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Was hilft am besten gegen Migräne?

Gefragt von: Fatma Albert-Ott  |  Letzte Aktualisierung: 9. September 2026
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Das beste Mittel gegen Migräne hängt von der Stärke ab: Bei leichten Anfällen helfen oft Kombinationen aus ASS, Paracetamol und Koffein oder Ibuprofen, während bei starken Attacken spezifische Migränemedikamente wie Triptane (z. B. Sumatriptan) am effektivsten sind, da sie gezielt die Migräneursachen bekämpfen und auch gegen Übelkeit helfen. Zusätzlich können Hausmittel wie Pfefferminzöl oder Entspannungstechniken unterstützend wirken, doch eine ärztliche Diagnose ist wichtig, um die richtige Therapie zu finden.

Was hilft ganz schnell gegen Migräne?

Bei Migräne helfen sofort am besten frühzeitige Einnahme von Schmerzmitteln (oft eine Kombination mit Koffein), Ruhe in einem abgedunkelten, kühlen Raum und kalte Kompressen auf Stirn/Nacken; Pfefferminzöl oder Ingwer können ebenfalls lindernd wirken, und bei stärkeren Anfällen verschreibungspflichtige Triptane, die mit dem Arzt abgesprochen werden müssen. Wichtig ist, schnell zu handeln, am besten bei ersten Anzeichen.
 

Was ist das beste Mittel gegen Migräne?

Das beste Mittel gegen Migräne hängt von der Stärke ab: Bei leichten Anfällen helfen oft Kombinationen aus ASS, Paracetamol und Koffein oder Ibuprofen, während bei starken Attacken spezifische Migränemedikamente wie Triptane (z. B. Sumatriptan) am effektivsten sind, da sie gezielt die Migräneursachen bekämpfen und auch gegen Übelkeit helfen. Zusätzlich können Hausmittel wie Pfefferminzöl oder Entspannungstechniken unterstützend wirken, doch eine ärztliche Diagnose ist wichtig, um die richtige Therapie zu finden.
 

Was soll man bei Migräne nicht machen?

Histamine stehen im Verdacht, als "Trigger" für Kopfschmerz-Attacken zu wirken. Sie sind vor allem enthalten in Tomaten, Zitrusfrüchten, Schokolade, Rotwein sowie auch in vielen länger gereiften oder gelagerten Produkten (Konserven, Wurstwaren, Käse).

Welches Getränk hilft bei Migräne?

Bei Migräne helfen viel Wasser trinken (mind. 2 Liter täglich), um Dehydrierung zu vermeiden, sowie Kräutertees (Ingwer, Pfefferminze), starker Kaffee (eventuell mit Zitrone), um Gefäße zu verengen und Schmerzhemmung zu unterstützen, sowie mineralstoffreiche Heilwässer. Vermeiden Sie entwässernde Getränke wie Brennnesseltee.
 

Migräne: Wie bewusste Ernährung die Beschwerden lindert | Die Ernährungs-Docs | NDR

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Ist Cola gut bei Migräne?

Ja, Cola kann bei manchen Menschen mit Migräne helfen, da das Koffein die erweiterten Blutgefäße verengt und der Zucker einen schnellen Energieschub liefert; allerdings kann es auch ein Auslöser sein, da Koffein und Zucker bei anderen Migräne verstärken können, weshalb es kein universelles Mittel ist und eine vorsichtige Anwendung (oft in Kombination mit Schmerzmitteln) ratsam ist. 

Was sollte man bei Migräne essen?

Nüsse/Samen/Popcorn

Zulässige Produkte: Unaromatisiertes Popcorn zum Selbermachen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne ohne natürliches Aroma, Sesamsamen und Mohnsamen.

Was fehlt dem Körper bei Migräne?

Bei Migräne fehlt dem Körper oft ein Überschuss an bestimmten Mikronährstoffen, insbesondere Magnesium, sowie ein Mangel an Vitamin B2 (Riboflavin), Coenzym Q10, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren, was zu Störungen im Energiehaushalt der Zellen und der Blutgefäßregulierung führen kann, aber auch eine Fehlregulation von Botenstoffen wie Serotonin spielt eine Rolle. 

Was ist die 10-20 Regel bei Migräne?

Die 10-20-Regel bei Migräne ist eine Richtlinie gegen Medikamenten-Übergebrauchs-Kopfschmerz: Akut-Medikamente sollten an maximal 10 Tagen pro Monat eingenommen werden, während an mindestens 20 Tagen keine Einnahme erfolgen sollte, unabhängig von der Dosis oder Art des Medikaments (Analgetika, Triptane). Bei häufigerer Einnahme steigt das Risiko, dass die Schmerzmittel selbst Kopfschmerzen auslösen, die Attacken verstärken und die Medikation weniger wirkt.
 

Welches Obst löst Migräne aus?

Gemüse ☞ und Obst ☞

Einige Gemüse- und Obstsorten wie Tomaten, Bohnen, Bananen und vor allem Zitrusfrüchte werden in der Literatur als mögliche Migräneauslöser beschrieben. Etwa 11 % der Migränepatienten geben Zitrusfrüchte als Auslöser für Migräne an [Pea 1984].

Was will mein Körper mir mit Migräne sagen?

Während der Prodromalphase der Migräne treten Symptome wie Gereiztheit, depressive Verstimmung, vermehrter Appetit, Verstopfung, Schläfrigkeit oder vermehrter Durst auf. Menschen, die häufig an Migräne leiden, können so gegebenenfalls erkennen, dass sich eine Migräneattacke ankündigt.

Was sind die 5 Cs bei Migräne?

Laut der American Migraine Foundation gibt es einige Lebensmittel, die häufig als Auslöser von Migräneanfällen genannt werden, darunter die 5 Cs ( Käse, Zitrusfrüchte, Schokolade, Kaffee, Cola ). Wissenschaftliche Studien haben jedoch nicht bestätigt, dass bestimmte Lebensmittel das Risiko eines Migräneanfalls durchgängig erhöhen.

Was ist das stärkste Migränemittel?

Bei stärkeren Anfällen wirken Triptane besonders effektiv. Sie verengen die erweiterten Blutgefäße im Gehirn und stoppen die Schmerzweiterleitung. Triptane wie Sumatriptan oder Rizatriptan können in Tablettenform, als Nasenspray oder Injektion angewendet werden.

Welche Punkte drücken bei Migräne?

Bei Migräne werden oft Druckpunkte an Schläfen, Stirn (über den Brauen), Nacken, am Handrücken (zwischen Daumen und Zeigefinger) und am Hinterkopf massiert, um Verspannungen zu lösen; auch Punkte im Gesicht (Nasenrücken, Augenbrauen), an den Ohren (Ohrläppchen, hinter dem Ohr) und sogar an Fuß und Bein (unter dem Knie) werden zur Linderung genutzt, da sie den Energiefluss harmonisieren und Schmerzen reduzieren sollen.
 

Wann sollte man bei Migräne in die Notaufnahme gehen?

Bei plötzlich auftretenden und innerhalb von ein bis zwei Minuten maximalen Kopfschmerzen sollten Sie immer die Notaufnahme aufsuchen. Wenn Sie Ihre Symptome als typische Migräneattacke erkennen, kann eine Selbstbehandlung zu Hause, basierend auf dem gemeinsam mit Ihrem Kopfschmerzspezialisten erstellten Behandlungsplan, sinnvoller sein.

Warum helfen Pommes bei Migräne?

Die Idee dahinter: Pommes liefern Salz, Fett und Energie – Cola bringt Zucker und Koffein. Das soll den Kreislauf pushen und den Kopf klarkriegen. Sozusagen ein kleiner „Reset“ für den Körper. Koffein hat eine nachgewiesene Wirkung gegen Kopfschmerzen in Kombination mit Schmerzmitteln.

Was ist das Endstadium einer Migräne?

Postdromal- oder Erholungsphase

Dies ist das letzte Stadium eines Migräneanfalls. Nachdem die Kopfschmerzen und andere Symptome abgeklungen sind, können Sie sich für einige Zeit erschöpft, müde oder sogar wie nach einem Kater fühlen. Es kann Stunden oder Tage dauern, bis diese Beschwerden verschwinden. Die Symptome können denen des ersten Stadiums (Prodromalstadium) ähneln.

Was ist das Beste bei Migräne?

Das Beste bei Migräne ist eine Kombination aus frühzeitiger Akutbehandlung mit speziellen Medikamenten wie Triptanen (bei schweren Anfällen) oder Kombi-Präparaten aus ASS, Paracetamol und Koffein, sowie nicht-medikamentösen Maßnahmen wie Ruhe, Kälteanwendungen und eine angepasste Ernährung (viel Magnesium, Omega-3) und langfristiger Prophylaxe, wobei ein Arzt immer der erste Ansprechpartner ist. 

Sind 2 400 IBUS wie eine 800?

Ibuprofen hat auch mit 800 Milligramm eine gute, schmerzlindernde Wirkung, identisch wie zwei Tabletten mit 400 Milligramm. Allerdings sollte die höhere Dosierung nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden.

Warum hilft Cola bei Migräne?

Cola kann bei Migräne helfen, weil das enthaltene Koffein die Blutgefäße verengt (Vasokonstriktion), was der für Migräne typischen Erweiterung entgegenwirkt, und die Wirkung von Schmerzmitteln verstärkt. Zudem können Zucker und Natrium kurzfristig einen Blutzucker- und Elektrolyt-Abfall ausgleichen, der Migräne triggern kann, aber übermäßiger Konsum kann Migräne auch auslösen. Es ist ein kurzfristiger Trick, kein Heilmittel, und mit Vorsicht zu genießen.
 

Was soll man bei Migräne nicht essen?

Bei Migräne sollten Sie histamin- und tyraminhaltige Lebensmittel, wie gereiften Käse, Salami, Rotwein, Sauerkraut und geräucherten Fisch, meiden, da diese Attacken auslösen können, ebenso wie Zusatzstoffe wie Glutamat und künstliche Süßstoffe (Aspartam), Koffein, stark zuckerhaltige Produkte und Eis (wegen Kälteschock). Ein Ernährungstagebuch hilft, individuelle Trigger zu finden, da die Empfindlichkeit sehr persönlich ist. 

Was triggert Migräne?

Migräne wird durch eine Vielzahl individueller Trigger ausgelöst, darunter Stress (und die Entspannung danach), Schlafstörungen, hormonelle Schwankungen (besonders bei Frauen) sowie bestimmte Lebensmittel und Getränke (Rotwein, Käse, Glutamat). Auch äußere Reize wie grelles Licht, Lärm, starke Gerüche und Wetterwechsel (Luftdruck) können Attacken provozieren. Wichtig ist, dass oft mehrere Faktoren zusammenwirken und ein Migränetagebuch hilft, die persönlichen Auslöser zu finden. 

Wie wird man Migräne schnell los?

Wärmepackungen und Heizkissen können verspannte Muskeln entspannen . Warme Duschen oder Bäder können eine ähnliche Wirkung haben. Trinken Sie ein koffeinhaltiges Getränk. In kleinen Mengen kann Koffein allein Migräneschmerzen im Frühstadium lindern oder die schmerzlindernde Wirkung von Paracetamol (z. B. Tylenol) und Aspirin verstärken.

Welche Früchte sind gut gegen Migräne?

Zitrusfrüchte

Zitrusfrüchte – wie Orangen, Clementinen und Grapefruits – sind reich an Vitamin C, einem starken Antioxidans. Es gibt Hinweise darauf, dass Vitamin C das Risiko von Migräne oder starken Kopfschmerzen verringern kann.

Welches Elektrolytgetränk eignet sich am besten bei Migräne?

Sportgetränke sind zwar eine Option, aber Kokoswasser zählt zu den besten Elektrolytgetränken bei Migräne. Es enthält in der Regel weniger zugesetzten Zucker und künstliche Süßstoffe, die bei manchen Menschen Migräne auslösen können.