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Was passiert nach dem MRT?

Gefragt von: Agnes Born  |  Letzte Aktualisierung: 16. Juni 2026
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Nach dem MRT können Sie die Praxis meist direkt verlassen, die Bilder werden vom Radiologen ausgewertet und ein Befund an Ihren überweisenden Arzt geschickt, oft gibt es aber schon ein direktes Gespräch mit einem Radiologen vor Ort, um erste Ergebnisse zu besprechen; bei Beruhigungsmitteln oder Kontrastmittel gelten besondere Hinweise (kein Autofahren), aber Kontrastmittel wird schnell ausgeschieden und ist meist gut verträglich.

Wird nach dem MRT gleich das Ergebnis?

Nein, Sie bekommen die Ergebnisse meist nicht sofort, sondern die Bilder werden vom Radiologen ausgewertet, was Zeit braucht; oft gibt es eine kurze Vorbesprechung mit dem Arzt direkt danach, aber der offizielle, ausführliche Befund geht in der Regel an Ihren behandelnden Arzt und wird Ihnen erst nach einigen Tagen zugestellt, da die Bilder sorgfältig analysiert werden müssen. 

Wie geht es nach einem MRT-Termin weiter?

Nach dem MRT-Termin

Ist die Untersuchung beendet, können Sie die Praxis in der Regel direkt verlassen. Unser ärztliches Personal analysiert die Aufnahme und schickt einen Bericht mit dem Befund an die überweisende Stelle.

Was kann nach einem MRT passieren?

Eine allergische Reaktion auf das Kontrastmittel, das bei einer MRT verwendet wird, ist weniger wahrscheinlich als bei einem CT-Scan. Es kann jedoch zu Kopfschmerzen, einem Schwindelgefühl, Magenproblemen, Schmerzen oder einem ungewöhnlichen Geschmack im Mund kommen.

Welche Auswirkungen hat eine MRT-Untersuchung auf den Körper?

Die MRT ist eine sehr sichere Untersuchung ohne schädliche Strahlung, die hauptsächlich durch starke Magnetfelder und Radiowellen arbeitet, aber sie kann bei Metall im Körper (Implantate, Piercings, Tattoos), der Nutzung von Kontrastmitteln (seltene Nebenwirkungen) und bei Klaustrophobie oder Bewegung zu Unannehmlichkeiten führen, die den Körper kurzzeitig beeinflussen, aber meist harmlos sind, wobei Sicherheitsprotokolle (wie das Entfernen von Schmuck) Risiken minimieren.
 

MRT – wie funktioniert das?

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Was darf man nach MRT nicht machen?

Dazu gehören:

  • Schmuck wie Ringe, Armbänder, Uhren, Ketten, Ohrringe, Piercings.
  • Haarspangen oder Haargummis mit Metallapplikation, Perücken.
  • Kleidung mit Knöpfen, Schnallen oder Reißverschlüssen aus Metall, Bügel-BHs und Gürtel.
  • Brillen, Hörgeräte, Zahnspangen und herausnehmbarer Zahnersatz mit Metallteilen.

Welche Nebenwirkungen hat MRT?

Die MRT selbst ist weitgehend nebenwirkungsfrei, aber das verwendete Kontrastmittel kann zu leichten Reaktionen wie metallischem Geschmack, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Juckreiz führen; selten sind allergische Reaktionen bis hin zu schwerwiegenden Notfällen möglich, während bei Vorerkrankungen der Nieren und älteren Mitteln eine Nierenschädigung oder nephrogene systemische Fibrose (NSF) droht. Hauptnebenwirkungen der MRT selbst sind starke Klopfgeräusche (Gehörschutz nötig) und bei empfindlichen Personen leichte Nervenreizungen oder Wärmeentwicklung. 

Wie belastend ist eine MRT-Untersuchung?

Eine MRT-Untersuchung (Magnetresonanztomographie) ist generell strahlenfrei und gesundheitlich unbedenklich, da sie starke Magnetfelder und Radiowellen nutzt, nicht ionisierende Strahlung wie CT oder Röntgen. Die Hauptbelastung liegt in der Enge (Klaustrophobie), den lauten Geräuschen (Gehörschutz nötig) und der Notwendigkeit, lange ruhig liegen zu müssen, was bei Angstzuständen ein Thema sein kann, aber oft durch offene MRTs oder Beruhigungsmittel gelöst wird. Spezielle Risiken bestehen bei metallischen Implantaten oder Splittern, die vorher abgeklärt werden müssen.
 

Wird ein schlechter MRT-Befund sofort mitgeteilt?

Nein, ein schlechter MRT-Befund wird nicht immer sofort mitgeteilt, aber eine erste Einschätzung gibt es oft direkt nach der Untersuchung. Die endgültige, schriftliche Befundung braucht Zeit (oft einige Tage), da die Aufnahmen detailliert ausgewertet werden müssen, bevor der Bericht an den behandelnden Arzt geht, der ihn dann mit Ihnen bespricht. Bei dringenden Fällen kann der Radiologe aber schon eine vorläufige Einschätzung geben oder den Befund schnell an den überweisenden Arzt weiterleiten, der dann zeitnah reagiert.
 

Ist man beim MRT Strahlen ausgesetzt?

Nein, eine MRT (Magnetresonanztomographie) verwendet keine ionisierende Strahlung wie Röntgen- oder CT-Scans, sondern starke Magnetfelder und Radiowellen, um detaillierte Bilder des Körpers zu erzeugen, was sie im Gegensatz zu anderen Verfahren gesundheitlich unbedenklich macht und häufigere Untersuchungen erlaubt. Es gibt keine Hinweise auf langfristige Schäden durch MRT-Untersuchungen, aber es müssen Metallobjekte und Implantate berücksichtigt werden, da sie durch das Magnetfeld beeinflusst werden können, was zu Risiken wie Erhitzung oder Verschiebung führen kann. 

Wann ruft der Arzt nach MRT an?

Der Termin beim Arzt ist fünf Tage nach dem MRT angesetzt.

Warum verschreiben Ärzte in Ungern MRT?

Ärzte verschreiben MRTs, um weiche Gewebe wie Organe, Muskeln, Bänder und Gehirn präzise darzustellen, insbesondere bei starken Schmerzen, Lähmungen, Gefühlsstörungen oder Verdacht auf Tumore, Verletzungen, Entzündungen, um ernste Ursachen auszuschließen und die Behandlung zu planen. Oft sind sie zurückhaltend bei einfachen Rückenschmerzen, weil MRTs viele „Fehlalarme“ (zufällige Veränderungen) zeigen können, die keine Schmerzursache sind, und verweisen eher auf Fachärzte oder andere Diagnostik, es sei denn, es gibt konkrete Warnzeichen, die eine sofortige Bildgebung erfordern.
 

Was sollte man vor einem MRT nicht machen?

Vor einem MRT sollten Sie alle metallischen Gegenstände (Schmuck, Uhren, Piercings, Metallknöpfe, Reißverschlüsse, Kreditkarten, Schlüssel) ablegen und keine metallhaltigen Implantate (wie Herzschrittmacher, ältere Clips) tragen; je nach Untersuchung auch keinen Alkohol, Koffein, Nikotin oder bestimmte Medikamente einnehmen und bei Magen-Darm-Untersuchungen nüchtern bleiben. Wichtig ist auch, keine metallischen Kosmetika oder Haarprodukte zu verwenden und auf Tätowierungen hinzuweisen.
 

Wer bekommt Befund nach MRT?

Nach der Untersuchung wird Ihnen Ihr Radiologe die Aufnahmen und den Befund vorstellen und erläutern. In manchen Fällen wird er den Befund auch direkt über Teleradiologie oder über Telefon/​Fax Ihrem behandelnden Arzt weitergeben.

Welche Krankheiten kann man im MRT erkennen?

Ein MRT (Magnetresonanztomographie) wird zur Diagnose vieler Krankheiten eingesetzt, besonders bei Erkrankungen von Gehirn (Tumore, Schlaganfall, MS), Wirbelsäule (Bandscheibenvorfall, Nerveneinklemmung), Gelenken (Risse, Arthrose) und Bauchorganen (Tumore, Entzündungen) sowie bei Gefäßerkrankungen (Thrombose, Aneurysmen). Es eignet sich hervorragend, um Weichgewebe wie Bänder, Muskeln, Knorpel und Organe detailreich darzustellen und so Entzündungen, Strukturveränderungen und Tumore zu erkennen.
 

Ist Depression im MRT sichtbar?

Ja, Depressionen sind mit MRTs sichtbar, allerdings nicht als eine einzelne, klare Diagnose, sondern durch subtile Veränderungen in Hirnstrukturen und -funktionen wie verringertes Volumen bestimmter Regionen (z.B. Hippocampus) oder veränderte Konnektivität in neuronalen Netzwerken, die jedoch oft nicht spezifisch genug für eine Routinediagnose sind, sondern eher bei der Therapieplanung helfen oder andere Ursachen ausschließen. Moderne Forschung nutzt MRTs (auch funktionelle fMRT) in Kombination mit KI, um Depressionen in "Biotypen" einzuteilen und die optimale Behandlung vorherzusagen, da es unterschiedliche Arten von Depressionen gibt.
 

Wird ein schlechter Befund am Telefon mitgeteilt?

Ja, schlechte Befunde können telefonisch mitgeteilt werden, besonders wenn sie dringend sind, aber bei schwerwiegenden Diagnosen (z.B. Krebs, HIV) bevorzugen Ärzte oft ein persönliches Gespräch, um die emotionale Situation des Patienten zu berücksichtigen und die nächsten Schritte zu planen, auch wenn es Ausnahmen gibt, bei denen wichtige Nachrichten am Telefon übermittelt werden. Der behandelnde Arzt ist verpflichtet, den Patienten über gefährliche Befunde zu informieren.
 

Wie lange muss man nach einem MRT auf einen Befund warten?

Die Dauer eines MRT-Befunds variiert: Die Bilder sind oft sofort oder nach wenigen Stunden verfügbar, der schriftliche Befund für Ihren Arzt kommt meist innerhalb weniger Tage bis einer Woche an, kann aber bei Eilbedürftigkeit auch am selben Tag beim Arzt sein, während Sie Bilder oft schon nach der Untersuchung erhalten, so Berliner Radiologie, Spital Limmattal und Ambulanzzentrum Lüneburg. 

Kann man Metastasen im MRT erkennen?

Ja, man kann Metastasen sehr gut im MRT erkennen, da die hochauflösenden Bilder Weichgewebe detailliert darstellen, Metastasen oft stärker auf das MRT-Signal reagieren und sich so klar vom gesunden Gewebe abgrenzen lassen, insbesondere in Gehirn, Leber und inneren Organen. Obwohl die MRT exzellent ist, ist für die definitive Diagnose oft eine Gewebeprobe (Biopsie) nötig, aber die MRT hilft maßgeblich bei der Lokalisierung und Planung.
 

Welche Nebenwirkungen hat ein MRT?

Die MRT selbst ist weitgehend nebenwirkungsfrei, aber das verwendete Kontrastmittel kann zu leichten Reaktionen wie metallischem Geschmack, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Juckreiz führen; selten sind allergische Reaktionen bis hin zu schwerwiegenden Notfällen möglich, während bei Vorerkrankungen der Nieren und älteren Mitteln eine Nierenschädigung oder nephrogene systemische Fibrose (NSF) droht. Hauptnebenwirkungen der MRT selbst sind starke Klopfgeräusche (Gehörschutz nötig) und bei empfindlichen Personen leichte Nervenreizungen oder Wärmeentwicklung. 

Kann man im MRT erkennen, ob ein Tumor gutartig oder bösartig ist?

Da das MRT hochauflösende Bilder einer Körperregion liefert, können erfahrene Mediziner befallene Regionen gut erkennen und bösartige Tumorzellen (= Metastasen) identifizieren.

Was bedeuten weiße stellen auf einem MRT-Kopf?

Weiße Flecken im MRT des Kopfes (White Matter Hyperintensities) sind oft harmlose Zeichen des normalen Alterungsprozesses oder kleiner Gefäßschäden (Mikroangiopathie), können aber auch auf Multiple Sklerose (MS), Entzündungen, Schlaganfall-Folgen, Infektionen, Demenz, Nährstoffmangel oder Bluthochdruck hinweisen, weshalb eine genaue Diagnose durch einen Arzt entscheidend ist. Sie zeigen Schäden oder Flüssigkeitsansammlungen in der weißen Substanz des Gehirns, die Nervenfasern enthält.
 

Was kann nach MRT passieren?

Als Folge kann es zu Kontraktionen im Brustbereich, in der Schulter, der Hüfte, im Gesäß oder an der Nase kommen. Auch Herzrasen ist möglich. Doch keine Sorge – ein Kontrollsystem bei der MRT gewährleistet, dass die Gradientenfelder nicht zu schnell eingestellt sind und so dem Patienten nicht geschadet wird.

Ist eine MRT-Untersuchung anstrengend für den Körper?

Ein MRT ist körperlich nicht schädlich oder belastend im Sinne von Strahlung (im Gegensatz zu CT/Röntgen), aber es kann durch Enge, Lärm und die lange, statische Position für viele Menschen psychisch und physisch anstrengend sein, was zu Stress, Wärmeempfindungen, oder Lagerungsschmerzen führen kann. Reaktionen auf Kontrastmittel sind selten, können aber Übelkeit oder Kopfschmerzen verursachen. 

Warum Übelkeit nach MRT?

Kontrastmittel werden im Allgemeinen gut vertragen; bei Überempfindlichkeit (Allergie) kann es jedoch zu Brechreiz, Juckreiz, Hautausschlag u. ä. Reaktionen kommen, die in der Regel rasch wieder abklingen. Überempfindlichkeitsreaktionen einzelner Organe oder des Kreislaufs sind selten.

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