Was ist flatex Depot?
Gefragt von: Lothar Arnold | Letzte Aktualisierung: 26. Februar 2026sternezahl: 4.2/5 (61 sternebewertungen)
Ein Flatex Depot ist ein kostenloses Wertpapierdepot eines Online-Brokers, das den günstigen Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Derivaten und Kryptowährungen an vielen Börsen (z.B. Xetra, Tradegate, Lang&Schwarz) ermöglicht, mit einem Fokus auf ETF- und Sparpläne, wobei für Transaktionen fixe Gebühren anfallen (oft ab 5,90 € pro Order) und Sparpläne oft kostenlos sind, ideal für aktive und langfristige Anleger, die Wert auf ein breites Angebot und niedrige Depotkosten legen.
Welche Nachteile hat ein flatex-Depot?
Es ist wichtig zu beachten, dass Flatex keine Unterstützung bei der Erstattung ausländischer Quellensteuer bietet und keine Dynamisierung der Sparrate möglich ist. Das bedeutet, dass die Sparrate nicht automatisch mit der Zeit ansteigt.
Was ist ein flatex-Depot?
flatex ist eine Plattform für den Wertpapierhandel, die mit günstigen Preisen punktet. Nutzen Sie Ihre Chance auf eine attraktive Rendite durch den Handel mit Wertpapieren und eröffnen Sie jetzt ein Depot. Risiko: Investitionen in Finanzinstrumente bergen Verlustrisiken.
Welche Bank steckt hinter flatex?
Flatex ist eine Marke der flatexDEGIRO Bank AG mit Sitz in Frankfurt am Main, die als Vollbank agiert und eine eigene Banklizenz besitzt, was Kundeneinlagen bis 100.000 € durch die gesetzliche Einlagensicherung schützt. Es ist eine reine Online-Bank, die sich auf den beratungsfreien Wertpapierhandel spezialisiert hat und mit verschiedenen Handelsplätzen und Partnern zusammenarbeitet.
Wie hoch sind die Kosten für ein flatex Depot?
Die Depotführung bei Flatex ist grundsätzlich kostenlos (Stand 2025/2026), es fallen jedoch Ordergebühren für den Wertpapierhandel an, die meist bei 5,90 € pro Order liegen, aber auch Sonderaktionen für Neukunden oder gebührenfreie Aktionen für bestimmte ETFs und Sparpläne bieten, während die Depotgebühr für Xetra-Gold, ADRs etc. weiterhin bestehen kann.
flatex Test 2025: Immer noch zeitgemäß?
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Ist mein Depot bei flatex sicher?
Ihre Sicht-, Termin- und Spareinlagen sowie auf den jeweiligen Namen lautende Sparbriefe bei flatex über das deutsche gesetzliche Einlagensicherungssystem bis zu einer Höhe von insgesamt 100.000 Euro je Einleger abgesichert.
Welche Gebühren fallen bei einem Depot an?
Depotgebühr als erster Kostenfaktor
Während bei vielen klassischen "Hausbanken" eine solche Gebühr bezogen auf das investierte Kapital etwa bei 0,2 Prozent jährlich liegen kann, geben sich viele der Direktbanken mit wenigen Euro pro Monat oder Quartal zufrieden, oder sie bieten ihr Depot oft ganz kostenlos an.
Wie seriös ist flatex?
Flatex gilt als seriöser Online-Broker, da er reguliert ist (Einlagensicherung bis 100.000 €) und gute Angebote im Krypto-Bereich hat, wird aber auch für langsame Support-Reaktionen und höhere Gebühren kritisiert; die Mehrheit der Nutzerbewertungen ist überwiegend positiv bis neutral, mit gelegentlichen Beschwerden über App-Stabilität und lange Wartezeiten bei komplexen Anfragen, während die grundlegenden Funktionen und das breite Angebot gelobt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Depot und Konto?
Ein Wertpapierdepot – auch Depotkonto oder Depot – kannst du dir wie ein Konto für Wertpapiere vorstellen. Anders als bei einem Girokonto liegt auf deinem Depotkonto jedoch kein Geld. Stattdessen dient ein Depot der Verwahrung von Wertpapieren wie z.
Welche 3 ETFs sind die besten?
Mehr dazu in unserer Datenschutzhinweisen.
- Rang 1: UBS - Solactive Global Pure Gold Miners ETF A. ...
- Rang 2: Invesco Technology S&P US Select Sector ETF. ...
- Rang 3: iShares S&P 500 Information Technology Sector ETF. ...
- Rang 4: Amundi MSCI USA Daily (2x) Leveraged ETF. ...
- Rang 5: L&G Gold Mining ETF USD Acc. ...
- Rang 6 bis 10.
Wie viel Geld sollte man im Depot haben?
Eine gängige Faustregel lautet: 100 minus Lebensalter. So viel Prozent kann der Aktienanteil Ihres Depots einnehmen. Mit zunehmendem Alter sinkt also idealerweise der Aktienanteil, weil weniger Zeit bleibt, eventuelle Verluste wieder auszugleichen.
Wie hieß flatex früher?
Unternehmensgeschichte. Gegründet im Jahr 1999 als PRE. IPO AG, trat die Flatex AG im Jahr 2006 mit dem Onlinebroker Flatex in den Markt ein. Gründer war der Kulmbacher Unternehmer Bernd Förtsch.
Wie zahle ich Geld auf flatex ein?
Um Geld bei Flatex einzuzahlen, nutzen Sie ausschließlich die klassische Banküberweisung auf Ihr persönliches Flatex-Verrechnungskonto, dessen IBAN Sie im Servicebereich ("Konto & Depot" > "Überweisungen" oder "Guthaben") finden, wobei eine Echtzeit-Überweisung für schnellere Gutschrift sorgt, da andere Methoden wie PayPal nicht direkt möglich sind.
Ist mein Geld im Depot sicher?
Ja, Wertpapierdepots sind grundsätzlich sehr sicher, da die Wertpapiere als Sondervermögen getrennt vom Bankvermögen verwahrt werden und im Falle einer Bankinsolvenz nicht zur Insolvenzmasse gehören, sondern einfach auf eine andere Bank übertragen werden können. Allerdings ist die Sicherheit der Online-Plattform vom Anbieter abhängig (Stichwort Passwort-Schutz) und bei direkt in der Bank gehaltenen Papieren (wie z.B. Anleihen der Bank selbst) können Risiken bestehen, weshalb strenge Aufsicht (BaFin) und gute Anbieterwahl wichtig sind, so Sparkasse und www.profinance.de.
Wie lange dauert die Auszahlung bei flatex?
FAQs durchsuchen
Wird eine Überweisung an einem Bankarbeitstag vor 14:00 Uhr bei flatex angestoßen, sollte diese im Laufe des folgenden Bankarbeitstags auf dem Referenzkonto eingehen. Andernfalls können Sie mit einer Gutschrift spätestens nach zwei Bankarbeitstagen rechnen.
Für wen ist ein Depot sinnvoll?
Denn ein Depot ist für jeden sinnvoll, der sein Geld nicht einfach auf dem Sparbuch parken, sondern aktiv vermehren möchte. Besonders für: Berufseinsteiger, die mit einem ETF-Sparplan in die Geldanlage starten wollen. Familien, die langfristig für die Kinder vorsorgen möchten.
Kann man bei Depot Geld verlieren?
Ja, ein Depot kann ins Minus gehen, wenn der Wert Ihrer Anlagen (Aktien, Fonds, ETFs) fällt, aber das bedeutet nur einen nicht realisierten Verlust; Sie haben erst dann Schulden, wenn Sie mit Hebelprodukten wie CFDs handeln und Schutzmechanismen versagen – in diesem Fall können Sie durch Nachschusspflichten sogar mehr verlieren als eingezahlt wurde. Bei normalen Aktieninvestments bleiben die Verluste im Depot "auf dem Papier", bis Sie verkaufen.
Wie bekomme ich Geld aus meinem Depot?
Um Ihr Depot auszuzahlen, müssen Sie Wertpapiere verkaufen und das Guthaben auf Ihr Girokonto überweisen, was meist über den Online-Banking-Bereig der Bank mit Verkaufsaufträgen oder speziellen Auszahlplänen (Entnahmeplänen) für regelmäßige Beträge geschieht, da Sie nicht angelegtes Geld direkt abheben können, aber Wertpapiere erst nach dem Verkauf verfügbar werden. Der Prozess beinhaltet das Abmelden, das Auswählen der Wertpapiere, das Festlegen von Betrag und Bankverbindung und die TAN-Bestätigung, wobei Kosten und Steuern je nach Art der Entnahme anfallen können.
Was kostet flatex im Monat?
Basispaket für 15,00 EUR pro Monat. Premiumpaket für 39,00 EUR pro Monat.
Was ist der beste ETF für Anfänger?
Der beste ETF für Anfänger ist meist ein breit gestreuter Welt-ETF wie der iShares Core MSCI World UCITS ETF, da er einfach ist, global investiert (Industrieländer), wenig kostet und eine langfristig gute Rendite verspricht. Alternativ sind der Vanguard FTSE All-World oder der SPDR MSCI ACWI IMI, da sie noch breiter streuen, indem sie auch Schwellenländer abdecken. Für den Start ist ein Sparplan auf einen dieser globalen ETFs die einfachste Lösung.
Warum ist flatex so günstig?
flatex bietet eine große Auswahl kostenloser Sparpläne, sowohl mit ETFs als auch mit sonstigen Fonds. Die Orderkosten bei flatex sind fix und nicht von der Orderhöhe abhängig. Deshalb sind die Kosten bei größeren Transaktionen überschaubar.
Was wird aus 10000 Euro in 10 Jahren?
In 10 Jahren wird die Kaufkraft schon nur noch bei circa 8.200 Euro liegen. Und hierbei ist noch nicht mit einkalkuliert, dass die Inflationsrate in den nächsten Jahren auch wieder deutlich ansteigen kann, wie wir es in den Jahren 2022 und 2023 gesehen haben.
Welche Bank ist am besten für Depots geeignet?
Die "beste" Depotbank hängt von Ihren Bedürfnissen ab, aber Trader's Place, Smartbroker+ und finanzen.net zero werden oft für niedrige Kosten und breite Auswahl gelobt; die ING punktet als beliebte Direktbank mit gutem Service, während Scalable Capital für ETF-Sparer attraktiv ist, aber achten Sie bei Neobroker wie Trade Republic auf Features und Einlagensicherung.
Ist es gut, ein Depot zu sparen?
Ja, ein Depot zu besparen ist sehr sinnvoll, um langfristig Vermögen aufzubauen, da es eine höhere Renditechance als das reine Sparen bietet und Risiken durch Streuung (z. B. mit ETFs) minimiert werden können, wobei auch kleine Beträge schon ab ca. 25 Euro monatlich über Sparpläne investiert werden können. Es ist ideal für Altersvorsorge, Eigenheim, Kinder oder passive Einkommen, indem man mit dem Zinseszinseffekt und dem Cost-Average-Effekt arbeitet, auch für Berufseinsteiger und Familien. Ein Depot ist einfach ein "Konto" für Wertpapiere wie Aktien, Fonds oder ETFs, um diese zu kaufen, zu verkaufen und zu verwalten.
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