Was hilft besser als Sinupret?
Gefragt von: Hendrik Mann B.Eng. | Letzte Aktualisierung: 8. Februar 2026sternezahl: 4.9/5 (12 sternebewertungen)
Besser als Sinupret können je nach Beschwerdebild GeloMyrtol forte (wirkt oft schneller und besser bei Sinusitis) oder bewährte Hausmittel wie Dampfinhalationen (mit Kamille, Salbei, ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Thymian) und eine Nasendusche mit Salzwasser sein, um festsitzenden Schleim zu lösen und Schleimhäute zu befeuchten. Oft hilft eine Kombination aus pflanzlichen Schleimlösern (wie GeloMyrtol forte) und abschwellenden Nasensprays (z.B. Xylometazolin, aber nur kurz anwenden).
Was ist besser als Sinupret?
Es gibt Alternativen zu Sinupret, wobei GeloMyrtol® forte bei akuter Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) oft als effektiver bei Schmerzlinderung und besser verträglich gilt, während auch Mittel mit Cineol (z.B. Soledum®) mit schleimlösender und entzündungshemmender Wirkung eine Option sind. Generika wie SolvoHexal® enthalten die gleichen Pflanzenextrakte wie Sinupret. Wichtig sind auch Hausmittel wie Inhalationen und Nasenspülungen, um die Schleimhäute zu befeuchten und Schleim zu lösen.
Was kann ich tun, wenn Sinupret bei meiner Nasennebenhöhlenentzündung nicht hilft?
Wenn Sinupret bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) nach einigen Tagen nicht hilft, sollten Sie unbedingt einen Arzt (HNO-Arzt) aufsuchen, da sich die Entzündung ausbreiten oder chronisch werden könnte; möglicherweise sind Antibiotika, spezielle Steroidsprays oder eine andere Therapie notwendig, um Schleim zu lösen und die Schwellung zu bekämpfen. Hausmittel wie Inhalieren oder Nasenspülungen können unterstützend wirken, aber bei ausbleibender Besserung nach 7-10 Tagen ist ärztliche Hilfe unerlässlich, um Komplikationen zu vermeiden.
Was ist das beste Mittel gegen Nasennebenhöhlenentzündung?
Das beste Mittel gegen Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) kombiniert oft abschwellende Nasensprays (kurzzeitig!), Inhalationen (Kochsalz, Kamille) und viel Trinken (Tees), um Schleim zu lösen, ergänzt durch Schmerzmittel bei Bedarf; pflanzliche Mittel wie GeloMyrtol oder Sinupret können die Therapie unterstützen, während Antibiotika nur bei bakteriellen Infektionen nötig sind und kortisonhaltige Nasensprays bei chronischen Fällen helfen, aber immer ärztlich verordnet werden sollten.
Welcher ist der stärkste Schleimlöser?
Es gibt nicht den einen stärksten Schleimlöser, da die Wirkung von Wirkstoff und Situation abhängt, aber Acetylcystein (ACC) und Ambroxol (z.B. Mucosolvan) sind sehr effektiv, indem sie zähen Schleim verflüssigen und das Abhusten erleichtern, während pflanzliche Mittel wie GeloMyrtol forte mit Cineol und Myrtenöl ebenfalls gut wirken, oft mit entzündungshemmendem Effekt. Ergänzend sind Inhalationen mit Wasserdampf essenziell.
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Wie bekomme ich festsitzenden Schleim aus den Nebenhöhlen?
Um festsitzenden Schleim in den Nebenhöhlen zu lösen, helfen Inhalationen mit Kochsalz oder Kräutern (Kamille, Salbei, Thymian), Nasenspülungen mit Salzwasser (Nasendusche) und viel Trinken (Tee, Wasser), um den Schleim zu verflüssigen. Auch abschwellende Nasensprays, Wärme (z. B. Rotlichtlampe) und eine erhöhte Kopfposition beim Schlafen unterstützen den Abfluss. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, der eventuell pflanzliche Mittel oder abschwellende Sprays empfiehlt.
Was ist besser, ACC oder Mucosolvan?
ACC (Acetylcystein) und Mucosolvan (Ambroxol) sind beides wirksame Schleimlöser bei festsitzendem Husten, aber sie wirken leicht unterschiedlich: ACC macht den zähen Schleim durch Aufbrechen der Struktur dünnflüssiger, während Mucosolvan den Schleim verflüssigt und zusätzlich die Flimmerhärchen aktiviert, um den Schleim besser abzutransportieren. Welches besser ist, hängt vom individuellen Bedarf ab; Mucosolvan kann den Hustenreiz durch seine sanfte Wirkung auf die Schleimhäute (besonders als Retard-Form) lindern und den Abtransport fördern, während ACC stärker spaltet, aber vielleicht nicht so stark beruhigt.
Wie kann ich die Nebenhöhlen frei bekommen Trick?
Um die Nebenhöhlen frei zu bekommen, helfen vor allem Nasenspülungen mit Salzwasser, Inhalationen mit warmem Wasserdampf, warme Kompressen auf Wangen und Stirn, viel Trinken und das Massieren spezifischer Druckpunkte (z.B. neben den Nasenflügeln). Achten Sie zudem auf eine hohe Luftfeuchtigkeit und schlafen Sie mit erhöhtem Oberkörper.
Was darf man bei Nasennebenhöhlenentzündung nicht machen?
Zugleich sollten entzündungsfördernde Lebensmittel eingeschränkt werden: Das sind insbesondere Süßes aller Art, "leere" Kohlenhydrate aus Weißmehl, aber ebenso Fertiggerichte, Wurstwaren und zu viel Alkohol.
Welches Medikament löst Schleim in den Nebenhöhlen?
Um Schleim in den Nebenhöhlen zu lösen, werden oft pflanzliche Mittel wie Sinupret® forte/extract (mit Enzian, Ampfer etc.) oder GeloMyrtol® forte (mit Cineol) sowie Acetylcystein (ACC) eingesetzt; auch abschwellende Nasensprays (z.B. mit Xylometazolin) helfen kurzfristig, aber nur pflanzliche und schleimlösende Medikamente wirken ursächlich, indem sie den Schleim verflüssigen und Entzündungen mildern, so Apotheken und Hersteller wie mediherz-shop.de, Bionorica und GeloMyrtol® forte.
Ist GeloMyrtol gut bei Nasennebenhöhlenentzündung?
Ja, GeloMyrtol forte hilft sehr gut bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), weil es als pflanzlicher Schleimlöser den festsitzenden Schleim in den Nasennebenhöhlen löst, die Flimmerhärchen der Atemwege anregt, den Abtransport von Erregern verbessert und abschwellend wirkt, wodurch der Druck nachlässt und man wieder besser Luft bekommt. Es wird sowohl bei akuten als auch bei chronischen Formen eingesetzt und kann dabei helfen, die Infektion zu bewältigen und einer Ausbreitung der Entzündung vorzubeugen.
Wann fängt Sinupret an zu wirken?
Sinupret beginnt in der Regel innerhalb weniger Tage zu wirken, wobei eine spürbare Besserung der Beschwerden (wie Schleimlösung und Abschwellung) oft nach etwa 1 Woche eintritt, besonders bei Nasennebenhöhlenentzündungen. Die Wirkstoffe werden aufgenommen, der Schleim verflüssigt und der Abfluss gefördert, was zu einem schnelleren Befreien der Nase führt, so Bionorica.
Wie kann ich Schleim in der Stirnhöhle lösen?
Um Schleim in der Stirnhöhle zu lösen, helfen viel Trinken, Inhalationen (z.B. Kamille) und Dampfbäder, um die Schleimhäute zu befeuchten, sowie abschwellende Nasensprays (kurzzeitig), Rotlicht zur Durchblutung und Hausmittel wie Meerrettichwickel. Wichtig sind auch eine gute Belüftung und das Schlafen mit erhöhtem Oberkörper; bei starken Beschwerden sollte ein Arzt konsultiert werden, da Medikamente (Schleimlöser, Antibiotika) oder Spülungen nötig sein können.
Was tun, wenn Sinupret nicht hilft?
Wenn Sinupret nicht hilft, sollten Sie spätestens nach 7–14 Tagen einen Arzt (HNO-Arzt) aufsuchen, insbesondere wenn sich die Symptome verschlimmern, Fieber auftritt oder die Beschwerden länger anhalten, da eine bakterielle Infektion vorliegen oder sich die Entzündung ausbreiten könnte. Bis zum Arztbesuch können Hausmittel wie Nasenspülungen mit Salzwasser, Dampfinhalationen oder viel trinken helfen, aber bei anhaltenden starken Beschwerden ist ärztliche Abklärung unerlässlich.
Was ist besser, ACC oder Gelomyrtol?
Es gibt kein "besser", sondern es hängt vom Anwendungsfall ab: ACC (Acetylcystein) ist ein chemischer Schleimlöser, der den Schleim direkt spaltet und verflüssigt, ideal bei dickem, festsitzendem Schleim. GeloMyrtol (ätherische Öle) wirkt mit pflanzlichen Bestandteilen (Eukalyptus, Zitrone, Myrthe), löst den Schleim, wirkt zusätzlich schleimhautberuhigend und schleimlösend in den oberen und unteren Atemwegen und hilft bei Bronchitis und Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung). Beide sind gute Schleimlöser, aber mit unterschiedlichen Wirkmechanismen; oft werden sie bei Husten und Atemwegsinfektionen empfohlen, wobei GeloMyrtol auch bei Schnupfen und Druckkopfschmerzen lindernd wirkt.
Welches Medikament bei chronischer Sinusitis?
Zur Behandlung der chronischen Sinusitis werden meist Kortison-Nasensprays (z.B. Mometason) und Nasenspülungen mit Kochsalz eingesetzt, um Schwellungen und Entzündungen zu reduzieren und die Belüftung zu verbessern. Bei starken Schmerzen helfen Ibuprofen, Paracetamol oder ASS, wobei letztere nur kurzzeitig angewendet werden sollten, während bei Polypen oder schweren Fällen auch Antibiotika, pflanzliche Mittel (Cineol, Kapuzinerkresse/Meerrettich) oder spezielle Biologika (Dupilumab) infrage kommen können.
Was hilft sofort bei Nebenhöhlenentzündung?
Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung helfen schnell Nasenspülungen mit Salzwasser, Dampfinhalationen (evtl. mit Kamille/Eukalyptus), viel Trinken (Tees), Rotlicht zur Förderung des Sekretflusses und abschwellende Nasentropfen (kurzzeitig). Zusätzlich unterstützen frische Luft, Ruhe, leichte Bewegung, scharfe Speisen (z. B. Hühnersuppe) und eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Bei starken Schmerzen können rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen helfen.
Was ist Nasenspray Sinupret?
Sinupret® eXtract ist ein pflanzliches Arzneimittel, bestehend aus 5 Pflanzen auf Extraktbasis: Enzianwurzel, Schlüsselblumenblüten, Ampferkraut, Holunderblüten und Eisenkraut. Es löst den Schleim, öffnet die Nase, befreit den Kopf und lässt die Schleimhaut abschwellen.
Ist frische Luft bei Nasennebenhöhlenentzündung gut?
Ja, frische Luft ist sehr gut bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), da sie das Immunsystem stärkt, die Schleimhäute besser durchlüftet, die Schleimhäute mit Sauerstoff versorgt und hilft, Schadstoffe abzutransportieren – idealerweise durch langsame Spaziergänge im Freien, auch bei kühlerem Wetter, solange man sich dabei nicht überfordert. Achten Sie aber darauf, sich nicht zu überanstrengen, besonders bei Fieber, und vermeiden Sie stark verschmutzte Luft (z.B. Verkehr).
Welcher Tee löst Schleim in den Nebenhöhlen?
Fencheltee: In Fenchelsamen stecken ätherischen Öle und Bitterstoffe, die unterstützend Schleim lösen und Krämpfe lindern können. Für eine Tasse Tee einen Teelöffel Fenchelsamen in einem Mörser leicht andrücken, mit 250 ml heißem Wasser übergießen und 6 Minuten ziehen lassen.
Was öffnet die Nase sofort?
Um die Nase schnell frei zu bekommen, helfen Inhalieren mit Kochsalz oder ätherischen Ölen, Nasenduschen mit Salzwasser, warme Kompressen auf Gesicht/Stirn, viel trinken (Wasser, Tee) und scharf gewürztes Essen (Meerrettich, Knoblauch), während das richtige Schnäuzen wichtig ist, um Komplikationen zu vermeiden. Auch Akupressur und abschwellende Nasensprays können Linderung verschaffen, aber bei hartnäckigen Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Was schwillt Nebenhöhlen ab?
Viren oder Bakterien lösen eine Entzündung aus, die die Schleimhäute anschwellen lässt. Dies kann den Abfluss von Sekret aus den Nebenhöhlen behindern. Dadurch verdickt sich die Flüssigkeit, und die Hohlräume füllen sich mit zähem, oft gelblich-grünlichem Schleim.
Warum gibt es kein Mucosolvan mehr?
Bereits Ende Januar 2019 hat Sanofi den Vertrieb seines Hustensaft „Mucosolvan Complete Phyto“ gestoppt. Grund war eine einstweilige Verfügung: Auf Antrag eines Wettbewerbsverbands durfte das Produkt zumindest vorläufig nicht weiter vertrieben werden.
Warum wirkt ACC nicht?
Wenn ACC nicht wirkt, liegt es oft daran, dass nicht genug getrunken wird, es nicht lange genug eingenommen wurde, es mit Hustenstillern kombiniert wurde oder die Beschwerden eine ärztliche Abklärung nötig machen; es ist wichtig, die Einnahme (mindestens 2 Liter Wasser!) zu überprüfen und bei fehlender Besserung nach 4-5 Tagen einen Arzt aufzusuchen, da die Wirkung bei einigen Personen auch schwächer ausfällt oder das Problem tiefer liegt.
Ist ACC gut bei Nasennebenhöhlenentzündung?
Ja, ACC (Acetylcystein) hilft bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), indem es den zähen Schleim verflüssigt, wodurch er leichter abtransportiert werden kann, der Druck nachlässt und die Nasengänge besser belüftet werden; es wird oft zusätzlich zu Hausmitteln und abschwellenden Sprays empfohlen, um die Schleimproduktion zu fördern und die Beschwerden zu lindern, aber Studien zeigen, dass es den abschwellenden Effekt von ätherischen Ölen oder pflanzlichen Mittel nicht übertrifft, so Zahnarzt Dr. Seidel.
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