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Was ist wenn der zweite Wert beim Blutdruckmessen zu hoch ist?

Gefragt von: Samuel Bittner  |  Letzte Aktualisierung: 9. Juni 2026
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Ein zu hoher unterer Blutdruckwert (diastolisch) bedeutet, dass der Druck in den Arterien erhöht ist, wenn das Herz sich entspannt, was auf eine isolierte diastolische Hypertonie hindeutet und das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenschäden erhöht, oft bei jüngeren Erwachsenen mit Übergewicht, Stress, schlechter Ernährung oder Schlafapnoe auftritt. Es ist ein Signal, dass das Herz-Kreislauf-System belastet ist, und sollte durch Lebensstiländerungen und ggf. Medikamente behandelt werden.

Was machen, wenn der zweite Wert beim Blutdruck messen zu hoch ist?

Wenn der diastolische (untere) Blutdruckwert zu hoch ist, sollten Sie zuerst Ruhe bewahren, erneut messen und bei anhaltenden Werten Ihren Arzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären und die Therapie anzupassen, da dies oft mit dem systolischen Wert zusammenhängt, aber auch eigene Maßnahmen wie Salz reduzieren, Sport, Gewichtsabnahme und Alkoholkonsum senken helfen. Bleiben Sie nicht untätig, wenn Werte über 140/90 mmHg liegen, sondern handeln Sie nach ärztlicher Anweisung. 

Wann ist der zweite Wert beim Blutdruck gefährlich?

Ein diastolischer Wert über 90 mmHg gilt als Bluthochdruck (Hypertonie), Werte über 110 mmHg sind bereits schwerwiegend und erfordern oft eine dringende ärztliche Behandlung, da sie das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt erheblich steigern; Werte über 120 mmHg deuten auf einen Notfall hin. Normale Werte liegen bei 80 mmHg oder tiefer, Werte um 85-89 mmHg sind schon "hochnormal" und erfordern Aufmerksamkeit. 

Was bedeutet es, wenn der untere Blutdruckwert zu hoch ist?

Ein zu hoher unterer Blutdruck (diastolisch, der zweite Wert) bedeutet Hypertonie, oft beginnend bei Werten über 89 mmHg (Normal: < 80 mmHg). Ursachen sind oft Lebensstilfaktoren wie salzreiche Ernährung, Übergewicht, Stress und Bewegungsmangel, aber auch Diabetes. Wichtig sind ärztliche Abklärung und Lebensstiländerungen (gesunde Ernährung, Sport, Stressreduktion), um Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zu vermeiden.
 

Was kann man tun, um den diastolischen Wert zu senken?

Um den diastolischen Blutdruck zu senken, sind regelmäßige Bewegung (Ausdauer- & Krafttraining), eine herzgesunde Ernährung (weniger Salz, mehr Obst/Gemüse/Vollkorn), Gewichtsreduktion, Stressmanagement und Alkoholverzicht entscheidend, wobei bei Bedarf auch Medikamente in Absprache mit einem Arzt helfen können. 

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Warum ist der zweite Blutdruckwert so hoch?

Ein zu hoher diastolischer Blutdruck (der "untere" Wert) wird oft durch Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress, zu viel Salz und Alkohol sowie Rauchen verursacht, kann aber auch auf ernstere Probleme wie Nieren- oder Schilddrüsenerkrankungen, Schlafapnoe oder Medikamente zurückzuführen sein. Oft sind jüngere Menschen mit Übergewicht betroffen, bei denen die Gefäße verengt sind.
 

Welche Lebensmittel senken den diastolischen Blutdruck?

Als "natürliche Blutdrucksenker" gelten Olivenöl, Knoblauch, Feldsalat, Grünkohl, Meerrettich, Spinat, Rote Bete, Spargel, weiße Bohnen, Erbsen, Aprikosen, Rhabarber, außerdem Pistazien, Walnüsse, Kokosmilch und Tomatenmark.

Warum ist der zweite Wert beim Blutdruck wichtiger?

Beide Blutdruck-Messwerte liefern wichtige Informationen zur Herzgesundheit und können unabhängig voneinander ein Risiko für Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall anzeigen. Daher ist es wichtig, nicht nur den systolischen, sondern auch den diastolischen Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren.

Wie hoch darf der untere Wert beim Blutdruck höchstens sein?

Normal ... zu hoch? Ein normaler Blutdruck liegt unter 120/70 mmHg.

Kann Stress den diastolischen Wert erhöhen?

Auch der diastolische Wert kann als Folge von Bluthochdruck durch Stress steigen, wenn auch nicht so stark wie der systolische Wert.

Bei welchem Blutdruck droht Schlaganfall?

Man gilt ab einem Blutdruck von über 140/90 mmHg als gefährdet, einen Schlaganfall zu erleiden, da dies das Risiko erheblich steigert; Werte von 120-139/70-89 mmHg gelten bereits als erhöht, während Werte ab 180/110 mmHg ein lebensbedrohlicher Notfall sind, der sofortige ärztliche Hilfe erfordert. Hoher Blutdruck schädigt die Gefäße und ist der wichtigste Risikofaktor für Schlaganfälle, weshalb eine konsequente Behandlung wichtig ist.
 

Bei welchem Blutdruckwert muss man ins Krankenhaus?

Sie müssen sofort ins Krankenhaus (Notruf 112), wenn Ihr Blutdruck anhaltend über 180/110 mmHg liegt und Sie starke Symptome wie Atemnot, Brustschmerzen, Sehstörungen, Lähmungen, Bewusstseinsstörungen oder starke Kopfschmerzen haben – das ist ein hypertensiver Notfall, da Organschäden drohen; auch bei Werten über 200/120 mmHg ohne Beschwerden sollte man ärztliche Hilfe suchen. 

Ist ein Blutdruck von 115 zu 82 normal?

Bei der Frage, wie hoch der Blutdruck sein darf, spielen beide Werte eine wichtige Rolle. Für Erwachsene gelten Blutdruckwerte von zwischen 120-129 mmHg systolisch und etwa 80-84 mmHg diastolisch als normal. Von einem optimalen Blutdruck spricht man bei Werten unter 120/80 mmHg.

Wie senke ich den Blutdruck in 5 Minuten?

Um den Blutdruck in 5 Minuten zu senken, sind Atemübungen (z.B. 4-7-8 oder 4-6-Atmung) zur Entspannung, ein kurzer Spaziergang, leichte Dehnübungen oder das Trinken von Wasser effektiv, da sie das Nervensystem beruhigen oder die Gefäße weiten. Längerfristig helfen regelmäßige Bewegung, weniger Salz und eine gesunde Ernährung. 

Wann am Tag ist der Blutdruck am höchsten?

Der Blutdruck ist typischerweise morgens nach dem Aufstehen und am späten Nachmittag/frühen Abend am höchsten, mit einem ersten Höhepunkt zwischen 8-9 Uhr und einem zweiten Gipfel um 16-18 Uhr, während er nachts am niedrigsten ist. Diese natürlichen Schwankungen sind normal, aber ein starker morgendlicher Anstieg kann ein Gesundheitsrisiko darstellen und sollte ärztlich abgeklärt werden.
 

Ist ein Blutdruck von 160 zu 90 gefährlich?

Ein Blutdruck von 160/90 mmHg wird als mittelschwerer Bluthochdruck (Hypertonie Grad 2) eingestuft, da der systolische Wert (160) über 160 und der diastolische Wert (90) im Bereich 90-99 liegt. Dies erfordert eine ärztliche Abklärung und meist eine Kombination aus Lebensstiländerungen (Salz reduzieren, Sport, Gewichtsabnahme, Stressmanagement) und möglicherweise Medikamenten, um Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu minimieren. Bei Symptomen wie Brustschmerzen oder Atemnot sofort den Notruf 112 wählen!.
 

Was bedeutet es, wenn der zweite Blutwert zu hoch ist?

Ein zu hoher zweiter (diastolischer) Blutdruckwert (wenn das Herz erschlafft) ist ein Zeichen für diastolische Hypertonie und kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen, insbesondere wenn er konstant über 90 mmHg liegt, oft bei jüngeren Menschen oder durch Stress, Nierenerkrankungen, Schilddrüsenprobleme oder verengte Arterien verursacht; eine ärztliche Abklärung zur Ursachenforschung (z.B. sekundäre Hypertonie) und Behandlung ist wichtig.
 

Wann ist der untere Blutdruckwert gefährlich?

Ein unterer Blutdruckwert (diastolisch) wird ab über 90 mmHg als erhöht (Hypertonie Grad 1) eingestuft, wobei schon Werte über 80 mmHg als „hochnormal“ gelten und bei über 120/70 mmHg das Risiko für Organschäden langsam steigt. Besonders gefährlich sind Werte über 120 mmHg diastolisch, besonders mit anderen Risikofaktoren, da dies auf einen hypertensiven Notfall hinweisen kann und intensive Behandlung erfordert.
 

Was kann ich tun, wenn mein unterer Blutdruckwert zu hoch ist?

Wenn der untere Blutdruckwert (diastolisch) zu hoch ist (über 85 mmHg bei Messungen zu Hause), sollten Sie Ruhe bewahren, mehrmals messen und bei anhaltend hohen Werten unbedingt einen Arzt aufsuchen, da dies auf eine Hypertonie hinweist (Deutsche Herzstiftung e.V.. Lebensstiländerungen wie regelmäßige Bewegung (Ausdauersport), weniger Salz, Stressreduktion (Entspannungstechniken, Meditation) und eine gesunde Ernährung (viel Obst/Gemüse, wenig Fast Food) helfen, den Wert zu senken.
 

Warum ist der zweite Wert beim Blutdruck messen so hoch?

Ein hoher zweiter Blutdruckwert (diastolischer Wert) deutet oft auf verengte Blutgefäße hin, was durch Lebensstilfaktoren wie Stress, wenig Bewegung, Übergewicht, viel Salz und Alkohol verursacht werden kann, aber auch auf eine beginnende Arterienverkalkung (Atherosklerose) oder andere medizinische Ursachen wie Nieren- oder Schilddrüsenprobleme hindeutet; bei jüngeren Menschen tritt oft eine isolierte diastolische Hypertonie auf, die abgeklärt werden sollte, da sie den Herzmuskel langfristig schädigen kann. 

Ist der obere oder der untere Blutdruck schlimmer?

Beide Blutdruckwerte (oberer/systolisch und unterer/diastolisch) sind wichtig, da sie verschiedene Aspekte der Herzgesundheit widerspiegeln; der systolische Wert (oberer) misst den Druck beim Herzschlag, während der diastolische Wert (unterer) den Druck in der Ruhephase anzeigt, wobei ein erhöhter Wert in beiden Fällen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht, wobei der systolische Wert oft mit zunehmendem Alter wichtiger wird. Bei jüngeren Menschen kann der diastolische Wert ein besonders signifikanter Risikofaktor sein, während bei Älteren der systolische Wert entscheidender wird, so Dr. Med. R. Brück und Kollegen. 

Ist ein Blutdruck von 119 zu 85 normal?

Laut den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. liegt ein normaler Blutdruck vor, wenn der systolische Wert zwischen 120-129 liegt und der diastolische Wert zwischen 80-84.

Kann viel trinken den Blutdruck senken?

Ja, ausreichend trinken (hauptsächlich Wasser) ist wichtig, um den Blutdruck zu stabilisieren und vorzubeugen, da Flüssigkeitsmangel zu einer Verengung der Blutgefäße führen kann; bei Dehydrierung steigt der Blutdruck, während bei guter Flüssigkeitszufuhr das Herz-Kreislauf-System entlastet wird und der Blutfluss besser funktioniert. Es senkt den Blutdruck nicht magisch, sondern fördert ein gesundes kardiovaskuläres Gleichgewicht, wobei Wasser das beste Mittel ist, während zuckerhaltige Getränke und Alkohol vermieden werden sollten. 

Wie bringt man diastolischen Blutdruck runter?

Um den unteren (diastolischen) Blutdruck zu senken, sind gesunder Lebensstil (weniger Salz, mehr Bewegung, Gewichtsabnahme, weniger Alkohol, Nichtrauchen), Stressreduktion (Entspannungstechniken, Meditation) und eine herzgesunde Ernährung (viel Gemüse, Obst, Vollkorn, wenig Fett) entscheidend; zusätzlich helfen Hausmittel wie Knoblauch und Rote-Bete-Saft, wobei eine ärztliche Abklärung und ggf. Medikamente immer wichtig sind, besonders wenn der Wert zu hoch ist.
 

Welcher Mangel löst hohen Blutdruck aus?

Bei Bluthochdruck (Hypertonie) bestehen häufig Mängel an Kalium und Magnesium, die wichtig für die Gefäßfunktion sind, sowie an bestimmten B-Vitaminen (B6, B9, B12) und Vitamin D. Auch Omega-3-Fettsäuren, Taurin, Zink und Arginin sind relevante Mikronährstoffe, deren Mangel Bluthochdruck begünstigen kann, wobei Kalium als Gegenspieler zu Natrium fungiert und Magnesium die Muskelfunktion unterstützt.
 

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