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Was kostet ein Auto Leasing im Monat?

Gefragt von: Agnes Schlüter-Hagen  |  Letzte Aktualisierung: 27. Juni 2026
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Die monatlichen Kosten für ein Leasingauto variieren stark, beginnen oft bei unter 100 € für Kleinwagen (z.B. Dacia Spring ab 59 €) und steigen je nach Fahrzeugtyp, Laufleistung und Laufzeit auf 200 € bis über 400 € (z.B. Mittelklasse-SUVs, BMWs) oder mehr, wobei die Leasingrate nur die Fahrzeugnutzung abdeckt und weitere Kosten wie Versicherung, Wartung und Strom/Benzin hinzukommen. Durchschnittlich lagen Raten 2023 bei etwa 313 € mit Anzahlung und spezifischen Konditionen.

Was kostet mich ein Leasingauto im Monat?

Die Leasingrate basiert auf Faktoren wie Anzahlung, Laufzeit und der vereinbarten Kilometerleistung. Im Jahr 2023 lag die durchschnittliche Leasingrate in der ADAC Fahrzeugwelt bei 313 Euro pro Monat, bei einer Laufzeit von 38,5 Monaten und einer Fahrleistung von 13.130 Kilometern.

Ist es sinnvoll, privat ein Auto zu leasen?

Privatleasing ist sinnvoll, wenn Sie häufig das Auto wechseln, Wert auf niedrige monatliche Raten, neueste Technik und planbare Kosten legen, aber kein Eigentümer werden möchten (typisch für 2-4 Jahre Laufzeit). Es ist weniger sinnvoll, wenn Sie das Auto langfristig fahren, viele Kilometer zurücklegen oder es als Wertanlage betrachten, da Sie am Ende nichts besitzen und keine Steuervorteile haben. 

Was ist der Haken an Leasing?

Leasing lohnt sich finanziell in vielen Fällen – ganz gleich, ob Sie Privat- oder Gewerbekunde sind. Einen Haken gibt es beim Leasing nicht. Folgende Punkte sollten Leasingnehmer jedoch beachten: Das Leasingfahrzeug geht am der Vertragslaufzeit zurück an die Leasinggesellschaft.

Was ist billiger: ein Auto Abo oder ein Leasing?

Auto-Abos kosten etwas mehr als ein Leasing, aber nicht so viel wie eine Langzeitmiete. Die monatliche Rate beim Abo ist in der Regel höher als beim Leasing. Dafür sind in der monatlichen Abo-Rate Nebenkosten wie Versicherung, Steuern und Service enthalten.

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Was ist der Nachteil beim Leasen?

Die Hauptnachteile beim Leasing sind, dass Sie nie Eigentümer werden (das Auto gehört dem Leasinggeber), Sie an feste Laufzeiten gebunden sind und keine vorzeitige Kündigung möglich ist, sowie das Risiko von Nachzahlungen bei Überschreitung der Kilometerleistung oder Schäden bei der Rückgabe, plus der Pflicht zu Wartung in Vertragswerkstätten. Zudem müssen oft teure Vollkaskoversicherungen abgeschlossen werden, und Sie müssen alle vertraglichen Vorgaben (z.B. Werkstattbindung) einhalten, was die Flexibilität einschränkt. 

Wer zahlt beim Leasing die Reparatur?

Beim Leasing zahlt grundsätzlich der Leasingnehmer die Kosten für normale Reparaturen und Wartungen, da er das Fahrzeug nutzt, außer es gibt spezielle Vereinbarungen. Anders sieht es bei Garantiefällen oder wenn ein Wartungspaket (Servicepaket) im Vertrag enthalten ist – dann übernimmt der Leasinggeber (oder dessen Paket) die Kosten. Bei Unfällen zahlt die gegnerische Kfz-Haftpflichtversicherung (bei Fremdverschulden) oder die eigene Kaskoversicherung des Leasingnehmers. 

Wann lohnt sich ein Leasingauto?

Auto-Leasing lohnt sich, wenn Sie regelmäßig neue Modelle fahren, planbare Kosten schätzen, den Wertverlust vermeiden möchten und eine kurz- bis mittelfristige Bindung (2-4 Jahre) suchen, insbesondere für Selbstständige und Firmen durch steuerliche Vorteile; Privatpersonen profitieren mehr von Flexibilität, neuen Autos und geringem Verwaltungsaufwand, nicht aber von Steuervorteilen. 

Warum gilt Leasing als schlecht?

Du bist nicht der Eigentümer des Autos.

Der offensichtliche Nachteil beim Leasing eines Autos ist, dass man am Ende der Laufzeit nicht Eigentümer des Fahrzeugs ist . Das bedeutet, dass man es nicht in Zahlung geben kann, wenn man sich später für den Kauf eines Autos entscheidet. Verbraucher, die regelmäßig über viele Jahre Autos leasen, zahlen unter Umständen mehr, als wenn sie das Auto von Anfang an gekauft hätten.

Was sind die 5 größten Fehler beim Autoleasing?

Die 5 größten Fehler beim Auto-Leasing sind: Falsche Einschätzung der jährlichen Kilometerleistung, Abschluss eines riskanten Restwertleasings ohne ausreichende Absicherung, Vernachlässigung der vertraglichen Wartungspflichten in Vertragswerkstätten, mangelnde Absicherung durch eine GAP-Versicherung und unzureichende Vorbereitung auf die Rückgabe, was zu teuren Nachzahlungen führt. Vermeiden Sie hohe Kosten, indem Sie Kilometerleistung realistisch wählen, auf Kilometerleasing ohne Restwert-Klausel setzen, immer eine GAP-Versicherung abschließen und den Wagen bei Rückgabe gut prüfen. 

Ist es sinnvoll, ein gebrauchtes Auto zu leasen?

Ja, Gebrauchtwagen-Leasing ist sinnvoll, wenn du günstigere Raten, niedrigere Anzahlungen und schneller verfügbare Fahrzeuge suchst, um Premium-Modelle zu fahren, ohne den vollen Wertverlust zu tragen. Es ist ideal für Leute, die einen Neuwagen nicht unbedingt brauchen und die Kosten planbar halten wollen, aber Vorsicht bei der Kilometerbegrenzung, dem Zustand und den Rückgabe-Konditionen. 

Was passiert, wenn ein Leasingauto einen Totalschaden hat?

Wenn ein Leasingauto einen Totalschaden erleidet, zahlt die Kaskoversicherung den Wiederbeschaffungswert an den Leasinggeber, der Leasingvertrag endet meist, und der Leasingnehmer muss möglicherweise eine Differenz zwischen Versicherungsleistung und Restforderung des Leasinggebers zahlen, was durch eine GAP-Deckung (Gap-Versicherung) verhindert werden kann. Ohne GAP-Versicherung können Sie auf den Restraten sitzen bleiben; mit GAP übernimmt diese Zusatzversicherung die Lücke zwischen dem, was die Versicherung zahlt, und dem, was der Leasinggeber noch will. 

Welche Neuwagen gibt es für 10.000 Euro?

Neuwagen für unter 10.000 € sind selten, aber möglich, vor allem bei Kleinwagen wie dem Dacia Sandero (oft ab unter 9.000 €) und dem Mitsubishi Space Star (oft ab unter 9.500 €). Auch Modelle wie der Kia Picanto und Hyundai i10 können in Basisversionen oder als Restposten in diesen Preisbereich fallen, oft mit einfachen Ausstattungen. Der Fiat Panda startet ebenfalls knapp unter der 10.000-€-Marke.
 

Was ist das billigste Auto zum Leasen?

Das günstigste Leasingauto ist oft ein Dacia Spring oder Dacia Sandero, mit Raten unter 100 €/Monat möglich, aber auch Kleinwagen wie Suzuki Swift, Opel Corsa oder VW Polo sind oft unter 100 € zu finden, wobei Citroën C3 ebenfalls sehr günstige Angebote (ab ca. 94 €) bereithält, je nach Anbieter und Aktionszeitpunkt. Die Preise variieren stark je nach Laufzeit, Kilometerleistung, Anzahlung und spezifischem Angebot (Neu- vs. Gebrauchtwagen). 

Wie hoch ist die Leasingrate bei 50000?

Beispiel: Berechnung der Leasingrate ohne Anzahlung

Abschreibung: (50.000€−20.000€)÷48=625€

Ist es besser, ein Auto zu kaufen oder zu leasen?

Ob Autokauf oder Leasing besser ist, hängt von Ihren Prioritäten ab: Kauf ist gut für langfristige Nutzung und Eigentum (Vermögensaufbau), Leasing ideal für Planbarkeit, geringere Anfangskosten und das Fahren neuer Modelle mit geringem Risiko und Wartungsaufwand. Der Hauptunterschied ist, dass beim Kauf das Auto Ihnen gehört, beim Leasing zahlen Sie nur für die Nutzung. 

Warum macht Leasing keinen Sinn?

Wie andere Arten der Finanzierung hat auch Leasing nicht nur Vorteile, sondern kann auch mit Nachteilen verbunden sein: Leasingnehmer sind nicht Eigentümer des Leasingobjektes. Leasingnehmer trägt Kosten für Reparaturen am geleasten Objekt. Kündigung eines Mietvertrags oft nur mit hohen Kosten möglich.

Was muss man bei Leasing noch zahlen?

Leasingkosten umfassen mehr als nur die monatliche Leasingrate; sie setzen sich aus der Rate (abhängig von Fahrzeug, Laufzeit, Kilometerleistung, Anzahlung/Sonderzahlung) und zusätzlichen Kosten wie Versicherung, Steuern, Wartung, Reifen, Überführungs- und Zulassungskosten zusammen, wobei die tatsächlichen Gesamtkosten die Rate oft deutlich erhöhen können und durch den Leasingfaktor (Rate im Verhältnis zum Brutto-Listenpreis) vergleichbar sind. Ein guter Richtwert für Privatpersonen ist, wenn die monatliche Rate unter 10 % des Nettoeinkommens liegt.
 

Warum ist die Versicherung bei Leasing teurer?

Die Vollkaskoversicherung ist für Leasing-Autos oft teurer

Warum ist das so? Statistisch gesehen verursachen geleaste Fahrzeuge höhere Kosten. Gehört das Fahrzeug dir, kannst du nämlich selbst entscheiden, ob du kleinere Schäden reparieren lässt oder nicht.

Wer zahlt Reparaturen bei Leasing?

Beim Leasing zahlt in der Regel der Leasingnehmer (Sie) die meisten Reparaturen und Inspektionen, da er das Fahrzeug nutzt, es sei denn, der Schaden fällt unter die Herstellergarantie oder es wurde ein Wartungs- und Verschleißpaket (Full-Service-Paket) abgeschlossen, das diese Kosten abdeckt. Unfälle und selbst verursachte Schäden sind fast immer Ihre Verantwortung, oft mit einer Vollkaskoversicherung und ggf. GAP-Deckung.
 

Ist es günstiger, ein Auto zu mieten oder zu leasen?

Ob Mieten oder Leasing besser ist, hängt von deinem Bedarf ab: Mieten (Kurz- oder Langzeit) ist ideal für flexible, kurzfristige Nutzung (Tage bis Monate), während Leasing besser für langfristige, stabile Bedürfnisse (2-4 Jahre) ist, aber mit fester Bindung und oft separaten Kosten für Versicherung/Wartung verbunden ist; Auto-Abos sind ein Mittelweg mit All-Inclusive-Paketen und mehr Flexibilität als Leasing. 

Wie viel kostet ein Leasingauto pro Monat?

Die monatlichen Kosten für ein Leasingauto variieren stark, beginnen oft bei unter 100 € für Kleinwagen (z.B. Dacia Spring ab 59 €) und steigen je nach Fahrzeugtyp, Laufleistung und Laufzeit auf 200 € bis über 400 € (z.B. Mittelklasse-SUVs, BMWs) oder mehr, wobei die Leasingrate nur die Fahrzeugnutzung abdeckt und weitere Kosten wie Versicherung, Wartung und Strom/Benzin hinzukommen. Durchschnittlich lagen Raten 2023 bei etwa 313 € mit Anzahlung und spezifischen Konditionen. 

Wer zahlt Kratzer bei Leasing?

Gehen Schäden über die üblichen Gebrauchsspuren und Verschleißmängel hinaus, muss der Leasingnehmer nicht die Reparaturkosten, sondern nur den sogenannten Minderwert zahlen. Der Leasingnehmer haftet nur für übermäßige Abnutzung (Paragraf 538 BGB).

Wer bezahlt den TÜV beim Leasing?

Beim Leasing zahlt in der Regel der Leasingnehmer die TÜV-Kosten (Hauptuntersuchung), da er für Wartung und Verschleiß verantwortlich ist, es sei denn, es wurde ein Full-Service-Paket (Wartung & Verschleiß) abgeschlossen, bei dem der Leasinggeber diese Kosten übernimmt, was die Leasingrate erhöht. Fällt der TÜV genau in den Rückgabe-Monat, muss der Leasingnehmer die Prüfung vor der Rückgabe durchführen lassen, sonst drohen Kosten bei Mängeln. 

Was ist bei Leasing alles inklusive?

Im Leasing ist in der Regel nur die reine Nutzung des Fahrzeugs durch eine monatliche Rate abgedeckt, während Kosten für Versicherung, Wartung, Reparaturen, Reifen, Steuern und die Kfz-Steuer meist separat vom Leasingnehmer getragen werden müssen, es sei denn, man wählt ein Full-Service-Leasing, das oft Wartung, Verschleiß und manchmal sogar Versicherung inkludiert. Wichtige Vertragsbestandteile sind die Laufzeit, Kilometerleistung (Kilometerleasing) oder der bewertete Restwert (Restwertleasing), sowie eventuelle Anzahlungen und Überführungskosten. 

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