Was ist Maracuja auf Englisch?
Gefragt von: Danuta Philipp | Letzte Aktualisierung: 8. Februar 2026sternezahl: 4.1/5 (34 sternebewertungen)
Maracuja wird auf Englisch als Passion Fruit (oder Passionfruit) übersetzt, auch wenn "Maracuja" im Englischen als Begriff für die gelbe Sorte (oft als "Yellow Passion Fruit" oder "Banana Passionfruit") verwendet wird und die violette Sorte eher als "Passion Fruit" bekannt ist, beide gehören zur Gattung Passiflora.
Ist Maracuja das Gleiche wie Passionfruit?
Nein, Maracuja und Passionsfrucht sind nicht genau dasselbe, aber die Begriffe werden oft synonym verwendet, da sie eng verwandt sind und beide zur Familie der Passionsblumen gehören; der Hauptunterschied liegt in Aussehen und Geschmack: Die Maracuja ist meist größer, hat eine gelbliche Schale und ist süß-säuerlich, ideal für Säfte, während die Passionsfrucht kleiner, dunkler (violett/braun) und süßer ist und oft pur gelöffelt wird.
Was ist die englische Passionsfrucht?
Passiflora edulis , allgemein bekannt als Passionsfrucht, ist eine Kletterpflanze aus der Familie der Passionsblumen. Die Frucht ist eine Pepo, eine botanische Beerenart, rund bis oval, im reifen Zustand gelb oder dunkelviolett und hat ein weiches bis festes, saftiges Inneres mit zahlreichen Samen.
Wie nennt man Maracuja noch?
Das gesunde Fruchtfleisch der Passionsfrucht entwickelt dabei einen süßlich-aromatischen Geschmack. Bei der Maracuja handelt es sich um eine Varietät der Art, und zwar um Passiflora edulis f. flavicarpa. Sie trägt auch den Namen Gelbe Maracuja oder Gelbe Granadilla.
Ist Passion Maracuja?
Obwohl die beiden Begriffe „Passionsfrucht“ und „Maracuja“ oft gleichgesetzt werden, handelt es sich um zwei unterschiedliche Früchte. Sie sind zwar verwandt, unterscheiden sich jedoch in Aussehen und Geschmack. Diese exotischen Früchte bieten viele gesundheitliche Vorteile und sind vielseitig in der Küche einsetzbar.
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Was schmeckt besser, Maracuja oder Passionsfrucht?
Der Hauptunterschied liegt im Geschmack und der Herkunft: Die Passionsfrucht (oft violett) ist kleiner und tendenziell süßer, ideal zum direkt Löffeln, während die größere, gelb-orange Maracuja (oft oval) eine ausgeprägtere, erfrischende Säure hat und sich besser für Säfte, Marmeladen und Desserts eignet. Beide gehören zur selben Pflanzenfamilie, aber die Maracuja (oft Passiflora edulis f. flavicarpa) ist eine sauerere Varietät.
Ist die brasilianische Passionsfrucht eine Maracuja?
Die gelbe Maracuja stammt aus den tropischen Regionen Südamerikas, wie Brasilien, Paraguay und Argentinien. Sie ist etwas größer als die purpurne Passionsfrucht und auch deutlich säurehaltiger. Ihre volle Reife erkennst du, wenn ihre Schale durchgehend gelb gefärbt ist und keine grünen Stellen mehr aufweist.
Wie viele Maracujas darf man am Tag essen?
Man kann mehrere Maracujas täglich essen, da sie sehr gesund sind (Vitamin C, Kalium, Ballaststoffe), aber in Maßen genießen, da bei empfindlichen Personen Magenbeschwerden oder allergische Reaktionen auftreten können; 2-3 Früchte sind ein guter Richtwert. Achten Sie auf die Menge und hören Sie auf Ihren Körper, besonders bei Vorbelastungen.
Welche Frucht ähnelt der Maracuja?
Früchte, die der Maracuja ähnlich sind, gehören zur Familie der Passionsfrüchte, wobei die Granadilla (auch Grenadilla) die nächste Verwandte ist, bekannt für ihr milderes, süßeres Aroma und geleeartiges Fruchtfleisch mit Kernen, ähnlich der bekannteren Passionsfrucht, aber weniger intensiv. Auch die Drachenfrucht (Pitahaya) bietet mit ihren Kernen eine ähnliche Textur, während Mango Saft eine geschmackliche Ähnlichkeit aufweist.
Ist eine Passionsfrucht runzelig?
Eine schrumpelige Passionsfrucht ist reif und am leckersten, weil durch die Feuchtigkeitsverdunstung der Zuckergehalt konzentriert wird, was zu mehr Süße führt. Glatte Früchte sind oft noch sauer und unreif; man kann sie aber bei Zimmertemperatur nachreifen lassen, bis sie Falten bekommen, um das volle Aroma zu entfalten. Eine zu weiche oder unangenehm riechende Frucht ist überreif oder verdorben.
Woher kommt die Passionsfrucht ursprünglich?
Die Passionsfrucht stammt ursprünglich aus Südamerika, genauer gesagt aus dem Amazonasgebiet (Brasilien, Paraguay, Argentinien), wird aber heute weltweit in tropischen und subtropischen Regionen angebaut. Ihr Name leitet sich von den katholischen Missionaren ab, die in der Blütenstruktur Symbole für die Passion Christi sahen, und heute wird sie weltweit für ihre saftigen, exotischen Früchte geschätzt.
Was isst man von der Passionsfrucht?
Schneiden Sie die Passionsfrucht in zwei Hälften. Dann löffeln Sie das Fruchtfleisch aus. Die Kerne essen Sie einfach mit. Wenn Sie nur den Saft gewinnen wollen, streichen Sie das Fruchtfleisch durch ein Sieb.
Welche Sorten von Passionsfrucht gibt es?
Es gibt Hunderte von Passionsblumen-Arten (Passiflora), aber die wichtigsten für den Verzehr sind die Violette Passionsfrucht (Passiflora edulis), süßer und kleiner, die Gelbe Passionsfrucht/Maracuja (P. edulis f. flavicarpa), säuerlicher, sowie die Orangefarbene Passionsfrucht/Grenadille (P. ligularis), die süßeste und saftigste. Innerhalb dieser Hauptarten gibt es viele Sorten, die sich in Größe, Schalenfarbe (violett, gelb, orange) und Geschmack unterscheiden, von süß bis säuerlich.
Ist es gesund, jeden Tag eine Passionsfrucht zu essen?
Drei Passionsfrüchte enthalten gerade mal 54 Kalorien und versorgen den Körper mit 189mg Kalium und 27% der empfohlenen Tagesmenge an Vitamin C. Ideal für eine ausgewogene, gesunde Ernährung.
Welche Frucht schmeckt wie Maracuja?
Granadilla. Es gibt mehrere Sorten von Passionsfrüchten, und die Granadilla ist eine davon. Die Frucht ist den beiden anderen, der Passionsfrucht und der Maracuja, sehr ähnlich.
Was kann man statt Maracuja nehmen?
Ananas ist auch viel süßer als Passionsfrucht, daher passt etwas wie Limette gut dazu. Was gefrorene Passionsfrucht in Supermärkten angeht, die ist normalerweise passiert und dünner als das Fruchtfleisch von frischen Früchten.
Warum ist Yuzu so teuer?
Yuzu ist teuer, weil die Frucht eine geringe Saftausbeute hat (viel Schale, viele Kerne), langsam wächst (bis zu 10 Jahre bis zur ersten Ernte) und hauptsächlich in Japan angebaut wird, was lange, teure Transportwege nach Europa bedeutet. Die begrenzte Verfügbarkeit in Europa und die hohen Kosten für Import, Lagerung und Verarbeitung treiben den Preis zusätzlich in die Höhe, was sie zu einem exklusiven Produkt macht.
Warum ist Cherimoya so gesund?
Cherimoya ist reich an Mineralstoffen und Spurenelementen
Neben Phosphor enthält die exotische Frucht beachtliche Mengen Kalzium, Kalium, Eisen, außerdem die Vitamine A, C, B1, B2 und B3. Kalzium und Phosphor sind für gesunde Knochen unerlässlich, Magnesium trägt zur Funktion unserer Muskeln bei.
Was ist der Unterschied zwischen einer Passionsfrucht und einer Maracuja?
Maracuja und Passionsfrucht sind eng verwandt, gehören zur selben Pflanzenfamilie, werden aber oft unterschiedlich bezeichnet: Die kleinere, süßere, meist violette Frucht wird oft als Passionsfrucht (Purpurgranadilla) verkauft, während die größere, gelbe, säuerlichere und saftigere Frucht oft als Maracuja (Gelbe Passionsfrucht) bekannt ist und stärker in Säften verwendet wird, obwohl die Namen auch synonym genutzt werden können.
Wann soll man Maracuja nicht mehr essen?
Eine Maracuja ist schlecht, wenn sie muffig riecht, dunkle, weiche Druckstellen oder Risse hat, schimmelt oder das Innere braun, trocken und nicht mehr saftig ist; eine leicht schrumpelige Schale ist hingegen ein Zeichen für Reife und Süße, nicht für Verderb. Achte auf einen frischen, süßlichen Duft, keine fauligen oder gärenden Gerüche.
Warum sollten wir weniger Avocados essen?
Rodung von Wäldern
„Der Hype um die Avocado befeuert die Nachfrage und treibt die Preise in die Höhe. Im weltgrößten Anbauland Mexiko warnen Wissenschaftler und Umweltschützer aber bereits, dass der globale Heißhunger auf Avocado zu illegaler Abholzung führt.
Ist Passionsfrucht gut für den Darm?
Die Maracuja (Passionsfrucht) ist nicht nur aromatisch und vitaminreich, sondern auch ein kleiner Ballaststoff-Star. Vor allem das in ihr enthaltene Pektin dient im Darm als Präbiotikum – also als Futter für die „guten“ Bakterien.
Welches Obst ist eine wahre Vitaminbombe?
Obst: vitaminreich & lecker
Neben den Klassikern wie Apfel und Birne sind auch süße Südfrüchte wie Mango, Papaya, Ananas oder Zitrusfrüchte wertvolle Vitaminlieferanten. Beispielsweise ist Papaya nicht nur reich an Vitamin C, sondern aufgrund ihres Gehalts an Provitamin A auch eine richtige Vitamin-A-Bombe.
Was bewirkt Maracuja im Körper?
Maracuja (Passionsfrucht) ist gesund, weil sie reich an Vitamin C, A und B-Vitaminen, Mineralstoffen (Kalium, Magnesium, Eisen, Zink) sowie Antioxidantien (Flavonoide, Beta-Carotin) ist, was das Immunsystem stärkt, die Verdauung fördert (Ballaststoffe), den Blutdruck reguliert, Entzündungen hemmt und Haut sowie Augen unterstützt; sie hilft auch beim Entwässern und kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.
Was ist die Frucht Acai?
Die Acai-Beere ist eine kleine, dunkelviolette bis schwarze Steinfrucht der Kohlpalme (Euterpe oleracea), die hauptsächlich im Amazonasgebiet Südamerikas wächst und als nährstoffreiches „Superfood“ gilt. Sie wird wegen ihres hohen Gehalts an Antioxidantien (Anthocyanen), gesunden Fetten (Omega-3, 6, 9), Vitaminen (A, C, E) und Mineralstoffen geschätzt. Aufgrund ihrer schnellen Verderblichkeit wird sie in Europa meist als Pulver, Püree oder Saft angeboten.
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