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Was ist bei einer handyversicherung versichert?

Gefragt von: Frau Mirjam Beyer B.A.  |  Letzte Aktualisierung: 7. Juni 2026
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Eine Handyversicherung deckt typischerweise unvorhergesehene Beschädigungen (Displaybruch, Wasserschaden), Zerstörung (z.B. durch Feuer, Blitzschlag), Bedienungsfehler, Vandalismus sowie Diebstahl ab, wobei die genauen Leistungen je nach Tarif und Anbieter variieren und oft auch Schutz bei Verlust bieten können. Wichtig ist der Unterschied zur Hausratversicherung, die oft nur Schäden in der Wohnung abdeckt, während die Handyversicherung den Schutz für unterwegs gewährleistet.

Was deckt eine Handyversicherung ab?

Eine Handyversicherung ist eine Versicherung, die speziell für Handys konzipiert wurde. Sie deckt Schäden sowie Verluste an einem Mobiltelefon beziehungsweise Smartphone ab. Sie schützt Sie finanziell gegen bestimmte Risiken und Schäden, die bei der Nutzung eines Handys entstehen können.

Was ist nicht durch die Handyversicherung abgedeckt?

Verlust des Handys : Manche Handyversicherungen decken den Verlust des Handys nicht ab. Kosmetische Schäden: Einige Versicherungen decken keine Displayschäden oder andere Schäden ab, die die Funktionsfähigkeit des Handys nicht beeinträchtigen.

Was zahlt die Versicherung bei Handyschaden?

Wird der Neuwert oder Zeitwert übernommen? Wenn ein Handy kaputtgeht, können die Kosten für ein identisches Neugerät – bei einem Premiummodell – schnell bei um die 1.000 € liegen. Versicherungen erstatten bei Schäden allerdings entweder die Reparaturkosten oder bei Totalschäden den Zeitwert.

Was fällt alles unter Garantie bei Handys?

Die gesetzliche Gewährleistung gilt grundsätzlich für alle Bauteile des Smartphones, also auch für den Akku – allerdings nur, wenn der schon bei Lieferung mangelhaft war. Ob auch die Garantie alle Bauteile des Geräts erfasst, bestimmt der Hersteller in seinen jeweiligen Garantiebedingungen.

Wie dein Handy überwacht wird - 5 Anzeichen

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Was ist nicht durch die Handygarantie abgedeckt?

Bei physischen Schäden oder Flüssigkeitsschäden, die der Hersteller nicht anbietet, umzutauschen oder zu reparieren , erlischt die Garantie. Sie können unter Umständen einen Garantieanspruch geltend machen oder Ihr Smartphone bzw. Gerät upgraden.

Welche Schäden fallen unter Garantie?

Der Verkäufer haftet grundsätzlich für alle Mängel, die zum Zeitpunkt des Verkaufs bestanden haben. Darunter fallen auch sogenannte versteckte Mängel, die bereits beim Kauf von Verbrauchern vorhanden waren, jedoch erst später entdeckt wurden.

Was deckt eine Handygarantie ab?

Die Garantie für Mobiltelefone deckt in der Regel Defekte und Hardwarefehler ab. Wenn Sie ein neues Telefon bestellen und es mit einem defekten Bildschirm geliefert wird, greift die Garantie. Sollte der Hersteller einen Elektronikfehler feststellen, der zu einer Überhitzung des Geräts führt, ist auch dieser durch die Garantie abgedeckt.

Wann übernimmt die Versicherung den Schäden nicht?

Grundsätzlich gilt: Bei absichtlich verursachten Schäden wird nicht gezahlt. Auch bei grober Fahrlässigkeit, wie bei Unfällen infolge von Alkohol- oder Drogenkonsum, kann die Versicherung ihre Leistung reduzieren.

Wann zahlt die Handyversicherung nicht?

Kein Versicherungsschutz bei Eigenschäden

Die Haftpflichtversicherung übernimmt dann die Kosten für die Reparatur oder den Ersatz des Geräts. Das Gleiche gilt, wenn ein Bekannter Ihr Smartphone beschädigt. Im Umkehrschluss bedeutet das auch: Schäden am eigenen Handy sind nicht über Ihre Privathaftpflicht versichert.

Deckt die Handyversicherung alles ab?

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Was ist typischerweise nicht durch eine Versicherung abgedeckt?

Krankenversicherungen decken in der Regel keine Wahleingriffe wie Schönheitsoperationen und bestimmte dermatologische Behandlungen ab. Bei neuen Medizintechnologien kommt es häufig zu Verzögerungen bei der Kostenübernahme, da die Versicherer den nachgewiesenen Nutzen abwarten. Die Anwendung von Medikamenten außerhalb der zugelassenen Indikation wird oft nur dann erstattet, wenn dies begründet ist und die Kostenübernahme durch einen Widerspruch beim Versicherer genehmigt wurde.

Was bedeutet es, wenn man eine Handyversicherung hat?

Ein Handyschutzplan deckt in der Regel Reparaturen an mechanischen Defekten oder Unfallschäden ab . Manche Schutzpläne beinhalten zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise eine Handyversicherung, die den Ersatz Ihres Handys bei Verlust oder Diebstahl übernimmt.

Was deckt eine Handyversicherung?

Sie bezuschusst oder deckt Kosten ab, die von der gesetzlichen Krankenversicherung nicht oder nur teilweise übernommen werden. Dazu gehören unter anderem hochwertiger Zahnersatz, professionelle Zahnreinigung oder Parodontose- und Wurzelbehandlungen.

Ist mein Handy in der Hausrat mitversichert?

Ja, Ihr Handy ist in der Hausratversicherung mitversichert, aber nur unter bestimmten Bedingungen, hauptsächlich bei Einbruchdiebstahl (auch auswärts mit Zusatzklausel) oder Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Vandalismus; einfache Diebstähle (z.B. aus der Hosentasche) werden meist nur mit einer speziellen Elektro-Kasko-Erweiterung oder separaten Handyversicherung abgedeckt. Prüfen Sie Ihre Police auf Zusatzbausteine wie "Diebstahl auswärts" oder "Elektro-Kasko". 

Wie funktioniert die Schadensregulierung bei einer Handyversicherung?

Sie müssen Ihrem Versicherer Ihre Versicherungsnummer sowie Details zu Ihrem Telefon und dem Schadenshergang mitteilen. Nach der Schadensmeldung möchte Ihr Versicherer Ihr beschädigtes Telefon möglicherweise abholen und Ihnen gleichzeitig ein Ersatzgerät zusenden. Halten Sie daher bitte beides bereit.

Welche Schäden sind nicht von der Garantie abgedeckt?

Die gesetzliche Gewährleistung deckt keine Mängel ab, die Folgendes betreffen: alle in einer Mängelanzeige aufgeführten Punkte mit einer angemessenen Kostenschätzung für deren Reparatur; Unfallschäden, die nach der Fahrzeugübergabe entstanden sind; Schäden, die durch unsachgemäße Verwendung oder Fahrlässigkeit des Fahrers nach der Fahrzeugübergabe verursacht wurden.

Welche Schaden übernimmt die Versicherung?

Die private Haftpflichtversicherung schützt dich vor den finanziellen Folgen bei an Dritten verursachten Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Je nach Police kommt sie beispielsweise auch für Kosten durch Mietsachschäden, Schäden an geliehenen und gemieteten Sachen und Schlüsselverlust auf.

Wann zahlt die Versicherung nicht?

in folgenden Fällen gegeben: Die Versicherung zahlt nicht wegen Zahlungsverzug des Versicherungsnehmers. Der entstandene Schaden ist nicht von den Leistungen der Versicherung abgedeckt. Die Versicherung zahlt nicht wegen Vorschaden, der bei Vertragsabschluss nicht angegeben wurde.

Was deckt die Garantie beim Handy ab?

Deckt Mängel ab, die beim Kauf bereits bestanden. In den ersten 12 Monaten liegt die Beweislast beim Händler, danach bei Dir. Keine Abdeckung bei Eigenverschulden oder Verschleiß. Garantie (Hersteller, Dauer individuell): Freiwillige Leistung direkt vom Hersteller (oder seltener vom Händler).

Welche Versicherung zahlt, wenn das Handy kaputt ist?

Mit einer Hausratversicherung ist Ihr Mobiltelefon gegen Feuer/Elementar-, Wasser- und Diebstahlschäden versichert – mit AllRisk auch gegen andere Schäden. Umfassenden Schutz gegen Beschädigungen bieten eine Elektrokasko oder eine Gegenstandsversicherung.

Soll man ein Handy versichern?

Das Wichtigste in Kürze. Ein Versicherungsschutz fürs Mobiltelefon, der Stoß-, Sturz- und Wasserschäden sowie einen Diebstahl abdeckt, lohnt sich in der Regel nicht. Meistens verlangen die Versicherer hohe Beträge, bieten im Gegenzug aber nur wenig oder gar keine Leistung.

Was ist von der Garantie ausgeschlossen?

Von der Garantie ausgeschlossen sind:

Schäden, die beim Käufer durch normale und natürliche Abnutzung entstehen. Unsachgemäße Montagen oder Dienstleistungen durch nicht autorisierte Personen. Unübliche Nutzung außerhalb des privaten Wohnbereichs. Sachfremder Umgang mit Hitze, Feuchtigkeit, Flüssigkeiten und ...

Welche Schäden werden von der Garantie bei Eigenverschulden übernommen?

Bei Eigenverschulden (z.B. Sturz-, Wasser-, Bedienungsfehler) greifen weder Garantie noch gesetzliche Gewährleistung, da diese Mängel einen ursprünglichen Defekt voraussetzen. Die Garantie ist ein freiwilliges Versprechen des Herstellers, oft mit strengeren Bedingungen, während die Gewährleistung die gesetzliche Sachmängelhaftung ist, die Eigenverschulden ausschließt. Ausnahmen bilden spezielle Versicherungen (z.B. für E-Scooter) oder erweiterte Garantien, die Schäden durch Eigenverschulden abdecken können. 

Was braucht man, um Garantie geltend zu machen?

Um Garantie und Gewährleistung in Anspruch zu nehmen, ist nicht zwingend die Rechnung nötig. Der Kunde muss lediglich beweisen können, dass er das Produkt beim Händler gekauft hat und wann: Beispielsweise durch Kreditkartenbelege oder (digitale) Kontoauszüge.

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