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Was verdient ein Gemeindearbeiter in Bayern?

Gefragt von: Stefanie Schreiner  |  Letzte Aktualisierung: 30. Januar 2026
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Ein Gemeindearbeiter in Bayern verdient je nach Erfahrung, Region und genauer Tätigkeit (z.B. Bauhof) zwischen ca. 2.000 € und über 4.000 € brutto pro Monat, wobei der Durchschnitt laut Bundesagentur für Arbeit bei rund 4.081 € liegt, aber viele andere Quellen niedrigere Monatsmittelwerte (ca. 2.000 €) zeigen, da diese oft nur Teile des Gehalts oder bestimmte Regionen abbilden; eine Spanne von 30.000 € bis 43.000 € brutto jährlich ist realistisch.

Was verdient man bei der Gemeinde im Bauhof?

3.041 € erwarten, was einem Stundenlohn von 12 € entspricht. * Die Gehaltsspanne als Bauhofmitarbeiter/in liegt zwischen 29.800 € und 44.000 € pro Jahr und 2.483 € und 3.666 € pro Monat. Die meisten Jobs als Bauhofmitarbeiter/in werden aktuell angeboten in den Städten Köln, Wuppertal, Bochum.

Was verdient ein Gemeindemitarbeiter netto?

Hinweis: Das Medianentgelt für den Beruf "Gemeindearbeiter/in" in der Berufsgattung "Platz- & Gerätewarte/-wartinnen - fachlich ausgerichtete Tätigkeiten" beträgt 3.889 €. Das untere Quartil liegt bei 3.494 € und das obere Quartil beträgt 4.297 €.

Welche Entgeltgruppe hat ein Gemeindearbeiter?

Gemeindearbeiter werden meist in den Entgeltgruppen E 3 bis E 8 (TVöD VKA) eingruppiert, je nach Tätigkeit und Qualifikation; einfache Tätigkeiten (z.B. Müllabfuhr) oft in E 3-5, fachlich anspruchsvollere Aufgaben (z.B. Gärtner, Hausmeister, spezialisierte Bauhof-Tätigkeiten) in E 6 bis E 8, wobei Gärtner oft E 4-7, Hausmeister E 4-8 abdecken können, aber auch E 9a für höhere Anforderungen möglich ist. Die genaue Einstufung hängt von der Tätigkeitsbeschreibung ab, mit höheren Stufen und Gruppen für mehr Verantwortung oder Spezialisierung.
 

Was verdient ein Bauhofmitarbeiter in Bayern?

Das Gehalt für Bauhofmitarbeiter in Bayern variiert, liegt aber oft zwischen ca. 38.000 € und 45.000 € brutto jährlich, abhängig von Berufserfahrung und Standort, wobei Städte wie München tendenziell höhere Gehälter zahlen. Tarifverträge (TVöD) und Berufserfahrung spielen eine große Rolle; so kann ein Mitarbeiter in Entgeltgruppe E5 Stufe 6 rund 3.184 € brutto verdienen, während der Durchschnitt in Bayern bei etwa 4.081 € (Landesdurchschnitt) liegen kann. 

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Wie viel verdient man als Bauhofmitarbeiter netto?

Bauhofmitarbeiter/in Gehalt in Hamburg. Als Bauhofmitarbeiter/in in Hamburg kannst du ein durchschnittliches Gehalt von 35000 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Job liegt bei 25000 Euro. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei 45000 Euro.

Was ist ein gutes Gehalt mit 40?

Mit zunehmender Berufserfahrung und nach einigen Sprüngen auf der Karriereleiter können 40-Jährige dann im Median mit einem Jahresgehalt von rund 57.000 Euro brutto rechnen. Also mit 4800 Euro monatlich. Bei Fachkräften mit Berufsausbildung liegt der Wert eher bei 48.000 Euro jährlich, also rund 4000 Euro im Monat.

Was verdient ein Gemeindearbeiter in der Stunde?

Als Gemeindearbeiter/in kannst du ein durchschnittliches Jahresgehalt von 36.600 € und ein Monatsgehalt von ca. 3.050 € erwarten, was einem Stundenlohn von 12 € entspricht. * Die Gehaltsspanne als Gemeindearbeiter/in liegt zwischen 29.800 € und 42.900 € pro Jahr und 2.483 € und 3.575 € pro Monat.

Welche Entgeltgruppe brauchen Bauhofmitarbeiter?

Bauhofmitarbeiter werden je nach Qualifikation und Tätigkeit in verschiedene Entgeltgruppen (EG) des TVöD eingruppiert, typischerweise EG 4, EG 5 oder EG 6 für einfache bis qualifizierte Tätigkeiten wie Straßen-, Grünpflege oder Winterdienst, wobei ausgelernte Fachkräfte mit Berufserfahrung oft in höheren Stufen oder EG 6 landen, während Meister auch EG 9a erreichen können; die genaue Einordnung hängt stark von den konkreten Aufgaben und dem Tarifvertrag ab. 

Ist E9 ein gutes Gehalt?

So viel verdient man

Wer im Öffentlichen Dienst beim Bund als Arbeitgeber beschäftigt ist, verdient in der Gehaltsgruppe E9 gegenwärtig als Berufseinsteiger rund 2.400 Euro. Dieses Gehalt steigert sich dann im Laufe der Jahre auf knapp 3.500 Euro für sehr erfahrene Stelleninhaber.

Wer zahlt besser, öffentlicher Dienst oder Kirche?

Die öffentliche, private oder kirchliche Ausrichtung des Trägers kann auch hinsichtlich der Bezahlung eine Rolle spielen. Im Vergleich ist der Lohn von kirchlichen Trägern meist etwas höher als das Gehalt von Einrichtungen in öffentlicher Trägerschaft (z.B. Einrichtungen der Gemeinde, des Landes oder Bundes).

Wie viel ist 3.000 € brutto in netto?

3.000 € brutto sind 2.166 € netto

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Wie hoch ist das 13. Monatsgehalt im öffentlichen Dienst?

Das 13. Monatsgehalt, bekannt als Jahressonderzahlung im öffentlichen Dienst, ist nicht pauschal, sondern staffelt sich nach Entgeltgruppe (EG) und Tarifvertrag (TVöD/TV-L) und beträgt je nach Gruppe einen Prozentsatz des durchschnittlichen Monatsentgelts (z.B. nach TVöD Bund 2025: 60 % für EG 13-15, nach TVöD VKA ca. 51,78 %, nach TV-L ca. 46,47 % für EG 12-13). Es wird oft als Prozentsatz berechnet, der sich mit der Betriebszugehörigkeit erhöht, und ist eine einmalige Zahlung, meist im November oder Dezember.
 

Was verdient ein Gemeindearbeiter netto?

Das Netto-Gehalt für einen Gemeindearbeiter variiert stark, liegt aber oft zwischen ca. 1.750 € und 2.050 € netto pro Monat (z.B. in Entgeltgruppe E6, Stufe 1-5 nach TVöD). Bruttoeinkommen liegen oft zwischen 2.500 € und 3.500 € brutto, abhängig von Berufserfahrung und Tarifvertrag, wobei der Nettobetrag durch Steuern und Sozialabgaben deutlich sinkt, meist auf den genannten Netto-Bereich. 

Was braucht man, um bei der Gemeinde zu arbeiten?

Möchtest du als Angestellter im öffentlichen Dienst arbeiten, führt der Weg über eine duale Ausbildung. Hier ist in der Regel kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben, dir reicht meist der mittlere Schulabschluss, unter Umständen hast du aber bessere Chancen mit Abitur oder Fachabitur.

Wer ist in der Entgeltgruppe 6?

Typische Tätigkeiten in Entgeltgruppe 6 TVöD

  • Anlagenmechaniker SHK mit erweiterten Aufgaben.
  • Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik.
  • Land- und Baumaschinenmechaniker.
  • Baumpfleger, Baumkontrolleur.
  • Gärtner Garten- und Landschaftsbau mit Spezialaufgaben.
  • Fachkraft Abwassertechnik / Kläranlage.
  • Vermessungstechniker.

Welcher Baujob ist am besten bezahlt?

Spitzenverdienende Berufe: Der bestbezahlte Beruf im Baugewerbe ist der des Aufzugs- und Rolltreppenmonteurs mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 106.580 US-Dollar. Weitere Spitzenberufe sind Bauleiter, Kesselbauer und Bauinspektoren.

Was ist der übliche Lohn für einen Hilfsarbeiter?

Die Löhne von Hilfsarbeitern können stark variieren, und diese Berufsgruppe wird fast immer stundenweise bezahlt. Der nationale Durchschnittslohn liegt bei 9,27 £ pro Stunde, kann aber zwischen 8 £ und 12 £ pro Stunde schwanken . Viele Hilfsarbeiter arbeiten in Teilzeit, was ihren Gesamtverdienst reduziert.

Wer wird in 9a eingruppiert?

Entgeltgruppe E 9a gilt typischerweise für Beschäftigte mit absolviertem Hochschulstudium und Bachelor, vergleichbar mit dem gehobenen Dienst bei Beamten. Laut TVöD Bund 2025 liegt die monatliche Vergütung in der Entgeltgruppe E 9a im Bereich €3.591 - €4.618, abhängig von Erfahrung und Beschäftigungsdauer.

Wie viel verdient ein Bauhofmitarbeiter netto?

Pro Monat sind das etwa 3.292 € (bei 12 Gehältern). Die Gehaltsspanne bewegt sich insgesamt zwischen 34.200 € und 49.300 €. Was du konkret als Mitarbeiter für den Bauhof verdienen kannst, hängt natürlich von deiner Branche, Berufserfahrung und deinem Standort ab.

Wer verdient 15 € die Stunde?

Ab dem ersten September 2024 erhöht der Lebensmitteleinzelhändler seinen internen Mindesteinstiegslohn auf mindestens 15 Euro brutto pro Stunde und liegt damit mehr als 20 Prozent über dem gesetzlichen Mindestlohn von aktuell 12,41 Euro pro Stunde.

Sind Gemeindemitarbeiter im öffentlichen Dienst?

Diese Berufe gibt es im öffentlichen Dienst

Vor allem Arbeiter, Angestellte, Beamte, Soldaten, Rechtsreferendare und Richter sind im öffentlichen Dienst tätig. Sie sind unter anderem in Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts oder Stiftungen beschäftigt.

Sind 2500 € netto ein gutes Gehalt?

Ja, 2.500 € netto sind ein gutes bis sehr gutes Gehalt, das über dem deutschen Durchschnitt liegt und für die meisten Singles oder Paare ein solides Auskommen ermöglicht, wobei die Einschätzung stark von Wohnort, Lebensstil und individuellen Kosten abhängt. Es gilt als ein Einkommen, das über dem Medianeinkommen liegt und im oberen Bereich angesiedelt ist. 

Wie viel sollte man mit 55 Jahren verdienen?

Große Unterschiede gab es 2024 auch beim Medianentgeltvergleich zwischen Deutschen (4.177 Euro) und Ausländern (3.204 Euro). Die Spanne bei einer Betrachtung nach Altersgruppen reichte 2024 von 3.061 Euro für unter 25-Jährige bis 4.165 Euro für Ältere ab 55 Jahren.

Wie viel sollte man mit 40 auf dem Konto haben?

Sparen Sechs Monatslöhne: So viel solltest du mit 40 auf der Seite haben. In Deutschland gilt die Faustregel: Bis 40 soll man drei Jahresgehälter auf der Seite haben. Finanzexperten erklären, wie es in der Schweiz aussieht.

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