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Was kostet 1 kg Brot in Deutschland?

Gefragt von: Hans-J. Schröter  |  Letzte Aktualisierung: 19. Februar 2026
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Der Preis für 1 kg Brot in Deutschland variiert stark je nach Sorte und Bäcker, liegt aber meist zwischen 4 € und 9 € pro Kilogramm, wobei einfache Mischbrote am unteren Ende und spezielle Bio- oder Handwerksbrote am oberen Ende zu finden sind. Günstigere Supermarkt-Varianten können sogar unter 4 € pro kg kosten, während Bio- oder Spezialbrote bei 8 € oder mehr pro kg liegen können.

Was kostet 1 kg Brot beim Bäcker?

Ein Kilogramm Brot kostet beim deutschen Bäcker aktuell (Stand 2024/2025) durchschnittlich zwischen 4,50 € und 8,00 €, aber auch Preise über 10 € oder sogar 13 € sind für spezielle Brote möglich, während es bei Discountern günstiger ist, aber Qualität und Frische oft variieren. Die Preisspanne ist groß, da handwerkliche Qualität, Bio-Zertifikate, Zutaten und regionale Unterschiede eine Rolle spielen. 

Wie viel kostet ein Bauernbrot beim Bäcker?

Bauernbrot rund, 4,60 €

Was kostet 1 kg Joseph Brot?

Neben Brot und Gebäck wird hier auch pheinste Joseph BioPatisserie hergestellt. Und das alles mit besten Zutaten in gewohnter hochwertiger Qualität! 10,50 € pro Laib.

Was kostet ein Kilo Roggenbrot beim Bäcker?

€4,40 inkl. MwSt.

So teuer ist gutes Brot - Inflation in der Bäckerei | SAT.1 Frühstücksfernsehen

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Was kostet ein Brot im Durchschnitt?

Etwa 2–3 Dollar , je nachdem, was man kauft. Ungeschnittene Brote bekomme ich bei Walmart für 1 Dollar.

Wie viel kg hat ein Bauernbrot?

Beschreibung. Unser Schlesisches Bauernbrot ist mit 2 Kilogramm eines der ganz Großen bei uns. Durch die Größe des Laibs entwickelt sich beim Backen nicht nur eine besonders aromatische Kruste, sondern auch eine langanhaltende Frische im Inneren.

Wie teuer ist Zeit für Brot?

1 Stk. 1,49 €/St.

Warum ist Brot plötzlich so teuer?

Dafür gibt es mehrere Gründe. Höhere Energie-, Rohstoff- und Personalkosten: Brot hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland massiv verteuert. Die Preise für Brot und Brötchen legten von 2019 bis 2023 um 34,4 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Ist es günstiger oder teurer, sein Brot selbst zu backen?

Allerdings ist es für ein Brot mit gleichem Geschmack und gleicher Qualität deutlich teurer, es zu kaufen . Außerdem ist es hilfreich, wenn man gerne selbst Brot backt, denn so kann man Geld sparen, wenn es im Supermarkt ein großes Mehlangebot gibt oder Brot knapp ist.

Ist selbstgebackenes Brot gesünder als gekauftes?

Viele gekaufte Brote enthalten mehr Salz, als man annimmt. Zu viel Salz kann allerdings langfristig den Blutdruck erhöhen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern. Beim Selbstbacken kannst Du den Salzgehalt reduzieren und so ein gesünderes Brot zu Dir nehmen.

Warum kein Brot im Supermarkt kaufen?

Supermarkt-Brot könnte schuld daran sein. Industriebrot werden Zusatzstoffe und Enzyme beigemischt, die eine schnellere Gärung der Hefe bewirken. Bei empfindlichen Menschen wie Reizdarm-Patienten können sie Verdauungsprobleme und Bauchschmerzen verursachen.

Was hat ein Brot 1999 gekostet?

Was Brot und Butter 1999 kosten

Und da nehmen wir als erstes unser täglich Brot, ein 500 Gramm schweres Vesper-Laible aus dem Backshop für 77 Cent, damals 1,50 DM.

Was kostet 1kg Bäckerbrot?

4,40 € inkl. MwSt.

Warum ist selbstgebackenes Brot so schwer?

Dichtes oder schweres Brot kann unter anderem durch unzureichendes Kneten des Teigs verursacht werden. Weitere mögliche Ursachen sind das Vermischen von Hefe und Salz, Ungeduld beim Backen oder auch zu wenig Spannung im fertigen Laib vor dem Backen.

Wie viele Scheiben Brot werden aus 1 kg Brot geschnitten?

Von 1 kg Brot bekommt man je nach Schnittdicke ungefähr 20 bis 30 Scheiben, da eine einzelne Scheibe meist zwischen 30 und 50 Gramm wiegt. Bei sehr dicken Scheiben (z.B. 50g) sind es etwa 20 Scheiben, bei dünneren (z.B. 30g) können es bis zu 30 Stück oder mehr werden, je nach Brotsorte und Schnittgröße.
 

Wie hoch sind die Brotpreise beim Bäcker?

Ein Brot kostet beim Bäcker heute oft zwischen 3,50 € und 6 €, je nach Sorte, Größe (meist 500g bis 1000g) und Region, wobei Misch- und Roggenbrote oft um die 4 bis 5 Euro liegen, während Spezialbrote teurer sein können. Handwerksbrote können auch 2,70 bis 5 € pro Kilo kosten, im Vergleich zu günstigeren Discounterpreisen. 

Was kostet 1 Brötchen 2025?

Ein Brötchen kostet beim Bäcker 2025 typischerweise zwischen 40 und 55 Cent für ein Standard-Brötchen, aber auch höhere Preise sind möglich, je nach Region, Bäcker und Sorte (z.B. 75-80 Cent für Körnerbrötchen), wobei der Preis von 40 Cent in Brück (Brandenburg) und 55 Cent im Emsland genannt wurden. Die Preise sind weiter gestiegen, was an steigenden Personal- und Energiekosten liegt, aber Filialbäcker und Discounter sind oft günstiger (ca. 38 Cent oder 17 Cent).
 

Was hat Aldi für Brot?

In deiner Filiale findest du Klassiker wie vollmundiges Weltmeisterbrot, Dinkelbrot und ausgefallenes Kürbiskern-Kartoffelbrot – perfekt für jedes Frühstück, Brotzeit oder Picknick.

Was kostet durchschnittlich ein Brot?

Somit kostet die Scheibe Brot beim Bäcker im Schnitt knapp 16 Cent. Das soll teuer sein? Klar, beim Discounter ließen sich 7 Cent je Scheibe sparen, doch die retten niemanden. Von 2 Scheiben Brot wird man in der Regel satt, im Falle des Bäckerbrotes also von lediglich 32 Cent.

Ist es billiger, Brot selber zu backen oder zu kaufen?

Ja, Brot selber backen ist meist günstiger als kaufen, besonders im Vergleich zu teureren Handwerksbroten oder Bio-Qualität, da du nur Mehl, Wasser, Hefe/Sauerteig und Salz benötigst und die Kosten für Personal und Ladengeschäft entfallen, auch wenn Stromkosten anfallen, besonders in einem energiesparenden Brotbackautomaten. Der genaue Preis hängt stark von den Zutaten und dem Energieverbrauch ab, aber du sparst oft deutlich und hast volle Kontrolle über die Qualität. 

Wie viel kostete ein Brot früher?

Als Beispiel dient der Preis für ein Kilo Brot. Im Mai 1923 kostete ein Kilo Brot knapp 500 Mark, im Juli 1923 bereits über 2.000 Mark. Anfang Oktober schnellte der Preis für Brot auf 14 Millionen und schließlich im November auf 5 Milliarden Mark.

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