Was ist am 21 22 Dezember?
Gefragt von: Frau Brigitte Hecht B.Sc. | Letzte Aktualisierung: 30. September 2026sternezahl: 4.5/5 (39 sternebewertungen)
Am 21. und 22. Dezember ist die Wintersonnenwende, der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres auf der Nordhalbkugel, was den astronomischen Winterbeginn markiert; historisch gibt es viele Bräuche wie den Thomastag (21. Dez.) und kulturell wird der 22. Dez. manchmal als „Tag des Weihnachtsgebäcks“ gefeiert, während der 22. Dez. 1989 das Öffnen des Brandenburger Tors symbolisierte.
Was wird am 21. Dezember gefeiert?
Am 21. Dezember wird die Wintersonnenwende gefeiert, der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres, was symbolisch den Neubeginn des Lichts markiert und oft den Beginn der Rauhnächte einläutet. Traditionell wird auch der Thomastag begangen, benannt nach dem Apostel Thomas, mit Bräuchen wie dem "Thomas-Esel" oder dem Glockengeläut zur Geistervertreibung, aber dies hat eher lokalen Charakter und ist weniger ein allgemeiner Feiertag.
Welcher Tag ist am 21. Dezember besonders?
Heute ist Internationaler Tag der Energydrinks – die perfekte Ausrede für einen schnellen Energieschub. Und am Nationalen Tag der Wertschätzung kleiner Frauen würdigt man auch kleine Frauen.
Was ist am 21. oder 22. Dezember?
Jedes Jahr kurz vor Weihnachten, am 21. oder 22. Dezember, geht die Sonne frühestens um 8 Uhr auf und schon vor 17 Uhr unter. An diesem Tag ist es nur knapp neun Stunden hell: Das ist der kürzeste Tag des Jahres.
Was ist am 21. Dezember besonders?
Denn nach dem 21. Dezember werden die Tage wieder länger. Das liegt an der sogenannten Wintersonnenwende. Das ist der Tag, an dem die Sonne in Deutschland am kürzesten scheint. Danach werden die Tage wieder länger.
ACHTUNG! SONNENWENDE 21.-22. DEZEMBER! Letzte Chance des Jahres für SPIRITUELLES ERWACHEN!
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Was ist der 21.12 für ein besonderer Tag?
Der 21. Dezember ist ein besonderer Tag, da er auf der Nordhalbkugel die Wintersonnenwende markiert: der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres, der astronomische Winteranfang, nach dem die Tage wieder länger werden, eine Zeit der Wiedergeburt des Lichts und der Rauhnächte beginnt, verbunden mit alten Traditionen wie dem "Thomas-Esel" in einigen Regionen.
Welche Bedeutung hat die Rauhnacht am 21. Dezember?
Traditionell begannen die Rauhnächte schon mit der Wintersonnenwende am 21. Dezember. Diese längste und dunkelste Nacht des Jahres wird auch als Julnacht, Thomasnacht oder Rumpelnacht bezeichnet. Es ist die Nacht, in der symbolisch das Licht wiedergeboren wird und der Kreislauf des Jahres von vorne beginnt.
Was wird am 22. Dezember gefeiert?
Am 22. Dezember wird hauptsächlich die Wintersonnenwende gefeiert (oft am 21. oder 22. Dezember), der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres, die den astronomischen Winteranfang markiert, was in vielen Kulturen mit Ritualen zur Rückkehr des Lichts verbunden ist. Daneben gibt es kuriose Feiertage wie den Tag des Weihnachtsgebäcks (Deutschland) oder den „National Date Nut Bread Day“ (USA), die eher lustige Anlässe sind, und die jüdische Feier Chanukka kann in diese Zeit fallen.
Was feiern wir am 21. Dezember?
Heute ist der 21. Dezember, in der christlichen Tradition der Tag des Heiligen Thomas und zugleich Wintersonnenwende. Die längste Nacht, der kürzeste Tag. In ganz Europa sind der Thomastag und besonders die Thomasnacht mit einer Reihe von überlieferten Volksbräuchen verbunden.
Welche Bedeutung hat der 21. Dezember?
17.12.2025, 15:02 3 Min. Am 21. Dezember feiern wir die Wintersonnenwende – den kürzesten Tag und die längste Nacht des Jahres.
Wie nennt man den 21. Dezember?
Der 21. Dezember wird hauptsächlich als Wintersonnenwende bezeichnet, da es der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres auf der Nordhalbkugel ist und den astronomischen Winteranfang markiert; historisch und volkstümlich ist er auch als Thomastag bekannt.
Was fängt am 21. Dezember an?
Am 21. Dezember, zur Wintersonnenwende, erreicht die Dunkelheit ihren Höhepunkt und genau jetzt beginnt die Rückkehr des Lichts. Es ist der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres, ein stiller Wendepunkt, an dem die Natur innehält und sich neu ausrichtet.
Ist am 21. Dezember Wintersonnenwende?
In Deutschland, Europa und auf der gesamten Nordhalbkugel ist am 21. Dezember der kürzeste Tag des Jahres, die sogenannte Wintersonnenwende. Dieser Tag markiert gleichzeitig den astronomischen Winteranfang. Danach werden die Tage allmählich wieder länger.
Was passiert am 21. Dezember?
Am 21. Dezember ist auf der Nordhalbkugel die Wintersonnenwende, der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres, was den astronomischen Winteranfang markiert, danach werden die Tage wieder länger. Es gibt auch historische Ereignisse wie die Eröffnung der ersten McDonald's-Filiale in Ostdeutschland (1990) oder den Start des DDR-Fernsehens (1952). Außerdem beginnen zu dieser Zeit oft die Rauhnächte, und es gibt Bräuche wie das Wünsche-Ritual.
Welche Rauhnacht ist die wichtigste?
Es gibt nicht die eine wichtigste Rauhnacht, aber Heiligabend (24./25. Dez.), Silvester (31. Dez./1. Jan.) und die Nacht zum Dreikönigstag (5./6. Jan.) gelten als die zentralsten, da sie den Übergang zwischen den Jahren und wichtigen Zyklen markieren, wobei die Thomasnacht (20./21. Dez.) als längste Nacht oft den magischen Beginn darstellt und die Christnacht (24./25. Dez.) mit dem christlichen Fest verbunden ist. Jede Nacht hat ihre eigene Bedeutung für Rückschau, Loslassen und Neuausrichtung, doch diese drei Nächte sind besonders bedeutend für Rituale.
Was macht man am 21. Dezember?
Am 21. Dezember, der Wintersonnenwende (auch Thomastag), feiert man symbolisch die Rückkehr des Lichts nach der längsten Nacht des Jahres und bereitet sich oft auf die Rauhnächte vor, indem man Kerzen anzündet, meditiert, sich mit immergrünen Zweigen schmückt, Rituale zum Loslassen praktiziert oder die Natur bei einem Spaziergang bewusst wahrnimmt.
Was feiern wir am 21. Dezember?
Fröhliche Wintersonnenwende , von nun an wird es nur noch heller! Die Wintersonnenwende auf der Nordhalbkugel findet jährlich am 21. oder 22. Dezember statt (2025 am 21. Dezember) und markiert den kürzesten Tag und die längste Nacht des Jahres mit dem geringsten Tageslicht.
Ist der 21. Dezember ein besonderer Tag?
Der 21. Dezember ist nicht nur irgendein Tag. Es ist ein ganz besonderes Datum: An diesem Tag begehen wir die Wintersonnenwende. Es ist ein kalter, verregneter Tag im Dezember.
Was ist am 21.12 für ein Tag?
Der 21. Dezember ist hauptsächlich als der Tag der Wintersonnenwende bekannt, der kürzeste Tag des Jahres, an dem die Sonne am tiefsten steht und die längste Nacht beginnt, bevor die Tage langsam wieder länger werden. Historisch ist er auch mit alten Festen wie dem (mutmaßlichen) germanischen Julfest und dem römischen Mithras-Kult verbunden, aber auch mit dem evangelischen Thomastag.
Was ist das Besondere am 22. Dezember?
Nationaler Mathematiktag (Indien)
Ist der 22. Dezember ein Feiertag?
Nein, der 22. Dezember ist kein gesetzlicher Feiertag in Deutschland, aber oft gibt es betriebliche Regelungen (z.B. verkürzter Arbeitstag, Betriebsferien) oder tarifvertragliche Vereinbarungen, die zu einer Freistellung führen können, ähnlich wie an Heiligabend. Es ist der Tag des "Weihnachtsbäckerei-Tags" und der Wintersonnenwende fällt oft um diesen Tag, aber offiziell gilt Arbeitspflicht.
Was passiert am 22. Dezember?
Am 22. Dezember passiert oft die Wintersonnenwende (kürzester Tag des Jahres), historisch gab es wichtige Ereignisse wie die erste Kernspaltung von Uran (1938), die Öffnung des Brandenburger Tors (1989) und den Beschluss zum Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan (2001). Auch bedeutende kulturelle oder politische Momente wie die Aufhebung der "Don't Ask, Don't Tell"-Regel in den USA (2010) fallen auf dieses Datum.
Was wünscht man sich in den Rauhnächten?
In den Rauhnächten wünscht man sich vor allem Dinge für das kommende Jahr, oft durch das Ritual der 13 Wünsche, bei dem man 13 Wünsche auf Zettel schreibt, in jeder Rauhnacht einen verbrennt (12 für das Universum, 13 für sich selbst) und die Wünsche positiv und in der Gegenwart formuliert, z.B. "Ich bin glücklich" statt "Ich will nicht mehr traurig sein". Man wünscht sich alles, was das Herz begehrt, von Gesundheit über Liebe bis zu beruflicher Erfüllung, und fokussiert sich auf das, was das neue Jahr bringen soll, um es magisch zu gestalten.
Welche spirituelle Bedeutung hat der 21. Dezember?
Der 21. Dezember markiert die Wintersonnenwende, den kürzesten Tag und die längste Nacht des Jahres, was spirituell eine Zeit der Transformation, des Neubeginns und der Reinigung ist, die symbolisch den Sieg des Lichts über die Dunkelheit feiert und oft den Beginn der Rauhnächte einläutet, eine mystische Phase für Reflexion und das Loslassen des Alten, um Raum für Neues zu schaffen, so.
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