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Was verdient man als Lohnsachbearbeiter?

Gefragt von: Irmgard Klose-Probst  |  Letzte Aktualisierung: 22. September 2022
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Als Lohnsachbearbeiter/in können Sie ein Durchschnittsgehalt von 36.800 € erwarten. Die Gehaltsspanne als Lohnsachbearbeiter/in liegt zwischen 30.000 € und 42.700 €.

Was verdient man in der Lohnbuchhaltung?

Wenn Sie als Lohnbuchhalter/in arbeiten, verdienen Sie voraussichtlich mindestens 31.100 € und im besten Fall 43.700 €. Das Durchschnittsgehalt befindet sich bei 36.400 €. Städte, in denen es viele offene Stellen für Lohnbuchhalter/in gibt, sind Berlin, München, Hamburg.

Was macht ein Lohnsachbearbeiter?

Führen von Personalakten, Arbeitszeitkonten, Lohnkonten. Zu- und Abgänge von Mitarbeitern bearbeiten. Prüfung von Überstunden, Zulagen, Fehlzeiten oder Umsatzbeteiligungen. Erstellung von Lohn- und Gehaltsbescheinigungen.

Kann jeder Lohnbuchhalter werden?

Die Berufsbezeichnung Buchhalter kann ohne Vorbedingungen von jedermann geführt werden. Arbeitszeiten: Beim Beruf des Buchhalters handelt es sich um einen reinen Bürojob, der meist mit geregelten Arbeitszeiten einher geht.

Was muss ein Lohnbuchhalter können?

Das sind die Aufgaben der Lohnbuchhaltung
  • Lohnkonten und Lohnlisten führen. ...
  • Personalstammdaten pflegen. ...
  • An- und Abmeldungen durchführen sowie gesetzliche Meldepflichten der Lohnbuchhaltung einhalten. ...
  • Das Gehalt. ...
  • Der Lohn. ...
  • Die Folge für die Lohnbuchhaltung. ...
  • Aufbewahrungsfristen in der Lohnbuchhaltung.

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Ist Lohnbuchhaltung schwer?

Und so schwer ist die Lohnbuchhaltung nicht, da kommt man gut und schnell rein. Frag mal in der Firma, was sie Dir da empfehlen können. Sicher haben sie dort Erfahrungswerte. Wenn Ihre Firma das von Ihnen verlangt, sollten Sie auch mal nach einer finanziellen Unterstützung fragen.

Wie lange dauert Lohnbuchhaltung?

Wie lange dauert die Lohnbuchhaltung

Die laufende Lohnabrechnung kann in der Regel innerhalb von 3 Tagen nach Auftragsannahme abgewickelt werden. Die Bearbeitungszeit kann dabei zwischen 15 Minuten und mehreren Stunden schwanken.

Wie wird man Lohnsachbearbeiter?

Ausbildung
  1. abgeschlossene kaufmännische Ausbildung.
  2. Berufserfahrung im Bereich Lohn und Gehalt oder Spezialisierung während der Ausbildung mit dem Schwerpunkt Lohn und Gehalt.
  3. Kenntnisse im Lohnsteuer-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht.
  4. EDV-Kenntnisse: MS-Office, DATEV, SAP, Loga etc.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Lohnbuchhalter?

Dauer und Kosten. Eine Buchhalter Ausbildung dauert je nach Anbieter meist zwischen 15 und 18 Monaten. Die Kosten belaufen sich auf etwa 1.800 € bis 3.100 €. Dazu kommen noch Kosten für Lehrmaterialien sowie die Prüfungsgebühren der jeweiligen Industrie- und Handelskammern.

Was kostet Lohnbuchhaltung pro Mitarbeiter?

Hier ein Richtwert zur Berechnung der Kosten:

Eine einfache monatliche Abrechnung kostet pro Mitarbeiter zwischen 15 und 20 Euro netto. Hinzu kommen weitere Kosten, wie beispielsweise: die An- und Abmeldung eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin: ca. 10 Euro netto pauschal.

Wer darf Lohnbuchhaltung machen?

Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften. Rechtsanwälte; Rechtsanwaltsgesellschaften. Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Vereidigte Buchprüfer und Buchprüfungsgesellschaften.

Was kostet externe Lohnbuchhaltung?

Das Führen der Lohnkonten kostet bis zu 25 Euro pro Mitarbeiter und Monat. Allerdings kommen weitere Gebühren (Preistabelle) hinzu, zum Beispiel für Sofortmeldungen oder das An- bzw. Abmelden von Arbeitnehmern.

Was kostet die Lohnbuchhaltung beim Steuerberater?

laufende Steuerberatung 140,00 € Zusatztätigkeiten zur Finanzbuchführung 75,00 € laufende Lohnbuchhaltung 75,00 € Betriebswirtschaftliche Beratung ab 100,00 €

Welcher Buchhalter verdient am meisten?

Das höchste Gehalt im Bereich der Buchhaltung bekommst du als Bilanzbuchhalter oder Konzernbuchhalter.

Was verdient eine Buchhalterin pro Stunde?

Finanzbuchhalter verdienen im Durchschnitt 1.950 EUR pro Monat. Das sind ca. 12 EUR pro Stunde.

Was verdient ein ungelernter Buchhalter?

Das Bruttomonatseinkommen der Buchhalter/innen beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich rund 2.909 Euro. Die Hälfte der Buchhalter/innen verdient weniger als 2.878 Euro.

Welche Ausbildung für Lohnbuchhalter?

Interessenten sollten eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung als Kaufmann, im Bereich oder Verwaltung oder einem gleichwertigen Abschluss vorweisen können. Hauptsächlich haben die Auszubildenden einen Abschluss in Buchhaltung oder dem Personal- und Rechnungswesen.

Welchen Schulabschluss braucht man für Finanzbuchhalter?

Hat man eine abgeschlossene kaufmännische oder verwalterische Ausbildung, ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen oder sechs Jahre einschlägige Berufserfahrung, dann kann man mit einer Weiterbildung zum „Geprüften Bilanzbuchhalter (IHK)“ Finanzbuchhalterin oder Finanzbuchhalter werden.

Wie viel verdient man in der Finanzbuchhaltung?

Mit welchem Gehalt kann man als Finanzbuchhalter rechnen? Dem Portal stepstone.de zufolge liegt in diesem Berufszweig das deutschlandweite Bruttogehalt durchschnittlich bei 40.800 € im Jahr. Die Spanne für Finanzbuchhalter liegt dabei zwischen 36.500 € (Einstieg) und maximal 52.300 €.

Wie kann ich Lohn und Gehaltsbuchhalter werden?

Grundlage für den Beruf als Lohn- und Gehaltsbuchhalter ist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder ein erfolgreicher Abschluss eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums.

Welche Abteilung überweist Gehälter?

Die Lohnbuchhaltung ermittelt die Gesamtbezüge des Mitarbeiters – inklusive Lohn- und Lohnnebensteuern sowie die abzuführenden Sozialversicherungsbeiträge. Darüber hinaus erstellt sie die Entgeltabrechnungen und übergibt diese an die jeweiligen Arbeitnehmer.

Was macht ein Gehaltsabrechner?

Die Hauptaufgabe der Entgeltabrechnung ist die Abrechnung von Lohn und Gehalt. Dabei müssen die Sozialversicherung wie auch Arbeitsrecht und Steuerrecht beachtet werden. Daneben gehören zu den vielfältigen Tätigkeiten eines Entgeltabrechners: Pflege der Personalstammdaten und der Zeitwirtschaft in einem ERP-System.

Kann man Lohnbuchhaltung selber machen?

Denn um die Buchhaltung selbst machen zu können, müssen Buchhaltungs- oder Buchführungskenntnisse vorhanden sein. Sie müssten sich gut in die Materie und zeitgleich auch noch in eine Buchhaltungssoftware einarbeiten. Daher sollten sich gerade Gründer und Selbstständige an ein Lohnbüro wenden.

Was ist der Unterschied zwischen Lohnabrechnung und Gehaltsabrechnung?

einer Gehaltsabrechnung wird dokumentiert, aus welchen Bestandteilen sich der Lohn bzw. das Gehalt von Mitarbeitern in einem bestimmten Zeitraum zusammensetzt. Über die Lohnabrechnung können Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber zudem die erfolgte Zahlung des Lohns und Gehalts nachvollziehen.

Was gehört zu den lohnunterlagen?

Ergebnis. Lohnkonten sowie alle mit der Abrechnung relevanten Belege und Bescheinigungen sind 6 Jahre lang aufzubewahren. Unterlagen, die für den Jahresabschluss relevant sind, wie Lohnjournale und Buchungsbelege müssen 10 Jahre lang aufbewahrt werden.