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Was kostet 1 kWh Benzin?

Gefragt von: Osman Maurer  |  Letzte Aktualisierung: 14. September 2026
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1 kWh Benzin kostet aktuell (Ende 2025/Anfang 2026) ungefähr 19 bis 20 Cent, da Benzin etwa 8,9 kWh pro Liter liefert und der Literpreis bei ca. 1,70 € liegt (1,70 € / 8,9 kWh ≈ 0,19 €/kWh). Diese Kosten sind jedoch eine rechnerische Grösse, da Benzin nicht in kWh, sondern in Litern getankt wird. Die tatsächlichen Energiekosten für das Fahren mit Benzin sind oft höher als mit einem E-Auto bei günstigen Ladetarifen, aber günstiger als schnelles Laden unterwegs, wie auto-motor-und-sport.de.

Was kostet 1 kWh Strom zum Tanken?

Je nach Stromanbieter liegen die Preise je Kilowattstunde an gewöhnlichen Ladestationen bei etwa 25 bis 40 Cent. An Schnellladepunkten fallen 35 bis 50 Cent an. Wenn Sie beispielsweise 40 Kilowattstunden zu einem Preis von 40 Cent je Kilowattstunde tanken, liegen die Elektroauto-Ladekosten bei 16 Euro.

Ist es günstiger, mit Strom oder mit Benzin zu fahren?

benzinbetriebenes Auto. Was den Verbrauch und die Kosten für den Treibstoff bzw. Strom angeht, so haben E-Autos klar die Nase vorn, obwohl die Stromkosten zuletzt stark gestiegen sind. Ein gängiges Elektroauto verbraucht auf 100 km gut 18 kWh bei einem durchschnittlichen Strompreis von aktuell 30 Cent je kWh.

Was kostet die kWh Benzin?

Bei einem Strompreis von 33,5 ct/kWh entspricht das etwa 5,36 Euro. Zum Vergleich: Ein Benziner mit 5,5 Litern Verbrauch kostet bei 1,73 Euro pro Liter rund 9,52 Euro auf derselben Strecke. Damit sind die Energiekosten fürs E-Auto deutlich günstiger als beim Tanken. Hinzu kommen Versicherungskosten.

Was ist günstiger auf 100 km Strom oder Benzin?

Die Kosten für 100 Kilometer mit einem Elektroauto liegen in der Regel niedriger als bei einem Benzin- oder Dieselauto. Durchschnittlich kostet eine Kilowattstunde Strom in Deutschland etwa 30 Cent. Bei einem Verbrauch von 20 kWh pro 100 Kilometer belaufen sich die Kosten auf ungefähr 6 Euro.

Kostenvorteil für E-Autos? Vergleich zwischen Elektroauto und Verbrenner am Beispiel ID3 und Golf

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Was kostet 1000 km mit einem Elektroauto?

1000 km mit einem Elektroauto kosten je nach Strompreis und Verbrauch zwischen ca. 60 und 120 Euro, wobei Laden zu Hause (ca. 15 kWh/100km) günstiger ist (oft 60-75 €), während öffentliche Schnelllader teurer sind (bis 120 € oder mehr). Bei durchschnittlichem Verbrauch (15-20 kWh/100km) und Stromkosten von 30-40 Cent/kWh liegen die Kosten bei rund 60 bis 80 Euro für 1000 km, im Vergleich zu deutlich mehr bei Benzinern. 

Ist es günstiger, mit Strom oder mit Benzin zu fahren?

Elektroautos bieten viele Vorteile: Sie sind im Betrieb günstiger, emissionsfrei und deutlich leiser als ihre Benzin-Pendants . Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich ein Elektroauto zuzulegen, finden Sie hier alle wichtigen Informationen zum Vergleich von Elektro- und Benzinautos – für eine umweltfreundlichere und sauberere Mobilität.

Wie viel Liter Benzin entspricht 1 kWh?

Ein Liter Benzin enthält etwa 8,6 bis 9 kWh Energie, wobei der genaue Wert je nach Kraftstoffqualität variiert (z.B. 8,67 kWh für Norm-Benzin). Für eine bessere Vergleichbarkeit mit Elektroautos wird der Verbrauch oft in Kilowattstunden (kWh) umgerechnet, wobei 1 Liter Benzin grob ca. 8,9 kWh bis 9 kWh entspricht. 

Ist Strom für E-Autos teurer als Benzin?

Demnach zahlen E-Autofahrende an öffentlichen Normalladepunkten im Schnitt 10,45 Euro für 100-Kilometer-Strecken (bei 20 Kilowattstunden Stromverbrauch). Wer Benzin in sein Auto tankt, zahlt dagegen im Schnitt nur 10,21 Euro bei sechs Litern Benzinverbrauch Super E10 (Stand März 2025).

Wie viel kostet 1 kWh für ein Elektroauto?

Fazit: Das kostet eine Ladung beim E-Auto

Das Laden zu Hause oder am Firmenstandort – bei einem Strompreis von 30 Cent pro kWh – ist natürlich günstiger als das Laden an einer öffentlichen Station – bei einem Strompreis von 60 Cent pro kWh.

Was Kosten 100 km mit Strom?

Der durchschnittliche Verbrauch auf 100 Kilometer liegt bei 16,7 bis 30,9 Kilowattstunden. Eine Fahrt von 100 Kilometern kostet damit im Schnitt zwischen 6,40 € und 11,60 €. Die tatsächlichen Verbrauchskosten liegen oft zwischen 10 und 30 Prozent über den Herstellerangaben.

Sind E-Autos billiger als Verbrenner?

Ja, E-Autos sind im Betrieb oft günstiger als Verbrenner, vor allem durch niedrigere Energiekosten bei Heimladung und Steuerbefreiungen, auch wenn der Anschaffungspreis höher sein kann. Die Gesamtkosten über die Lebensdauer können zugunsten des E-Autos ausfallen, besonders wenn man Ladekosten zu Hause nutzt und Wartungsaufwand geringer ist. Aktuelle Studien zeigen, dass E-Autos bei günstigen Stromtarifen (ca. 35-45 Cent/kWh) und bei vergleichbaren Anschaffungskosten oft die Nase vorn haben, wobei der Kostenvorteil durch hohe Strompreise oder öffentliche Schnellladung schwinden kann. 

Was ist billiger, duschen mit Strom oder Gas?

Bei einem Strompreis von 30 Cent/kWh kostet das Vergnügen 1,83 Euro alleine für den Strom. Bei gaserwärmten Warmwasser nur 0,43 Euro. Bei einer Dusche täglich kostet das im ganzen Jahr 668 Euro an Stromkosten oder 157 Euro an Gaskosten.

Wie hoch sind die Kosten für 100 Kilometer mit einem Elektroauto?

Wenn dein Elektroauto 17 kWh verbraucht und du zuhause für 36 Cent pro kWh lädst, zahlst du etwa 6,12 Euro pro 100 Kilometer. Kostet die Kilowattstunde dagegen 70 Cent, wie an vielen Schnellladern an der Autobahn, steigen deine Kosten auf 11,90 Euro für dieselbe Strecke.

Kann ich zu Hause mit 22 kW laden?

Ein 22-kW-Ladegerät ist das schnellste Heimladegerät, das Sie bekommen können, aber um das zu erreichen, muss die Ladestation für das dreiphasige Laden geeignet sein und eine dreiphasige Stromversorgung mit einer hohen Stromstärke verwenden. Außerdem muss das Auto selbst eine Leistung von 22 kW haben.

Warum ist Strom tanken so teuer?

Strom an Ladesäulen ist teuer wegen hoher Infrastrukturkosten (teure Säulen, Installation, Pacht), Betriebskosten (Wartung, Personal), Netzentgelten, geringer Auslastung, teuren Roaming-Gebühren für Fremdkunden, dem „Merit-Order-Prinzip“ an der Börse und fehlendem Wettbewerb, der Monopolstrukturen bei Stadtwerken begünstigt und so Preise hochtreibt. Auch die Umwandlung von Wechsel- in Gleichstrom (DC-Laden) in der Säule selbst kostet und erfordert eine höhere Einspeiseleistung, was den Preis treibt.
 

Warum kauft niemand gebrauchte E-Autos?

Neben den Batterieängsten zählen eine als zu gering empfundene Reichweite (47 Prozent), ein gefühlt erhöhtes Brandrisiko (34 Prozent) sowie fehlende Lademöglichkeiten (41 Prozent) zu den wichtigsten Vorbehalten gegenüber gebrauchten Stromern.

Was Kosten 100 Kilometer mit dem Elektroauto wirklich?

100 Kilometer mit dem Elektroauto kosten realistisch zwischen rund 4,50 € und 9 €, abhängig von Verbrauch (13-20 kWh/100km) und Ladepreis (zuhause vs. Schnelllader), wobei das Laden zu Hause mit günstigeren Tarifen oft nur 6 bis 7 € pro 100 km ausmacht, während öffentliche Ladesäulen oder Schnelllader teurer sind, aber immer noch günstiger als ein Benziner (ca. 10-14 €). 

Warum haben Elektrofahrzeuge keine Zukunft?

Was viele nicht wissen, ist die Produktion eines solchen Autos in der Regel doppelt so rohstoffintensiv wie ein Auto mit Verbrennermotor. Elektroautos benötigen Batterien, die aus seltenen Rohstoffen wie Lithium, Platin oder Kobalt bestehen, während herkömmliche Autos viel Eisen oder Stahl verlangen.

Was ist billiger, Strom oder Benzin zu tanken?

Im Betrieb sind die Kosten für Strom günstiger als für Benzin, insbesondere beim Laden zu Hause, was zu Einsparungen von bis zu 48 % gegenüber Benzinern führen kann, aber an öffentlichen Schnellladestationen kann Strom teurer sein; langfristig und bei Berücksichtigung von Steuervorteilen und geringeren Wartungskosten für E-Autos, sind Stromer oft die wirtschaftlichere Wahl, auch wenn die Anschaffungskosten höher sein können. 

Wie viel Diesel für 1 kWh Strom?

Bei 35 % Wirkungsgrad benötigt man ca. 0,30 Liter Diesel pro kWh erzeugtem Strom.

Ist ein Elektroauto umweltfreundlicher als ein Benziner?

Ja, Elektroautos sind über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg umweltfreundlicher als Verbrenner, insbesondere wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden, da sie beim Fahren keine Emissionen verursachen. Zwar ist die Herstellung der Batterien ressourcenintensiv, aber nach einer gewissen Kilometerleistung (oft zwischen 30.000 und 90.000 km) gleichen E-Autos diesen „Rucksack“ aus und übertreffen Verbrenner in der Klimabilanz deutlich. 

Ist Strom für Elektroautos billiger als für Benziner?

Bei einem typischen E-Auto-Jahresverbrauch von 2500 Kilowattstunden (kWh) hatten ADAC Recherchen im Januar 2025 je nach Region deutliche Preisunterschiede bei den Angeboten für Neukundinnen und Neukunden ergeben. Im Schnitt war die Kilowattstunde Autostrom rund 3 bis 4 Cent günstiger als Haushaltsstrom.

Welches Auto tankt Benzin und fährt mit Strom?

Der Nissan Qashqai e-POWER geht als Hybridfahrzeug eigene Wege: Der Crossover-SUV tankt Benzin, fährt aber vollkommen elektrisch. Wir zeigen, wie genau das funktioniert und wo die Unterschiede zum klassischen Verbrenner liegen.

Was verbraucht mehr Sprit, Diesel oder Benzin?

Diesel verbraucht in der Regel weniger Kraftstoff (ca. 20-30 % weniger) als ein vergleichbarer Benziner, da Diesel eine höhere Energiedichte hat und Dieselmotoren effizienter arbeiten, besonders auf Langstrecken und bei höheren Drehmomenten. Der Vorteil ist bei modernen Motoren aber kleiner geworden, und der höhere Anschaffungspreis sowie mögliche Wartungskosten und Fahrverbote müssen gegen die Kraftstoffersparnis abgewogen werden.