliche Kilometerleistung, keine gewerbliche Nutzung, Altersbeschränkungen für Fahrer). Zudem ist ein Vergleich der Kfz-Steuer mit der regulären Zulassung ratsam, da sich das H-Kennzeichen nicht immer lohnt, besonders bei Kleinwagen mit geringem Hubraum.
Wie viele Kilometer darf man im Jahr mit H-Kennzeichen fahren?
Mit einem H-Kennzeichen gibt es meist eine Grenze von 10.000 km pro Jahr, die von Versicherungen festgelegt wird, aber manche Anbieter haben höhere oder keine Begrenzung; die tatsächliche Nutzung liegt oft bei nur 1.000 bis 3.000 km jährlich, da Oldtimer eher zum Fahren als zum Pendeln gedacht sind.
Warum kauft niemand gebrauchte E-Autos?
Neben den Batterieängsten zählen eine als zu gering empfundene Reichweite (47 Prozent), ein gefühlt erhöhtes Brandrisiko (34 Prozent) sowie fehlende Lademöglichkeiten (41 Prozent) zu den wichtigsten Vorbehalten gegenüber gebrauchten Stromern.
Was kostet 100 km mit Wasserstoff?
Die Kosten für 100 km mit einem Wasserstoffauto liegen aktuell (Stand 2024/2025) meist zwischen 10 und 20 Euro, abhängig vom Tankstellenpreis (ca. 9,50 € bis 15,25 €/kg) und einem Verbrauch von rund 1 kg Wasserstoff pro 100 km. Das ist oft teurer als mit Benzin oder Diesel, aber es gibt auch günstigere Angebote, besonders bei Netto-Preisen oder grünem Wasserstoff, dessen Erzeugungskosten niedriger liegen können.
Welche Autos bekommen 2026 ein H-Kennzeichen?
2026 werden viele Modelle 30 Jahre alt und qualifizieren sich damit für das H-Kennzeichen, darunter Sportwagen wie der Porsche Boxster (986) und Mercedes-Benz SLK (R170), beliebte Kleinwagen wie der VW Polo (6N) oder Ford Ka, aber auch Familien-Kombis wie der VW Passat B5 oder der Opel Vectra, sowie die ersten Modelle des Audi A3 (8L). Diese Fahrzeuge repräsentieren eine breite Palette von Auto-Epochen und Segmenten, die nun den Status als "kulturgut-erhaltenswert" erreichen können.
Sind Autos mit H-Kennzeichen mehr wert?
Im Durchschnitt sind über 30 Jahre alte Autos 20.000 Euro wert. Oldtimer mit H-Kennzeichen schätzen die Studienautoren teurer ein: 26.000 Euro kostet demnach ein Auto mit H-Kennzeichen im Durchschnitt.
Wie oft müssen Autos mit H-Kennzeichen zum TÜV?
Für Oldtimer mit H-Kennzeichen gilt in Deutschland aktuell die Regel: Alle zwei Jahre muss eine Hauptuntersuchung (HU) beim TÜV oder einer anderen Prüfstelle erfolgen, genau wie bei normalen PKWs, wobei die Prüfer auch den Oldtimer-Status kontrollieren. Eine EU-Planung sieht jedoch vor, dass Fahrzeuge ab dem 11. Jahr jährlich zur HU müssen, was aber noch umstritten ist und nicht flächendeckend gilt.
Welche Autos bekommen ein H-Kennzeichen?
Autos bekommen ein H-Kennzeichen, wenn sie mindestens 30 Jahre alt sind (Erstzulassung), sich weitestgehend im Originalzustand befinden (oder fachmännisch restauriert wurden) und ein amtliches Oldtimergutachten durchlaufen haben, das die Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes bestätigt und die Fahrtüchtigkeit feststellt. Es dient dazu, Fahrzeuge mit historischem Wert zu fördern, die noch verkehrstüchtig sind, aber oft von strengen Umweltauflagen befreit sind, um sie zu erhalten.
Welche Pkw werden 2025 Oldtimer?
Diese Oldtimer sind 2025 reif für das H-Kennzeichen. Reif für das H-Kennzeichen werden 2025 alle Autos des Baujahrs 1995, darunter auch eines, das einmal James Bond fuhr.
Welcher Oldtimer wird im Wert steigen?
Da Modelle wie der Volkswagen Golf GTI, der Toyota Supra und der Mazda RX-7 weiterhin im Wert steigen, könnte jetzt der richtige Zeitpunkt sein, eine dieser Ikonen Ihrer Sammlung hinzuzufügen. Bei Hobbs Parker Classic Cars erleben wir hautnah, wie diese Modelle bei Auktionen immer höhere Preise erzielen.
Wie oft fangen E-Autos an zu brennen?
Nein, E-Autos brennen statistisch gesehen sogar deutlich seltener als Autos mit Verbrennungsmotor; aktuelle Studien zeigen, dass Verbrenner bis zu 60-mal häufiger brennen, wobei die Brandgefahr bei Elektrofahrzeugen vergleichsweise gering ist, trotz der öffentlichen Wahrnehmung, da Brände an E-Autos anders gelöscht werden müssen und medial stärker beachtet werden.
Warum hat das E-Auto keine Zukunft?
Was viele nicht wissen, ist die Produktion eines solchen Autos in der Regel doppelt so rohstoffintensiv wie ein Auto mit Verbrennermotor. Elektroautos benötigen Batterien, die aus seltenen Rohstoffen wie Lithium, Platin oder Kobalt bestehen, während herkömmliche Autos viel Eisen oder Stahl verlangen.
Was kostet der Austausch der Batterie in einem Elektroauto?
Die Kosten für den Austausch einer Elektroauto-Batterie variieren stark je nach Fahrzeugmarke und -modell sowie dem Bestehen einer Garantie. Im Allgemeinen liegen die Kosten für den Austausch einer Batterie, deren Garantie abgelaufen ist, zwischen 5.000 und 20.000 US-Dollar .
Was sind die Nachteile des H-Kennzeichens?
Nachteile eines H-Kennzeichens sind die Kosten für das Oldtimer-Gutachten, strenge Auflagen für Umbauten (Originalzustand muss weitgehend erhalten bleiben) und oft Versicherungseinschränkungen (limitierte jährliche Kilometerleistung, keine gewerbliche Nutzung, Altersbeschränkungen für Fahrer). Zudem ist ein Vergleich der Kfz-Steuer mit der regulären Zulassung ratsam, da sich das H-Kennzeichen nicht immer lohnt, besonders bei Kleinwagen mit geringem Hubraum.
Wie oft muss ich mit einem H-Kennzeichen zum TÜV?
Wie oft muss ich mit einem H-Kennzeichen zum TÜV? Auch bei einer Zulassung mit einem H-Kennzeichen müssen Fahrzeughalterinnen und -halter mit dem Fahrzeug im Rahmen der gesetzlichen Prüffrist zur Hauptuntersuchung. Eine gültige HU ist Voraussetzung für das H-Kennzeichen.
Wie viel kostet eine H-Abnahme?
Die Kosten für eine H-Abnahme (Oldtimer-Zulassung) setzen sich zusammen aus dem Oldtimer-Gutachten (§ 23 StVZO), der Hauptuntersuchung (HU), den Zulassungsgebühren und den Nummernschildern; rechnen Sie mit ca. 200 bis 400 Euro für die einmaligen Kosten (Gutachten ca. 80-200€, HU ca. 80-100€, Zulassung ca. 30-40€, Schilder ca. 20-40€), zuzüglich der pauschalen Kfz-Steuer von 191,73 € pro Jahr.
Sind Oldtimer von der Maut befreit?
Oldtimer mit einem H-Kennzeichen sind generell mautbefreit. Hier ist es auch egal, ob eine technisch zulässige Gesamtmasse über 3,5 Tonnen vorliegt.
Was darf man mit einem H-Kennzeichen nicht?
Besitzer eines Fahrzeugs mit H-Kennzeichen zahlen eine günstigere Kfz-Steuer und weniger für die Kfz-Versicherung. Sie dürfen ohne Katalysator gefahren werden und ohne Plakette in die Umweltzone. Mitunter gilt auch bei der Anschnallpflicht eine Ausnahme.
Wie viel Geld spart man mit einem H-Kennzeichen?
Für einen Oldtimer mit H-Kennzeichen zahlst du pauschal 191,73 Euro Kfz-Steuer im Jahr. Dadurch sparst du in den meisten Fällen Geld. Für Autos mit weniger als 800 cm³ Hubraum ist die Kfz-Steuer aber bei einer normalen Zulassung oft günstiger. Das musst du für jedes Auto einzeln überprüfen.
Warum kann ein Arm nicht nachwachsen?
Wie viele Päpste sind bis jetzt zurückgetreten?