Was kostet die Versicherung für ein Pedelec?
Gefragt von: Lidia Michel MBA. | Letzte Aktualisierung: 15. Januar 2026sternezahl: 4.4/5 (45 sternebewertungen)
Die Kosten für eine Pedelec-Versicherung variieren stark, liegen aber oft zwischen 29 € und 150 € pro Jahr, je nach gewünschtem Schutz (Diebstahl, Unfall, Vandalismus), Kaufpreis des Rades, Fahreralter und ob es sich um ein normales Pedelec bis 25 km/h oder ein S-Pedelec (bis 45 km/h, mit Kennzeichen) handelt. Hausrat-Zusätze sind günstig (ab ca. 15 €/Jahr), während Vollkasko-Tarife mit Diebstahlschutz und Verschleiß (z.B. bei der Ammerländer) monatlich ab ca. 4 € starten können.
Was kostet eine E-Bike-Versicherung bei der HUK?
So bietet Ihnen z. B. die HUK Coburg Versicherung eine besonders günstige E-Bike-Versicherung ab 22,50 Euro im Jahr an (Stand: 2022).
Was kostet ein E-Bike nach 3 Jahren?
Nach drei Jahren liegt der Restwert eines E-Bikes typischerweise bei 40-60 % des ursprünglichen Kaufpreises, wobei der Wert stark vom Zustand, der Marke und dem Akkuzustand abhängt; Budget-Modelle verlieren mehr (bis zu 70 %), Premium-Modelle mehr Wertstabilität. Der Akku kann die Reichweite nach dieser Zeit oft noch auf 70-90 % der Neuleistung bringen, kann aber bei intensiver Nutzung auch auf 50 % fallen.
Wie viel kostet ein Versicherungskennzeichen für ein E-Bike?
Eine E-Bike Versicherung mit Kennzeichen kostet jährlich zwischen 50 und 150 Euro. Die Versicherung deckt Schäden durch Diebstahl, Unfälle, Vandalismus, Naturgewalten und Elektronikdefekte ab. Das Versicherungskennzeichen beantragen Sie direkt bei einer Versicherungsgesellschaft und erneuern es jährlich vom 1.
Ist eine E-Bike-Versicherung sinnvoll?
Sicher unterwegs: Die E-Bike-Versicherung für mehr Fahrspaß
Für elektrisch unterstützte Fahrräder, die nicht schneller als 25 km/h fahren, besteht keine Versicherungspflicht. Für den Fall, dass du einem Dritten Schaden zufügst, ist es jedoch wichtig, dass du über eine Haftpflichtversicherung abgesichert bist.
Kaputt, gestohlen, versichert - das bringen E-Bike-Versicherungen wirklich!
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Ist mein E-Bike in der Hausratversicherung mitversichert?
Ja, E-Bikes sind oft in der Hausratversicherung mitversichert, aber meist nur unter bestimmten Bedingungen: Diebstahl aus verschlossenen Räumen (Wohnung, Keller) ist abgedeckt, jedoch oft nicht unterwegs, es sei denn, Sie haben eine Fahrradklausel hinzugefügt, die meist nur für Pedelecs bis 25 km/h gilt. Für umfassenden Schutz, insbesondere bei teuren E-Bikes, Akku-Schäden oder Sturzschäden, empfiehlt sich eine spezielle E-Bike-Versicherung.
Ist ein E-Bike mit 750 Watt in Deutschland legal?
E-Bikes mit 750 Watt sind in Deutschland legal, unterliegen aber als „Pedelecs" bestimmten Vorschriften. Hier liegt der Schlüssel zum Verständnis: Es kommt nicht nur auf die Wattzahl an, sondern auf die Klassifizierung des Fahrzeugs.
Welche Versicherung ist die beste für E-Bikes?
Es gibt nicht den einzigen Testsieger, da verschiedene Portale unterschiedliche Anbieter hervorheben, aber Ammerländer (insbesondere der Excellent-Tarif) wird häufig für Preis-Leistung gelobt, während FahrSicherung, Helden.de, Hepster, Barmenia, GVO und linexo by WERTGARANTIE ebenfalls als top bewertet werden, oft mit Fokus auf spezifische Stärken wie Service, Akku-Schutz oder faire Konditionen. Es lohnt sich, die Tests von Experten wie Finanztip, Focus und Stiftung Warentest zu vergleichen, um den passenden Tarif für Ihren E-Bike-Wert zu finden.
Wie versichere ich mein E-Bike?
Im Gegensatz zu Hausratversicherungen, die Elektrofahrräder in der Regel ausschließen, weil sie als motorisierte Fahrzeuge eingestuft werden, bietet BikeInsure eine umfassende Fahrradversicherung speziell für die „3-Klasse-E-Bike-Standards“ an.
Ist ein Elektroroller mit 45 km/h versichert?
Elektroroller mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45km/h müssen nicht zugelassen, aber in jedem Fall versichert werden. Dazu reicht es aus, ein passendes Versicherungskennzeichen zu erwerben. Ist das gültige Kennzeichen am Fahrzeug angebracht, kann sofort losgefahren werden.
Sind 1000 Kilometer viel für ein E-Bike?
Nein, 1000 Kilometer sind überhaupt nicht viel. Wenn das Fahrrad gut gewartet ist, ist es gerade erst eingefahren. Sind 5000 Kilometer viel für ein Elektrofahrrad? Bei guter Wartung sind 5000 Kilometer nicht so viel.
Was ist ein 5 Jahre altes E-Bike noch wert?
Nach fünf Jahren ist dein E-Bike je nach Kategorie und Zustand noch etwa 30-50% seines ursprünglichen Kaufpreises wert. Hochwertige Marken-E-Bikes behalten dabei tendenziell ihren Wert besser als günstige Modelle.
Wie viele Jahre darf man E-Bike fahren?
Man darf E-Bikes grundsätzlich ab 15 Jahren mit Mofa-Prüfbescheinigung fahren, wenn sie bis 20 oder 25 km/h unterstützen (Pedelecs), während für schnellere E-Bikes (bis 45 km/h) mindestens 16 Jahre und der AM-Führerschein nötig sind, sowie Versicherung und Kennzeichen. Für normale Pedelecs (bis 25 km/h, nur Tretunterstützung) gibt es kein gesetzliches Mindestalter, aber gute Radfahrkenntnisse und eine Begleitung durch Erwachsene sind für Kinder wichtig.
Was ist der Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Pedelec?
E-Bike: Fährt auf Knopdfdruck auch ohne Pedalunterstützung. Maximale Geschwindkeit bei 6 km/h, ansonsten gilt es als Kraftfahrzeug. Pedelec: Elektrisches Fahrrad mit einer Motorunterstützung bis 25 km/h.
Ist die HUK Coburg eine gute Versicherung?
Die HUK-Coburg gilt oft als gute Versicherung, besonders wegen ihres hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses und der Beliebtheit bei Kunden, aber es gibt auch häufige Kritikpunkte in Testberichten und bei Anwälten, vor allem bezüglich der Schadenregulierung, wo restriktives Verhalten und lange Bearbeitungszeiten bemängelt werden. Positive Bewertungen gibt es für gute Leistungen, hohe Deckungssummen und die „Mallorca-Police“ in der Kfz-Versicherung, während negative Erfahrungen oft die Regulierung betreffen.
Was kostet eine Versicherung für Pedelec?
Daher zahlen sie etwas mehr für die Versicherung ihres S-Pedelecs oder E-Bikes: Hier beginnen die Kosten ab 86 Euro pro Verkehrsjahr. 27 Jahre, S-Pedelec-Teilkasko: Für den Teilkasko-Schutz beginnen die Beitragskosten ab 103 Euro pro Verkehrsjahr.
Ist ein E-Bike in der Hausratversicherung mitversichert?
Ihre Hausratversicherung deckt Ihr E-Bike (Pedelec bis 25 km/h) meist bei Diebstahl aus verschlossenen Räumen (Wohnung, Keller, Garage) ab, aber nicht bei einfachem Diebstahl unterwegs. Für umfassenden Schutz gegen Diebstahl (auch draußen) und Schäden (Unfall, Vandalismus) benötigen Sie einen Zusatzbaustein in der Hausrat- oder eine spezielle E-Bike-Versicherung, wobei S-Pedelecs (bis 45 km/h) oft eine eigene KFZ-Haftpflicht benötigen.
Ist ein E-Bike in meiner Hausratversicherung mitversichert?
Wenn du ein Pedelec hast, solltest du unbedingt deine Hausratversicherung prüfen. In der Hausratversicherung sind Elektrofahrräder oftmals mitversichert, zum Beispiel gegen Einbruchdiebstahl aus dem verschlossenen Keller oder der Garage. Dieser einfacher Diebstahlschutz gilt jedoch selten in den Basis-Tarifen.
Ist ein E-Bike bei Diebstahl versichert?
Da bei E-Bikes Display, Akku und Motor durchaus 50 % des Gesamtwertes ausmachen können, ist bei einer E-Bike Versicherung der Diebstahl dieser Komponenten inbegriffen. Somit lohnt sich gerade bei Pedelecs mit einem hohen Anschaffungspreis der Abschluss einer E-Bike Versicherung.
Wie lange lohnt sich eine E-Bike-Versicherung?
Doch wie lange lohnt sich das wirklich? Im Schnitt kostet ein neues Pedelec mit einer Tretunterstützung bis 25 km/h rund 2.650 Euro. Viel Geld – und deshalb schließen viele Besitzer eine zusätzliche Versicherung ab. Die lohnt sich allerdings nur für eine gewisse Zeit, nämlich für maximal drei Jahre.
Was kostet eine E-Bike-Versicherung bei der HUK Coburg?
Kosten einer S-Pedelec-Versicherung
B. Brand oder Diebstahl. Die Kfz-Haftpflichtversicherung (ohne Teilkasko-Schutz) erhalten Sie bei uns für Ihr S-Pedelec schon ab 6,80 €* im Verkehrsjahr. Die HUK-COBURG bietet außerdem einen besonders günstigen Tarif bei der S-Pedelec-Versicherung mit Teilkasko an.
Ist bei einer privaten Haftpflichtversicherung das Fahren mit dem E-Bike mitversichert?
E-Bikes und Pedelecs:
Da Letztere als Leichtkrafträder und somit als Kraftfahrzeuge gelten, wird für diese eine separate. Sie können nicht über eine Privathaftpflichtversicherung abgesichert werden.
Wie viel Watt sollte ein guter E-Bike-Motor haben?
Ein E-Bike-Motor sollte mindestens 250 Watt (Nennleistung) haben, da dies die gesetzliche Grenze für Pedelecs in Deutschland ist und für den Stadtverkehr meist ausreicht. Für steileres Gelände oder schwerere Fahrer sind höhere Drehmomentwerte (Nm) entscheidend, z.B. 60-85 Nm für Trekking- oder MTB-Bikes, da sie mehr Kraft beim Anfahren und Bergauf bewältigen bieten, oft mit kurzzeitig höherer Spitzenleistung (bis 500W+). Die Wahl hängt stark vom Einsatzbereich ab: Flaches Land braucht weniger Drehmoment, bergiges Terrain mehr.
Wie kann man die Geschwindigkeitsbegrenzung beim E-Bike aufheben?
Die beliebtesten illegalen Arten, ein E-Bike schneller zu machen und die 25 Km/h-Begrenzung aufzuheben, sind: E-Bike Geschwindigkeits-Sensor austricksen und manipulieren. E-Bike schneller machen mit Magnetismus/E-Bike-Magnet manipulieren. E-Bike entdrosseln.
Wie weit ist es mit 750 W?
Damit sind Reichweiten zwischen 90 und 130 Kilometern möglich – je nachdem, welchen Modus du nutzt. Das heißt: Ein 750-Wattstunden-Akku ermöglicht dir eine durchschnittliche Reichweite von 130 Kilometern. In Ausnahmefällen sind sogar Reichweiten von bis zu 140 Kilometern möglich.
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