Welche App statt Family Link?
Gefragt von: Piotr Betz B.Sc. | Letzte Aktualisierung: 29. März 2026sternezahl: 4.3/5 (47 sternebewertungen)
Alternativen zu Google Family Link sind systemeigene Lösungen wie Apple Bildschirmzeit und Microsoft Family Safety, spezialisierte Drittanbieter-Apps wie AirDroid, Net Nanny, Qustodio und Bark (oft mit mehr Funktionen), sowie deutsche Angebote wie Salfeld Kindersicherung und das staatlich anerkannte JusProg. Die Wahl hängt von Betriebssystem (iOS, Android, Windows), gewünschten Funktionen (Ortung, App-Blockierung, Social-Media-Überwachung) und Budget ab.
Welche Alternative zu Family Link gibt es?
Bessere Alternativen zu Google Family Link hängen von Ihren Bedürfnissen ab, aber beliebte Optionen sind Salfeld Kindersicherung (sehr funktionsreich für Windows/Android) und Apple Bildschirmzeit (integriert bei Apple-Geräten), während AirDroid und FamiSafe auch gute, oft kostenpflichtige, Allrounder sind, die geräteübergreifend funktionieren, wobei jede Lösung unterschiedliche Stärken bei Filterung, Zeitmanagement und Geräteunterstützung bietet.
Welche App ist die beste für die Kindersicherung?
Kindersicherungs-Apps wie Google Family Link (Android/iOS), Apple Familienfreigabe (iOS), Microsoft Family Safety (Windows/Android) und spezialisierte Lösungen wie Salfeld oder AirDroid helfen Eltern, Bildschirmzeiten zu begrenzen, Inhalte zu filtern und App-Downloads zu verwalten, indem sie Funktionen wie Nutzungsberichte, Zeitlimits und Gerätesperren bieten. Sie ermöglichen eine zentrale Steuerung und sind für verschiedene Betriebssysteme verfügbar, um Kinder online zu schützen.
Wie umgeht man Family Link?
Zeitsperren umgehen: Indem in den Einstellungen das Datum und die Uhrzeit verändert werden, greifen die Zeitlimits nicht mehr ein. Ihnen wird dann in Family Link eine Nutzungszeit von 0 Minuten angezeigt. Die Schlafenszeiten lassen sich so ebenfalls umgehen. Es reicht nur die Zeitzone zu ändern.
Welche App kann ich verwenden, um mein Kind zu sperren?
Um Apps für Kinder zu sperren, nutzen Sie am besten die integrierten Funktionen der Betriebssysteme (Google Family Link für Android) oder die Bildschirmzeit-Einstellungen bei iPhones, die altersgerechte Beschränkungen und App-Limits erlauben. Zusätzlich gibt es spezielle Kindersicherungs-Apps wie Kaspersky Safe Kids oder Salfed, die geräteübergreifende Kontrolle über App-Nutzung und Online-Inhalte ermöglichen.
Google Family Link selbst einrichten | Tchibo MOBIL
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Welche App Sperre ist die beste?
Apps mit Passwort schützen auf einem Android-Gerät
Eine der besten Apps ist AppLock. Da sich unter diesem Begriff mittlerweile gleich Dutzende an Apps finden, ist die kostenfreie Applikation seit kurzem unter dem neuen Namen „MAX AppLock – Datenschutz & App-Sperre“ zu finden.
Ist Zoomerang für Kinder geeignet?
Zoomerang ist eine kreative Videobearbeitungs-App, die auch jüngere Kinder nutzen können, da sie einfach ist, aber Eltern sollten sich der Risiken bewusst sein: Es gibt In-App-Käufe, die App sammelt Nutzerdaten, und es gibt keine strenge Alterskontrolle, obwohl sie für 13+ gedacht ist; Inhalte können auch nicht immer altersgerecht sein, weswegen elterliche Begleitung und Aufklärung über Medienkompetenz wichtig sind, besonders da die App Lizenzen für erstellte Videos erhält.
Kann Kinder Family Link deaktivieren?
Ja, Kinder können Family Link unter bestimmten Bedingungen selbst deaktivieren, hauptsächlich wenn sie das gesetzliche Mindestalter für ein eigenständiges Google-Konto erreicht haben (in Deutschland oft 16, international meist 13 Jahre), indem sie in den Einstellungen ihres Geräts die elterliche Aufsicht beenden; bei jüngeren Kindern ist dies ohne Zustimmung der Eltern nicht möglich und erfordert den Umweg über das Elternkonto oder das Entfernen des Kontos vom Gerät.
Wie komme ich aus Family Link raus?
Um Family Link zu deaktivieren, öffnest du die Family Link App auf deinem Gerät, wählst das Konto des Kindes, gehst zu den Einstellungen (oft unter "Kontoeinstellungen" > "Kontoinformationen" oder "Einstellungen verwalten") und wählst "Elternaufsicht beenden". Dies ist in der Regel nur möglich, wenn das Kind das gesetzliche Mindestalter (meist 13 Jahre) erreicht hat, andernfalls muss das Konto gelöscht werden, wenn das Gerät entfernt werden soll, oder es wird nur die Aufsicht beendet.
Was passiert, wenn ich Family Link lösche als Kind?
Wenn Sie das Konto Ihres Kindes vom Gerät entfernen, werden ebenfalls mit diesem Konto verknüpfte Daten vom Gerät entfernt. Dazu gehören auch E-Mails, Kontakte, Geräteeinstellungen und die Einstellungen für die Elternaufsicht.
Welche ist die beste Kindersicherung-App?
Stiftung Warentest kürt Salfeld zur besten App
Bei der Kindersicherung von Salfeld handelt es sich laut einem Test von Stiftung Warentest aus dem Jahr 2020 um die beste von insgesamt sechs getesteten Kinderschutz-Apps. Die App ist für Windows und Android verfügbar.
Warum kann mein Kind trotz Family Link Apps installieren?
Ihr Kind kann trotz Family Link Apps installieren, weil entweder die Kaufgenehmigungen nicht korrekt eingestellt sind (es braucht eine Elternfreigabe für Downloads/In-App-Käufe), es Apps über unbekannte Quellen installiert, die nicht über den Play Store laufen, oder es bestehende, bereits erlaubte Apps nutzt, die keine neue Genehmigung benötigen, denn Family Link blockiert nur neue Downloads oder Käufe, nicht die Nutzung bereits installierter Apps oder Apps mit „Nur Eltern“-Berechtigung. Überprüfen Sie in der Family Link App unter „Einstellungen“ -> „Angemeldete Geräte“ die App-Berechtigungen und stellen Sie unter „Google Play“ ein, dass alle Inhalte genehmigt werden müssen.
Wie viel kostet FamiSafe?
FamiSafe bietet verschiedene Abo-Modelle: Ein Jahresabo kostet ca. 59,99 € (ca. 4,99 €/Monat) für bis zu 10 Geräte, ein Quartalsabo ca. 19,99 € (ca. 6,66 €/Monat) für bis zu 10 Geräte und ein Monatsabo ca. 9,99 € für bis zu 5 Geräte, wobei das Jahresabo die günstigste Option ist und alle Funktionen abdeckt, inklusive Standortverfolgung, App-Management und Web-Filterung. Es gibt auch eine kostenlose Testversion, um die App auszuprobieren.
Bis wann ist Family Link erlaubt?
Google Family Link kann Kinder bis zu einem bestimmten Alter beaufsichtigen, das typischerweise mit 13 Jahren (oder je nach Land auch 14, 15, 16) erreicht wird, ab wann Kinder ihr eigenes Google-Konto verwalten können, aber Eltern die Aufsicht freiwillig verlängern können; in manchen Ländern ist die Aufsicht sogar bis 16 Jahre möglich, wobei Jugendliche die Aufsicht meist selbst beenden können.
Warum funktioniert Family Link nicht mehr richtig?
Wenn Family Link nicht funktioniert, liegt es oft an fehlenden Geräteeinstellungen (Standort, Google-Konto-Anmeldung), veralteter Software, deaktiviertem Stromsparmodus oder Problemen mit der App-Synchronisation, wobei häufig das Entfernen und erneute Hinzufügen des Kinderkontos hilft, nachdem Sie wichtige Einstellungen wie den Standort überprüft und den Stromsparmodus deaktiviert haben.
Wie helfe ich meinem Kind aus der Mediensucht?
Wenn ein Kind mediensüchtig erscheint, sollten Eltern zuerst das Gespräch suchen, eigene Vorbildfunktion wahrnehmen, gemeinsam feste Medienzeiten und Alternativen (Hobbys, Bewegung, Familie) vereinbaren und technische Limits setzen, aber generelle Verbote vermeiden. Wichtig ist, das Interesse des Kindes zu verstehen, die Nutzung altersgerecht zu begrenzen und bei anhaltenden Problemen professionelle Hilfe bei Suchtberatungsstellen oder Kinder- und Jugendpsychologen zu suchen.
Wie umgeht man Family Link als Kind?
Jugendschutzeinstellungen einrichten
- Öffnen Sie die Family Link App .
- Wählen Sie links oben Ihr Kind aus.
- Tippen Sie auf Einstellungen Google Play.
- Tippen Sie auf die Inhaltstypen, die herausgefiltert werden sollen.
- Legen Sie die Filtereinstellungen fest oder schränken Sie den Zugriff auf diese Inhalte ein.
Was passiert, wenn man die Elternaufsicht bei Family Link beendet?
Das Kind kann die Elternaufsicht jederzeit beenden. In diesem Fall werden die Eltern darüber benachrichtigt und das Gerät des Kindes vorübergehend gesperrt.
Wie kann mein Kind Family Link entsperren?
Ihr Kind kann Family Link nicht selbstständig "entsperren", aber Sie als Elternteil können das Gerät entsperren, indem Sie auf dem Gerät des Kindes unter "Zeit bitten" das Passwort Ihres Elternkontos eingeben, einen Eltern-Zugangscode verwenden, wenn das Gerät offline ist, oder die Bildschirmzeitlimits in der Family Link App auf Ihrem eigenen Gerät deaktivieren oder anpassen. Manchmal hilft auch ein Neustart des Geräts und die Nutzung der "Notruf"-Funktion, um kurzzeitig auf Einstellungen zuzugreifen und die PIN zu ändern, aber der offizielle Weg ist immer über die Eltern-App.
Wie kann ich Family Link bei meinem Kind deinstallieren?
- Öffnen Sie die Family Link App. auf einem Android-Smartphone oder -Tablet.
- Tippen Sie links oben auf das Profil Ihres Kindes. Familiengruppe verwalten.
- Tippen Sie unter „Familiengruppe löschen“ auf Familiengruppe löschen.
- Geben Sie Ihr Passwort ein.
- Tippen Sie auf Löschen.
Warum kann ich die Elternaufsicht nicht beenden?
Elternaufsicht beenden geht nicht
- Öffnen Sie auf Ihrem Gerät Family Link Family Link.
- Wählen Sie das Konto aus, das nicht mehr gemeinsam verwaltet werden soll.
- Tippen Sie auf Einstellungen verwalten und dann Kontoinformationen und dann Elternaufsicht beenden.
- Bestätigen Sie, dass Sie die Elternaufsicht aufheben möchten.
Wann wird Family Link automatisch gelöscht?
In den meisten Fällen gilt: Sobald ein Kind 13 Jahre alt wird, kann es beginnen, sein eigenes Google-Konto zu verwalten und die elterliche Aufsicht über Family Link zu beenden.
Welche 5 Apps sollte man sofort löschen?
Sie sollten Apps löschen, die Ihre Privatsphäre gefährden, wie z.B. Noizz, Essential Horoscope, UC Webbrowser, SuperVPN, sowie bestimmte Kamera-, Selfie- oder VPN-Apps, da diese oft Spionage- oder Malware-Risiken bergen. Um sie zu löschen, gehen Sie in die Einstellungen Ihres Smartphones, finden Sie die App unter "Apps" und tippen Sie auf "Deinstallieren".
Was ist die 3,6,9,12 Regel?
Die 3-6-9-12-Regel ist eine Orientierungshilfe für Eltern, um den Medienkonsum von Kindern altersgerecht zu steuern: Kein Bildschirm unter 3 Jahren, keine eigene Spielekonsole vor 6, kein eigenes Smartphone vor 9 und kein unbeaufsichtigter Internetzugang vor 12 Jahren. Sie gibt Empfehlungen für Medienbegleitung und -zeiten (z. B. 30 Min. tägl. für 3-6-Jährige, 45-60 Min. für 6-9-Jährige) und betont die Wichtigkeit, Eltern als Vorbilder und Begleiter in der digitalen Welt zu sehen, anstatt sich nur auf feste Zeiten zu verlassen.
Welche App für Zeitlimit Kinder?
Das mächtigste Elterliche Kontrolle App für das digitale Wohlbefinden von Kindern. Mehr als 4 Millionen Eltern weltweit vertrauen der FamilyTime-App zur Überwachung der Eltern, da sie über integrierte Bildschirmzeitbeschränkungen, digitale Sicherheit und Erziehungstools verfügt.
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