Was haben die Frauen zwischen den Beinen?
Gefragt von: Björn Ulrich | Letzte Aktualisierung: 29. Januar 2026sternezahl: 4.2/5 (48 sternebewertungen)
Zwischen den Beinen haben Frauen die äußeren Geschlechtsorgane (Vulva), bestehend aus Schamlippen und Klitoris, sowie die Vagina (Scheide), die zur Gebärmutter führt, und das Perineum (Damm) zwischen Vagina und Anus, alles umgeben von Schamhaaren, Fettgewebe (Venushügel) und der sensiblen Haut des Oberschenkel-Innenseitenbereichs, was anatomisch variiert.
Was hat eine Frau zwischen den Beinen?
Der Venushügel ist ein kleiner Hügel aus Fettgewebe, der über dem Os pubis liegt. Das Os pubis liegt ganz oben in deinem Intim bereich zwischen den Beinen. Der untere Teil hingegen ist mit den groößen Vulva lippen verbunden.
Wo ist die Frau am meisten erregt?
Frauen sind an vielen Stellen erregbar, besonders empfindlich sind der Nacken, die Ohren, die innere Oberschenkelpartie, der Bauch und das Kreuzbein, aber auch die Klitoris ist eine Hauptzone, die zu intensivem Orgasmus führen kann. Die Erregung ist sehr individuell, und neben körperlichen Zonen können auch der Mund (Lippen/Zunge) und die Füße sehr erogene Zonen sein.
Wie nennt man die Flüssigkeit, wenn eine Frau feucht wird?
Lubrikation ist der Fachbegriff für die Befeuchtung der Scheide. Die feuchte, schleimige Flüssigkeit wird von Drüsen in der Schleimhaut ständig produziert. Die Menge und die Zusammensetzung der Flüssigkeit ändern sich im Laufe des Menstruationszyklus und bei Stimulation durch sexuelle Erregung.
Warum ist die Klitoris wichtig für die weibliche Sexualität?
Anatomisch entspricht Klitoris dem Penis
Die Vulva umfasst neben der Klitoris u.a. die inneren und äußeren Schamlippen sowie den vaginalen Eingang. Die Klitoris selbst ist ein Schwellkörper, der für die sexuelle Erregung der Frau zuständig ist und dehnt sich tief im Inneren des Körpers aus.
Bitte ausziehen und dann … Schamlippen untersuchen lassen?
31 verwandte Fragen gefunden
In welchem Alter befriedigen sich Frauen am häufigsten selbst?
Das Ergebnis: Das Bedürfnis, sich selbst zu befriedigen, steigt bei Frauen im Alter von 18 bis 26 Jahren an.
Wo ist der Höhepunkt einer Frau?
Klitoraler Orgasmus
Der wohl erfolgversprechendste Orgasmus für die Frau ist der klitorale Orgasmus. Denn in der Klitoris, auch Kitzler genannt, bündeln sich besonders viele Nerven.
Was schwillt bei einer Frau an, wenn sie erregt ist?
Die kleinen Schamlippen werden dicker und röter. Dies unterstützt das Freilegen des Scheideneingangs. Die Klitoris nimmt an Größe und Umfang zu und tritt aus ihrer Umgebung leicht hervor. Gleichzeitig stellen sich die Brustwarzen auf, die Brüste können leicht anschwellen und sich vergrößern.
Warum werde ich beim Sex so feucht da unten?
Bei sexueller Erregung erhöht sich die Durchblutung der Genitalien, was die Freisetzung von Flüssigkeit aus dem Gebärmutterhals und den Bartholin-Drüsen auslöst und so für Gleitfähigkeit während des Geschlechtsverkehrs sorgt.
Wie merkt man, dass eine Frau spitz ist?
Eindeutige Anzeichen dafür sind das Feuchtwerden der Vagina und das Anschwellen der Klitoris. Von dieser ist ein kleiner Teil als Knospe sichtbar. Diese liegt oberhalb des Scheideneingangs - da wo die kleinen Schamlippen zusammenlaufen - etwas versteckt unter einer kleinen Hautkapuze.
Wo wollen Frauen am liebsten berührt werden?
Frauen möchten am liebsten an vielen verschiedenen Stellen berührt werden, wobei Brüste (besonders Brustwarzen), Nacken, Rücken (unterer Rücken), Lippen/Mundwinkel, Ohrläppchen und Handgelenke besonders häufig genannt werden, aber es gibt eine große Vielfalt; es geht oft um sanfte Berührungen, Aufmerksamkeit und das Entdecken der persönlichen Vorlieben, da erogene Zonen individuell sind.
Wie oft kann ein Mann in einer Stunde kommen?
Der Rekord eines Mannes für die meisten Orgasmen innerhalb einer Stunde liegt bei 16 mal.
Was löst sexuelles Verlangen bei Frauen aus?
Sexuelles Verlangen bei Frauen wird durch ein komplexes Zusammenspiel von psychologischen (Stress, Beziehung, Fantasie), physiologischen (Hormone wie Östrogen, Testosteron, Dopamin) und kontextuellen Faktoren (Berührung, Geruch, Anblicke) ausgelöst, wobei die Libido oft während des Eisprungs (höherer Östrogenspiegel) ihren Höhepunkt erreicht. Auch Vitamine wie D und B3 spielen eine Rolle, während Stress oder Krankheiten das Verlangen mindern können.
Wie viel Zentimeter passen in eine Frau?
In eine Frau passen je nach erregtem Zustand etwa 7 bis 10 cm (Ruhezustand) bis zu 10 bis 20 cm (erregt/gedehnt) in die Vagina (Scheide), die ein sehr dehnbarer Muskelschlauch ist, während der Durchschnittskörpergröße einer deutschen Frau bei etwa 166 cm liegt. Die Maße sind sehr individuell und die Vagina passt sich verschiedenen Größen an, um beispielsweise einen Penis oder bei der Geburt ein Baby aufzunehmen.
Was ist mit dem 4. Loch gemeint?
Der Begriff „das 4. Loch“ ist umgangssprachlich und kann je nach Kontext Verschiedenes bedeuten: Oft bezieht er sich auf das Perineum (Dammbereich), also die Haut zwischen After und Geschlechtsorganen, die als erogene Zone gilt und bei sexuellen Praktiken eine Rolle spielt (z.B. Perineum bei Frauen), oder seltener auf Glory Holes für anonyme Sexualkontakte. In anderen Bereichen kann es aber auch das 4. Loch bei einer 4-Loch-Stanzung (Dokumente) oder das 4. Loch bei Alufelgen (Lochkreis) meinen, wobei diese Bedeutungen weniger gängig sind.
Wie kann ich meine Scheide weiten?
"Scheide weiten" (Vagina erweitern) bezieht sich oft auf das Dehnen bei Schmerzen (Dyspareunie) oder Verengungen (z.B. bei Lichen Sclerosus), was mit speziellen Vaginaldehnern (Dilatoren), gezieltem Beckenbodentraining und Physiotherapie geschieht, um das Gewebe sanft zu lockern, die Durchblutung zu fördern und die Muskulatur flexibler zu machen, oft begleitet von Entspannungsübungen und manchmal durch operative Methoden bei Bedarf, um Komfort und sexuelle Funktion zu verbessern.
Was ist, wenn man beim Sex nicht feucht wird?
Eines der häufigsten Gründe für die vaginale Trockenheit ist das hormonelle Ungleichgewicht, welches durch Schwangerschaft, Wechseljahre oder durch bestimmte Erkrankungen entstehen kann. Grund ist der sinkende Östrogenspiegel. Haut und Schleimhäute der Vagina werden dünner und leichter verletzbar.
Was kommt bei einer Frau raus, wenn sie gekommen ist?
Wenn eine Frau einen Orgasmus hat, kommen typischerweise feuchte Lubrikation (Gleitflüssigkeit) aus der Scheide und bei manchen Frauen zusätzlich eine klare bis milchig-weiße Flüssigkeit durch weibliche Ejakulation (aus Skene-Drüsen) oder grössere Mengen Urin durch "Squirting" heraus, wobei sich beides vermischen kann, begleitet von rhythmischen Muskelkontraktionen im Beckenboden. Nach dem Orgasmus folgt oft Entspannung und die Schwellung der Genitalien lässt nach.
Wie lange braucht eine Frau im Durchschnitt, um zu kommen?
Die Frage, wie lange eine Frau braucht, um zum Orgasmus zu kommen, ist sehr individuell, aber Studien zeigen, dass Frauen durchschnittlich deutlich länger brauchen als Männer, oft 10-20 Minuten oder länger, im Gegensatz zu den 3-10 Minuten bei Männern, wobei der Höhepunkt selbst nur Sekunden dauert und ein guter Orgasmus stark vom Vorspiel und der Erregung abhängt. Die Zeit bis zum Orgasmus variiert enorm je nach Erregung, Stimulation und psychologischer Verfassung, und vieles ist normal.
In welchem Alter ist die Frau am meisten sexuell aktiv?
Frauen sind typischerweise zwischen 18 und 35 Jahren am sexuell aktivsten, wobei die Häufigkeit mit dem Alter leicht abnimmt, aber bis ins hohe Alter bestehen bleibt; ab Mitte 40 können Frauen sogar mehr Lust empfinden, während die Aktivität nach 60 stark vom Partner abhängt.
Woher weiß man, ob eine Frau gekommen ist?
Man erkennt eine Frau, die sich einem Orgasmus nähert, an körperlichen Reaktionen wie schnellerem Herzschlag und Atem, Muskelanspannung (besonders im Becken), Erröten und feuchten Händen, oft begleitet von Lautäußerungen und dem Anschwellen der Klitoris; nach dem Orgasmus folgt Entspannung, bei manchen Frauen kommt es auch zu einer Flüssigkeitsabsonderung.
Wie oft sollte eine Frau pro Woche kommen?
Wie viel Sex ist ideal? Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Es gibt keine klare Empfehlung für die Häufigkeit von Sex, zumal der Wunsch nach Intimität individuell unterschiedlich ist. Studien mit Paaren deuten darauf hin, dass einmal Sex pro Woche ideal für das mentale Wohlbefinden in der Beziehung sei.
Wo ist der Mann am meisten erregt?
Männer erregt man am stärksten durch die Stimulation der Eichel, besonders am unteren Rand (Frenulum oder "F-Punkt"), sowie der Hoden und des Damms (Bereich zwischen Hoden und Anus), aber auch durch das Streicheln von Ohren, Brustwarzen, Hals, Nacken und durch die Prostata (oft als männlicher G-Punkt bezeichnet), die innerlich stimuliert werden kann. Die Empfindlichkeit variiert stark, daher sind sanfte Berührungen oft besser als zu festes Drücken.
Wie oft kommt eine Frau im Schnitt?
"Wie oft eine Frau kommt" kann sich auf den monatlichen Zyklus oder den sexuellen Orgasmus beziehen: Im Schnitt haben Frauen einen monatlichen Zyklus (ca. 25-35 Tage), aber die Häufigkeit von Orgasmen ist sehr individuell, wobei etwa 65 % der Frauen regelmäßig einen erreichen, während viele andere gelegentlich oder seltener einen Höhepunkt erleben, oft beeinflusst durch die Dauer des Vorspiels.
Was löst sexuelles Verlangen bei einer Frau aus?
Sexuelles Verlangen bei Frauen wird durch ein komplexes Zusammenspiel von psychologischen (Stress, Beziehung, Fantasie), physiologischen (Hormone wie Östrogen, Testosteron, Dopamin) und kontextuellen Faktoren (Berührung, Geruch, Anblicke) ausgelöst, wobei die Libido oft während des Eisprungs (höherer Östrogenspiegel) ihren Höhepunkt erreicht. Auch Vitamine wie D und B3 spielen eine Rolle, während Stress oder Krankheiten das Verlangen mindern können.
Wie viel kostet 1 m3 Sand?
Wann wieder Motorrad fahren?